Archiv - Vermischtes
Martin Bruny am Freitag, den
21. März 2008 um 10:10 · gespeichert in Castingshows
Am 10. und 11. Mai 2008 veranstaltet der oberösterreichische Verein Kultur Pur in der Landesmusikschule Gunskirchen ein Casting für sein neues Musicalprojekt “Edward”, das im Frühjahr 2009 zur Aufführung gebracht werden soll (Probenbeginn Herbst 2008).
Gesucht werden musicalbegeisterte und talentierte Darsteller ab 16 Jahren (bzw. für eine männliche Hauptrolle ein Junge zwischen 10 und 13 Jahren). Voraussetzungen: gute Gesangsstimme, schauspielerisches Talent und tänzerische Begabung. Wer mitmachen möchte, kann sich bis 25. April direkt beim Verein Kultur Pur anmelden (Claudia Beiganz, Tel.: 0699 81921802, Bahnhofstraße 5, 4623 Gunskirchen, E-Mail: claudiabeiganz@hotmail.com)
Mit dabei beim neuen Musicalprojekt: Gudrun Ihninger und Werner Mai, Teilnehmer am ORF-Castingformat “Musical! Die Show”. Die beiden Musicaldarsteller wurden von Claudia Beiganz, der Gründerin von Kultur Pur, entdeckt und gefördert. [Rundschau Online]
Martin Bruny am Donnerstag, den
20. März 2008 um 16:18 · gespeichert in Castingshows
“American Idol” ist das, was man als das Mothership der Castingshows bezeichnen könnte. In keinem anderen Land funktioniert das ursprünglich von Simon Fuller für England (”Pop Idol”) entwickelte Castingformat dermaßen gut wie im Land der unmöglichen Möglichkeiten.
Derzeit läuft in den USA die siebente Staffel, und mit mehr als 30 Millionen Zusehern pro Sendung ist “American Idol” eine der erfolgreichsten Shows derzeit.
Um dem Format zusätzlichen Glamour zu verleihen, gibt es nicht nur biedere Mottoshows, die beispielsweise in den letzten beiden Wochen dem Songkatalog der Beatles gewidmet waren, sondern auch Mentoren, die die Kandidaten mit ihrem Know-how auf die Sendungen vorbereiten. Bei der siebenten Staffel mit dabei: Dolly Parton, Mariah Carey, Sir Andrew Lloyd Webber und Neil Diamond. Die Kandidaten werden in den betreffenden Shows Songs dieser Interpreten und Komponisten performen, die Stars selbst werden auch live in der Show zu sehen sein beziehungsweise auch singen.
Martin Bruny am Sonntag, den
16. März 2008 um 09:02 · gespeichert in West End, Castingshows
Am 15. März 2008 startete BBC die Musical-Castingshow “I’d do anything”. Gesucht werden junge Talente für Andrew Lloyd Webbers Produktion des Musical-Klassikers “Oliver!”, die im Herbst 2008 im Theatre Royal, Drury Lane Premiere feiern soll.
Vergeben werden die Rolle der Nancy und die Rolle des Oliver, wobei für Oliver gleich drei Jungs gesucht werden, die abwechselnd in der Produktion eingesetzt werden.
BBC kann bereits auf zwei äußerst erfolgreiche Musical-Castingshows verweisen. 2006 besetzte man per TV die Hauptrolle des “The Sound of Music”-Revivals mit Connie Fisher, 2007 schaffte es Lee Mead als “Joseph” ins Adelphi Theatre.
Graham Norton moderiert wie bereits 2006 und 2007, Andrew Lloyd Webber, John Barrowman, Denise van Outen und die legendäre Dame Edna (Barry Humphries) fungieren als Juroren. Barry Humphries war 1967 im Piccadilly Theatre als Fagin in “Oliver!” zu erleben. [Playbill]
Martin Bruny am Samstag, den
15. März 2008 um 13:14 · gespeichert in Castingshows
Die Einschaltquoten, das biedere Instrumentarium, mit dem man heutzutage misst, ob im TV ein Format erfolgreich ist oder nicht, sprechen stark dafür, die Sat.1-”Musical-Castingshow” “Ich Tarzan, Du Jane” als Flop zu bezeichnen. Schon werden Durchhalteparolen veröffentlicht wie “Wir ziehen die Show auf alle Fälle durch”. Die Frage ist, wie es so weit kommen konnte.
Die Antwort darauf ist nicht allzu schwer zu finden. Sat.1 hat einen klassischen Bastard in die Welt gesetzt. Nichts gegen Bastarde, das Wort triffts genau. “Ich Tarzan, Du Jane” ist bis dato weder eine “Musical-Castingshow”, noch hat es die Qualitäten einer “normalen” Castingshow.
Warum ist das Sat.1-Format keine “Musical-Castingshow”? Der Fernsehsender hat sich offensichtlich nicht getraut, sich voll und ganz auf Musicals einzulassen. Das, was man als Underscoring bezeichnen könnte, ist Pop und Rock, nicht Musical. Zwischen den Audition-Ausschnitten wird nur selten Musik aus dem Musicalbereich gespielt. Die Kandidaten selbst müssen zu ihren Auditions nicht wirklich Musicalsongs wählen, es darf ruhig auch mal Pop oder Rock sein. Nicht einmal bei der “Gruppenaufgabe” der dritten Folge wurden ausschließlich Musicalsongs eingesetzt. Ja wozu denn auch, schließlich
sagt Phil Collins, der Komponist des Musicals “Tarzan”, man suche ja auch keine Musicalsänger. Vibrato, oh Gott, nur nicht. Ist das alles? Musicalsänger = Vibrato? Sat.1, der Sender, der Definitionen sucht? Wenn geht, dann auch richtige?
Was sucht man also, einen Popsänger ohne Ausbildung, der acht Shows die Woche spielen soll? Wozu lädt man explizit Musicalsänger zu Auditions ein, wenn man eigentlich keine Musicalstimmen hören möchte. Das Schielen auf die Quote angesichts der Eingeladenen hat sich als falsche Strategie erwiesen, denn auch halbwegs etablierte Namen wie Mark Seibert kennt der durchschnittliche Sat.1-Zuschauer mit Sicherheit nicht. Wie auch, wenn nicht einmal die Redaktion der Show den Vornamen Seiberts richtig zu schreiben vermag. Darsteller wie Thomas Hohler erkennt man nur, weil ihre Namen für zwei Sekunden als Insert eingeblendet werden. Weder sieht man ihre Auditions, noch hört man sie einen Ton singen.
“Ich Tarzan, Du Jane” erweist sich immer mehr auch als Bumerang für Musicalstar Pia Douwes und ihre Kollegen in der Jury. Man setzt in der Show vor allem auf Großaufnahmen. Man setzt auf Slow Motion, Verfremdung, man vermisst in dieser Sendung jede Art der Natürlichkeit. So werden Grimassen der Juroren wahlweise eingesetzt, um Geilheit angesichts der Brustwarzen besonders bodygebuildeter Kandidaten lechzartig zu betonen, oder um falsche Töne zu bekritteln. Die Methode erinnert ein wenig an Stefan Raabs Buzzer-”Effektorgel”. Der Pro7-Moderator schneidet für seine Sendungen besonders witzige Clips zusammen und spielt sie dann per Knopfdruck immer wieder zur Gaudi des Publikums an passender und unpassender Stelle ein. Genau so völlig entmenschlicht werden hier die Grimassen der Juroren eingesetzt, wie Comics, entseelt, grell, zusammenhanglos. Das ist eine Strategie, die man bei DSDS und Dieter Bohlen meisterhaft verwendet, wohlgemerkt ist Dieter Bohlen aber längst zur kunstvoll gestalteten lebenden Comicfigur mutiert, man schätzt die Kaltschnäuzigkeit und den hohen Unterhaltungsfaktor. Bei den Grimassen Pia Douwes’ angesichts der Oberkörper von Auditionkandiaten kommt das schlecht rüber. Die betreffenden Szenen erinnern an billige Fleischbeschau. Generell ist der Schnitt bei der Sat.1-Show extrem schlecht. Es ist vor allem ein Wechsel von der Totalen auf die Großaufnahme ohne Mittelmaß. Ausleuchtung und Maske sind furchterregend, die Kandidaten wirken stellenweise entstellt. Das Prinzip kennt man von den Dschungelshows des Senders. Mit Hässlichkeit Quote machen, das übertragen auf Castingshows scheint das Ziel zu sein. In der dritten Folge erreichte diese Tendenz ihren Höhepunkt, als eine Art weiblicher Drill Inspector die Kandidaten so lange quälte, bis sie sich erbrachen. Ist es das, was man sehen will, wenn man sich Castingshows anguckt? Dann dürfen wir uns ja auf die nächste Folge freuen, da steht “Flugtraining” am Programm. Sehen wir dann offene Knochenbrüche, sehen wir endlich “the real deal”: das Erbrochene am Bühnenboden?
Sat.1 greift aber nicht nur beim Schnitt daneben, der Sender trickst auch mit dem Thema an sich. Großspurig spricht man von “Tarzan, dem Broadway-Hit”. Die Fakten sehen anders aus. Tarzan war am Broadway ein Flop (in Holland dagegen ein Erfolg), der frühzeitig abgesetzt wurde. Wenn deutsche Produzenten schon die Tendenz haben, Flops einzukaufen wie “Tarzan” oder “The Lord of the Rings”, sollten sie dann doch wenigstens das Publikum nicht mit gefälschten Erfolgsstories betrügen.
Ein großer Schwachpunkt der Sendung ist die Jury. Da stimmt weder die Chemie, noch sind die Dame und die Herren in der Lage, ihre Entscheidungen zu begründen. Sie speisen die Kandidaten mit einem Stehsatz ab, der immer der gleiche ist: Es wäre für uns ein Risiko, dich in die nächste Runde zu nehmen. Man fragt sich, ob sich der dafür verantwortliche Redakteur überlegt hat, wie sinnleer diese Phrase ist. Risiko? Von welchem Risiko sprechen wir? Wenn jemand schlecht singt in der zweiten Runde, dann mag er eben dann ausscheiden. Wo ist das Risiko?
Genug, freuen wir uns auf die nächste Gymnastikstunde, vielleicht wird ja auch mal zwischendurch gesungen.
Martin Bruny am Mittwoch, den
12. März 2008 um 16:55 · gespeichert in Castingshows
Auch in Holland geht der Musical-Castingwahn um, nach der erfolgreichen “Evita”-Suche 2007 wird man im Herbst 2008 nach einem bunten “Joseph” für eine Produktion von Andrew Lloyd Webbers Musical “Joseph and the amazing technicolor dreamcoat” Ausschau halten. In der Jury mit dabei: Pia Douwes, Moderator Paul de Leeuw und Theaterproduzent Erwin van Lambaart. [Op zoek naar Joseph]
Martin Bruny am Freitag, den
29. Februar 2008 um 22:03 · gespeichert in Castingshows
Wer hat das Musical “Tarzan” komponiert:
1) Tokio Hotel
2) Phil Collins
Viel mehr gibt es eigentlich zur ersten Folge der Sat1-”Musical”-Castingshow “Ich Tarzan, Du Jane” nicht zu sagen. 3000 Euro konnte ein Zuschauer bei Beantwortung der Quizfrage gewinnen. So hat wenigstens einer etwas von der Show. Die Unterschiede zu DSDS waren marginal, Musicalfeeling kam keines auf, Hauptziel der Show scheint es zu sein, einen Großteil der Teilnehmer gründlich aufzumischen. Ein paar bekannte Leute wie Mark Seibert wurden als Köder ins Becken geworfen. Wie man hört, konnten sie sich mit einem gewagten Sprung schon nach dieser ersten Runde aus dem Urwald befreien. Kein Wunder, wenn die Sendungsverantwortlichen es nicht mal schaffen, die Vornamen der Kandidaten richtig zu schreiben. Schwamm drüber, kann nur besser werden.
Martin Bruny am Freitag, den
29. Februar 2008 um 10:41 · gespeichert in Tod
Allen Befürwortern des Taser-Einsatzes durch Exekutivbeamte (siehe ORF-Bericht) sollte man jenes YouTube-Video zeigen, das demonstriert, wie der Elektroschocker als Folterinstrument eingesetzt wird. Am 17. September 2007 hielt Senator John Kerry an der Universität von Florida (UF) eine Rede. Andrew Meyer, Publizistik-Student an jener Universität, stellte unangenehme Fragen und wollte sie auch beantwortet wissen. Statt einer Antwort nahm ihn ein halbes Dutzend Polizisten in Gewahrsam, drückte ihn zu Boden, und folterte ihn mit einem Taser. John Kerry hielt währenddessen munter weiter seine Veranstaltung ab.
Im Hörsaal waren Mikrofone aufgebaut, jeder der Anwesenden hatte die Möglichkeit, offen seine Fragen an den Senator zu richten.
Das tat auch der Student Andrew Meyer. Er wollte unter anderem von Kerry wissen, wie es bei den Präsidentschaftswahlen 2004 in Florida zur massiven Einschüchterung von Wählern und zum Wahlbetrug kommen konnte. Immerhin war es John Kerry selbst, der durch die Manipulationen um die Präsidentschaft gebracht worden war. Weiter wollte Meyer wissen, warum es damals keine Bestrebungen gab, ein «Impeachment†(Amtsenthebung) gegen Bush einzuleiten.
Aber er stellt anscheinend die falschen Fragen. Meyer hält ein Buch von Greg Palace hoch und ruft Kerry zu, er hätte die Präsidentschaftswahlen 2004 gewonnen. Warum hat er nichts gegen Bush unternommen?
In diesem Augenblick heißt es, seine Fragezeit sei vorbei. Nachdem der Student auf seine Fragen und vor allem auf eine Antwort von Kerry besteht, stellt man das Mikro ab. Doch Meyer spricht unbeirrt mit erhobener Stimme weiter. Er ruft «Impeach Bush†und stellt die Frage, ob Kerry Mitglied der Geheimloge «Skull and Bones†sei. Plötzlich stürmen Polizisten in den Saal und nehmen ihn fest. «Was habe ich getan?â€, ruft Meyer immer wieder. Er wehrt sich im ersten Moment nicht, als ihm aber klar wird, dass er verhaftet werden soll (‘are you arresting me?’), protestiert er und will sich den Griffen der Polizei entziehen.
Sie packen ihn, schleppen ihn in den hinteren Teil des Hörsaals und überwältigen ihn. Mittlerweile sind 19 Polizisten um ihn herum, Meyer leistet keinen Widerstand. Als er bereits am Boden liegt, stürzen sie sich auf ihn und richten eine Elektroschock-Pistole auf ihn. Wiederholte Male wird er mit Hochspannung (17.500 V bis 50.000 V ) beschossen - «getasertâ€. In dem Video ist nicht zu überhören, welche schrecklichen Schmerzen Meyer dabei zu erleiden hat. [Politblog]
In Amerika sind nach einem Bericht von Amnesty International bisher 220 Menschen durch den Einsatz von Tasern gestorben.
Martin Bruny am Sonntag, den
24. Februar 2008 um 20:35 · gespeichert in Flicks
Nach gefühlten Jahrtausenden ist mal wieder ein Film eines österreichischen Regisseurs für den Oscar nominiert: “Die Fälscher” von Stefan Ruzowitzky, mit dem österreichischen Schauspieler Karl Markovics in der Hauptrolle und den deutschen Jungstars August Diehl und Marie Bäumer in weiteren Rollen.
Dass August Diehl für diesen Film engagiert wurde, hat einen Grund: Der deutsche Film- und Theaterstar ist nicht nur enorm begabt, er ist auch populär und wird immer beliebter. Ohne Diehl, der mit all seinem Charisma wie ein Spiegel für die zurückgenommene Performance von Markovics agiert, wäre der Film vermutlich erst gar nicht für einen Auslandsoscar nominiert worden. Was liegt also näher, als selbstverständlich auch ihn zur Oscar-Verleihung einzuladen, und natürlich auch Marie Bäumer.
Doch genau an diesem Punkt setzt wie so oft die persönliche Eitelkeit und auch menschliche Unkultur an, am Vorabend eines möglichen Erfolgs. Der Regisseur geht lieber mit Familienanhang zur Oscar-Verleihung statt mit jenen Menschen, die all das erst ermöglicht haben. Letzten Endes ist dies eine Frage des Charakters, und die deutsche Presse urteilt hier mit allem Recht hart. [Welt online]
Martin Bruny am Samstag, den
23. Februar 2008 um 10:43 · gespeichert in Netz

Lange hat es gedauert, aber vor ein paar Monaten, im November 2007, ist auch Hannes Muik mit einer eigenen Website online gegangen. Auf hannesmuik.com bekommt man einen guten Eindruck davon, wie vielseitig der (Musical-)Darsteller, Performer, Regisseur, Autor und nicht zuletzt auch Maler Hannes Muik (geworden) ist seit seinem Engagement in “Joseph and the amazing techniocolor dreamcoat” am Wiener Raimund Theater (1999/2000) - eine Produktion, die sicher einer der Wendepunkte in seinem Leben war. So schreibt er auf seiner Website dazu:
Der Anspruch, der die Hauptrolle mit sich brachte, stellte mich in vielen verschiedenen Bereichen vor große Herausforderungen und Veränderungen, die teils angenehm, teils unangenehm waren, aber ohne die ich heute bestimmt nicht da wäre, wo ich bin. Vieles würde ich heute wahrscheinlich anders machen, doch wird diese Zeit für mich immer etwas ganz Besonderes bleiben.
hannesmuik.com ist eine der wenigen Darsteller-Websites, die nicht nur kurze Hingucker bieten. Der vielseitige Künstler überrascht mit reichhaltigem Content - Bild und Wort, gleichermaßen interessant.
Martin Bruny am Dienstag, den
19. Februar 2008 um 23:18 · gespeichert in Listen, Awards
Gleich für drei Oscars ist Komponist Alan Menken in diesem Jahr nominiert. Die von ihm komponierten Lieder (Texte: Stephen Schwartz) «That’s how you knowâ€, «Happy working song†und â€So close†(alle aus dem Film “Enchanted”) treten gegen «Falling slowly†(aus â€Onceâ€, Musik und Text von Glen Hansard und Marketa Irglova) sowie «Raise it up†(aus «August Rushâ€; Musik und Text von Jamal Joseph, Charles Mack und Tevin Thomas) an.
Gleich drei Nominierungen müssen nicht zwangsweise die Chance erhöhen, auch tatsächlich den begehrten Preis zu erhalten. Im Vorjahr war Henry Krieger für drei Songs aus “Dreamgirls” nominiert - bekommen hat den Oscar schließlich aber Melissa Etheridge für “I need to wake up” (aus “An Inconvenient truth”).
Andererseits war Menken (gemeinsam mit Howard Ashman) bereits 1991 mit drei Songs aus “Beauty and the Beast” im Rennen - und gewann für den Ttelsong den Oscar. Noch fünf Tage, dann wird es spannend, bei den “Oscars 2008″.
Alan Menkens Oscar-Nominierungen und -Gewinne der vergangenen Jahre:
01) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “So close”)
02) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “That’s how you know”)
03) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “Happy working song”)
04) HERCULES (1997) Nominee, Music (Original Song “Go the distance”)
05) THE HUNCHBACK OF NOTRE DAME (1996) Nominee, Music (Original Musical or Comedy Score)
06) POCAHONTAS (1995) Winner, Music (Original Musical or Comedy Score)
07) POCAHONTAS (1995) Winner, Music (Original Song “Colors of the wind”)
08) ALADDIN (1992) Winner, Music (Original Score)
09) ALADDIN (1992) Nominee, Music (Original Song “Friend like me”)
10) ALADDIN (1992) Winner, Music (Original Song “A whole new World”)
11) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Winner, Music (Original Score)
12) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Winner, Music (Original Song “Beauty and the Beast”)
13) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Nominee, Music (Original Song “Be our guest”)
14) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Nominee, Music (Original Song “Belle”)
15) THE LITTLE MERMAID (1989) Winner, Music (Original Score)
16) THE LITTLE MERMAID (1989) Nominee, Music (Original Song “Kiss the girl”)
17) THE LITTLE MERMAID (1989) Winner, Music (Original Song “Under the sea”)
18) LITTLE SHOP OF HORRORS (1986) Nominee, Music (Original Song “Mean green mother from outer space”)
« zurueck ·
vor »