Martin Bruny am Donnerstag, den
29. März 2012 um 13:33 · gespeichert in Musical, Wien
Ab Samstag, dem 31. März 2012 (Termine, siehe –> hier), ist Andrew Lloyd Webbers Rockoper »Jesus Christ Superstar« wieder im Wiener Ronacher zu sehen. Das Wiener Label HitSquad hat anlässlich dieser »Wiederaufnahme« ein aktuelles Interview mit Drew Sarich online gestellt, in dem er ausführlich über dieses Musical spricht. Das Interview führte Carola Krempler.
Martin Bruny am Dienstag, den
27. März 2012 um 20:29 · gespeichert in Musical, Wien
Vom 3. bis 5. Juni 2012 steht im Wiener Schubert Theater Jason Robert Browns Musical »Die letzten fünf Jahre« als Gastspiel auf dem Programm. Das war es auch schon, was es bis jetzt an Infos dazu gibt.
Martin Bruny am Montag, den
26. März 2012 um 13:05 · gespeichert in Musical
Die Castliste der Amstettner Musical-Sommer-Version des »Kleinen Horrorladen« ist vollständig und liest sich wie folgt:
Cast
Ramesh Nair: Seymour
Wenonah Wildblood: Audrey
Martin Berger: Mr. Mushnik
Mat Schuh: Zahnarzt
Maike Katrin Merkel: Soulgirl
Linda Geider: Soulgirl
Ariana Schirasi-Fard: Soulgirl
Jacqueline Braun: Pflanze, Gesang
Stefan Konrad: Masochist
Christian Petru: Patrick Martin
Sebastian Brandmeir: Ansager
Leading Team
Buch und Liedtexte: Howard Ashman
Musik: Alan Menken
Nach dem Film von Roger Corman
Regie: Werner Sobotka
Choreographie: Ramesh Nair
Musikalische Leitung: Christian Frank
Bühne & Kostüme: Roswitha Wilding-Meisel
Lichtdesign: Michael Grundner
Make Up & Frisuren: Alexandra Brauchl-Steininger
Intendanz: Johann Kropfreiter
Die Premiere steigt am 18. Juli ab 19:30 Uhr, bis 11. August ist die Show in Amstetten insgesamt 13 Mal zu sehen.
Martin Bruny am Montag, den
26. März 2012 um 02:07 · gespeichert in Musical, Wien
Dass die »Rosenblätter« auch 2012 fallen, gab es schon –> hier nachzulesen, mittlerweile steht auch die Besetzung der Version 2012 fest:
Till: Thomas Höfner
Rose: Jacqueline Braun
Iris: Ulrike Figgener
Eine Cast, die ein spannendes Theaterereignis versprechen könnte. Jacqueline Braun ist eine Schauspielerin und Sängerin, die als Rose sicher eine der möglichen Idealbesetzungen darstellt. Sie kann Emotionen glaubhaft vermitteln, sie hat’s drauf, Songs auf ganz eigene Weise emotional berührend zu gestalten.
Thomas Höfner ist ein junger Darsteller, der beispielsweise im Amstettner Musical »Rockville« zu sehen war und zuletzt im Wiener Ronacher auf der Probebühne in einer Workshop-Produktion des Musicals »Das Mädchen mit den Schwefelhölzern« mitgewirkt hat. Er kommt aus der von Ramesh Nair gegründeten Musicalschule “Sophistikids Company”.
Ulrike Figgener studiert derzeit am Vienna Konservatorium Musical.
Nähere Infos zur neuen Version der »Rosenblätter« findet man auf der neuen Website zur Show –> hier.
Aufführungstermine
20.05.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
26.05.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
27.05.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
01.06.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
08.06.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
Karten
Online: rosenblaetter-musical.webnode.at
Telefonisch: +43 (0) 676 770 61 88
Preis: € 22 (€18 erm.)
Es gibt 99 Plätze pro Vorstellung, freie Platzwahl!
Martin Bruny am Samstag, den
24. März 2012 um 13:09 · gespeichert in Musical, Deutschland
Stage Entertainment möchte die letzte Phase der Entstehung des Musicals »Rocky« mittels eines Videotagebuchs dokumentieren. Gute Idee, muss man abwarten, wie intensiv man sich dann tatsächlich um diese Sache kümmert. Zum Videotagebuch geht es –> hier.
Martin Bruny am Freitag, den
23. März 2012 um 20:18 · gespeichert in Theater
Alfons Haiders Nachfolger als Leiter der Stockerauer Festspiele steht fest. Es ist Zeno Stanek, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat. Vorbei sind die Zeiten des Musicals in Stockerau, ab 2013 wird eine Schauspielproduktion vor der Stadtpfarrkirche gezeigt. 550.000 Euro an Budget wird zur Verfügung stehen, das soll um 50 Prozent weniger sein als in den Vorjahren.
Martin Bruny am Mittwoch, den
21. März 2012 um 22:25 · gespeichert in Netz
Zehn Jahre Kultur-Channel. Das runde Jubiläum bietet Gelegenheit, ein wenig zu plaudern. Ja, hinter diesem Blog, dieser Kultur-Plattform, steckt nur eine Person. Es ist eine Non-Profit-Plattform ohne kommerzielle Interessen.
Es gab und gibt einen Grund für die Entstehung dieses Blogs. Kleinere Theaterproduktionen, generell Produktionen im Sektor Kultur, sollten hier völlig gleichberechtigt neben den mächtig budgetierten Platz finden und, so ein Internetprojekt wie der Kultur-Channel das ermöglichen kann, etwas mehr Öffentlichkeit. Daran hat sich nichts geändert. Um Musical und Theater geht es hier auch, aber nie ausschließlich.
Jeder der insgesamt 3947 Leserkommentare zu den 3345 meiner Beiträge wurde von mir zuerst gelesen und danach freigegeben. Ein Spam-Tool hat 60.141 Spamkommentare schon vor einem solchen Check entfernt. Fast alles, was als sinnvoller Kommentar gemeint ist, wird freigegeben, für rein persönliche, unsachliche Kritik gibt’s ja immer noch Mails.
In zehn Jahren bekommt man den Verlauf und auch das Ende so mancher Karriere mit, man erlebt erste Auftritte an Musicalschulen, erste Kontakte und wie dann Manager und eine geänderte Einstellung zum Künstlerberuf Kontakte ändern. Das ist nach wie vor alles eine sehr spannende Sache, die ich nicht missen möchte.
Nicht geändert hat sich meine Einstellung. Hier gibt es keine Kritiken zu kaufen. Ob und was hier gepostet wird, hängt natürlich von der Zeit ab, die gerade dafür zur Verfügung steht, und vorrangig ist mein Interesse an bestimmten Produktionen, das man aber sehr rasch wecken kann, wenn man mir Informationen, Einladungen, Musterexemplare etc. zukommen lässt, egal ob das nun eine »Rebecca«-Produktion der Gumpoldskirchner Schuhplattler ist, die dann per Einspruch aus den heiligen Hallen im letzten Augenblick untersagt wird, oder die Uraufführung eines interessanten Musicals in Untersulzenbach – oder die neueste CD eines innovativen Musicalprojekts … Oder es dreht sich alles um den neuen Benjamin-Lebert-Roman »Im Winter dein Herz«, der von der deutschen Fachpresse im Moment geradezu zerpflückt wird und doch ein so spannendes Thema so eigen behandelt wie den kollektiven Winterschlaf einer ganzen Gesellschaft – und den Ausbruch aus dieser »Kollektivität«.
Das Layout des Kultur-Channels basiert auf einem Template, das im Original –> so aussieht. Zwei Sidebars weniger und jede Menge kleinerer und größerer Veränderungen, diese Arbeit hat mich einige Jahre immer wieder beschäftigt. Ich sollte längst auf eine neue Version von Wordpress upgraden, aber ich fürchte, da bin ich Know-how-mäßig nicht am neuesten Stand, daher ist da in absehbarer Zeit nichts zu erwarten.
Es gibt ein Wordpress-Plugin, das die Popularität von Beiträgen misst. Das Ganze ist eine etwas merkwürdige Messmethode, weil natürlich eher ältere Beiträge, die laufend noch gelesen werden, ihren relativen Vorsprung gegenüber neueren Beiträgen kontinuierlich ausbauen, aber wie auch immer: Die Top 10 der meistgelesenen Beiträgen lautet:
Ab und zu wird angefragt, ob es Zugriffsstatistiken für den Kultur-Channel gibt. Ja, gibt es, vom zuständigen Provider 1und1.de. Ich kann mich noch in etwa an das Jahr 2003 erinnern, damals noch bei blogger.com und fremdgehostet. Es waren um die 3000 Hits, und zwar für das gesamte Jahr 2003. Es ist nicht ganz so einfach, mit einer solchen Site auf gute Werte zu kommen, aber im Moment sieht es gut aus, oder anders formuliert, ich bin zufrieden. Nehmen wir den Januar 2012 als Beispielmonat:
Januar 2012
- 155.976 Besuche
- 331.570 Seitenaufrufe
- davon aus Österreich 57 Prozent, aus Deutschland 14 Prozent, “com” 13 Prozent, “net” 10 Prozent, “ru” 2 Prozent etc.
- 1:15 Minuten durchschnittliche Verweildauer pro Besuch
- 2,13 Seiten pro Besuch im Durchschnitt
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Lesern und Kritikern bedanken, bei allen, die die Inhalte dieser Site mit Bildern, Kommentaren, freundlichen und auch weniger freundlichen Beträgen mitgestaltet haben. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, dass Themen bewegen, sei es auch manchmal scheinbar nur aufgrund meiner ab und zu provokanten Herangehensweise. Ich fürchte, auch das wird sich nicht ändern. Auf die nächsten zehn Jahre!