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Archiv - News

Die New York Times analysiert “Tokio Hotel”

Geht es nach der New York Times, so könnte die deutsche Band “Tokio Hotel” durchaus reelle Chancen haben, in den USA einen Erfolg zu landen. Die Erfolgsformel der Band besteht aus zwei Worten: Bill Kaulitz.

To watch Tokio Hotel live is to gaze at that gender-bending singer, who answers to the disappointingly unglamorous name of Bill Kaulitz. He is 18, and he looks like an anime version of Christian Siriano, the precocious star of this season’s «Project Runway.”
In his soft, pleading voice you can hear some of the complications of life as a teen idol: to his fans he’s not only a sex symbol but also a potential confidant and maybe a role model; he is an intermediate figure, standing between the girls in the crowd and the men in the band. But compared with Mr. Kaulitz, those band members (including his identical but very differently styled twin, Tom Kaulitz) couldn’t help but seem underwhelming. As they trudged, sometimes clumsily, through a short set, they seemed a lot less sophisticated than the skinny guy in front, who looks as if he has been honing his stage act since birth. If this concert was oddly delightful from start to finish, thank Bill Kaulitz, who should, with any luck, be thrilling and perplexing young Americans for the rest of the year.
During the best songs — like «Monsoon,” one of the band’s biggest hits — the contrast between singer and band was charming. «Monsoon” is effective because it’s surprisingly restrained: the music stays quiet, and the band doesn’t really kick in until after the second chorus. And when the noise finally came, there was a pleasing sense of devolution, as a teen-pop juggernaut with eyes on an American prize regressed into an exuberant garage band, making a gleeful racket.

Bar & Co: Die Zofen (Premiere)

25. Februar 2008
20:00bis22:00

Bar & Co: “DIE ZOFEN” von Jean Genet
Bar&Co, 25.-28. Februar 2008 um 20 Uhr

Regie: Helmut Wiesner
Regieassistenz: Annina Bottesch, Marie Scholten

Es spielen: Stephanie Ira, Sophie Menasse, Enna Zagorac

Sobald die gnädige Frau das Haus verlässt, beginnen die beiden Zofen ihr Spiel. Herrin und Zofe. Ein lebensrettendes Ritual. Ein tödliches Spiel. Endlich die Möglichkeit, alles laut raus zu schreien, was sie den ganzen Tag über in sich hineinfressen müssen. Die Möglichkeit aller Verbitterung Luft zu machen. Die Möglichkeit Freiheit zu träumen. Freiheit, Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit. Aber dorthin führt nur ein Weg: Die Ermordung der gnädigen Frau. Alles ist ein Spiel. Alles ist Wirklichkeit. Alles gut eingeübt. Aber die Wirklichkeit kommt anders. Alles umsonst. Alles wieder Spiel.
Die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit verwischen. Aus Spiel wird Ernst. Ernst wird gespielt. Alles real. Alles surreal.

Kartenpreise: Vollpreiskarte: € 14 / Ermäßigt: € 8

Theater Die Neue Tribühne: Jan Hutter & Irà©na Flury - «no way to die”

26. Februar 2008
20:00bis22:00

no way to die
Theater Die Neue Tribüne: no way to die

»The dreams in which I’m dying are the best I’ve ever had…”
Zwei junge Selbstmörder am Rande des Abgrundes – ein Reigen voll Überdruss und Übermut zu Musik von Monteverdi bis Oasis, von Björk bis Johann Sebastian Bach; Text von Igor Bauersima

Termine
26.2., 28.2., 29.2., 1.3., 2.3., 3.3., 6.3., 7.3., 8.3. 2008 jeweils 19.30
(außer 2.3. 18.00)

IRà‰NA FLURY - Julie
Irà©na Flury wurde als Tochter zweier Auslandschweizer am 9.März 1984 in Wien geboren. Nach ihrer Matura 2002 studierte sie bis Juli 2007 am Konservatorium Wien in der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater, wo sie mit dem Stück »no way to die« mit Auszeichnung abschloss. Neben ihrer Ausbildung war sie bereits in der Revue »Alle Neune« im Metropol Theater Wien, an der Bühne im Hof in St. Pölten und in der deutschsprachigen Erstaufführung von »Once on this Island« zu sehen, in der sie die Hauptrolle »Ti Moune« verkörperte. Des Weiteren wirkte sie als Sängerin in der Musical Tournee Show »Phantome der Nacht« mit und war als durchgehende Hauptrolle in der ORF-Serie »Mitten im Achten« zu sehen.
Nach ihrem Diplom spielte Irà©na Flury in der Operette »Die Meistersinger von Ottakring« (Resi) an der Stegreifbühne Tschauner in Wien und drehte für ZDF den Fernsehfilm »Wind über der See« (Laura Peters).

JAN HUTTER – August

Jan Hutter wurde 1984 in der Schweiz geboren. Er verbrachte seine Schulzeit in Brig (CH), Buenos Aires (ARG) und Luzern (CH), wo er das Gymnasium frühzeitig verließ, um sein Studium 2003 am Konservatorium Wien aufzunehmen. Abseits der Ausbildung wirkte er mit in der Revue »Alle Neune« und »Vienna Calling« im Wiener Metropol Theater, bei »A Mid Summernight’s Dream« (Demetrius) am Fringe Festival in Edinburgh (GB), und bei einem Benefizkonzert von »Jesus Christ Superstar« (Kaiaphas) in Niederösterreich, sowie bei den Altmühlsee Festspielen (D) im Stück »Das andalusische Mirakel« (Bennie) und an der Bühne im Hof St. Pölten in der Rap-Operette »Models, Muskeln, Millionäre« (Harry Bauer).
Zuletzt war Jan Hutter im Stadttheater Baden in der Operette »Casanova« zu sehen. Zur Zeit probt er für die Dschungel Produktion
»König und König«. Neben dem Theater sammelte er Kameraerfahrung bei dem internationalen Kinofilm »Merry Christmas« (Herbert) sowie in der ARD-Fernsehserie »Braut wider Willen« in der Rolle des »Leo Fischer«.

Spielstätte
Theater Die Neue Tribüne
Dr. Karl Lueger Ring 4
1010 Wien

Radiokulturhaus: Ernst Molden Live

25. März 2008
19:30bis21:30

Live@RKH: Ernst Molden
Dienstag, 25. März 2008
19:30 Uhr
Großer Sendesaal
Eintritt: EUR 14,-/16,-
Mit RadioKulturhaus-Vorteilskarte 10% bzw. 30% Ermäßigung
Kartenanfragen unter der Telefonnummer (01) 501 70 377

Ernst Molden, “der letzte Viktorianer” (H.C. Artmann), gilt literarisch wie musikalisch als einer der profundesten Kenner Wiens und als einer der spannendsten und urwüchsigsten zeitgenössischen Künstler seiner Heimatstadt. Solo und in wechselnden Formationen (zunächst: “Teufel und der Rest der Götter”, “Ernst Molden und Der Nachtbus”, nunmehr: “Ernst Molden Band”) tourte er wiederholt in Österreich und dem deutschsprachigen Ausland.

“Jetzt gibt es zwei Wien-Alben. Das erste heißt sogar so. “Wien” ist die Platte, mit der ich der Welt meine Stadt zeige. Wo man dort wohnt, wo man dort heult, wo man lacht, wo man Begraben sein will und wo man sich küsst… Das andere Album heißt “Foan”. Mit zwölf Songs aus England, Amerika, Deutschland. Lieblingsliedern aus drei Jahrzehnten Musikhören. Geschrieben von Cash, Waits, Oldham, Cave, Gershwin und anderen, übersetzt von mir in die Sprache von Wien. Diese Platte macht es umgekehrt: sie versucht meiner Stadt die Welt zu zeigen…«

In seinen Texten und seiner Musik schöpft Ernst Molden seit zwei Jahrzehnten aus der urbanen Mythenwelt der Donau-Metropole. Dass er seiner Lebensstadt nun ein ganzes Album widmet, ist nur konsequent. Die Motive der Songs auf “Wien” reichen von Fleischhauern, Praterhuren und dem hiesigen Volkssport des Wiesenliegens bis zu höchst persönlichen Szenarien wie in “Nach dem Regen” oder “Ein langer Tag am Wasser”. Als musikalisches Unterfutter verbindet Molden den elektrischen Blues mit zart gesetztem Lokalkolorit - und sei es ein verminderter Akkord, der eine Rockballade nach US-Baumuster auf einmal kaum merklich nach Ottakring entführt.

Ernst Moldens Band, durch die intensive Konzertpraxis der vergangenen Jahre zusammengeschweißt zur “tight groovenden Musikmaschine” (Rainer Krispel, “Augustin”), übersetzt die Vorgaben des Poeten am Mikrofon und an der Gitarre ebenso knapp wie trittsicher ins große Format. Gäste wie der Urwiener und Wahl-Londoner Robert Rotifer oder Ex-”Ostbahn Kurti” Willi Resetarits tragen das Ihre dazu bei. Produziert wurde “Wien” wie schon das Vorgängeralbum “Bubenlieder” vom musikalischen Grenzgänger Kalle Laar (Trikont, Temporary Soundmuseum). “Foan” steht dazu in bewusstem Kontrast: hier verlässt sich Molden ganz auf Intuition, Stimme und Gitarrenspiel. Bei aller Schlichtheit des Konzepts: die Live-Zweifach-CD-Präsentation ist denkbar farbenprächtig und wortmächtig.

Text: Walter Gröbchen
Der Livestream aus dem RadioKulturhaus ist am 25. März 2008 ab 19:30 Uhr aktiv.

stadtTheater walfischgasse: Maya Hakvoort: In my life

30. April 2008
20:00bis22:00

Musicalstar Maya Hakvoort gastiert mit ihrem zweiten Soloprogramm “In my life” im Wiener stadtTheater walfischgasse.

“In My Life« ist ein Streifzug durch Maya Hakvoorts Leben mit persönlichen Geschichten über ihre musikalischen Wurzeln und Inspirationen. Das Programm enthält vor allem aber Lieder, die sie durch ihr Leben begleitet haben, und zeigt auch die humorvolle Seite der Künstlerin. Tatkräftige Unterstützung bekommt Maya Hakvoort von Aaron Wonesch am Klavier und Stefan Huber bei der Regie.

Felsenbühne Staatz: Joseph and the amazing technicolor dreamcoat (Premiere)

18. Juli 2008
20:30bis22:30

Felsenbühne Staatz: Joseph and the amazing technicolor dreamcoat

Premiere: 18. Juli 2008
Weitere Vorstellungstermine: 19. Juli, 25. Juli, 26. Juli
1. August, 2. August, 8. August und 9. August

Spielbeginn: 20:30 Uhr
Vorstellungsdauer: 2 Stunden (inkl. Pause)

Leading Team
Regie: Werner Auer
Musikalische Gesamtleitung: Gregor Sommer
Choreographie: Eva Klug
Choreinstudierung: Doris Graf-Sommer
Kostüme: Gitti Hamal, Inge Föderler
Bühnenbild: Jack Hamal, Franz Fröhlich
Regieassistenz: Margit Würzler

Schubert Theater Wien: Die Zoogeschichte (Premiere)

1. April 2008
20:00bis22:00

Edward Albee: Die Zoogeschichte
Schubert Theater Wien
Premiere: 1. April 2008
Weitere Vorstellungen: 2. April bis 6. April 2008
Beginn: 20.00 Uhr

mit Artur Ortens (Jerry)
Kai Peterson (Peter)
Regie: Reinfried Schieszler

Jeder Mensch trägt (s)eine Geschichte mit sich und jeder ist Teil von vielen Geschichten. Was aber, wenn wir plötzlich der Geschichte eines Fremden ausgeliefert sind? Wie an jedem Sonntagnachmittag begibt sich Peter in den nahe gelegenen Park, um sich auf seiner Stammbank vom Stress der Arbeit und der Familie zu erholen. Doch diesmal begegnet er Jerry … und eine nette Plauderei nimmt ein absurdes Ende.

Die »ZOOGESCHICHTE«, 1959 in Westberlin uraufgeführt, ist weitaus weniger bekannt als Albees späterer größter Erfolg »Wer hat Angst vor Virginia Woolf?«, und trotzdem ist dieses Stück unbedingt sehenswert, erzählt es doch eine - auf den ersten Blick - alltägliche Begebenheit, die jedem von uns passieren könnte - ein oberflächliches Gespräch mit einem Fremden, der Übergang zum freundschaftlichen »Du« … und dann eine plötzliche Eskalation, welche die vorher fast komischen Helden in ihrer Tragik entblößt.

Ein grotesker, absurder Einakter mit kritischem Hintergrund. Eine seltsame Geschichte , die den Zuschauer auf eine komische Reise ins absurde Ungewisse entführt.

theater-center-forum: Viktor

25. März 2009
19:30bis21:30

Viktor - ein Musical von Harald Buresch
theater-center-forum

Forum I / 19:30 Uhr

25.03.2009 (Premiere)
26.03.2009
27.03.2009
28.03.2009


“Viktor”, das neue Musical von Harald Buresch, ist eine phantasievolle Show über eine Liebesroman-Autorin, deren Protagonistin eines Tages zum Leben erwacht. Als ihr Mann Viktor sie schließlich mit der schönen Heldin betrügt und sich Realität und Fiktion immer mehr vermischen, sieht die Autorin nur mehr einen Ausweg.

Cast
Sonja Kraushofer als Schriftstellerin Marie Simon
Harald Buresch als deren Mann Viktor und
Saskia Bade als Romanheldin Sarah

Die Uraufführung fand am 28. März 2008 im Wiener Schubert Theater statt.

Schubert Theater Wien: Wunderbarer Tag

15. Juni 2008
15:00bis17:00

Schubert Theater Wien: Wunderbarer Tag
Ein Musical von Reinwald Kranner mit Reinwald Kranner

Termine
15. Juni 2008 (15:00 Uhr)

Der Sänger und Schauspieler Reinwald Kranner präsentiert sein erstes Solomusical für Kinder. Dabei schlüpft er in alle Rollen gleichzeitig, vom rappenden Holzfäller Max Volt, über den Eistee trinkenden Exoten Ray bis zur borstigen Raupe. So wird die Geschichte rund um eine Wiese musikalisch und choreografisch zu einem Ohren- und Augenschmaus.

Gemeinsam mit seinem Publikum lässt Reinwald einen Dschungel wachsen, und aus scheinbarem “Nichts” erklingt plötzlich Musik. Eine Einladung zum Mitsingen, Mittanzen und Staunen für alle Musicalbegeisterten und solche, die es noch werden wollen.

Bekannt aus Musicals wie “Romeo & Julia”, “Jesus Christ Superstar”, “Elisabeth” sowie den alljährlichen Kindermusicals im Raimund Theater singt Reinwald eigene poppige Lieder für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Eine Geschichte voller Spaß und Lebensfreude ohne Altersbegrenzung!

Theater Akzent: Therapy (Performing Youth Company)

3. April 2008
19:30bis21:30

Theater Akzent: Performing Youth Company - THERAPY - Das musicalische Heilverfahren [PREMIERE]
Premiere: 3. April, 19:30 Uhr

“Therapy” ist ein musikalisches Feuerwerk unterschiedlichster Songs in Originaltexten und somit gleichsam ein Bekenntnis zum Original. Einzig das “therapeutische Bühnenspielzeug” - landläufig auch Requisite genannt - erinnert frappant an ein Theater - und das ist gut so. Denn die Choreographien, Gesangssolos, Chöre, Duette moderner Musicals bis hin zu Altbekanntem werden in witzig bis zynischer, lustig bis trauriger, sinnig bis unsinniger und bisweilen verrückter Form präsentiert.
Eine “musicalische Therapie” der 11- bis 18-jährigen Talente der Performing Youth Company.

Theater Akzent: Performing Youth Company - THERAPY - Das musicalische Heilverfahren
Wann: 03.04.2008 19:30
Wo: Theater Akzent
Kartenpreise: € 28,- / 23,- / 19,- / 16,- / 13,-

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