Martin Bruny am Dienstag, den
12. Mai 2009 um 16:41 · gespeichert in Netz, Musical, Wien, Deutschland
Im Musical “Frühlings Erwachen” ist Matthias Bollwerk derzeit als “Ernst” zu sehen, im Netz führt er ein sehr unterhaltsames “Notizblog”, das man über seine MySpace-Site oder sein YouTube-Account erreicht. 16 Abonnenten hat er da, das muss ich ändern!
Martin Bruny am Montag, den
11. Mai 2009 um 22:41 · gespeichert in Ausbildung

Vom 19. bis 21. Juni 2009 bietet Musicaldarsteller Carsten Lepper in Perchtoldsdorf (Wien) einen Intensiv-Musical-Workshop an. Nähere Infos auf carstenlepperworkshop.com.
Martin Bruny am Montag, den
11. Mai 2009 um 16:13 · gespeichert in Wien, Deutschland
… kein Statement, nein, nein, das ist die deutsche Pre-Wien-Übersetzung von “The Bitch of Living” aus dem Musical “Frühlings Erwachen”, und Ausschnitte aus “Hurenleben” und der deutschen Version von “The Song of Purple Summer” findet man –> hier.
Übrigens interessant, welche Stimme man da raushört und was man daraus schließen könnte, oder auch nicht.
Martin Bruny am Montag, den
11. Mai 2009 um 00:12 · gespeichert in Awards
Sieben Awards konnte Elton Johns “Billy Elliot” bei den diesjährigen Outer Critics Circle Awards abstauben, vier Awards gingen an “Shrek”. Einen “Special Achievement Award” erhalten zusätzlich die drei Billy-Darsteller aus “Billy Elliot”: David Alvarez, Trent Kowalik, Kiril Kulish. Insgesamt eine wenig innovative Wahl der Juroren, aber vielleicht bringt die nächste Saison ja mal wieder Schwung in die Sache. Mehr Infos unter www.outercritics.org.
Die Gewinner aus Musicalsicht:
Billy Elliot: The Musical
Outstanding New Broadway Musical
Outstanding New Score
Outstanding Director of a Musical, Stephen Daldry
Outstanding Choreographer, Peter Darling
Outstanding Lighting Design, Rick Fisher
Outstanding Featured Actor in a Musical, Gregory Jbara
Outstanding Featured Actress in a Musical, Haydn Gwynne
Shrek the Musical
Outstanding Set Design, Tim Hatley
Outstanding Costume Design, Tim Hatley
Outstanding Actor in a Musical, Brian d’Arcy James
Outstanding Actress in a Musical, Sutton Foster
The Toxic Avenger
Outstanding New Off-Broadway Musical
Hair
Outstanding Revival of a Musical
West Side Story
Outstanding Actress in a Musical, Josefina Scaglione
Martin Bruny am Sonntag, den
10. Mai 2009 um 22:23 · gespeichert in Musical

Am kommenden Donnerstag, den 14. Mai 2009, steht in Bozen die Premiere von “Cabaret”, einer Produktion der Vereinigten Bühnen Bozen, auf dem Programm. Wer die Musicalproduktionen des Hauses kennt, weiß auch um ihren Status als kleine und feine Prestigeobjekte. Man nimmt sich Zeit, eigenständige Inszenierungen zu erarbeiten, dieses Mal an die sieben Wochen, und engagiert gerne vielversprechende Nachwuchsdarsteller und auch Publikumslieblinge.
In den Hauptrollen sind Tomas Tomke als Confà©rencier, Franziska Lessing als Sally Bowles, Markus Pol als Cliff Bradshaw, Marion Schüller als Fräulein Schneider, Hans B. Goetzfried als Herr Schultz, Franz Frickel als Ernst Ludwig und die Südtirolerin Christine Lasta als Frl. Kost zu sehen. Weiters mit dabei: Cornelia Braun, Thomas Huber, Stefan Konrad, Esther Mink, Renee, Gernot Romic, Mathias Schiemann, Alice van der Beuken, Cornelia Waibel und Julia Waldmayer.

CABARET
Leading Team
von John Kander / Joe Masteroff
Nach dem Stück Ich bin eine Kamera von John von Druten und
Erzählungen von Christopher Isherwood
Gesangstexte von Fred Ebb
Deutsch von Robert Gilbert
REGIE: Paul Kribbe & James de Groot
MUSIKALISCHE LEITUNG: Stephen Lloyd
BÜHNE: Manfred Gruber
KOSTÜME: Kirsten Dephoff
REGIEASSISTENZ: Mirco Vogelsang

Darsteller
Conferencier: Tomas Tomke
Sally Bowles: Franziska Lessing
Clifford Bradshaw: Markus Pol
Frl. Schneider: Marion Schüller
Herr Schultz: Hans B. Goetzfried
Ernst Ludwig: Franz Frickel
Frl. Kost: Christine Lasta
Ensemble
Alice van den Beucken, Cornelia Braun, Cornelia Waibel, Esther Mink, Julia Waldmayer, Gernot Romic, Mathias Schiemann, Renee, Stefan Konrad, Thomas Huber
Kleindarsteller
Anton Gallmetzer
Luciano Di Dio
Simon Cazzanelli
Aufführungstermine
14., 15., 16., 21., 22., 23., 24., 27., 28., 29., 30. Mai 09 um 20.00 Uhr
Stückeinführung: 15. Mai 09 um 19.15 Uhr
Martin Bruny am Sonntag, den
10. Mai 2009 um 19:30 · gespeichert in Wien, Deutschland
Mel Brooks anlässlich der Berlin-Premiere von “The Producers” [via Münsterländer Volkszeitung]
Berlin ist der natürlichste Ort in Deutschland für diese Show, denn dort ist so viel Kultur zu Hause. Berlin funktioniert, Berlin ist hip. Ich weiß, dass die Berliner den Plot verstehen werden. In anderen deutschen Städten weniger. Vielleicht noch in Hamburg. Das Publikum ist sehr klug, fast so wie in New York. München ist in der Mitte gespalten. Sie mögen dort Filme und Theater, sie haben Filmfestivals. Aber sie lieben auch Weißwurst, Brezeln und Lederhosen. Dieser Teil von München würde es nicht verstehen. Ich sage den Berlinern: Schaut, dass ihr eine Karte ergattert, auch wenn ihr eine alte Dame aus dem Weg schubsen müsst. Gott wird es verstehen.
Mel Brooks anlässlich der Wien-Premiere:
Don’t book another show. We’ll stay forever!
VBW-Intendantin Kathrin-Zechner anlässlich der Wien-Premiere von “The Producers”:
Das Wiener Publikum ist intelligent genug für diesen Humor.
Martin Bruny am Sonntag, den
10. Mai 2009 um 08:59 · gespeichert in Deutschland
Martin Bruny am Sonntag, den
10. Mai 2009 um 08:54 · gespeichert in Wien
Per Newsletter ließ es der Fanclub alle Newsletter-Abonnenten wissen:
Hi Leute !!!
Nach sechs Jahren meldet sich Thomas Borchert auf der Wiener Musicalbühne zurück. Nach Stationen wie Hamburg, Berlin und London, zieht es den gefragten Sänger und Entertainer wieder in südlichere Gefilde.
Ab September 2009 ist Thomas Borchert, im Wiener Ronacher Theater, in einer seiner Paraderollen zu sehen, mit der er bereits in Hamburg und Berlin außerordentliche Erfolge feierte. Als “Graf von Krolock”, in dem Musical “Tanz der Vampire”, wird Thomas Borchert wieder in der Wiener Theaterszene sein Unwesen treiben.
Weitere Infos zu Spielplänen, etc. folgen so schnell wie möglich.
Premiere : 19.09.2009
LG, Charly
Martin Bruny am Sonntag, den
10. Mai 2009 um 08:42 · gespeichert in Sprache
Ohne Worte.
Der blonde Mädchenschwarm brach nach seinem Sieg in hemmungsloses Schluchzen aus. “Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll”, sagte er. Hatte Schuhmacher bei “Soulmate” von Natasha Bedingfield noch etwas nervös gewirkt, so geriet die Jury bei seiner Version von Bill Withers “Ain’t No Sunshine” regelrecht ins Schwärmen. Der Durchbruch gelang dem als Favorit gehandelten 22-Jährigen aber mit dem von Bohlen komponierten Siegertitel “Anything But Love”, den er mit samtiger Stimme und Engel-Outfit zum Besten gab und den es demnächst als Single im Handel gibt.
Auch Sarah Kreuz aus Poppenhausen bei Schweinfurt war für ihre gefühlvollen Balladen von der Jury geradezu mit Lob überschüttet worden. Die “Pop-Diva” getaufte Finalistin leistete sich keinen einzigen Patzer, schaffte es aber trotzdem nicht, in die Fußstapfen von Vorjahressieger Thomas Godoj zu treten. Die beiden Finalisten hatten es als beste von insgesamt gut 31.000 Bewerbern ins Finale geschafft.[via orf.at]
Azubi-Time? Schüleraustausch mit Bravo.de? Hab ich den Ironie-Smiley übersehen? Hilfe.
Kochen wir doch lieber mit Uwe:
Pfannengericht
Das Rezept von Uwe Kröger kann sowohl in einer großen Pfanne als auch im Wok zubereitet werden: gebratener Reis.
Zutaten:
- 1/4 kg Vollkornreis
- 1/2 l Gemüsesuppe
- 15 dag Hühnerbrust
- 2 Frühlingswieberl
- 20 dag Sojasprossen
- 30 dag Karotten
- 1 gelbe Paprikaschote
- 6 Paradeiser
- Sojasoße
Zubereitung:
Den Reis in einem Topf anwärmen, mit der Suppe aufkochen, ausquellen lassen. Hühnerbrust in Streifen schneiden, mit 1 EL Sojasoße beträufeln, ziehen lassen. Zwieberl in Ringe schneiden, Karotten grob raffeln, Paprikaschote würfeln.
In einer großen Pfanne oder im Wok etwas Öl erhitzen, das Fleisch anbraten, Paprika und Karotten dazu, ständig rühren. Nach einigen Minuten die Zwieberl und die Sprossen mitbraten. Zum Schluss den Reis mitrösten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Paradeiser blanchieren und schälen. In den Reis setzen und mitbraten, bis die Paradeiser heiß sind.
Beilage:
Blattsalate [via orf.burgenland]
Das Ganze gibts ungeschält als Podcast –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
9. Mai 2009 um 22:24 · gespeichert in Netz
Dem ORF gehts schlecht, die Werbeeinnahmen in Zeiten der Wirtschaftskrise sinken, Sparpläne wurden ausgearbeitet. Wo könnte man sparen, hat man sich in der Geschäftsführung gefragt. Nunja, nicht bei den Weißen Elephanten, das geht gar nicht. Nicht beim Fußball, das würden wir stolzen Fast-EM/WM/Whatever-Endrunden-Teilnehmer nicht überleben.
Sparen wir doch in einem Bereich ein, der eine etwas zurückhaltendere Lobby hat, also bei der Kultur. Was braucht der ORF schon ein Orchester? Den Mozart können uns nur die Deutschen irgendwie mit Hinweisen auf Herkunft und Lebensort, frühere Grenzen, was auch immer, abspenstig machen, wir werden also ein (ehemaliges) Musikland bleiben, einen Kulturauftrag gibt es im ORF sowieso schon lange nicht mehr, und wieso sollten wir auf die Idee kommen, den ORF etwa mit der ARD zu vergleichen, die nicht ein oder zwei Rundfunkorchester hat, sondern 14!
Auslagerung ist das Zauberwort. Alles, was ausgelagert ist, ist gut. Aus den Augen, aus dem Sinn. Und weil diese Art und Weise, mit einer Kulturinstitution umzugehen, vielleicht doch nicht die richtige ist, gibt es die Onlinepetition zur Rettung des Radio-Symphonieorchester Wien. Es wäre keine so schlechte Idee, einfach gegen den Kulturabbau zu unterschreiben.
Link
- Petition zur Rettung des RSO Wien
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