Archiv - News
Martin Bruny am Dienstag, den
27. April 2010 um 23:36 · gespeichert in Tonträger
Interessante Antworten hat eine simple Frage hervorgerufen, die sich der Kultur-Channel unlängst gestellt hat, nämlich, ob es sich denn bei der bald erscheinenden Castaufnahme der “neuen Wiener Fassung” von “Tanz der Vampire” um eine “Live-CD” handelte.
Die Reaktionen reichten von der Frage, ob man denn überhaupt noch eine Castaufnahme braucht bin hin zu Mails von besorgten Verkäufern, die jetzt gar zahllose Mehrarbeiten befürchten, wenn nun durch den Kultur-Channel verunsicherte KäuferInnen sich en masse per Mail oder Telefon erkundigen würden: “Ist sie LIVE?”. Eine Richtigstellung wäre vonnöten. Sorry, es gibt nichts richtigzustellen, so, wie der Beitrag formuliert und gemeint war.
In aller Bescheidenheit waren wir uns hier in Wien auch gar nicht bewusst, derartige Wellen zu schlagen mit der simplen Frage: Live oder nicht live? Oder um es mit Herbert Grönemeyer zu formulieren: Ab wann ist ein Live-Mitschnitt live?
Nun, die Antwort auf die gestellte Frage ist befriedigend und unbefriedigend zugleich. Fast neun Monate sind seit jenem Termin vergangen, an dem Vorstellungen von “Tanz der Vampire” im Wiener (Etablissement) Ronacher LIVE mitgeschnitten wurden. Eine lange Zeit. Die Väter nennen das Baby nun “Live”, und so wird es in den offiziellen Dokumenten vermerkt werden, egal, was in diesen neun Monaten alles passiert ist.
Was ist in den neun Monaten geschehen? Eine interessante Frage. Oder, wie es eine Leserin dieses Blogs wohl ausdrücken würde: scheißegal. In diesem Sinne: Gutes Geschäft!
Martin Bruny am Dienstag, den
27. April 2010 um 09:54 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Auf Mitte Mai 2010 wurde der Erscheinungstermin der Gesamtaufnahme der “neuen Wiener Fassung” von Jim Steinmans “Tanz der Vampire” verlegt. Interessanterweise ist das Wörtchen “live” auf den Sites der Vereinigten Bühnen Wien in Bezug auf diese Doppel-CD nicht (mehr) zu finden, wohl aber auf einer Site eines “Verkäufers”, den wir nicht näher benennen wollen. Auch auf dem Cover der Cast-Doppel-CD ist nicht vermerkt, dass es sich um eine Liveaufnahme handelt. (–> VBW)
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 23:29 · gespeichert in Theater
Mit einer ganzen Menge an interessanten Shows wartet der Kultursommer Schloss Wolkersdorf in diesem Jahr auf.
Erich Schleyer tritt am 15. August mit seinen “Verschleyerte Geschichten” lesend auf, Josefstadt-Legende Otti Schenk zeigt am 24. Juli sein aktuelles Programm “Das Allerbeste zum 80. Geburtstag” und Alexander Goebel sorgt am 23. Juli für “Gute Gefühle” mit Hits und Schlagern aus vergangenen Jahrzehnten.
Uriges zaubert Roland Neuwirth mit seinen Extremschrammeln “Aus’n Huat”: Der Philosoph des Wienerliedes spielt alte und neue Lieder aus den mittlerweile 35 Jahren seiner Karriere. Mit “This isn’t it” feiert auch Alf Poier ein Bühnenjubiläum: Fünfzehn Jahre betreibt er seine klamaukhafte Publikumsverstörung nun schon sehr erfolgreich. Gery Seidl und Joesi Prokopetz treten am 6. August auf und “Die Echten” feiern am 20. August eine “Abschiedstour oder Aufbruch in die neue Welt”.
Eine “Musicalgala” geht am 27. August über die Bühne des Kultursommers - mit Martin Berger, Reinhard Reiskopf, Hannes Wiesinger und Lisi Heller.

Auf dem Gebiet des Schauspiels bietet der Kultursommer 2010 die “Offene Zweierbeziehung”, eine Tragikkomödie von Dario Fo, inszeniert von Thomas Smolej, einem Stammmitglied des Kabarett Simpl. Dazu hat sich der Regisseur den Paradekomiker Christoph Fälbl und als Gegenspielerin und leidgeprüfte Ehefrau die um nichts weniger witzige Angelika Niedetzky eingeladen. Vor dem romantischen Hintergrund des Schlosses Wolkersdorf werden die Funken sprühen.
Handlung
Die Farce “Offene Zweierbeziehung” dreht sich um’s Eheleben. Sie wird retrospektiv von Antonia, einer leidgeplagten Ehefrau, erzählt, die sich gleich in der Eröffnungsszene umbringen will. Grund ihrer Suizidabsichten: das wiederholte Fremdgehens ihres geliebten Ehemannes. Nach und nach enthüllt sich die komplette Geschichte rund um das Paar, die damit begann, dass sich Antonia überreden ließ, eine offene Zweierbeziehung zu führen. Der Haken an der Sache: Die Zweierbeziehung ist in Wirklichkeit nur nach einer Seite hin “offen”. Während die Ehefrau versucht, die Art einer derartigen Beziehung zu akzeptieren und gleichzeitig in der ihr angestammten Rolle der Mutter und Gattin zu bleiben, kostet der namenlose Ehemann die Situation voll aus. Doch das soll nicht so bleiben: Die eifersüchtige Ehefrau, die anfangs noch sehr leidet, beginnt sich zu verändern und neue Ziele zu setzen. Dies ist wiederum dem Mann nicht recht, weil der sich eine offene Zweierbeziehung anders vorgestellt hat …
Aufführungstermine: 30.7., 31.7., 5.8., 8.8., 13.8., 14.8.
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: € 24
Tickets –> hier
Zur Website des Kultursommers Schloss Wolkersdorf gehts –> hier
Zur Premierenkritik der “Offenen Zweierbeziehung” –> hier
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 15:12 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Das österreichische Live-Album der Wiener Produktion von “Ich war noch niemals in New York” (Aufnahme aus dem Wiener Raimund Theater), einer Revue mit Liedern von Udo Jürgens, erscheint am 30. April 2010 bei Sony Music Entertainment in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) als Premieren-Mitschnitt.
Am 30. April 2010, dem Tag der Veröffentlichung, findet eine Autogrammstunde mit Ann Mandrella, Hertha Schell, Andreas Lichtenberger und Peter Fröhlich von 15 bis 16 Uhr im EMI Music Store im 1. Wiener Gemeindebezirk (Kärntnerstraße 30) statt.
Tracks
01 Ouverture
02 Vielen Dank für die Blumen
03 Alles, was gut tut
04 Ich war noch niemals in New York
05 Ich war noch niemals in New York »Traumsequenz«
06 Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff
07 Wie könnt’ ich von dir gehen
08 Siebzehn Jahr, blondes Haar
09 Schöne Grüße aus der Hölle
10 Mit 66 Jahren
11 Immer wieder geht die Sonne auf
12 Vater und Sohn
13 Ein ehrenwertes Haus
14 Merci, Cherie
15 Ich weiss was ich will
16 Griechischer Wein
17 Bleib’ doch bis zum Frühstück
18 Wie könnt’ ich von dir gehen
19 Aber bitte mit Sahne
20 Gib mir deine Angst
21 Was wichtig ist
22 Heute beginnt der Rest Deines Lebens
23 Mega Mix
Ich war noch niemals in New York/VÖ: 30.04.10/88697680162
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 11:12 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. Mai 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Theater Akzent: Broadway Company - “The Road To Fame”
Vorstellungstermine
Samstag, 29. Mai 2010 14:30 Uhr, 19:30 Uhr
Mittwoch, 2. Juni 2010 10:00 Uhr, 19:30 Uhr
Handlung
An der weltberühmten New Yorker “School of Performing Arts” werden nur die talentiertesten StudentInnen aufgenommen. Der Alltag ist nicht immer leicht: Mit viel Hingabe und harter Arbeit kämpfen die jungen Nachwuchstalente darum ihren Traum von Ruhm und Erfolg verwirklichen zu können. Geplagt von Selbstzweifel und dem Erwachsenwerden, aber motiviert durch neuen Freundschaften und Erfolgen meistern die Jugendlichen ihren Trainingsalltag.
So abwechslungsreich wie ihr Alltag gestaltet sich auch die Musikauswahl des Stücks: Bekannte Musical Hits sind ebenso zu hören wie moderne Songs von Queen, Beyoncà©, Amy Winehouse, Britney Spears oder Lady Gaga.
Begleiten Sie die DarstellerInnen auf ihrem Weg zum Erfolg! Ob TänzerIn, SängerIn oder MusikerIn, auf der Bühne wird aus jedem schwachen Licht ein leuchtender Stern! Wer fest an sich glaubt wird auch bestehen - Don’t Dream It. Be It!
Leading Team
Künstlerische Leitung: KrisTina Decker
Choreographien: KrisTina Decker, Wei-Ken Liao, Petra Böhm
Musikalische Leitung: Robert Chionis
Gesang: Chanda Vanderhart, Robert Chionis
Buch: Robert Chionis
Regie: KrisTina Decker, Maria Gabler
Idee: KrisTina Decker
Aufführungsort
Theater Akzent
Theresianumgasse 18
1040 Wien
Kartenbestellung
Theater Akzent
Argentinierstraße 37
1040 Wien
Telefon:+43 1 501 65/ 33-06
Fax: +43 1 501 65/ 33-99
www.akzent.at
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 00:38 · gespeichert in Event-Tipps
| 10. Juli 2010 |
| 11:00 | bis | 13:00 |
Burg Forchtenstein: Ritter Roland rastet aus Oder: Das Geheimnis des verschwundenen Totenschädels
Nach einer Idee von Christa Prets und Gerhard Krammer
Text: Markus-Peter Gössler, 

Musik: Gerhard Krammer
Regie: Angelika Messner
Die Vorstellungen finden an den Veranstaltungstagen jeweils um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr statt.
(Zusatztickets für Musical erforderlich. HIER geht’s zu den Tickets)
Inhalt
Weil sie den Unterricht zum wiederholten Mal gestört hat, wird das Mädchen Angelica, von allen liebevoll Ändschä genannt, dazu verdonnert, einen besonders entlegenen und deshalb besonders verstaubten Winkel der Schulbücherei auf Vordermann zu bringen. Zu ihrer großen Überraschung muss sie feststellen, dass sie über ein, ihr bis dahin verborgen gebliebenes, Talent verfügt: sie kann mit einem Buch sprechen. Und eben diesem Buch gelingt es tatsächlich, Ändschä zu etwas zu bewegen, was diese seit guten zehn Jahren nicht mehr getan hat: sie öffnet das Buch. Womit unsere Heldin nicht gerechnet hat, ist, dass es das Portal zu einem Paralleluniversum ist. Ändschä will rasch das Weite zu suchen. Doch zu spät: sie wird ohnmächtig.
Als Ändschä wieder zu sich kommt, wird sie von Joseph, einem sprechenden Totenschädel willkommen geheißen, dessen Stimme ihr sofort bekannt vorkommt: Es war die Stimme aus dem Buch! Joseph hat sie in das Reich des Roland, eines ebenso cholerischen, wie geistig verlangsamten Ritters gelockt, aus Gründen, die er unserer Heldin nicht offenbaren will. Alles was er ihr verrät ist, dass sie ihm dabei helfen wird, seinen größten Wunsch erfüllt zu bekommen. Dafür müsse sie nur mit ihm zur Zauberin Alcina gehen, die auch die einzige Chance für Ändschä darstellt, da sie alleine die Macht hat, »Gäste« wieder aus dem Reich zu zaubern. Ändschä willigt ein, doch bevor die beiden ihre Reise zu Alcina antreten können, müssen sie noch den Ritter Roland aufsuchen, um ihn ihre Anwesenheit zu melden.
Auf dem Weg zu Alcina wird plötzlich Medoro, der Schulstreber in die Parallelwelt und Ändschä und Joseph geschleudert. Ändschä ist nicht sonderlich von Medoros Anwesenheit begeistert, trotzdem machen sich alle drei auf zur Zauberin.
Und schon bahnt sich neuer Ärger an: Ritter Roland läuft ihnen über den Weg und fordert Medoro zum Duell auf Leben und Tod. Wird es den dreien gelingen, dieser Gefahr zu entkommen? Und werden sie den Weg zur Zauberin Alcina finden?
Besetzung
Eva Klikovics, Marco Herse Foti, Victor Kautsch, Helmut Schuster, Peter Neustifter, Anna Behne
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 00:27 · gespeichert in Event-Tipps
| 6. Juli 2010 |
| 20:30 | bis | 23:30 |
Schloss-Spiele Kobersdorf 2010: Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare
Spielzeit: Dienstag, 6. Juli (Premiere) bis 1. August 2010
Premiere – Dienstag, 6. Juli 2010, Beginn: 20:30 Uhr, Schloss Kobersdorf
Ein Sommernachtstraum (”A Midsummer Night’s Dream”) entstand, neueren Datierungen zufolge, zwischen den Jahren 1584 und 1587. Das Stück ist durchzogen von damals aktuellen Anspielungen auf Königin Elisabeth I. Die Figuren und Motive sind unterschiedlichen literarischen Vorlagen entlehnt: Theseus und Hippolyta entstammen Plutarchs Parallel-Biografien großer Griechen
und Römer. Die zwei um eine Frau streitenden Männer finden sich in Geoffrey Chaucers Canterbury Tales. Von der tragischen Liebe zwischen Pyramus und Thisbe berichtet Ovid in seinen Metamorphosen. Der tierische Liebhaber Zettel ist an die erotischen Abenteuer des Helden im Goldenen Esel des Apuleius angelehnt. Die Feenkönigin Titania wurzelt in Edmund Spensers The Faerie
Queene. Der Zwerg Oberon ist aus der französischen Dichtung über Huon de Bordeaux bekannt. Und der Kobold Puck treibt sein Unwesen in den englischen Volkssagen. Sie alle finden im Sommernachtstraum zu einer völlig neuen, ebenso fantastischen wie lebensnahen Geschichte zusammen, die variantenreich vor allem Eines erzählt: dass fundamentalen Gefühlen – wie der Liebe, der Panik, dem Hass und der Eifersucht – mit dem Intellekt nicht beizukommen ist.
Herz und Hirn, Hosenschlitze und Hormone, Hingabe und Hintergedanken, Hitzköpfe und Heiratspläne, Handwerker und Hauptdarsteller: Alles spielt in dieser Sommernacht verrückt. Jede Kontrolle ist in diesem wahnsinnigen Wald des Irrationalen aufgegeben. Zu begreifen ist nichts mehr, nur noch zu erleben. Das Unbewusste bricht sich Bahn und schleudert die Beteiligten in einer Achterbahn der Gefühle zwischen Himmel und Hölle hin und her. Die Verliebten, völlig verunsichert, verletzen und werden verletzt. Verzweiflung und Verzückung liegen messerscharf beisammen. Und je verbissener das Liebesglück erkämpft wird, umso komischer erscheint einem Kobold das ganze Durcheinander. Das große Pathos ewiger Liebe gerät am Ende ausgerechnet der schauspielernden Handwerkertruppe zur ungewollten Parodie. Zum Lachen ist dabei vor allem der Spiegel, den die etwas unbeholfene Geschichte von Pyramus und Thisbe den selbstgerechten Wohlstandspaaren vors Gesicht hält. In ihrer närrischen
Ernsthaftigkeit bewahren ausgerechnet die künstlerisch tätigen Arbeiter vor allen anderen ihre Würde.
Besetzung
Heinrich Baumgartner: Oberon
Wolfgang Böck: Don Theo
Gerhard Essler: Egeus/Wand
Thomas Freudensprung: Schlucker/Philostrat
Eugen Hamel: Schnauz/Mond
Maddalena-Noemi Hirschal: Helena
Hannah Hohloch: Hippolyta
Gerhard Kasal: Zettel/Pyramus
Wolfgang Klivana: Flaut/Thisbe
Andrea Köhler: Puck
Gunda König: Schnock/Löwe
Eva Maria Marold: Titania
Christoph Schechinger: Demetrius
Johannes Seilern: Squenz/Prolog
Angela Å migoc: Hermia
Markus Westphal: Lysander
Inszenierung: Werner Prinz
Bühnenbild und Lichtgestaltung: Erich Uiberlacker
Kostüme: Gerti Rindler-Schantl
Choreographie: Jean-Loup Jordan
Dramaturgie: Oliver Binder
Produktionsleitung: Karin Gollowitsch
Premiere: Dienstag, 6. Juli 2010, Beginn: 20:30 Uhr, Schloss Kobersdorf
weitere Vorstellungen - Beginn: 20:30 Uhr
8., 9., 10., 11., 15., 16., 17., 18., 22., 23., 24., 25., 29., 30., 31. Juli 2010
1. August 2010
Busfahrten Wien–Kobersdorf–Wien
Freitag: 9. und 23. Juli 2010, Samstag: 17. und 31. Juli 2010
Abfahrt ab Wien: 17:45 Uhr
Anmeldung und Information: Blaguss Reisen Wien, Tel. +43 (0)1 501 80-150
Kartenpreise 24 €-44 €
Kartenservice und Information: Büro der Schloss-Spiele Kobersdorf: Glorietteallee 1, 7000 Eisenstadt
Telefon +43 (0)2682 662 11, Fax +43 (0)2682 662 11-14
E-Mail: schloss-spiele@kobersdorf.at, www.kobersdorf.at
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 00:05 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 12. Februar 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Am 12. Februar 2011 geht die Premiere von Irving Berlins “Annie get your gun” in einer Inszenierung von Attila E. Lang über die Bühne des Stadttheaters Baden.

Handlung
Annie Oakley kann schießen wie der Teufel. “Buffalo Bill’s Wild West Show” gastiert in der Stadt; geworben wird mit einem Wettschießen gegen den Star-Schützen Frank Butler. Annie trifft zufällig auf Frank und verliebt sich in ihn. Unversehens ist sie am Abend Frank Butlers Herausforderin und gewinnt das Wettschießen. Von ihrer Schießkunst beeindruckt, bietet ihr Buffalo Bill einen Job in der Wild-West-Show an. Sie wird somit Frank Butlers Assistentin - doch der kann ihren Erfolg nicht ertragen. Er wechselt deshalb zum Konkurrenzunternehmen, zu “Pawnee Bill’s Historic Wild West Show”.
Als den beiden Shows das Geld ausgeht, einigt man sich auf die Zusammenlegung der beiden Showunternehmen. Doch der erhoffte finanzielle Effekt bleibt aus, sodass Annie einspringt und ihre mit Edelsteinen besetzten Medaillen verkauft, die sie während der Europa-Tournee von verschiedenen gekrönten Häuptern bekommen hat.
Beim finalen Wettschießen rät Annies Adoptivvater, Sitting Bull, Annie, Frank gewinnen zu lassen, damit einer Vereinigung der beiden Starschützen nichts mehr im Wege steht …
»Doin’ What Comes Natur’lly†(”Weil es ganz von selber geht”), »There’s No Business Like Show Business« oder »Anything You Can Do, I Can Do Better†(”Alles, was du kannst, kann ich viel besser”), sind Hits aus diesem Musical.
Annie Get Your Gun
Musical von Irving Berlin
Ergänzungen und Überarbeitung: Frank Thannhäuser
Buch: Herbert und Dorothy Fields
Bearbeitung: Peter Stone
Musik und Liedtexte: Irving Berlin
Deutsche Dialoge: Frank Thannhäuser
Deutsche Liedtexte: Robert Gilbert
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Attila E. Là¡ng
Ausstattung Dietmar Solt
Choreografie Rosita Steinhauser
Besetzung
Annie Oakley: Johanna Arrouas
Frank Butler: Thomas Sigwald
Buffalo Bill: Erich Schleyer
Winnie Tate: Katrin Fuchs
Tommy Keeler: Andreas Sauerzapf
Dolly Tate: Michaela Mock
Häuptling Sitting Bull: Wilhelm Seledec
Charlie Davenport: Beppo Binder
Foster Wilson: Robert Sadil
Jessy, Schwester von Annie: Elisabeth Drach/Helen Weissenböck
Nelly, Schwester von Annie: Elisabeth Zeiler/Helen Weissenböck
Little Jake, Bruder von Annie: Simon Fischerauer/Simon Weissenböck
Shanghai Bill: Walter Schwab
Laufender Hirsch: Robert Sadil
Adlerfeder und Bote: Christian Zmek
Premiere: 12. Februar 2011
Weitere Vorstellungen: Februar 13/18/26 //// März 5/6/12/13/17/18/24/26/27
Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 6. Februar, 11.00 Uhr
Martin Bruny am Samstag, den
24. April 2010 um 00:55 · gespeichert in Literatur
Die Büchereien Wien bieten ab sofort ausgewählte Veranstaltungen als Podcast an. Wer nicht zur Veranstaltung vor Ort kommen kann, kann sie also dennoch hören - egal wo, egal wann.
Beispielsweise eine Lesung des deutschen Autors Finn-Ole Heinrich, der unlängst sein Buch “Gestern war auch schon ein Tag”, erschienen im mairisch Verlag, vorgestellt hat (zum Podcast der Lesung gehts –> hier).
Inhalt
Susan fehlt ein Bein, dennoch ist sie geradezu unerträglich fröhlich. Tom ist die Treppe runtergefallen, auf den Kopf, als er ein Kind war, und ist doch so etwas wie das geheime Kraftzentrum seiner Familie. Henning lügt so lange, bis er die Wahrheit sagt. Und dann ist da noch Marta, drogensüchtig, alkoholkrank, bizarr, kindlich und unwiderstehlich. Finn-Ole Heinrich erzählt von Menschen, die ins Schwanken gekommen sind, die das Leben mit aller Härte umgeworfen hat. Und die nun wieder aufstehen müssen. Diese Texte hinterlassen in ihrer Ehrlichkeit, sprachlichen Klarheit, ihrer Sensibilität und auch in ihrem Humor beim Leser eine Faszination, die lange trägt.
Finn-Ole Heinrich
zählt zu den großen Talenten der deutschen Gegenwartsliteratur. Seine ersten Bücher, “die taschen voll wasser” (Erzählungen, 2005) und “Räuberhände” (Roman, 2007) waren Geheimtipps. Mit “Gestern war auch schon ein Tag” gelang ihm der Durchbruch bei Lesern und Kritik.
Wer sich über die aktuellen Podcasts, aber auch allgemein über Veranstaltungen und Ausstellungen der Büchereien Wien informieren will, kann diese über einen Klick via RSS abonnieren.
Links
- Podcasts der Büchereien Wien
- Büchereien Wien @YouTube
- Büchereien Wien @Facebook
Martin Bruny am Freitag, den
23. April 2010 um 12:38 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
| 25. September 2010 |
| 19:00 | bis | 22:00 |
Ein Mittelding aus »Lustiger Witwe« und barbiergleichem Faktotum der ganzen Stadt ist Dolly Gallagher, verwitwete Levi. Als Heiratsvermittlerin hat sie sich unentbehrlich gemacht und findet für jeden und jede die rechte Partie. Schließlich auch für sich selbst: Dem reichen Horace Vandergelder aus Yonkers nützt sein Sträuben nichts, er landet unter Dollys Haube. Jerry Hermans Musical hat auch 46 Jahre nach der Uraufführung nichts von seinem Charme eingebüßt.
Am 16. Januar 1964 wurde es mit Carol Channing in der Titelrolle im New Yorker St. James Theatre uraufgeführt, 1969 mit Barbra Streisand und Walter Matthau verfilmt, schon im Jahr davor mit Marika Rökk erstmals in Wien gezeigt.
An der Wiener Volksoper hielt das Stück 1984 Einzug, Dagmar Koller war die Dolly jener Jahre. In Josef Ernst Köpplingers Neuinszenierung tritt ein bewährtes Komödiantenpaar in den Hauptrollen an: Sigrid Hauser und Hausherr Robert Meyer. Weiters zu sehen: Oliver Arno (”Elisabeth”), Daniel Prohaska, Peter Lesiak, Nadine Zeintl, Previn Moore und viele andere.
Jerry Herman (*1931)
HELLO, DOLLY!
Musikalische Komödie in zwei Akten
Buch von Michael Stewart nach »The Matchmaker«
von Thornton Wilder
In deutscher Sprache
Voraufführungen am 22. und 23. September 2010
Premiere am Samstag, 25. September 2010
Weitere Vorstellungen am 28. September, 2., 4., 6., 9., 10., 12., 17., 18., 22., 24., 25., 27., 31. Oktober, 6., 12., 22. November 2010
Leading Team
Dirigent: John Owen Edwards
Inszenierung: Josef Ernst Köpplinger
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Rainer Sinell
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz
Cast
Mrs. Dolly Gallagher Levi: Sigrid Hauser
Horace Vandergelder: Robert Meyer
Cornelius Hackl: Daniel Prohaska/Jeffrey Treganza
Barnaby Tucker: Peter Lesiak/Oliver Arno
Minnie Fay: Nadine Zeintl/Johanna Arrouas
Irene Molloy: Katja Reichert/Julia Koci
Ambrose Kemper: Jeffrey Treganza/Paul Schweinester
Ermengarde: Johanna Arrouas/Anna Veit
Ernestina Money: Dagmar Hellberg
Rudolph, Oberkellner: Previn Moore
Richter: Gerhard Ernst
Ensemble
Stefan Bischoff, Florian Claus, Claudia Kraxner, Stefan Reil, Christian Schleinzer, Tina Schöltzke, Anna Veit, Andreas Wanasek
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