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Bad Ischl goes Musical: »Hello, Dolly!«-Premiere beim Lehà¡r-Festival 2013

Erstmals wird im kommenden Jahr neben neben dem traditionellen Operettenzauber beim Lehà¡r-Festival in Bad Ischl auch ein Musical zur Aufführung gebracht: Jerry Hermans »Hello, Dolly!«. Als halbszenische Operette gibt es 2013 Lehà¡rs »Wo die Lerche singt«. Das Festival-Budget beläuft sich auf 1,1 Millionen Euro.

Links
- Oberösterreichische Nachrichten: Lehà¡r-Festival Bad Ischl schlägt 2013 neue Wege ein
- Lehà¡r-Festival

Wiener Volkstheater 2012/13: »Im Weißen Rössl«, »Die Comedian Harmonists«, »Bon Voyage«

Das Wiener Volkstheater präsentierte heute seinen Spielplan für die Saison 2012/13. Unter anderem werden folgende Produktionen zu sehen sein:

Nach einer Idee von Andrà© Heller
BON VOYAGE – Ein Abend mit dem Leben und den Liedern Greta Kellers
von Rupert Henning
mit Andrea Eckert
Regie: Rupert Henning
Premiere (Uraufführung): 14. September 2012

DIE COMEDIAN HARMONISTS von Gottfried Greiffenhagen/Franz Wittenbrink
mit Patrick O. Beck, Marcello de Nardo, Thomas Kamper, Patrick Lammer,
Alexander Lhotzky, Alexander Lutz, Matthias Mamedof
Regie: Marcello de Nardo/Michael Schottenberg
Premiere: 28. September 2012

IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky
mit Maria Bill, Andrea Bröderbauer, Nanette Waidmann, Erwin
Ebenbauer, Günter Franzmeier, Thomas Kamper, Christoph F. Krutzler,
Patrick Lammer, Matthias Mamedof, Heinz Petters u.a.
Regie: Michael Schottenberg
Premiere: 14. Dezember 2012

Links
- volkstheater.at: Spielplanpräsentation 2012/13 vom 03. Mai 2012
- oe1.orf.at: Das Wiener Volkstheater in der nächsten Saison
- relevant.at: Volkstheater lädt ins “Kaleidoskop der Illusionen”

Felsenbühne Staatz: Wer sinkt auf der »Titanic« 2012?

Foto: Felsenbühne Staatz

Die Besetzung der Sommerproduktion der Felsenbühne Staatz ist fixiert. Die »Titanic« sticht mit folgender Besetzung in See:

Die »White Star Line«
Thomas Andrews, Schiffsarchitekt: Werner Auer
J.Bruce Ismay, Direktor der White Star Line: Stephan Witzlinger

Die Offiziere der RMS TITANIC
Kapitän E. J. Smith: C. A. Fath
William Murdoch, 1. Offizier: Johannes Nepomuk
Charles Lightoller, 2. Offizier: Philipp Dürnberger
H. J. Pitman, 3. Offizier: Nicholas Harras
Joseph Boxhall, 4. Offizier: Josef Schreiber

Die Besatzung der RMS TITANIC
Frederick Barrett, Heizer: Philipp Büttner
Harold Bride, Funker: Oliver Liebl
Henry Etches, Steward der 1. Klasse: Manuel Heuser
Frederick Fleet, Ausguck: Steven Klopp
Wallace Hartley, Bandleader: Michael Eisterer
Joseph Bell, Chefingenieur: Michael Eisterer
Andrew Latimer, Chefsteward: Michael Konicek
Robert Hichens, Steuermann: Ludwig Flessl
Taylor, ein Musiker: Nicholas Harras
Bricoux, ein Musiker: Reinhard Hirtl
Stewardess Hutchinson: Anja Bräutigam
Stewardess Crawford: Lisa-Maria Greslehner
Stewardess Robinson: Theresa Manschein

Die Passagiere der 1. Klasse
Isidor Straus, Begründer des Macy’s Warenhaus: Hannes Rathammer
Ida Straus, seine Frau: Angelina Nigischer-Traxler
Charlotte Drake Cardoza, Millionärin: Alixa Kalaß
Der Major, 1. Klasse-Passagier: Ludwig Flessl
Jay Yates (J. H. Rogers), ein Falschspieler: Nicholas Harras
J. J. Astor, reicher amerikanischer Geschäftsmann: Korbinian Reile
Madeleine Astor, seine junge Frau: Petra Niedermayer
Benjamin Guggenheim, reicher amerikanischer Geschäftsmann: Walter Brenner
Madame Aubert, seine Assistentin: Ulrike Figgener
George Widener: Reinhard Hirtl
Eleanor Widener, seine Frau: Anja Hrauda
John Thayer: Michael Jackl
Marion Thayer, seine Frau: Andrea Ott
Edith Corse Evans : Pamela Sinko

Die Passagiere der 2. Klasse
Alice Beane: Tanja Petrasek
Edgar Beane, ihr Mann: Rupert Preißler
Caroline Neville: Stanja Hezoucky
Charles Clarke, ihr Geliebter: Jonas Kägi

Die Passagiere der 3. Klasse
Kate McGowan, irische Auswanderin: Caroline Zins
Jim Farrell, irischer Auswanderer: Nico Schweers
Kate Mullins, irische Auswanderin: Alexandra Kloiber
Kate Murphey, irische Auswanderin: Karolin Konert

Leading Team
Intendanz, Regie: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug
Choreinstudierung: Doris Graf-Sommer
Bühnenbau: Jack Hamal & Team
Kostüme: Gitti Hamal & Team
Maske: Doris Wiesinger
Audiodesign: Georg Hrauda, Tonstudio HOERNIX
Lichttechnik: Jürgen Erntl, EJ-LIGHTING & STAGE DESIGN

Links
- Felsenbühne Staatz

Drama Desk Awards: »Orchestrations«-Kategorie im Blitzverfahren wieder eingeführt, die Nominierten sind …

Nach einem wahren Aufbegehren der, wie das Fachmagazin Playbill schreibt, »New York theatre community« gegen die Abschaffung der Kategorie »Outstanding Orchestrations« (siehe auch –> hier) bei den Drama Desk Awards 2012 haben es sich die Verwantwortlichen kurzfristig nochmal überlegt, die Kategorie wieder eingeführt und auch gleich die Nominierungen bekannt gegeben, die da lauten:

Bill Elliott, Nice Work If You Can Get It
Larry Hochman, Death Takes a Holiday
Martin Lowe, Once
John McDaniel, Bonnie & Clyde
Michael Starobin, Queen of the Mist
Danny Troob, Newsies

Links
- Playbill: Drama Desk Awards Reinstate Orchestrations Category; Nominees Announce
- FuckYeahStephenSondheim: Drama Desk Awards Reinstate Orchestrations Category; Nominees Announced
- TheaterMania: Drama Desk Reinstates Orchestrations Category
- broadway.com:Drama Desk Awards Reinstate Orchestrations Category After Outcry; Nominations Announced
- change.org: Reinstate the Drama Desk Award for Best Orchestrations

»Munter geht die Sisi unter« – können Kritiker »durchfallen«?

Die Zeitschrift »Bühne«, sozusagen die »Hauspostille« des Wiener Bühnenvereins, dessen Präsident Thomas Drozda (VBW) ist, dessen Vizepräsidenten Georg Springer (Bundestheater Holding), Alexander Götz (Theater in der Josefstadt) und Michael Schottenberg (Volkstheater) sind, publizierte in ihrer jüngsten Ausgabe (Mai 2012) unter dem Titel »Todessehnsucht einer Kaiserin« eine Art Glosse von Paul Blaha, die dieser mit dem Statement beginnt:

»Munter geht die Sisi unter«, titelte seinerzeit der KURIER, »Kaiserinnen-Schmarrn« DIE PRESSE. Doch nicht das Stück ist am 3. September 1992 bei seiner Uraufführung durchgefallen, sondern die Kritiker.

Interessant. Kritiker können also durchfallen. Was würde das eigentlich bedeuten, wenn es wirklich so wäre? Dass der Wiener Bühnenverein nach 20 Jahren, natürlich ganz objektiv, herangeht und beurteilt, dass die Aussagen der Kritiker von anno dazumal »falsch« waren? Falsch nach welchen Kriterien? Was steckt da für eine Vorstellung über die Aufgaben eines Kritikers dahinter? Ist es seine Pflicht, vorherzusehen, wie einem imaginären Publikum eine bestimmte Show gefallen wird? Muss er dann abwägen, seine Analyse dieser Show zu formulieren, oder doch den »richtigen« Geschmack des Publikums in für das produzierende Theater güldene Worte zu fassen? Glaubt hier wirklich jemand, dass 20 Jahre danach »Elisabeth« unumstritten ist, sozusagen die gestreckte FAUST des Musicalgenres ins Gesicht der Kritiker?

Herr Blaha schreibt auch:

Genau 20 Jahre nach der Uraufführung kehrt dieser österreichische Exportschlager der Vereinigten Bühnen Wien an seinen Ursprungsort zurück, selbstverständlich in neuer Besetzung.

Zuletzt war die Show 2003 bis 2005 in Wien zu sehen, innerhalb der letzten 20 Jahre war »Elisabeth« an die 10 Jahre in Wien am Programm des Theaters an der Wien. Und was ist so selbstverständlich daran, dass die Show in neuer Besetzung kommt? Nichts, gar nichts.

Beste Werbung für die Wiener Volksoper: Annettes DaschSalon aus dem Odeon

Die Berliner Sopranistin Annette Dasch ist seit 2008 unter anderem auch Gastgeberin des TV-Formats »Annettes DaschSalon”, einer Mischung von Liederabend und Talkshow.

Derzeit probt Dasch an der Wiener Volksoper »Madame Pompadour« (Premiere 6. Juni 2012) und nutzte diesen Zwischenstopp in Wien, um eine Folge ihrer Sendung im Wiener Odeon Theater aufzuzeichnen. Unter dem Motto »Begegnungen« zu Gast: Michael Schade, Paul Schweinester (an der Volksoper unter anderem in »Die spinnen, die Römer!” zu sehen), Katharina Straßer (war an der Volksoper in »My Fair Lady« zu sehen, die Show steht ab 30. Dezember 2012 wieder am Spielplan der Volksoper) und Josef Hader.

Bis 5. Mai kann die Sendung online –> hier als Stream abgerufen werden.

Link
- Annettes DaschSalon @ZDFmediathek

Matt Doyle: »What You Stole«

Matt Doyle (War Horse, Spring Awakening) sings »What You Stole« written by Matt and Will Van Dyke at his concert at Joe’s Pub on November 28th, 2011, a benefit for Broadway Impact, an equal rights organization. Visit BroadwayImpact.com for more information.

Band: Will Van Dyke (Piano), Mason Ingram (Drums), Lou Garrett (Guitar), Allison Seidner (Cello)

Visit mattdoylemusic.com/ for more information and to purchase Matt’s music

Filmed by Shoshana Feinstein - famousinny.com/

Marjan & Lukas im Interview mit LT1

Ein Interview mit Marjan & Lukas auf LT1, einem oberösterreichischen Lokalsender, finde ich persönlich ziemlich sehenswert und gelungen. Zum Interview geht es –> hier.

IN YOUR FACE: Jason Robert Brown über die Streichung der Kategorie “Orchestrations” bei den Drama Desk Awards

Mind you, New York theatre musicians feel like they’re under siege all the time anyway. Pit orchestras have fewer and fewer players, the musicians themselves are often hidden away, miked to a level of utter artificiality, the quality of the music they make is more in the hands of the mix engineer than under their own very capable control, and there is constant pressure from producers to allow the music to be pre-recorded (a pressure that the Musicians’ Union, almost entirely on its own, has thus far managed to deflect, though I assure you that fight is far from over). Furthermore, even though the Tonys now do have an Orchestration award, there is no major award for Music Directors, a slight which drives those irreplaceable and versatile collaborators justifiably up a wall. So this kerfuffle about the Drama Desks, which might seem simply puzzling in any other year, this year seems like yet another shot across the bow.

Der ganze Artikel bei broadwayworld.com –> hier.

Link
- playbill.com: Drama Desk Awards Drop Outstanding Orchestrations Category

Schauspielhaus Graz 2012/13: “Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs”

Das Grazer Schauspielhaus bringt DIE Musicalsensation der Saison 2012/13: “Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs”, ein Stück von von Jeffrey Lane und David Yazbek nach dem gleichnamigen Kultfilm von Pedro Almodà³var (Deutsch von Kevin Schroeder).

Erstmals ist ein Musical auf der Hauptbühne des Schauspielhauses zu sehen. Die deutschsprachige Erstaufführung inszeniert Bernadette Sonnenbichler. Ihre letzte Regiearbeit am Schauspielhaus Graz war “Blind Date” mit August Zirner in der Hauptrolle.

Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
(Women on the Verge of a Nervous Breakdown)
von David Yazbek, Jeffrey Lane und Pedro Almodà³var
Buch von Jeffrey Lane
Musik und Liedtexte von David Yazbek
nach dem Film von Pedro Almodà³var
Original Broadway-Produktion vom Lincoln Center Theatre, New York City, 2010
Deutsch von Kevin Schroeder
6D, 3H, Nebendarsteller, Ensemble
Orchesterbesetzung: Reed I, II, III, Hr, Trp, Pos, Dr, Perc, Git, Keyb I, II, Vl I, II, Va, Vc, B
UA: 04.11.2010, Belasco Theatre New York

Link
- Schauspielhaus Graz
- Felix Bloch Erben/Frauen …

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