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@ 81.217.xx, h081217xx kabsi.at oder: An meinen lieben “pseudonymen” Kommentierer

Nur weil du niemanden siehst, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind! IPs können bis an den konkreten Arbeitsplatz zurückverfolgt werden, und so weiß man schlussendlich auch, ob eine “Marianne” postet oder ein …

Generell gilt hier das Hausrecht. Kommentare unter der Gürtellinie und unter einem gewissen Niveau gehen nicht online.

[abgelegt in: “Skurriles”]

“Twilight” oder “Harry Potter” - mal aus einer “speziellen” Perspektive

Ina Trabesinger und ihr Traum

Ina Trabesingers Traum: einmal in einem Disney-Musical dabeizusein. Erster Versuch: Teilnahme an der ominösen Casting-Show für die Hamburger Produktion von Phil Collins’ “Tarzan”. Ergebnis: Sie landet nur auf Rang 2, muss sich Elisabeth Hübert geschlagen geben.

Eigentlich ja kein Grund zur Trauer, denn Rollen gibt es auch anderswo, sogar viel bessere, zum Beispiel Eponine in “Les Misà©rables” (Graz, Klagenfurt). 2010 soll Trabesinger in Klagenfurt die Hauptrolle in “Singing in the rain” übernehmen …

… aber es kommt anders. Hamburg calling. Über die Bande kann die Darstellerin doch ihren Traum erfüllen. Von Januar bis März 2010 ist sie die Jane in “Tarzan”. Das ist der “Kleinen Zeitung” eine nette kleine Story wert, die es –> hier nachzulesen gibt.

“Rock It!” - Walt Disney bringt deutsches Filmmusical in die Kinos

Unter der Regie von Mike Marzuk (”Sommer”) und nach einem Drehbuch von Peer Klehmet Sebastian Wehlings (”Sommer”, “Gangs”) wird seit dem 4. August 2009 und noch bis 21. September 2009 in Passau und Umgebung das deutsche Filmmusical “Rock It!” gedreht, für das Tobias Kuhn die Songs geschrieben hat. Der als Solokünstler Monta bekannte Musiker ist Musikalischer Leiter und Koproduzent des aktuellen Sportfreunde Stiller-Albums »MTV unplugged in NY” sowie Produzent des Albums »Heureka” der Hamburger Band Tomte.

Der Kinostart dieser SamFilm (München)-Produktion ist für 18. Februar 2010 angesetzt. In den Hauptrollen sind Daniel Axt (Nick), Katja Keller (Frau Winterfeld), Rick Okon (Dennis), Lucas Reiber (Marc), Emilia Schüle (Julia), Maria Ehrich (Francesca) und Vivien Wulf (Betty) zu sehen. In weiteren Rollen: Petra Nadolny, Oliver Korittke, Heio von Stetten und Max Herbrechter.

Als Choreograph ist Selatin Kara dabei, als Produzenten fungieren Andreas Ulmke-Smeaton und Ewa Karlström (”Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit”).

Die Finanzierung wurde durch den FilmFernsehFonds Bayern, den Bayerischen Bankenfonds, die Filmförderungsanstalt und den Deutschen Film Förderfonds unterstützt. Walt Disney Studios Motion Pictures Germany bringt “Rock It!” in die Kinos.

Die Handlung:

Die 15-jährige Julia (Emilia Schüle), Tochter eines Dirigenten und einer preisgekrönten klassischen Pianistin, kommt gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen zur sechswöchigen Vorbereitungszeit auf die Aufnahmeprüfung an das renommierte private Musikinternat “Amadeus”. Dort jobbt der 15-jährige Nick (Daniel Axt) als Elektriker. Nick ist Sänger der Band “Rock it”. Als Julia eine Probe von “Rock it” belauscht, verliebt sie sich in Nick und stellt fest, dass Rockmusik ihr Herz mehr berührt als Klassik, die sie vor allem ihren Eltern zuliebe spielt.
Als der Keyboarder von “Rock it” aussteigt, sieht Julia ihre Chance gekommen. Mit Hilfe von Stylingtricks ihrer Freundin Francesca (Maria Ehrich) verkleidet sie sich, schlüpft in eine andere Rolle und lässt sich unerkannt als neue Keyboarderin der Band casten. Die intrigante und karrierebesessene Betty (Vivien Wulf) befürchtet jedoch, dass sie Julia als Duett-Partnerin für die Aufnahmeprüfung verliert und lässt ihre Tarnung auffliegen. Nun steht Julia vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: einer Karriere als gefeierte Pianistin oder der Erfüllung ihrer geheimsten Träume …

VBW: “Tanz der Vampire” - Promotion Marsch!


“Tanz der Vampire”, die nächste Premiere der Vereinigten Bühnen Wien, geht in etwas mehr als einem Monat an den Start. Demgemäß laufen die Promotionaktivitäten nach dem Masterplan der Marketingabteilung an.

Features beispielsweise im KURIER heute –> hier oder in ÖSTERREICH –> hier und in VIENNA ONLINE –> hier gehören da dazu.

Ein wenig muss man um “Rudolf” Angst haben, bereits am 10. September ist die erste Vorstellung nach der Sommerpause angesetzt, und man könnte fast ein wenig befürchten, dass das Wildhorn-Musical im Promotiongewitter um die Vampire untergeht.

Broadway: Braucht “Spider Man” Hilfe?

Das Branchenfachblatt “Variety” berichtet von finanziellen Problemen, oder wie es offiziell formuliert heißt “cash flow obstacles”, bei den Vorbereitungen der Broadway-Premiere des programmierten U2-”Mega-Musicals” “Spider Man, Turn Off the Dark”. Wurde ein Produktionsstopp verfügt?

Der Beginn der Previews ist für den 25. Februar 2010 im Hilton Theater geplant, allein, wer soll “Peter Parker” werden? Auch diese Frage ist noch immer nicht geklärt.

Ein möglicher Grund für den möglichen Produktionsstopp: Marvels Gewinneinbruch (-38 Prozent) im zweiten Quartal 2009.

Link
- Variety: ‘Spider-Man’ musical halted?

Michael McDonald goes Christmas

Neben Bob Dylan wird auch Altmeister Michael McDonald 2009 eine Weihnachts-CD veröffentlichen. Bereits ab 29. September sind dann Evergreens wie “Have Yourself A Merry Little Christmas” und “White Christmas” zu hören, und McDonalds Versionen des Stevie-Wonder-Klassikers “What Christmas Means to Me” sowie des Donny-Hathaway-Songs “This Christmas”. Im Duett mit seiner 17-jährigen Tochter Scarlett interpretiert McDonald das Lied “I’ll Be Home for Christmas”.

Track list
01. That’s What Christmas Means To Me
02. This Christmas
03. White Christmas
04. Wexford Carol
05. God Rest Ye Merry Gentlemen
06. Peace
07. On This Night
08. Children Go Where I Send Thee
09. Every Time Christmas Comes Around
10. O Come, O Come Emanuel
11. I’ll Be Home For Christmas
12. Have Yourself a Merry Little Christmas

Die Finanzkrise und die VBW

In einem Interview mit dem KURIER analysiert VBW-Intendantin Kathrin Zechner die Finanzkrise und wie darauf vom Unternehmen reagiert wird:

(…) das finanzielle Ergebnis ist keines zum Jubeln. “The Producers” war auch in Berlin nach - mangels Publikum - abgesagten Vorstellungen kommerziell ein Misserfolg. Interesse an der Produktion hat indes das Deutsche Theater in München.
Ein Schlag ins Kontor ist die Finanzkrise. Zechner: “Unsere Kunden kaufen sich ein Erlebnis, eine Erinnerung.” Aber jetzt fragen sich viele: Kann ich mir einen Theaterbesuch überhaupt leisten? 60 Prozent des Musical-Publikums verdienen höchstens 2000 Euro brutto. Hochpreis-Kategorien in den Musical-Häusern lassen sich nur schwer verkaufen. Und wer früher bis zu sieben Mal kam, geht heute oft nur noch in eine Vorstellung.
Die Reaktion der VBW: Tantiemen-Verhandlungen werden härter geführt, Ausstattungen rationeller gestaltet und preisgünstige Packages angeboten (VBW-Familyticket mit 35 % Rabatt auf den Ticketpreis für Kinder in Begleitung mindestens eines Erwachsenen).
Der Bus-Tourismus verzeichnet ein Minus von bis zu 25 Prozent. “Das alles bewirkt, dass wir bis zu 15 Prozent weniger verkaufen”, sagt Zechner. “Das trifft uns schmerzlich.”
Das Musical ist nicht tot. Aber die Zeit schnelllebiger. “Wie sich das Theater an der Wien in drei Jahren hervorragend etabliert hat”, sagt Zechner, “so muss man auch dem Ronacher eine Chance und den Leuten Zeit geben, um das Haus wiederzuentdecken.”
Das Ziel kann nicht die industrielle Entertainment-Produktion sein im Sinne von: Was geht - egal in welcher Qualität - sicher? Zum Beispiel alles von Disney. [KURIER]

Das wahre Problem der VBW ist, dass sie gerade das in diesem Interview angesprochene Publikum, das 2000 Euro brutto verdient, mit einem Arschtritt aus sämtlichen Theatern des Unternehmens befördert haben. Und zwar mit der Anhebung der Ticketpreise in den unteren und mittleren Kategorien der Theater und mit der Ticketpreisgestaltung im Ronacher generell. Dass es anders geht, beweisen Volksoper und Burgtheater. Hier kann man aus einer Vielzahl von leistbaren Kategorien wählen, während man im Ronacher entweder um 5,60 Euro ein paar Stehplätze zur Verfügung hat oder sonst ab 39 Euro auf den billigsten Plätzen dabei ist. Schätzungsweise drei Viertel der Plätze im Ronacher kosten über 60 Euro, bekommt man dafür auch die entsprechende Gegenleistung? Wer einmal um viel Geld auf einem schlechten Platz gesessen ist, kommt so schnell nicht wieder. Es ist dringend notwendig, das Preisgefüge in diesem Theater einem Realitycheck zu unterziehen.

Matthias Bollwerk: “Geh weiter”

Links
- Matthias Bollwerk @YouTube
- www.matthiasbollwerk.de.vu
- myspace.com/matthiasbollwerk

Leise rieselt der Schnee: Bob Dylan veröffentlicht Weihnachts-CD

Bald wars das mt 30 Krügel im Schatten, mit Freibädern, Sonnenbrand, tropfendem Gelati und schweißtreibenden U-Bahnfahrten und so weiter und so fort. Und endlich wird man im Ö3-Wecker nicht mehr von der ach so herrlichen Hitze quatschen, als wäre das im Sinne all jener, die sich am Arbeitsplatz dann bei unmenschlichen Temperaturen der Frage stellen müssen, ob es Sinn macht, den Bleistift, der da ganz vorn, meilenweit entfernt am Rand des Schreibstiftes liegt, zu spitzen.

Ein sicheres Anzeichen für den nahenden Herbst und den wunderbaren darauffolgenden Winter sind die ersten Pressemeldungen über die Weihnachts-CDs des Jahres. Bob Dylan, die Legende, macht in diesem Jahr den Anfang. Die Weihnachts-Klassiker «Must Be Santa”, «Here Comes Santa Claus”, «I’ll Be Home For Christmas” und «O Little Town of Bethlehem” hat er bereits in Jackson Brownes Groove Master Studios in Santa Monica, Kalifornien, aufgenommen. Neben diesen bekannten Songs soll Dylan auch brandneue, moderne Weihnachtslieder für seine Weihnachts-CD ausgewählt haben.

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