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Archiv - Musical

Mark Seibert & Willemijn Verkaik gewinnen “musicals”-Leserwahl

Zum ersten Mal wurde Mark Seibert von den Lesern des Musicalmagazins “musicals” zum Darsteller des Jahres gewählt (18 Prozent aller Stimmen). Auf Platz 2: Thomas Borchert (13 Prozent). Uwe Kröger, Dauergewinner früherer Jahre, muss sich heuer mit Platz 3 begnügen (12 Prozent). Jan Ammann (11 Prozent) und Drew Sarich (8 Prozent) vervollständigen die Top 5.

Beste Darstellerin wurde Willemijn Verkaik vor Femke Soettenga, Elisabeth Hübert, Wietske van Tongeren und Lisa Antoni.

Zum Lieblingsmusical kürten die “musicals”-Leser als sogenannte “neue” Produktion “Tanz der Vampire” (Wien) und als Long-Run: “Tarzan” (Hamburg).

Eine Liste der Gewinner seit 1992 bietet “musicals” –> hier.

Hardcore: Wien wählt - Musical als Wahlkampfthema

Braucht Wien zwei Musicalbühnen? Wie soll es mit den Vereinigten Bühnen Wien weitergehen? Was sind Ihre Pläne für das Musical?

Diese Fragen stellte die Tageszeitung KURIER den Kultursprechern alle jener Parteien, die bei der am Sonntag stattfindenden Wien-Wahl antreten:

Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ): Mit dem Theater an der Wien als einem der erfolgreichsten Opernhäuser Europas und zwei gut gebuchten Musical-Bühnen läuft es bei den Vereinigten Bühnen derzeit ganz hervorragend und ich kann mir nur eine Fortsetzung dieser Situation wünschen.

Franz-Ferdinand Wolf (ÖVP): Es sind tiefgreifende Strukturreformen notwendig, damit der jährliche Subventionsbedarf, der derzeit bei gut 40 Millionen Euro (ohne Investitionen in Bau und Gebäude) liegt, nicht weiter steigt. Musical rechnet sich überall auf der Welt. Nur in Wien ist die Sparte ein Defizitbringer. Also: Wenn schon Musical im kommunalen Theaterverbund, dann wenigstens kostendeckend.

Marco Schreuder (Die Grünen): Wenn die Grünen mit der SPÖ verhandeln, werden wir eine unabhängige ExpertInnen-Kommission verlangen, die sich Fördermodelle anderer Städte ansiehet, Vergleiche anstellt und Vorschläge unterbreiten soll. Denn es ist tatsächlich nicht einsehbar, warum eine - natürlich legitime und beliebte - Kunstform woanders ohne öffentliche Mittel auskommt, aber in Wien mit Millionen-Subventionen gefördert wird. Außerdem muss überprüft werden, ob Wien tatsächlich zwei hoch subventionierte Musical-Bühnen braucht. Musicals sind ein Erbe aus der Zilk/Pasterk-Zeit. Mittlerweile hat aber jede mittelgroße Stadt eine Musical-Bühne und der touristische Mehrwert ist viel geringer geworden. Die Vereinigten Bühnen brauchen daher besonders in der Musical-Sparte einen völligen Neustart.

Heidemarie Unterreiner (FPÖ): Alle Tendenzen weisen darauf hin, dass Wien in Zukunft nicht zwei Musical-Bühnen braucht. Es muss eine seriöse Evaluierung der Entwicklung der Musical-Bühnen in Wien stattfinden. Über eine sinnvolle Nutzung der beiden zur Verfügung stehenden Musical-Bühnen soll eine breite und offene Diskussion geführt werden.

Michael Tscharnutter (BZÖ): Absetzung der Intendantin sofort. Langweilige Produktionen vor leeren Sälen, wie bei den “Producers” und niveaulose Aufführungen wie bei “Tanz der Vampire” prägen das Bild. Das Ronacher ist renovierungsbedürftig. Auf der ganzen Welt werfen Musical-Produktionen Gewinne ab, nur in Wien sind sie kostspielig. Wien muss die VBW auflösen und völlig neu - unter privatwirtschaftlichen Gesichtspunkten - aufbauen.

Didi Zach (KPÖ): Es gibt, so meine ich - wie ja auch in der vorigen Antwort schon angedeutet -, Kunst und Kultur jenseits von “Tanz der Vampire”, “Elisabeth” & Co. Und vor allem glaube ich, dass es in Wien Probleme gibt, die schneller und dringender einer Lösung zugeführt werden müssen, als die Frage des strategischen Konzepts der Vereinigten Wiener Bühnen.

Link
KURIER: Kultursprecher sind keine “Wunderwuzzis”

Lea Salongas Audition für “Miss Saigon”

Wiener Sicherheitsfest 2010: Vereinigte Bühnen Wien zeigen “Best of …” aus “Tanz der Vampire”

26. Oktober 2010
16:00bis16:45

Am 25. (von 11.00 Uhr bis 18 Uhr) und 26. Oktober 2010 (von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr) findet auch heuer wieder das Sicherheitsfest am Wiener Rathausplatz statt.

Die Vereinigten Bühnen Wien bieten am 26. Oktober ein “Best of …” von “Tanz der Vampire”. Wann dieses “Best of …” genau stattfindet, wie lange das Konzert dauern wird und wer singen darf … finden wir sicher demnächst –> hier oder gar auf musicalvienna.at.

Update/13.10.2010
Es singen: Barbara Obermeier, Alexander Di Capri, Sebastian Smulders und Gernot Kranner
Termin: 26.10.2010, 16 Uhr

Wildhorn & Friends - endlich wieder Musical im Raimund Theater

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“Wildhorn & Friends”, das war wieder mal nach vielen gefühlten Jahren echtes Musical im Matrosendschungel des Wiener Raimund Theaters. Was die VBW nicht schaffen, erledigen nun jene, die sich für einen Tag ins Theater einmieten und damit Wien für einige wenige Stunden wieder zu einer Musicalmetropole machen. Und es ist in diesem Fall ein deutsches Unternehmen gewesen, das sich eingemietet hat und “Wildhorn & Friends” in Wien ermöglicht hat.

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In solchen Stunden wünscht man sich, dass keine Manager, keine Zahlenmenschen mehr an der Spitze eines Theaterunternehmens stehen, sondern Künstler, die Kunst leben, so wie es Michael Schottenberg beim Wiener Volkstheater praktiziert oder Robert Meyer an der Wiener Volksoper. Das ist nicht gegen Kathrin Zechner persönlich gerichtet, sie hat sicher ihre guten Zeiten gehabt, aber im besten Fall dürfen wir derzeit annehmen, dass sie entmachtet wurde und ein reiner Zahlenmensch nun alles in der Hand hat, dessen Namen wir, der Tradition Caspar Richters folgend, gar nicht erst erwähnen. Scheinbar ist dieser Zahlenmensch es, der nein zu allem, was kreativ ist, sagt.

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Es gab Zeiten, da war das anders, wenn man sich an die Ära Häussler erinnert, so lange ist das ja nicht her, wenn man sich an die Produktionen eines Rolf Kutschera erinnert und seine Erinnerungen dazu in seiner in diesen Tagen erschienenen Autobiographie nachliest, da waren die Theater von echten Musicals erfüllt und von Ideen, wie man in Wien Neues, Spannendes kreieren kann. Caspar Richter durfte mit dem Orchester der Vereinigten Bühnen viel Musicalisches probieren, als man ihm die Luft für die Kunst abgedreht hat, ist er gegangen. Wenn eine Produktion in der Ära Kutschera nicht geklappt hat, hat man es wieder versucht, und wieder. Das waren Zeiten, in denen am Theater an der Wien Sondheim gespielt wurde und Stars gemacht wurden. Und es gibt keine Ausrede dafür, dass man zwar für das Ronacher internationale Schauspielstars engagieren kann, aber es nicht schafft, für eine begrenzte Spielzeit einen Sondheim zu spielen. Die sprichwörtliche Einfalt der Vielfalt hat am Ronacher nichts gebracht, nun haben wir die reine Einfalt, ohne Vielfalt. Die Kunst wird auf die Aufführung von Revivals als Cashcows reduziert und das bisschen Profit, das gemacht wird mit Musicals, steckt man in Schauspiel/Opern-Produktionen, die gute Presse bringen, statt in die Entwicklung von Musicalproduktionen. Es gibt auch keine Ausrede dafür, dass die VBW den Musicalnachwuchs dermaßen schlecht fördern. Was könnte man mit den Studenten des Konservatoriums beispielsweise für interessante Produktionen auf die Beine stellen, Tryouts, Produktionen von Shows aktueller amerikanischer, deutscher oder österreichischer Komponisten, in Form einzelner Abende, oder auf der Probebühne für eine begrenzte Spielzeit. Wozu hat man sie errichtet, wenn man sie nun fast nicht nützt?

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An all das denkt man auch, wenn man aus einem gelungenen Konzert wie “Wildhorn & Friends” kommt, in dem Musicalfans über Songs eines vielgeschmähten und völlig unter seinem Wert geschlagenen Musical wie “Rudolf” jubelten. Mehr über das Konzert selbst demnächst hier und in der Dezember/Jänner-Ausgabe von “musicals”.

Frank Wildhorn & Friends
4. Oktober 2010, Raimund Theater

Setlist

1. Teil

I Will Be There (”Monte Christo”) - Pia Douwes & Thomas Borchert
When The World Was Mine (”Monte Christo”) - Pia Douwes
The Man I Used To Be (”Monte Christo”) - Thomas Borchert
Bring On The Man (”Jekyll & Hyde”) - Linda Eder & Girls
Someone Like You (”Jekyll & Hyde”) - Linda Eder
The Longer I Live (”Dracula”) - Thomas Borchert
Please Don’t Make Me Love You (”Dracula”) - Pia Douwes
Advice From A Caterpillar” (”Wonderland”) - Thomas Borchert & Girls
How ’bout A Dance (”Bonnie & Clyde”) - Pia Douwes
Something More (”Rudolf”) - Linda Eder & Thomas Borchert
Swing Medley (”Money To Burn”/”Mad hatter”/”Big Time”) - Alle

2. Teil
Viva (”Carmen”) - Pia Douwes & Girls/Dancer: Steven Seale
Living In The Shadows (”Victor/Victoria”) - Linda Eder/Frank Wildhorn
Where Do Broken Hearts Go - Linda Eder/Ensemble
Hell To Your Doorstep (”Monte Christo”) - Thomas Borchert
Only Love (”Rudolf”) - Pia Douwes
In His Eyes (”Jekyll & Hyde”) - Linda Eder & Pia Douwes
Go With The Flow (”Wonderland”) - Thomas Borchert & Ensemble
Gold (”Camille Claudel”) - Linda Eder
This Is The Moment (”Jekyll & Hyde”) - Thomas Borchert
Finding Wonderland (”Wonderland”) - Pia Douwes
Vienna - Linda Eder

Solisten
Linda Eder
Pia Douwes
Thomas Borchert

Ensemble/Backing Vocals
Natalya Bogdanis
Daniella Foligno
Linda Geider
Carina Kärcher
Björn Klein
Norbert Kohler
Andreas Lichtenberger
Steven Seale

Das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien

Musikalische Leitung: Koen Schoots
Produzent: Walter Feucht/Tanja Feucht
Künstlerische Produktionsleitung: cre-ma Creative Management, Renate Gritschke, Henriet Wunnink
Regie: Alex Balga
Technische Leitung/Tondesign: Ricccardo von krugten
Lichtdesign: Rick Belzer/Michael Grundner
Regie-Assistenz: Olivia Rode
Technische Assistenz: Alexa Koch
Künstlermanagement: Diabelli Management, Michael Staringer
Public Relations: Rina Bohland

Link
- BroadwayWorld.com: Photo Coverage: Eder & Wildhorn Reunite Onstage in Vienna
- Musical Awakening: Frank Wildhorn & Friends
- Das Kultur-Channel-Flickr-Foto-Set –> hier

Jason Robert Brown in Hamburg

Mehr Friends für “Wildhorn & Friends” …

… wären nicht schlecht, denn wie man –> hier bei Wien-Ticket sieht, läuft der Vorverkauf für die Show mit Frank Wildhorn, Pia Douwes, Thomas Borchert und Linda Eder samt dem Orchester der Vereinigten Bühnen Wien sagen wir mal nicht so, wie er laufen könnte.

Das etwas Ärgerliche ist, dass es jetzt auf einmal Tickets in Regionen, beispielsweise Circle, erste Reihe, fast Mitte, gibt, die es bei Vorverkaufsstart nicht gab. Vielleicht konnten sich ja bestimmte Marmeladenproduzenten samt Anhang nicht dafür erwärmen, diese Veranstaltung mit ihrem verehrten Besuch zu beehren. Am Ende wird das Unternehmen VBW diese Karten dann wohl um 10 Euro abgeben, oder nicht? Verschenkt man sie gar?

Etwas scheint schiefgelaufen zu sein, aber bestimmt rechnet man mit der kurzfristigen Buchung, mit der Abendkassa. Ganz anders läuft es, wenn man ein Ticket für die Schnulzenparade von Udo Jürgens haben möchte. Ein Ticket für eine Vorstellung am Sonntag im Parkett mit einem netten Randsitz gibt es, ja freilich, allerdings erst für eine Vorstellung im Februar 2011. Hoffen wir, dass das nicht das ist, was wir von der Ära Zechner in Erinnerung behalten werden: ein Theater, das vom Keller bis zum Dach in ein Meer voller Lächerlichkeiten getaucht ist, mit absurder Staffage einer seichten Schnulzenshow. Eigentlich müsste man sich genieren, dass Linda Eder & Co in diesem Matrosendisneyland auftreten müssen.

Wildhorn & Friends
Frank Wildhorn, Linda Eder, Pia Douwes, Thomas Borchert, das sind “Frank Wildhorn & friends”, und sie sind am 4. Oktober 2010 im RAIMUND THEATER in Wien zu Gast. Unter der Leitung von Koen Schoots spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien.

Der erfolgreiche Musicalkomponist Wildhorn präsentiert ein musikalisches Kaleidoskop seiner bekanntesten Songs aus “Jekyll & Hyde”, “Dracula”, “Der Graf von Monte Christo”, “Rudolf” sowie Titel seiner neuesten Produktionen “Bonnie & Clyde” und “Wonderland”.

Graz/Next Liberty: Premiere für “Anton - das Mäusemusical”

Foto: Roland Renner
Am 2. Oktober 2010 um 17 Uhr startet die neue Spielzeit im Grazer Next Liberty mit “Anton - das Mäusemusical”.

Das Next Liberty zählt mit über 65.000 Zuschauern und mehr als 200 Vorstellungen pro Saison zu den fünf erfolgreichsten Kinder- und Jugendtheatern im deutschsprachigen Raum. Die Regie bei “Anton” hat Intendant Michael Schilhan übernommen, die Ausstattung bei diesem Familienmusical stammt von Alexia Redl.
Foto: Roland Renner

Inhalt
Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steht auch noch der Höhepunkt des Mäusejahres bevor: die Weihnachtszeit. Doch die Vorfreude der Mäuse auf den weihnachtlichen Festschmaus wird empfindlich getrübt, als sie den Wunschzettel des Kindes der Familie finden: »Liebes Christkind! Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Katze!« Und als plötzlich auch noch ihre Tante Lizzy mit gepackten Koffern vor der Tür steht, ist es vorbei mit dem ruhigen Mäuseleben, denn die Rettung des Weihnachtsfestes entwickelt sich zu einem turbulenten Abenteuer.

Foto: Roland Renner

ANTON - DAS MÄUSEMUSICAL
von Gertrud Pigor / Thomas Pigor / Jan Fritsch

Eröffnungspremiere am 2. Oktober, 17 Uhr im Next Liberty

Inszenierung: Michael Schilhan
Ausstattung: Alexia Redl
Choreographie: Bettina Rebel
Musikalische Leitung: Maurizio Nobili
Mit: Caroline Mercedes Hochfelner, Florentina Klein; Helmut Pucher, Felix Rank, Michael Rutz
Liveband: Reinhold Kogler, Saša Mutic, Maurizio Nobili

Weitere Termine: Okt.: 8., 22. (10.30+15.30), 23. (15.30); Nov.: 5. (10.30+15.30), 6. (15.30); Dez.: 10. (10.30+15.30), 12. (15.00+17.30), 14., 15. (10.30+15.30), 16. (10.30), 19. (15.00+17.30), 21. (15.30)

Ticketinfo –> hier

Foto: Roland Renner

Drew Sarich - der neue Wiener Krolock

Die Presseaussendung der VBW im Wortlaut:

Am 4. November 2010 neigt sich seine langjährige Vampirära vorläufig dem Ende zu: Thomas Borchert, der nach Engagements als Graf von Krolock in Hamburg und Berlin seit der Premiere der Wiener Neufassung im September 2009 im RONACHER in dieser Hauptrolle auf der Bühne stand, gibt seine vorerst letzte Vorstellung in Wien. Borcherts Entschluss, seinen Vertrag nicht zu verlängern, bedauern die Vereinigten Bühnen Wien sehr. Mit ihm verlässt ein großartiger und viel gefeierter Künstler das Musical “Tanz der Vampire”. Jedoch wird er der Stadt Wien vorerst noch treu bleiben, und ab Anfang März 2011 im stadtTheater Walfischgasse in der Hauptrolle der deutschsprachigen Erstaufführung der Schauspiel-Komödie “Backstage” zu sehen sein. Seine Fans (mehr als 260.000 haben ihn in Wien gesehen) können sich derweil mit seiner neuen Musical-CD “If I Sing”, die Ende Oktober erscheint, trösten und sich auf Konzerte wie “Wildhorn & Friends” (am 4.10.2010 im Raimund Theater) und “Borchert Besinnlich” (am 3.12.2010 im Theater Akzent) freuen.

Ab 6. November 2010 steht dann ein neuer Vampirgraf auf der Bühne: DREW SARICH, Broadway- und West-End-Darsteller, in der Wiener Musicalszene bestens bekannt aus “Hair”, “Barbarella” und “Rudolf – Affaire Mayerling”, zieht ins Schloss im RONACHER ein. Sarich, dem das Vampirsein nicht ganz unbekannt ist - er spielte am Broadway bei der Weltpremiere im Elton John Musical “Lestat” den Vampir Armand, kann es kaum erwarten Sarah, Kollegin Marjan Shaki, zum Tanz zu bitten. Seine rockig ausgeprägte Stimme und sein Sex-Appeal kommen ihm für die Rolle des Grafen nur entgegen und werden das Publikum in Wien begeistern.

WEITERE UMBESETZUNGEN »TANZ DER VAMPIRE« (ab 6. November 2010)
Magda (1. Cast): Melanie Ortner (statt Anna Thorà©n)
Ensemble (Cover Magda/Rebecca): Marle Martens (statt Maike Schmidt)
Ensemble (Cover Sarah): Angelina Markiefka (statt Christine van Leyen)
Ensemble (Cover Krolock/Herbert): Robert D. Marx (statt Kai Hüsgen)
Ensemble Gesang: Martina Rumpf (statt Esther Mink)
Ensemble Tanz (Cover Rote Stiefel): Barbara Schmid (statt Daniela Harbauer)
Ensemble Tanz (Cover Weißer Vampir): Tibor Nagy (statt Ivo Giacomozzi)
Ensemble Tanz: Katharina Strohmayer (statt Nina Weiss)

PS:
Immer amüsant: ein bestimmtes deutsches Forum, in dem sich zwei Kampfposter, die sich als Mitarbeiter der VBW alle paar Monate erneut outen, damit es auch jeder weiß, in der Kunst des Kantinenklatschs üben. (siehe –>hier und –>hier)

“Camp Rock” - CampBlog Vol. 3 - ohne Leidenschaft geht gar nichts

Die Vorbereitungen zur Premiere der Musicalversion von “Camp Rock” am 25. November 2010 in der Wiener Stadthalle laufen. Ein Teil der Promotion für die Show, den man nicht unterschätzen sollte, ist der “CampBlog”. Ohne Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit geht in diesem Business gar nichts, und im CampBlog Vol. 3 gibts davon etwas zu sehen, nicht nur bei den Kids, sondern auch bei der Musikalischen Leiterin. Lohnt sich also reinzuschauen.

Nähere Details zu “Camp Rock” -> hier

Link
- CampBlog Vienna @YouTube

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