Martin Bruny am Freitag, den
21. Januar 2011 um 12:00 · gespeichert in Theater
In Vienna’s English Theatre feiert das von Tennessee Williams geschriebene und mit einem Pulitzerpreis ausgezeichnete Theaterstück “Die Katze auf dem heißen Blechdach” (Originaltitel: “Cat on a Hot Tin Roof”) am 31. Januar 2011 Premiere (in englischer Sprache). Sogar einen besonderen Anlass gibt es für diese Produktion. Der Schriftsteller hätte 2011 (am 26. März) seinen 100. Geburtstag gefeiert. Williams starb am 25. Februar 1983 im Alter von 72 Jahren.
Inhalt
Eine mächtige Südstaatenfamilie feiert den 65. Geburtstag des Patriarchen »Big Daddy«. Trotz der Feierlichkeiten ist die Stimmung gedrückt, denn Big Daddy hat Krebs im Endstadium - und keiner findet den Mut, es ihm zu sagen, vor allem da nun der Kampf ums Erbe begonnen hat. Jeder in der Familie versucht seine Position zu behaupten. Der älteste Sohn Gooper kämpft um die Anerkennung seines Vaters, seine Frau Mae um das Erbe, »Big Mama« um die Harmonie in der Familie und Schwiegertochter Maggie ringt verzweifelt um die Liebe ihres Mannes Brick. Nur Brick kämpft nicht mehr. Seit dem Selbstmord seines Freundes Skipper hat er sich in Alkohol, Welt- und Selbstekel geflüchtet. Maggie versucht Bricks Interessen zu vertreten, doch schlägt der »Kinderlosen« nur Verachtung entgegen. Bald brechen sich vielfältige Konflikte die Bahn und zerstören die mühsam errichtete Fassade der scheinbar perfekten Familie, der als einziger Ausweg vor der der Selbstzerfleischung nur die Enthüllung der ungeschminkten Wahrheit bleibt.
Mit dabei als Reverend Tooker: VBW-Urgestein Dennis Kozeluh in der Rolle von Reverend Tooker.
Cast
Margaret: Rachel Spencer Hewitt
Brick: Ross Hellwig
Mae: Kate Gleason
Big Mama: Peggy Cosgrave
Dixie: Toni Arroyave, Sandra Baverman, Leonie Gadner
Gooper: Jay Russell
Reverend Tooker: Dennis Kozeluh
Big Daddy: John Tillotson
Doctor Baugh: Jeff Sturgeon
Creative Team
Directed by: Jonathan Fox
Set designed by: Neil Prince
Costumes designed by: Lothar Hüttling
Children’s Acting Coach: Adrienne Ferguson
Casting by: Stephanie Klapper
New York Casting Assistants: Lauren O’Connell, Tyler Albright
31. Januar–12. März 2011
Vorstellung täglich um 19:30 Uhr, außer Sonntag
Keine Vorstellung am 2. Feb
Martin Bruny am Donnerstag, den
20. Januar 2011 um 13:20 · gespeichert in Theater
Der Rechnungshof untersuchte in den letzten Monaten Wiener Theater auf so etwas wie Effizienz. Das ist die eine Seite, dem könnte man sogar etwas abgewinnen, wenn als Resultat sinnvolle Vorschläge unterbreitet würden, wie man die Effizienz, bei gleichbleibender Qualität des Spielbetriebs, steigern könnte. Leider ist die Konjunktivkonstruktion durchaus angebracht.
Beginnen wir bei den Rahmenbedingungen. Michael Schottenberg ist seit Herbst 2005 mit der künstlerischen Leitung des Volkstheaters betraut. Fünf Jahre hat sich die Stadt Wien angesehen, wie er diese Leitung gestaltet, dann machte Schottenberg eine Verlängerung seines Vertrags davon abhängig, ob der Kulturstadtrat ihn ersucht, zu verlängern. Er wollte, dass man sich ganz bewusst dafür ausspricht, dass man damit, wie er das Theater leitet, einverstanden ist, und genau so kam es auch. Ausgehend davon, dass Michael Schottenberg also gebeten wurde, seinen Vertrag zu verlängern, weil man mit der Art und Weise seiner Leitung einverstanden ist, vermisse ich jetzt eine gewisse Rückendeckung von Seiten des Kulturstadtrats. Aber bitte, was kann man erwarten …
Ein großes Spektrum an veröffentlichtem Datenmaterial gibt es, was die Abozahlen, die Auslastung etc. des Volkstheaters betrifft. Was soll man sich unter dem Volkstheater vorstellen? Ein Theater mit einem Saal? So scheint es der Rechnungshof zu sehen, die Wirklichkeit ist allerdings eine andere. Neben dem Haupthaus gibt es als Spielstätten die Rote Bar, den Hundsturm, den Weißen Salon, den Empfangsraum, das Bellaria Kino und das Unternehmen Volkstheater in den Außenbezirken. Einige Zahlen dazu: Für das Haupthaus gibt es ca. 180 Abos, was bedeutet, dass man zusätzlich täglich 790 Tickets am freien Markt absetzen muss. Dazu kommen 120 Karten für die Rote Bar und im Schnitt 350 Karten für die Bezirks-Tournee sowie die diversen Nebenschauplätze. Es sind also rund 1300 Tickets täglich im freien Verkauf. Rechnet man nun, wie der Rechnungshof, die Tickets des Theaters in den Außenbezirken nicht dazu, bedeutet das eine Verfälschung, die als Konsequenz zu einer Rufschädigung des Unternehmens führt. Als weitere Konsequenz hätte sich der Kulturstadtrat zur Vorgehensweise …. hat er aber nicht.
Konsequenz, wie in der jüngsten Ausgabe von NEWS zu lesen: Am Volkstheater werden Schließtage eingeführt und es wird eine Premiere eingespart. Wie es zu diesem Plan kam, ob dies eine Entscheidung aufgrund des Rechnungshofberichts war, das weiß man nicht.
Martin Bruny am Dienstag, den
18. Januar 2011 um 20:53 · gespeichert in Musical, Wien, Sprache
Ja, man wird sogar bei der Wahl zum “Unwort des Jahres”, die in Deutschland stattgefunden hat, wie aus dem Nichts an den derzeitigen Wiener VBW-Musicalalptraum erinnert. Kaum ein Wort trifft es besser als … “alternativlos”. Die Musicalkrise, die hereingebrochen ist, was für eine Alternative hatte man schon in Wien bei den VBW, als in Deutschland einfach Musicals zu shoppen, angesichts der Krise war man einfach … alternativlos. Von Deutschland kommt nun die Bestätigung:
Das Unwort des Jahres 2010 heißt in Deutschland »alternativlos«. Es war der Renner unter den 1.123 Vorschlägen. »Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe«, sagte der Sprecher der Unwort-Jury, Horst Dieter Schlosser, heute in Frankfurt. Das Unwort wurde zum 20. Mal gekürt.
Das sitzt, passt und hat Ecken. Denn Alternativen zu “Ich war noch niemals ein Musical” und dem bis zu Drew Sarichs musicalgottgleichen Restyling ziemlich lau gewordenen “Tanz der Vampire” hätte es schon gegeben. Aber die Alternativen, ja, dazu hätte es ein bisschen mehr Theaterblut bedurft. Ein Weck-Ruf wäre notwendig gewesen, und so manch 80-Jähriger hätte heute noch mehr Phantasie als die geballte Management-Beamtenschaft, die derzeit rudert. Die das Boot in deutsche Wasser rudert. “Tanz der Vampire”, das hat man wenigstens noch verkaufen können, “Sister Act”, das musste man teuer einkaufen. Aber wenn es um Zahlen geht, dann, ja dann redet Herr Drozda in letzter Zeit sehr oft über das Orchester der VBW. 5 Millionen Euro koste es. Irgendwie hört man da plötzlich Alternativen in all der Aternativlosigkeit. Doch bald wird aus der Alternativlosigkeit Ahnungslosigkeit. Drozda: “Und das Orchester ist erstklassig. Meiner Meinung nach sollte es auch andernorts spielen.” Als würde das Orchester nicht schon viele Jahre “andernorts” spielen … Der schrecklichen Alternativlosigkeit ist Herr Drozda ganz und gar beim Theater an der Wien ausgeliefert. Drozda: “Aber es hat ja keinen Sinn, zehn Vorstellungen anzusetzen, wenn man nur sechs sehr gut verkaufen kann.” Wer könnte denn auch schon so töricht sein, zu denken, dass man im Theater an der Wien mehr als 6 Vorstellungen pro Monat spielen könnte. War doch NIE so. Diese Vorgehensweise ist - ganz und gar - alternativlos!
Martin Bruny am Dienstag, den
18. Januar 2011 um 07:28 · gespeichert in Musical
“MUT”, so heißt der erste österreichische Wettbewerb für Musikalisches Unterhaltungstheater (Musical, Operette, Chanson), der heuer zum zweiten Mal am Stadttheater Klagenfurt über die Bühne gehen wird.
Das ambitionierte Ziel von MUT ist es, herausragende künstlerische Persönlichkeiten für das Musikalische Unterhaltungstheater zu entdecken. Künstler von 18 bis 27 Jahren haben die Chance, ihr Talent in Gesang und Darstellung vor einer internationalen Fachjury und vor Publikum zu präsentieren. Initiator von MUT ist Josef E. Köpplinger, Intendant des Stadttheaters Klagenfurt und designierter Staatsintendant des Staatstheaters am Gärtnerplatz.
Im Frühjahr 2011 finden in Wien, Berlin und München Vorausscheidungen statt. 20 ausgewählte Kandidaten kommen am 23. Mai 2011 zum Semifinale nach Klagenfurt. Aus den sechs Finalisten werden am 24. Mai 2011 die Gewinner ermittelt. Der erste Preis ist mit 3000 Euro, der zweite mit 2000 Euro und der dritte mit 1000 Euro dotiert. Zudem wird im Finale ein Publikumspreis von 1000 Euro vergeben. Das Semifinale und das Finale sind öffentlich. Die Wiener Städtische Versicherung übernimmt als Sponsor des Wettbewerbs die Patronanz für die Preise.
Jury
Josef E. Köpplinger, Vorsitzender der Jury, Intendant, Regisseur
Peter Back-Vega, Chefdramaturg der Vereinigten Bühnen Wien
Heiko Cullmann, Chefdramaturg des Stadttheaters Klagenfurt
Pia Douwes, Musical-Darstellerin
John Owen Edwards, Dirigent, u. a. am West End, London
Peter Lund, Autor, Regisseur, Dozent
Werner Signer, Geschäftsführender Direktor des Theaters St. Gallen
Markus Spiegel, Musikproduzent und Medienberater
Kathrin Zechner, Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien
Termine
Vorausscheidung München: Montag, 28. Februar 2011, Bayerische Theaterakademie, Prinzregententheater
Vorausscheidung Wien: Montag, 7. März 2011, Vereinigte Bühnen Wien, Raimund Theater
Vorausscheidung Berlin: Montag, 14. März 2011, Theater des Westens
Semi-Finale: Montag, 23. Mai 2011, 19.30 Uhr, Stadttheater Klagenfurt
Finale und Preisverleihung: Dienstag, 24. Mai 2011, 19.30 Uhr, Stadttheater Klagenfurt
Martin Bruny am Montag, den
17. Januar 2011 um 11:57 · gespeichert in Musical, Wien
Auszug aus einem Interview mit Thomas Drozda, Generaldirektor der Vereinigten Bühnen Wien:
Standard: “Elisabeth” stammt aus dem Jahr 1992. Wie geht es weiter? Drozda: Klar ist, dass wir neue Eigenproduktionen brauchen. Es gibt erfolgversprechende Projekte. Ich denke, dass die nächste Uraufführung innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre stattfinden wird. Zudem sind wir dabei, Korea zu erobern. Und wir schauen, was sich aus unserem umjubelten Auftritt bei der Expo in Schanghai entwickelt. Angesichts dieser enormen Präsenz im Ausland: Ich glaube, der Eigentümer wäre nicht gut beraten, auf dieses Marketinginstrument zu verzichten.
Vorläufig beschränken sich die Innovationen hierzulande wohl eher darauf, dass man in “Tanz der Vampire” eine Flugsequenz eingebaut hat, die dieser Tage das erste Mal im Ronacher zu sehen sein soll, im Herbst wird “Tanz der Vampire” von “Sister Act” abgelöst, einer Produktion, die nur die VBW mit entsprechend großer Phantasie als Eigenproduktion bezeichnen können. Spätestens ab diesem Zeitpunkt laufen dann in den großen Häusern der VBW zwei Produktionen, die man in Deutschland eingekauft hat. Danach schreiben wir das Jahr 2012, und es wird wohl ganz im Zeichen von “Elisabeth” stehen.
Martin Bruny am Montag, den
17. Januar 2011 um 11:34 · gespeichert in Awards
Die 68. Golden Globe Awards sind Geschichte, die Gewinner freuen sich. Die wichtigsten Kategorien (mehr oder weniger “Musicals” betreffend, im Vergleich zu den Nominierten, siehe > hier) und die Sieger:
BEST MOTION PICTURE – COMEDY OR MUSICAL
- THE KIDS ARE ALL RIGHT (Antidote Films, Mandalay Vision, Gilbert Films; Focus Features)
BEST PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A MOTION PICTURE – COMEDY OR MUSICAL
- ANNETTE BENING (The Kids are all right)
BEST PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A MOTION PICTURE – COMEDY OR MUSICAL
- PAUL GIAMATTI (Barney’s Version)
BEST ORIGINAL SCORE – MOTION PICTURE
- TRENT REZNOR, ATTICUS ROSS: THE SOCIAL NETWORK
BEST ORIGINAL SONG – MOTION PICTURE
- «YOU HAVEN’T SEEN THE LAST OF ME†— BURLESQUE / Music & Lyrics by: Diane Warren
BEST TELEVISION SERIES – COMEDY OR MUSICAL
- GLEE (FOX)
BEST PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A TELEVISION SERIES –COMEDY OR MUSICAL
- LAURA LINNEY (The Big C)
BEST PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A TELEVISION SERIES – COMEDY OR MUSICAL
- JIM PARSONS (The Bang Theory)
BEST PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A SUPPORTING ROLE IN A SERIES, MINI-SERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION
- JANE LYNCH (Glee)
BEST PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A SUPPORTING ROLE IN A SERIES, MINI-SERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION
- CHRIS COLFER (Glee)
Martin Bruny am Sonntag, den
16. Januar 2011 um 15:50 · gespeichert in Theater
Dieser Tage in den Medien zu lesen: Berichte über die teils massive Kritik des Kontrollamts an einzelnen Wiener Theatern. Ein negatives Beispiel: das Wiener Schauspielhaus. So liest man im Standard:
Das Schauspielhaus wurde von Airan Berg bis Mitte 2007 als Koproduktionshaus geführt. Seit Ende 2007, unter der Leitung von Andreas Beck, ist es ein Autorentheater mit Ensemble. Zwischen 2006 und 2009 verringerten sich die Umsatzerlöse von 463.648 auf 212.713 Euro um mehr als die Hälfte, die sonstigen Erträge von 395.445 auf 218.541 Euro. Und die Personalkosten stiegen von 743.607 Euro auf 1,24 Millionen.
Der Eigendeckungsgrad fiel von 32,4 auf 20,4 Prozent, die Auslastung von 83,8 auf 72,6 Prozent, der Anteil der möglichen Einnahmen durch Kartenverkauf von 40,7 auf 30,6 Prozent. Obwohl 2007 ein ungeheurer Werbeaufwand betrieben wurde, wie das Kontrollamt anmerkt. Der Zuschuss pro Besucher stieg von 74,80 auf 86,80 Euro, die Verbindlichkeiten explodierten geradezu von 91.536 auf 519.285 Euro. Um 2009 bilanzieren zu können, wurde auf künftige Subventionen vorgegriffen - in der Höhe von 508.471 Euro. Das Kontrollamt spricht von Überschuldung; Vorgriffe auf Subventionen findet es gar nicht richtig.
Das Kulturamt steht aber hinter Beck: Dessen Vertrag wurde bis 2015 verlängert, die Subvention 2010 um 350.000 Euro erhöht. Vorgriffe seien okay, denn das Haus habe einen Finanzplan vorgelegt, nach dem 2013 alle Schulden abgebaut sein werden. Geschäftsführer Richard Schweitzer sagt, dass man auf gutem Wege sei; die Verbindlichkeiten würden nur mehr 300. 000 Euro ausmachen. [–> Standard]
Martin Bruny am Samstag, den
15. Januar 2011 um 22:21 · gespeichert in Musical, Wien
Musicalstar Maya Hakvoort präsentiert am 30. Januar 2011 ab 20.00 Uhr ihr Soloprogramm “This Is My Life”, begleitet von einer 10-köpfigen Band, in der Eventpyramide Vösendorf.
1026 Mal hat die Musicaldarstellerin von 1994 bis 1998 und von 2003 bis 2005 die Hauptrolle “Elisabeth” im gleichnamigen Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze gespielt - und “Ich gehör nur mir”, der Hit aus der Show, wird auch eines der Highlights dieses Solokonzerts werden - ein Konzert, in dem Hakvoort Lieder, die sie im Laufe ihrer Karriere gesungen hat, und auch Songs, die ihr persönlich am Herzen liegen, interpretieren wird.
Hakvoorts Band: Rens Newland (unter anderem Bandleader von Gloria Gaynor), Aaron Wonesch, Markus Adamer, Christian Frank, Iris Camaa, Stella Jones u. a.
Ein Highlight des Konzertabends: Maya Hakvoort am Klavier. Ein anderes: zwei Überraschungsgäste, die gemeinsam mit der Musicaldarstellerin ein Lied singen werden. Die Gäste selbst bleiben bis zum Konzert geheim, doch der Name eines Gasts steht fest: Es ist Lukas Perman.
Tickets
Tickets für die Show sind im Vorverkauf erhältlich, online bei www.oeticket.at oder unter der Telefonnummer 01/ 96 0 96.
Ticketpreise
Kategorie 1: € 56,00
Kategorie 2: € 47,20
Kategorie 3: € 39,50
Kategorie 4: € 28,00
VIP: € 106,00 (VIP-Paket; Gratis-Parkplatz, VIP-Eingang, CD, After-Show-Party, Getränke und Häppchen)
Martin Bruny am Samstag, den
15. Januar 2011 um 20:47 · gespeichert in Netz, Skurriles
Perez Hilton, Schreiber von “Hollywoods meistgehasster Website” [CBS, “The Insider”] perezhilton.com, ist ganz begeistert von Alfons Haider, der “gay TV celebrity […] - which many believe to have inspired Sacha Baron Cohen’s Brüno character”. Ein Mann, der, indem er mit einem anderen Mann tanzt, “Dancing with the Stars” “revolutioniert” - sensationell.
Nunja, auch nur ein Blogger unter vielen, könnte man meinen. Der kleine Unterschied: Perez Hilton kommt mit seiner Website auf monatlich rund 100 Millionen Besucher. Da darf sich Alfons schon über die neue Popularität freuen, und auch über die Lobesworte von Perez, die da lauten:
You guys are making history here! It’s about time that this happened in US - and STAT! We’re so thrilled for you both, and cannot wait to see you how do in the competition! Congratulations!