Archiv - Musical
Martin Bruny am Donnerstag, den
25. Juni 2009 um 21:46 · gespeichert in Musical
Patti LuPone sorgt für Schlagzeilen. Der Artsbeat-Blog der “New York Times” berichtete kürzlich über einen Auftritt der Diva im “Orleans Casino & Hotel” in Las Vegas. Patti LuPone, so der Journalist, “stopped in midperformance on Sunday night at the Orleans hotel when she saw an audience member using an electronic device … [LuPone] threatened to have the fan thrown out if it happened again, before she resumed singing ‘Don’t Cry for Me, Argentina.” [Blogeintrag siehe –> hier]
Miss Patti ließ es sich nicht nehmen, dem Artsbeat-Blog eine kleine schriftliche Note zukommen zu lassen, mit folgendem Wortlaut:
“Your story about my stopping my concert in Las Vegas on the New York Times ArtsBeat blog was forwarded to me.
I found the tone of your report very snide and feel compelled to write you to ask – what do expect me, or any performer for that matter, to do?
Do we allow our rights to be violated (photography, filming and audio taping of performances is illegal) or tolerate rudeness by members of the audience who feel they have the right to sit in a dark theater, texting or checking their e-mail while the light from their screens distract both performers and the audience alike? Or, should I stand up for my rights as a performer as well as the audiences I perform for?
And do you think I’m alone in this? Ask any performer on Broadway right now about their level of frustration with this issue. Ask the actor in Hair who recently grabbed a camera out of an audience member’s hand and threw it across the stage. Or ask the two Queens in Mary Stuart (Harriet Walter and Janet McTeer) how they react to it.
I find it telling that my story elicited 47 comments from your readers while a few other stories on the blog elicited a handful, with many getting 0 comments. It certainly touched a chord with people, almost all of whom sounded like audience members, who share in my frustration with what threatens to become standard behavior if no one speaks out and takes action against it.
This has been going on in my career for 30 years since I starred in Evita, and, you’re surprised I stop shows now?
“Sincerely,
Patti LuPone” [via Playbill]
Martin Bruny am Mittwoch, den
24. Juni 2009 um 20:37 · gespeichert in Deutschland
Die Alte Oper Frankfurt und Birk Events präsentieren eine Produktion der Semmel Concerts GmbH in Zusammenarbeit mit Freddy Burger Management und Stage Entertainment
Uwe Kröger als Gaststar in der Alten Oper Frankfurt!
Mit freundlicher Genehmigung der Vereinigten Bühnen Wien wird der Musicalstar, der zurzeit am Wiener Raimund Theater als Ministerpräsident Graf Taaffe im Musical RUDOLF auf der Bühne steht, an folgenden Terminen an der Seite von Annemieke van Dam als Elisabeth in der Rolle des Todes auftreten:
Fr., 18. Dezember 2009, 16.30 (Preview) und 21 Uhr (Premiere)
Di., 22. Dezember 2009, 20 Uhr
Mi., 23. Dezember 2009, 20 Uhr
Sa., 2. Januar 2010, 15 und 20 Uhr
So., 3. Januar 2010, 14.30 und 19 Uhr
Di., 12. Januar 2010, 20 Uhr
Mi., 13. Januar 2010, 20 Uhr
Do., 14. Januar 2010, 20 Uhr
An allen anderen Aufführungsterminen wird Oliver Arno die Rolle des Todes übernehmen. [via alteoper.de]
Martin Bruny am Mittwoch, den
24. Juni 2009 um 18:09 · gespeichert in Musical
Den Alltag an einer steirischen Musicalschule dokumentiert eine mehrteilige Serie des Senders “Steiermark 1″. In Zeiten der Krise ist es immerhin beruhigend zu wissen, dass es im Land von Erzherzog Johann, Klaus Maria Brandauer, Peter Rosegger und Renate Götschl noch Musicalschulen gibt (während man sich in Wien bemüßigt fühlte, erst kürzlich eine zu schließen). Musicalschulen zu bewerben, ist eine großartige Idee, sicher wird ORF Wien da bald nachziehen und etwas für die Wiener Musicalschulen in dieser Richtung unternehmen (oder auch nicht, was wahrscheinlicher ist). So gut also die Idee ist, mit einem derart ausführlichen Feature die Musicalakademie Graz zu präsentieren und ihr so zu einem Popularitätsschub zu verhelfen, so schlecht ist dies für diese Musicalschule letztendlich ausgegangen.
Der verlockenden Möglichkeit, sich im Fernsehen zu inszenieren, kann nicht jeder Charakter widerstehen, und die Damen und Herren des Lehrkörpers dieser Institution konnten das schlicht gar nicht.
Im Prinzip kann man die Sendung als Mischmasch von »Hilfe, ich will Musicalstar werden – ich brauch keine Therapie« und »Graz quält den Musicalstar« sehen. Stellen Sie sich vor, Sie steicheln eine Katze, und plötzlich BRÜLLT Ihnen jemand ins Gesicht: »Mach wenigstens ein freundliches Gesicht, wenn du das Viech streichelst. Ich sag dir das jetzt schon 1000 Mal, wenn dus nicht kapierst, zieh aus, mir reichts, du bist ja so unfähig.« So ungefähr muss sich eine der Schülerinnen gefühlt haben, als sie in einer Szene dieses Features (Teil 4) Levay/Kunzes zarte Ballade »Der Prinz ist fort« gesungen hat und von ihrer Lehrerin nach einer mehrjährigen Ausbildung vor laufender Kamera in knarrendem Schrapnell-Tonfall zu hören bekam:
“SIMONE STOPP. ICH HALT … SIMONE .. Das letzte Mal haum mas ghobt mitn Lochn. Mitn Lachen, Lachen lachen lachen immer nur lachen lachen lachen. Sie sind im dreieinhalbsten (sic) Ausbildungsjahr. Sie stehen kurz vor Ihrem Diplom, ja? Sie wollen Ihr Diplom, jetzt machen. Und sie hams no immer ned gschafft Ihre Emotionen selbst zu finden. Sie haben alle Techniken bekommen. Alles, was Sie brauchen. Wenn Sie noch nicht fertig sind nach einer Probe, weil Sie ihre Emotijonen noch nicht gefunden haben, dann werden Sie nach Hause gehen und daran weiterarbeiten. Aber es kaun ned sain, dass Sie, wenn der Vaater stirbt, lachen.”
Noch ein Bonmot dieser “Pädagogin” gefällig! Bitte: “Eine Baronin von Waldstätten, die abgekaute Fingernägel hat, geht nicht.” (Folge 3)
Das wirklich Schlimme an diesem Schulporträt ist, dass man in jeder Sekunde merkt, wie aufgesetzt alles ist. Als Zuschauer fühlt man sich danach fast ein wenig verschleimt, wenn der Schulleiter am Ende einen Sermon hält, der in seiner rhetorischen Qualität nicht mal an »Eins, zwei oder drei« des legendären Kinderflüsterers Michael Schanze heranreicht. Wenn jemand die Möglichkeit hat, Musical im Fernsehen zu präsentieren, dann hat er auch ein wenig die Verpflichtung, sich nicht wie ein Freak aufzuführen. Mit dieser Sendung hat man dem Genre insgesamt geschadet. Gott sei Dank sind die Musicalstudenten, die zu sehen sind, durch die Bank sympathisch und auch Talent kann man ihnen nicht absprechen. Sie werden hoffentlich ihren Weg machen.
Ohne viel weiter zu schwätzen - hier die Links zu einer Reportage, die man eigentlich als Mensch, der noch nie etwas mit Musicals zu tun hatte, für eine schlechte Parodie halten müsste. Leider ist es … steirischer Musicalalltag.
Update/März 2010
Die Links zu dieser göttlichen Reportage sind leider nicht mehr online.
Martin Bruny am Donnerstag, den
18. Juni 2009 um 11:47 · gespeichert in Wien
In einem Artikel der “Badischen Zeitung” erzählt Marc Liebisch, aber Herbst 2009 im Wiener Ronacher in der Neuinszenierung von “Tanz der Vampire” als schwuler Vampir Herbert zu sehen, wie es zu seinem Engagement in Österreich kam. Auch gibt er darüber Auskunft, wie lange das Polanski-Musical für ein volles Ronacher sorgen soll: nämlich bis Ende 2010!
BZ: Ist das Engagement in Wien eine weitere Stufe auf Ihrer Karriereleiter oder mehr als das?
Liebisch: Es ist etwas ganz Besonderes. Wien war schon immer die wichtigste Stadt für das deutschsprachige Musical. Seit jeher ist dieses Genre hier ohne Einschränkung als Kunstform akzeptiert. Das Wiener Publikum zeigt sich sehr offen für Musicals. Dort zu spielen, empfinde ich als einen künstlerischen Ritterschlag.
BZ: Wie kam es zu dem Engagement?
Liebisch: Es lief ganz normal. Ich habe mich um die Rolle beworben, wurde zum Vorsingen eingeladen und schließlich engagiert, worüber ich mich riesig gefreut habe.
BZ: Welche Rolle werden Sie im Musical “Tanz der Vampire” übernehmen?
Liebisch: Ich spiele den Herbert. Als 17-Jähriger sah ich zum ersten Mal “Tanz der Vampire” in Wien in der Inszenierung von Roman Polanski. Damals hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass ich ein Dutzend Jahre später in diesem Musical, in dieser Stadt auf der Bühne stehen würde.
BZ: Wie lange wird Ihr Engagement in Wien dauern?
Liebisch: 14 Monate. “Tanz der Vampire” wird bis Ende 2010 laufen. Meine längsten Engagements hatten bisher eine Dauer von 6 Monaten, also auch in dieser Beziehung kommt in Wien etwas Neues auf mich zu.
Link
- Badische Zeitung: “Das ist der künstlerische Ritterschlag”
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Juni 2009 um 23:32 · gespeichert in Netz, Musical
Link
- Scott Alans Website
Six years ago I started this blog. Throughout it, I told of my struggles in an industry that I so wanted to be a part of. At times I was so brutally honest, my friends would tell me to take down the entry because no ’stranger’ should know as much as I reveled. I never saw it that way. I saw my readers as people exactly like myself. Their love of theater was equal to mine. Any success I would, or could, experience in my career would be celebrated no greater then their own. I started the journal on my very first day in New York City and have since continued to chronicle the ups and downs of trying to stand out amongst some brilliant composers and lyricists working (and not working) in this industry called ‘Theater.’
In the course of six years, I have had over 40 jobs. YES, 40 jobs. I was fired from every single one of them. I am not a good employee. I daydream way too much. On one occasion I was fired for sitting at the piano writing a song instead of bartending. I was told that if I didn’t get up and stop writing, I would be let go. I had two lines left to finish. The song I was writing was ‘I’m a Star.’ I was fired ten minutes after finishing the song. Everyone in my family and all my friends use to joke with me that I could never hold down a job longer then a week. It was true. I also moved around just as much as I was job searching. I could never afford my apartment rent and was constantly couch surfing at friends apartments. The only constant in my life was the love of my dog, Billy, and my passion for composing music and writing lyrics.
Martin Bruny am Samstag, den
13. Juni 2009 um 21:27 · gespeichert in Wien
Die Performing Youth Company hat zum Ziel, junge Talente im Alter von 10 bis 18 Jahren in Tanz, Gesang und Schauspiel zu fördern. Innerhalb eines Jahres bekommen die jungen Darsteller jedes Wochenende nicht nur einen künstlerischen Basisunterricht, sondern studieren auch parallel dazu eine große Abschluss-Show ein, die extra für sie geschrieben wurde.
Für einige der jungen Darsteller ist dies die erste Berührung mit dem Genre Musical. Viele der Company-Mitglieder stehen das erste Mal auf einer großen, professionellen Bühne und erleben so mit, was Lampenfieber wirklich bedeutet. Sie merken, dass sie Teil einer Theaterproduktion sind, die ohne sie nicht machbar wäre. auch wenn vielleicht manchmal kleine »Hoppalas« passieren sollten, die in dieser Altersstufe durchaus legitim sind.
Bemerkenswert ist die Story der diesjährigen Abschlussshow “Pirates of Musical”, die am 1. Juli im Theater Akzent Premiere feiert, steht da doch zu lesen:
Die 7 Meere des Show Business werden von ein paar mächtigen Lobbyisten, habgierigen Produzenten, geldgierigen Intendanten und Medienbossen beherrscht. Alles dreht sich um das Geld und niemanden kümmert die Kunst.
Nur was vermarktbar ist, wird von den Produzenten auf die Bühnen gebracht. Sie erwerben frühzeitig Rechte von Musicals, die dann nach ihrer Manipulation das Showlicht der Bühnen erblicken, oder auf ewige Zeit im Tresor landen, damit sie aus taktischem Kalkül nicht den Weg zu ihrem Publikum finden. Sie agieren wie mächtige Showboats, die durch die Weltmeere cruisen und die Menschen mit ihren irrwitzigen, inhaltlosen und geldverschlingenden Megaproduktionen die Gehirnwindungen zudröhnen.
Nur eine kleine Gruppe rund um den jungen Robin Rock – genannt die Piraten des Musicals - lehnt sich gegen das mächtige Showimperium auf. Sie segeln auf ihrem Schiff, der »Killer Queen«, durch die Weltmeere des Musicals. Dabei entern sie immer wieder die Showboats der Mächtigen und holen sich die Rechte der Musicals, die nie gespielt wurden, oder nur in zensurierter Fassung den Weg auf die Bühnen fanden, zurück.
So befreien Robin Rock und seine Mannschaft immer öfters neue Musicals und bringen sie als Shows illegal unter das Volk. Und die Anhängerschaft des wahren Musicals wächst und wächst. Und somit auch der Hass und Unmut der Produzenten auf die Freibeuter.
Das ist ja fast wie aus dem Leben gegriffen. Großartig.
Theater Akzent: Pirates of Musical
Jugendmusical der Performing Youth Company
1. und 2. Juli 2009, 19.30 Uhr, Theater Akzent
Kartenpreise: € 28,- / 24,- / 19,- / 14,-
Martin Bruny am Samstag, den
13. Juni 2009 um 10:00 · gespeichert in Wien
Seit 9. Juni 2009 ist Frank Wildhorns Musical “Rudolf” in Wien nicht mehr in der Premierenversion zu sehen. Änderungen am Start einer neuen Saison sind durchaus üblich, mitten in der Saison dann doch etwas weniger üblich. Auch gab und gibt es keine Ankündigung seitens der VBW.
Fassen wir doch ein paar in Foren erwähnte Änderungen zusammen:
1. Akt
Szene 1
- Ouvertüre: Von “Wie jeder andre Mann” auf “Du bist meine Welt” geändert
- Rudolf steht bereits zu Beginn, nachdem sich der Vorhang geöffnet hat, mit seinem Buch auf der Bühne und macht sich Notizen
Szene 2
- Franz Joseph, Rudolf, Stephanie, Taaffe werden nicht mehr vorgestellt
- Die Selbstmöderin kommt später in die Szene, und zwar lautstark rechts vom Seiteneingang, von wo aus sie auf die Bühne stürmt
Szene 3
- Dialog Rudolf/Franz Joseph ersetzt durch Taaffe/Franz Joseph
Szene 4
- Song: “Ein hübscher Krieg” - gekürzt
Szene 6
- Ballszene verändert
- Dialog, Song “Ewiges Warten muss fristierend sein” (Rudolf, Edward, Wilhelm) gestrichen
Szene 10
- Song: “Zeit zu handeln” - gekürzt um eine Strophe
Szene 13
- Dialog stark gekürzt
- Song: “Vertrau in uns”
- ein “Sonnenuntergangs-Rot und ein Mond” sind nun nach der Eislaufszene zu sehen
2. Akt
Szene 8
- Song: “Kann ich einfach gehn?” - gestrichen, stattdessen “So viel mehr”-Reprise
Szene 9
- Song “Ich schütz den Staat” - gestrichen
Es soll im Laufe der nächsten Wochen zu weiteren Änderungen und Kürzungen kommen. Warum wird eigentlich gekürzt? Das Stück bedarf keiner Kürzung. Die Kürzungen, die bisher durchgeführt wurden, machen absolut keinen Sinn und dienen nur dazu, dass die Damen im Publikum früher auf die Toilette können. Der 1. Akt wirkt zu lang? Bitte? Manche Leute schaun schon nach 20 Minuten auf die Uhr, die meisten haben bei “Rebecca” nie verstanden, warum der 1. Akt nicht vor der absolut überflüssigen und nur szenisches Stopfwerk darstellenden Golfplatzszene vorbei war.
Das ist fast schon so lächerlich wie die Kürzung des Bachmannpreises im Vorjahr auf zwei Tage, nur weil ein paar Hanseln einem Ball hinterhergelaufen sind. Es macht auch keinen Sinn, vorzutäuschen, weniger kitschig sein zu wollen als die Ungarn und sie dann mit einem Megakitschmond im Nachschlag zu toppen.
“Ein hübscher Krieg” wurde gekürzt? Warum? Warum hat man nicht lieber eine Übersetzung nachgeliefert, die singbar ist. Fragen über Fragen.
Die angeführten Änderungen entsprechen nicht den eigenen Beobachtungen? Kann sein, die Änderungen unterliegen mittlerweile selbst Änderungen. Die häufigen Änderungen und Änderungen der Änderungen haben letztlich schon fast etwas Stegreifartiges an sich und erinnern fast an die Original Pradler Ritterspiele. Dort allerdings konnten und können die Zuschauer “noamoi” rufen, und die Ritter schlugen bzw. schlagen sich die Köpfe einfach gleich nochmal ein, was bei Rudolf und Mary nicht so gut kommen würde.
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 21:49 · gespeichert in Musical
Als semiprofessionelle Produktion ging «Rent†im Mai und Anfang Juni 2009 in Tirol als österreichische Erstaufführung über die Bühne. Veranstalter Marc Hess bringt das gesamte “Rent”-Ensemble nun morgen, am 13. Juni, auf den Wiener Rathausplatz, wo im Rahmen der Veranstaltung “Tirol und Südtirol grüßen Wien” ab 17:00 Uhr Auszüge aus der Show zu sehen sein werden.
Unter rentdasmusical.at kann man sich als Vorgeschmack darauf Ausschnitte aus der Show ansehen und auch beispielsweise ein Interview mit dem Tiroler Dramatiker Felix Mitterer, der sich ganz begeistert von der Produktion zeigt.
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 13:10 · gespeichert in Wien
Auszug aus einer Mail des Musicalclubs der VBW:
Für alle Fans unseres neuen RAIMUND THEATER-Musicals RUDOLF gibt es tolle Neuigkeiten: Nächste Woche am Freitag, den 19. und am Samstag, den 20. Juni werden Kamerateams im Haus sein, um die Show für eine DVD-Produktion aufzuzeichnen. In diesen Tagen ist daher auch Regisseur David Leveaux in Wien, um die Show auf diese wichtigen Aufnahmen “vorzubereiten”.
Allen Fans und Liebhabern von RUDOLF wollen wir die Möglichkeit geben, bei diesen Aufnahmen live dabei zu sein. Für die Vorstellungen am 19. und am 20. gibt es daher ein ganz spezielles Angebot für MUSICALCLUB-Mitglieder: Karten für diese zwei Vorstellungen sind ab sofort an unseren Vorverkaufsstellen und bei WIEN-TICKET für sie als MUSICALCLUB-Mitglied um nur € 10 erhältlich!
(Für bereits gekaufte Karten kann nachträglich keine Ermäßigung gewährt werden.)
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 09:18 · gespeichert in Awards

Am 10. Juni 2009 fand im Ronacher die Preisverleihung des Musical School Award 2009 der Vereinigten Bühnen Wien in Kooperation mit der edu4you Bildungsakademie statt. Über 117 Schulklassen aus ganz Österreich haben sich ein Semester lang im Rahmen des Unterrichts mit dem Genre Musical beschäftigt, als »Praxisbeispiel« gab es einen Besuch des VBW-Musicals THE PRODUCERS im Ronacher.
Um die Siegerklassen zu küren, wurden vor allem auch Kriterien wie Schulart/Schulstufe, Einbindung der Schüler in das Projekt, Produktentwicklung/Prozessgestaltung durch die Schüler, Kreativität/Originalität des Projektes und die Zahl der involvierten Schüler in die Entscheidung miteinbezogen.
Die drei Siegerklassen fanden sich am Mittwoch, dem 10. Juni, auf der Probebühne des Ronacher ein, um ihre Urkunden für den – gleichwertigen – 1. Preis entgegen zu nehmen. Im Bereich AHS gewann die 5A der GRG X, Ettenreichgasse, die sogar eine eigene Geschichte entwickelt und diese auch verfilmt hat, im Bereich Kooperative Mittelschule durften sich die Klassen 4a und 4b der Paul Grüninger Schule aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk über eine Urkunde freuen. Im Bereich Hauptschule gewann die HP8 der Dr. Erwin Schmuttermeier Schule aus Hinterbrühl.
Alle Gewinnerklassen bekamen neben einer persönlichen Gratulation von edu4you Bildungsakademie Direktor Georg Glöckler und VBW-Intendantin Mag. Kathrin Zechner außerdem noch einen Musicalbesuch für alle Schüler für eine Produktion der Vereinigten Bühnen Wien. Nicole Rochelle – zurzeit auf der Bühne des Ronacher in der Rolle der Josephine Baker zu sehen - sang den Jugendlichen ein Ständchen und gratulierte zum Sieg.
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