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Archiv - Musical

USA, Broadway Theatre Project: Workshop-Produktion mit Szenen aus Frank Wildhorns “Alice”

1991 wurde das Broadway Theatre Project gegründet, eine dreiwöchige Musiktheater-Ausbildung für High School- und College-Studenten. Das Non-Profit-Trainingsprogramm konzentriert sich auf die wesentlichen Elemente des Musiktheaters: Schauspiel, Tanz und Gesang - und die wichtigsten Dinge, die man so wissen muss, um in der Entertainment-Industrie zu überleben.

Vom 8. bis 29. Juli 2007 nehmen insgesamt 200 Studenten aus 28 amerikanischen Bundesstaaten sowie aus Kanada, England und Samoa am aktuellen Programm teil. An der University of South Florida haben sie die Chance, von ein paar der Besten der Branche zu lernen: Frank Wildhorn, Brandi Burkhardt und Ben Vereen.

Ein Fixpunkt des Programms von 2007 ist eine Workshop-Produktion, bei der auch Songs eines der neuesten Projekte Frank Wildhorns zu hören sein werden: “Alice” (Musik: Frank Wildhorn; Texte: Jack Murphy; Buch: Phoebe Hwang). Am 28. Juli 2007 wird Brandi Burkhardt, derzeit als “Emma” in der ersten Internationalen Tourproduktion von “Jekyll & Hyde - The Concert” unterwegs, die Hauptrolle in Szenen aus “Alice” geben. Neben Songs aus “Alice” werden bei dieser Show unter dem Titel “Musicals: The Old and The New” Broadway-Hits aus den Anfangszeiten des Broadway bis zur Gegenwart gegeben. Für die Vorstellung im Tampa Bay Performing Center sind Tickets zum Preis von 35 $ über ticketmaster.com erhältlich. [Wildhorn.com, Broadwayworld.com]

West End: Musical-Castingshow pusht Vorverkauf für “Joseph” in neue Dimensionen

Andrew Lloyd Webber hängt an seinen Shows. Nie wird er müde, nie ist er sich zu schade, sie umzumodeln, neu zu adaptieren, wenn es sein muss noch mainstreamtauglicher zu machen. Wenn es darum geht, eines seiner Lieblingskinder zum Erfolg zu pushen, ist dem Lord fast jedes Mittel recht. Musterbeispiel dafür: “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat” (Andrew Lloyd Webber/Tim Rice), erstmals aufgeführt im Jahre 1968.

Die als Promotiontool exekutierte und als Casting-Wettbewerb getarnte Fernsehshow “Any Dream Will Do” konnte Lee Mead (geboren 1981) für sich entscheiden. Mead war bereits bei diversen Musicals (”Joseph”, “The Who’s Tommy”, “Abigail’s Party”, “Miss Saigon” und “The Phantom of the Opera”) als Ensemblemitglied im Einsatz. Nie im Leben war das aber ein Vorteil für ihn - zumindest er ist davon überzeugt:

Because I was one of the more experienced I stood out more, but I was just looking for my break as much as anyone else. A lot of professional guys auditioned as well. It wasn’t just amateurs and hopefuls.

“Any Dream Will Do”, was für eine clever umgesetzte Werbestrategie. Elf Wochen nützte LLoyd Webber, um sich als Everybody’s Lord in die Herzen der Zuschauer zu menscheln, die 25 Ein-Mann-Boybands, die gegeneinander antraten, um die Zuschauer für sich zu gewinnen, taten ihr Übriges. Aus dem Ticketvorverkauf konnten bisher Einnahmen von mehr als 10 Millionen Pfund erzielt werden. Logische Folge: Schon jetzt sind Tickets bis weit ins Jahr 2008 erhältlich.

Am 17. Juli 2007 gab Lee Mead sein Hauptrollen-Debüt in “Joseph”, und wie immer das Urteil der Kritiker ausfallen wird, in Zeiten, da die “Les Miz”-Macher Boublil & Schönberg Cast-CDs wie “The Pirate Queen” veröffentlichen, die wie Aufnahmen von Amateuren klingen, eingespielt mit billigen Synthesizern, bar jeglicher Melodie und gespickt mit textlichen Peinlichkeiten, kann man vielleicht sogar so etwas wie dankbar sein, dass Webber nicht müde wird, Altes neu zu designen. Ja, “Joseph” mutierte in den letzten Jahren zu einem Musical-Popkonzert, bei dem wie bei einer Nummernrevue die Hits vor kreischenden Fans routiniert in Las-Vegas-Manier gegeben werden, aber letzten Endes ist es clever inszeniertes Entertainment, das weltweit funktioniert.

2008 wird “Joseph” auch wieder in Österreich zu sehen sein, in einer Aufführung der Felsenbühne Staatz. Gutes Timing. [Telegraph.co.uk]

Broadway: “Beauty and the Beast”, Statistiken zum Abschied

Am 31. Juli 2007 findet im New Yorker Lunt-Fontane Theatre die letzte Broadway-Vorstellung des Disney-Musicals “Beauty and the Beast” statt. Wie immer bei letzten Vorstellungen ist das die beste Zeit für ein paar statistische Angaben.

Die Premiere der Show von Alan Menken (Musik), Howard Ashman (Texte) und Tim Rice (Texte) sowie Linda Woolverton (Buch) fand am 18. April 1994 statt. Bis zum 31. Juli 2007 werden insgesamt 5.464 reguläre Vorstellungen und 46 Previews zu sehen gewesen sein.

1994 wurde “Beauty and the Beast” für 9 Tony Awards nominiert und mit 1 Tony Award für “Best Costume Design” auch tatsächlich ausgezeichnet. Die Show wurde 1994 für 10 Drama Desk Awards nominiert, konnte aber in keiner Kategorie gewinnen. Neben dem einen Tony Award ging 1994 auch der Theatre World Award an die Disney-Show.

Unter den 17 Schauspielerinnen, die die “Belle” gespielt haben, waren Stars wie Susan Egan (Premierenbesetzung), Kerry Butler, Deborah Gibson, Toni Braxton, Andrea McArdle, Jamie-Lynn Sigler, Christy Carlson Romano und Annelise van der Pol.

Steve Blanchard, die momentane Erstbesetzung des Biests, wird seine Rolle mehr als 3.300 Mal gespielt haben. Davor hat er ein Jahr lang in derselben Produktion “Gaston” gespielt.

Mehr als 250 verschiedene Schauspieler waren im Laufe der Jahre Mitglieder des Ensembles von “Beauty and the Beast”.

Weltweit hat die Show mehr als 1,4 Milliarden Dollar umgesetzt. 26 Millionen Menschen haben Aufführungen in 13 verschiedenen Ländern gesehen. In den USA haben zwei Tourproduktionen in 90 Städten und 36 Staaten die Disney-Show zur Aufführung gebracht. [IBDB; SFGate.com]

Wiener Kammeroper: Rob Fowler & Caroline Frank in “The Last Five Years”

Am 22. November 2007 feiert Jason Robert Browns “The Last Five Years” in der Wiener Kammeroper Österreich-Premiere. Auf der Website der Wiener Kammeroper wurde nun die Besetzung bekannt gegeben. Kurz und knapp die Cast:

Catherine: Caroline Frank
Jamie: Rob Fowler

Broadway: R&B-Crooner Brian McKnight debütiert in “Chicago”

Brian McKnight (geboren am 5. Juni 1969 in Buffalo, New York) ist aus der Geschichte des R&B längst nicht mehr wegzudenken, auch wenn er in letzter Zeit nicht mehr wirklich Bedeutenswertes zu seinem Songkatalog hinzufügen konnte. Seit 1991 ist er im Geschäft, 16 Millionen Platten hat er verkauft, zeitweise war er in einer Liga mit Größen wie Michael Jackson, Luther Vandross und Stevie Wonder. Sein Stimmumfang umfasst vier Oktaven, wenn er seine Falsettstimme einsetzt, kann er einen Abend unvergesslich machen.

1999 gewann McKnight einen Soul Train Award für seine CD “Anytime”, 2000 einen Image Award als “Outstanding Male Artist”. 2001 wurde Brian McKnight mit einem American Music Award ausgezeichnet in der Kategorie “Favorite Male R&B/Soul Artist”, 16 Mal war er für einen Grammy nominiert. Seine CD “Anytime” verkaufte sich mehr als zwei Millionen Mal. Seinen größten Hit hatte er mit seinem Longplayer “Back at One” und der gleichnamigen Hitsingle (Nr. 1 der BILLBOARD Top 100 im Jahre 2000).

Vom 8. Oktober bis 18. November wird Brian McKnight die Rolle des Billy Flynn in der Broadway-Produktion des Musicals “Chicago” geben. Um sich einzuspielen, steigt er am 25. September in die Tourproduktion in Washington D. C. ein und wird da bis 7. Oktober zu sehen sein. Am Broadway wird McKnight an der Seite von Lisa Rinna als Roxie Hart, Brenda Braxton als Velma Kelly, Rob Bartlett als Amos Hart und Roz Ryan als “Mama” Morton agieren. [Broadway.com]

Staatz 2007: Österreichische Erstaufführung von Frank Wildhorns “The Scarlet Pimpernel”

Werner Auer, Elisabeth Sikora, Markus Neugebauer [Foto: Martin Bruny]

[mygal=staatz]

Am 20. Juli 2007 feiert Frank Wildhorns Musical “The Scarlet Pimpernel” auf der Felsenbühne Staatz seine Österreich-Premiere. Seit 1987 finden im ehemaligen Steinbruch am Fuße des Staatzer Berges Sommerfestspiele statt. 1987 bis 1995 wurden hier die niederösterreichischen Karl-May-Spiele veranstaltet, 1996 bis 1998 folgten die “Jugendfestspiele Staatz” mit Abenteuern des legendären “Buffalo Bill”.

Nach zwölf Jahren waren die Zuschauerzahlen dramatisch gesungen - das, was landläufig als “Winnetouspiele” bekannt war, hatte seine Attraktivität eingebüßt. Staatz hatte dringend einen Imagewechsel nötig, und der wurde vom neuen Intendanten vollzogen: Werner Auer.

1999 übernahm Auer die Spielstätte, taufte sie in “Felsenbühne Staatz” um und setzte auch ein neues Bespielungskonzept um: Mit Open-Air-Musicals wollte er neuen Schwung in die Sommerfestspiele bringen. Waren es in den ersten Jahren Familienmusicals, komponiert und getextet von österreichischen Autoren, setzte der Intendant 2004 zur Feinjustierung an - mit Andrew Lloyd Webbers “Jesus Christ Superstar”. Ein kurzer Überblick über die Produktionen seit dem Jahr 2000 liest sich folgendermaßen:

2000: “Der geflügelte Drache” (Chris Heller/Hubert Koci)
2001: “Robin Hood - und die Helden von Sherwood” (Chris Heller/Werner Auer/Gregor Sommer)
2002: “König ohne Krone” (Chris Heller/Werner Auer/Gregor Sommer)
2003: “1001 Nacht” (Hubert Koci)
2004: “Jesus Christ Superstar” (Andrew Lloyd Webber/Tim Rice)
2005: “Jekyll & Hyde” (Frank Wildhorn/Leslie Bricusse)
2006: “Les Misà©rables” (Claude-Michel Schönberg/Alain Boublil)
2007: “The Scarlet Pimpernel” (Frank Wildhorn/Nan Knighton)
2008: “Joseph & the Amazing Technicolor Dreamcoat” (Andrew Lloyd Webber/Tim Rice)

Die Felsenbühne Staatz entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem überregionalen Ereignis und lockt von Saison zu Saison mehr Zuschauer an. 1200 Zuschauer fassen die Tribünen der Spielstätte. 14.000 Zuschauer zählte man 2004, 2005 waren es 15.500, 2006 insgesamt 17.000.

Neben der Hauptproduktion wird seit dem Jahr 2005 auch ein Kindermusical in Szene gesetzt. Im ersten Jahr zeigte man “Ritter Jost”, 2006 folgte “Ritter Jost & das Gespenst”, 2007 gibt es “Ritter Jost & die Hexe Verstexe” (für 2008 ist “Ritter Rost & Prinz Protz” geplant).

Die Produktionen der Felsenbühne Staatz haben einen eigenen Charme. Beispielsweise kann es passieren, dass man drei Stunden lang im Regen sitzt - so ist das eben bei Open-Air-Veranstaltungen -, gleichzeitig jedoch kann man sich darauf verlassen, dass auch bei Regen durchgespielt wird, so lange es eben geht. Taktiererei (man spielt bis zur Pause und bricht die Vorstellung dann ab), wie sie bei anderen Festivals durchaus vorkommt, gibt es hier nicht. Das ist ein wesentlicher Faktor, denn man kann zumindest mal sicher sein, dass fast immer auch tatsächlich gespielt wird.
Ein weiterer Faktor, der den ganz eigenen Charme dieser Produktionen prägt, ist die Besetzung. Geld für die Stars der Musicalszene ist nicht da, so greift man beispielsweise auf jene zurück, die am Anfang ihrer möglichen Karrieren stehen - Musicalstudenten von der Konservatorium Wien Privatuniversität, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, vom Vienna Conservatory und wie sie alle heißen. Profis und Studenten ergeben zusammen mit Laiendarstellern aus der Staatzer Gegend, für die die Sommerfestspiele tatsächlich ein Fest sind, eine Mischkulanz, die was hat.
Ein letzter Faktor noch: die Felsenbühne selbst. Sie ist eine der beeindruckendsten Naturkulissen für Theateraufführungen, die man sich nur vorstellen kann.

2007 bringt Staatz mit Frank Wildhorns “The Scarlet Pimpernel” zum ersten Mal eine Österreich-Premiere eines Musicals. Rechtzeitig zur ersten Vorstellung erscheint eine Cast-CD der Produktion, die an den Verkaufsständen bei der Felsenbühne erhältlich sein wird.

The Scarlet Pimpernel
Musik: Frank Wildhorn
Buch und Liedtexte: Nan Knighton
Deutsche Übersetzung: Wolfgang Adenberg
Uraufführung: 9.11.1997, New York
Deutsche Erstaufführung: 14.2.2003, Halle
Österreichische Erstaufführung: 20.7.2007, Staatz

Kreativ-Team
Inszenierung: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug
Choreinstudierung: Doris Graf-Sommer
Bühne: Jack Hamal, Franz Fröhlich
Kostüme: Kostümwerkstatt Felsenbühne Staatz - Brigitte Hamal, Inge Föderler
Maske: Doris Meisl
Tondesign: Georg Hrauda
Lichtdesign: Jürgen Erntl

Cast
Sir Percy Blakeney: Markus Neugebauer
Marguerite St. Just: Elisabeth Sikora
Chauvelin: Werner Auer
Armand St. Just: Stefan Bischoff
Lord Anthony Dewhurst: Peter Kratochvil
Sir John Osbert: Oliver Roitinger
Fredereic Elton: Michael Konicek
Lord Andrew Farleigh: Alexander Voß
Hal Stenton: Felix Rank
Benjamin Stubbs: Marco Maurer
Marie Grosholtz: Elisabeth Heller
Tussaud/Jessup: Florian Schützenhofer
Prince of Wales/Robespierre: Sascha Naubauer
Coupeau: Reinhard Hirtl
Mercier: Jürgen Janitsch

Es spielt das Orchester der Felsenbühne Staatz unter der Leitung von Gregor Sommer

Vorstellungstermine:
20., 21., 27., und 28. Juli; 3., 4., 10. und 11. August 2007
Vorstellungsbeginn: 20:30 Uhr; Vorstellungsende ca.: 23:30 Uhr

Tickets:
- in allen Filialen der Raiffeisenbanken in NÖ und Wien
- Ticketcorner, ÖTicket, Wien-Ticket

“My Fair Lady”: Broadway-Debüt für Claire Danes

Am 18. Oktober 2007 wird Hollywood-Star Claire Danes (”Romeo and Juliet”, “The Rainmaker”, “The Hours”, “Shopgirl”) im New Yorker Roundabout Theatre ihr Broadway-Debüt als Eliza Doolittle im Musical “My Fair Lady” geben. An ihrer Seite agiert Jefferson Mays als Henry Higgins.

“My Fair Lady” (Alan Jay Lerner / Frederick Loewe) feierte am 15. März 1956 seine Broadway-Premiere und wurde 1957 mit insgesamt 7 Tony Awards ausgezeichnet. Die Produktion im Roundabout Theatre wird zwei Monate zu sehen sein. [Reuters]

Stockerau Open Air Festival 2009: “La Cage Aux Folles”

Nach “C’est la vie” (2007) und “Dornenvögel” (2008) bringt das Stockerau Open Air Festival im Sommer 2009 “La Cage aux Folles”. Alfons Haider und Gregor Bloeb werden die Rollen von Zaza (Georges) und Albin abwechselnd spielen.

thunerSeespiele 2008: “West Side Story”

Nächsten Dienstag, 17. Juli 2007, ist Premiere von “Les Misà©rables” im Schweizer Thun. Eine Woche vorher präsentierten die thunerSeespiele die Pläne für die nächste Saison.

Nach “Evita” (2003), “Anatevka” (2004), “Miss Saigon” (2005), “Elisabeth” (2006) und “Les Misà©rables” (2007), kommt rechtzeitig zum 50-jährigen Jubiläum: die “West Side Story”. [Story]

Herbst & Winter im Magna Racino

Das Magna Racino versucht seit einigen Jahren auch musicalartige Elemente in sein Unterhaltungsprogramm zu integrieren, so auch im Herbst 2007. Unter dem Titel “Broadway Musical Gala” finden wir folgende Beschreibung:

Eine mitreißende Show mit den besten Songs und Szenen der Broadway Musical Hits bildet den Auftakt der Herbstsaison im Magna Racino.
Ein internationales Ensemble von Sängern und Tänzern präsentiert die Ohrwürmer aus “Phantom der Oper”, “Elisabeth”, “Grease”, “Hair” und “König der Löwen”. Eine farbenfrohe Tanz- und Musikrevue für alle Liebhaber des Musicals.
Das Magna Racino bietet dem Besucher eine geniale Kombination zwischen Showevent, Dinner und Spiel. Alles in einem angenehmen Ambiente und nur 10 Autominuten von der SCS entfernt.
Die Speisen werden auf die »Themen« des jeweiligen Wochenendes abgestimmt – dazu werden erlesene Weine namhafter Winzer aus verschiedensten Anbaugebieten angeboten. Der Eintritt für das 4-gängige Menü und das Showprogramm beträgt nur € 69,–
Für Kinder unter 14 Jahren gibt es ermäßigte Karten zum Preis von € 49.
Einlass: 19.00 Uhr
Showbeginn: 20.00 Uhr

Abgesehen davon, dass kaum ein Showtitel korrekt geschrieben wird, ist “Elisabeth” alles andere als ein “Broadway”-Musical. Und selbst wenn man darüber hinwegsieht, kann man bei der Angabe “ein internationales Ensemble” schon mal nur abraten, Geld dafür auszugeben. Die Besucherklientel dürfte dieselbe sein, die im Buchhandel zwei Meter Buch für die Stellage kauft. So für eine Show zu werben, ist völlig sinnlos.

Weitere musicalartige Shows im Magna Racino:
- “A Tribute To Falco” mit Axel Herrig
- “Night Of The Dance” mal wieder mit einem “internationalen Ensemble”
- “Best of Rocky Horror Show” natürlich auch mit einem “internationalen Ensemble”.

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