Martin Bruny am Samstag, den
5. Mai 2012 um 02:21 · gespeichert in Tonträger
Seit Oktober 2011 steht das Musical »The Sound of Music« am Spielplan des Salzburger Landestheaters. Es ist die erste Produktion der Show von Rodgers & Hammerstein in Salzburg, jener Stadt, die mit der Geschichte der Familie Trapp, den Protagonisten des Musicals, eng verbunden ist.
Am 25. Mai 2012 veröffentlicht das Wiener Label HitSquad Records die Cast-CD zur Show. In den Hauptrollen zu hören: Wietske van Tongeren und Uwe Kröger. Es handelt sich um einen Live-Mitschnitt der Produktion. Die CD wird im Fachhandel, online auf Amazon & iTunes und im Salzburger Landestheater erhältlich sein.
Am 26. Mai 2012 findet um 14:00 Uhr in Kooperation mit Saturn Salzburg eine Autogrammstunde mit Wietske van Tongeren und Uwe Kröger statt: Europark/Theaterplatz Europastraße 1, 5018 Salzburg.
Tracklist
AKT 1
PRÄLUDIUM
DER KLANG DER BERGE
MARIA
ALL DIESE DINGE
ICH HAB ZUVERSICHT
DO-RE-MI
SECHZEHN, BEINAH SCHON SIEBZEHN
DER ZIEGENHIRTE
WO BLEIBT DA DAS GLÜCK?
DER KLANG DER BERGE (REPRISE)
ADE, LEBT WOHL
ÜBER DIE BERGE
AKT 2
ALL DIESE DINGE (REPRISE)
KEIN MENSCH KANN ES ÄNDERN
FÜR ETWAS GUT
MARIA (REPRISE)
SECHZEHN, BEINAH SCHON SIEBZEHN (REPRISE)
DO-RE-MI (REPRISE)
EDELWEISS
ADE, LEBT WOHL (REPRISE)
FINALE
CD: The Sound of Music
VÖ: 25.05.2012
Label: HitSquad Records
Catalogue: 668336 Packaging: CD
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Mai 2012 um 14:30 · gespeichert in Musical
Erstmals wird im kommenden Jahr neben neben dem traditionellen Operettenzauber beim Lehà¡r-Festival in Bad Ischl auch ein Musical zur Aufführung gebracht: Jerry Hermans »Hello, Dolly!«. Als halbszenische Operette gibt es 2013 Lehà¡rs »Wo die Lerche singt«. Das Festival-Budget beläuft sich auf 1,1 Millionen Euro.
DIE COMEDIAN HARMONISTS von Gottfried Greiffenhagen/Franz Wittenbrink
mit Patrick O. Beck, Marcello de Nardo, Thomas Kamper, Patrick Lammer,
Alexander Lhotzky, Alexander Lutz, Matthias Mamedof
Regie: Marcello de Nardo/Michael Schottenberg
Premiere: 28. September 2012
IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky
mit Maria Bill, Andrea Bröderbauer, Nanette Waidmann, Erwin
Ebenbauer, Günter Franzmeier, Thomas Kamper, Christoph F. Krutzler,
Patrick Lammer, Matthias Mamedof, Heinz Petters u.a.
Regie: Michael Schottenberg
Premiere: 14. Dezember 2012
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Mai 2012 um 00:11 · gespeichert in Musical
Die Besetzung der Sommerproduktion der Felsenbühne Staatz ist fixiert. Die »Titanic« sticht mit folgender Besetzung in See:
Die »White Star Line«
Thomas Andrews, Schiffsarchitekt: Werner Auer
J.Bruce Ismay, Direktor der White Star Line: Stephan Witzlinger
Die Offiziere der RMS TITANIC
Kapitän E. J. Smith: C. A. Fath
William Murdoch, 1. Offizier: Johannes Nepomuk
Charles Lightoller, 2. Offizier: Philipp Dürnberger
H. J. Pitman, 3. Offizier: Nicholas Harras
Joseph Boxhall, 4. Offizier: Josef Schreiber
Die Besatzung der RMS TITANIC
Frederick Barrett, Heizer: Philipp Büttner
Harold Bride, Funker: Oliver Liebl
Henry Etches, Steward der 1. Klasse: Manuel Heuser
Frederick Fleet, Ausguck: Steven Klopp
Wallace Hartley, Bandleader: Michael Eisterer
Joseph Bell, Chefingenieur: Michael Eisterer
Andrew Latimer, Chefsteward: Michael Konicek
Robert Hichens, Steuermann: Ludwig Flessl
Taylor, ein Musiker: Nicholas Harras
Bricoux, ein Musiker: Reinhard Hirtl
Stewardess Hutchinson: Anja Bräutigam
Stewardess Crawford: Lisa-Maria Greslehner
Stewardess Robinson: Theresa Manschein
Die Passagiere der 1. Klasse
Isidor Straus, Begründer des Macy’s Warenhaus: Hannes Rathammer
Ida Straus, seine Frau: Angelina Nigischer-Traxler
Charlotte Drake Cardoza, Millionärin: Alixa Kalaß
Der Major, 1. Klasse-Passagier: Ludwig Flessl
Jay Yates (J. H. Rogers), ein Falschspieler: Nicholas Harras
J. J. Astor, reicher amerikanischer Geschäftsmann: Korbinian Reile
Madeleine Astor, seine junge Frau: Petra Niedermayer
Benjamin Guggenheim, reicher amerikanischer Geschäftsmann: Walter Brenner
Madame Aubert, seine Assistentin: Ulrike Figgener
George Widener: Reinhard Hirtl
Eleanor Widener, seine Frau: Anja Hrauda
John Thayer: Michael Jackl
Marion Thayer, seine Frau: Andrea Ott
Edith Corse Evans : Pamela Sinko
Die Passagiere der 2. Klasse
Alice Beane: Tanja Petrasek
Edgar Beane, ihr Mann: Rupert Preißler
Caroline Neville: Stanja Hezoucky
Charles Clarke, ihr Geliebter: Jonas Kägi
Die Passagiere der 3. Klasse
Kate McGowan, irische Auswanderin: Caroline Zins
Jim Farrell, irischer Auswanderer: Nico Schweers
Kate Mullins, irische Auswanderin: Alexandra Kloiber
Kate Murphey, irische Auswanderin: Karolin Konert
Leading Team
Intendanz, Regie: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug
Choreinstudierung: Doris Graf-Sommer
Bühnenbau: Jack Hamal & Team
Kostüme: Gitti Hamal & Team
Maske: Doris Wiesinger
Audiodesign: Georg Hrauda, Tonstudio HOERNIX
Lichttechnik: Jürgen Erntl, EJ-LIGHTING & STAGE DESIGN
Martin Bruny am Montag, den
30. April 2012 um 22:27 · gespeichert in Musical, Broadway
Nach einem wahren Aufbegehren der, wie das Fachmagazin Playbill schreibt, »New York theatre community« gegen die Abschaffung der Kategorie »Outstanding Orchestrations« (siehe auch –> hier) bei den Drama Desk Awards 2012 haben es sich die Verwantwortlichen kurzfristig nochmal überlegt, die Kategorie wieder eingeführt und auch gleich die Nominierungen bekannt gegeben, die da lauten:
Bill Elliott, Nice Work If You Can Get It
Larry Hochman, Death Takes a Holiday
Martin Lowe, Once
John McDaniel, Bonnie & Clyde
Michael Starobin, Queen of the Mist
Danny Troob, Newsies
Martin Bruny am Montag, den
30. April 2012 um 14:57 · gespeichert in Skurriles
Die Zeitschrift »Bühne«, sozusagen die »Hauspostille« des Wiener Bühnenvereins, dessen Präsident Thomas Drozda (VBW) ist, dessen Vizepräsidenten Georg Springer (Bundestheater Holding), Alexander Götz (Theater in der Josefstadt) und Michael Schottenberg (Volkstheater) sind, publizierte in ihrer jüngsten Ausgabe (Mai 2012) unter dem Titel »Todessehnsucht einer Kaiserin« eine Art Glosse von Paul Blaha, die dieser mit dem Statement beginnt:
»Munter geht die Sisi unter«, titelte seinerzeit der KURIER, »Kaiserinnen-Schmarrn« DIE PRESSE. Doch nicht das Stück ist am 3. September 1992 bei seiner Uraufführung durchgefallen, sondern die Kritiker.
Interessant. Kritiker können also durchfallen. Was würde das eigentlich bedeuten, wenn es wirklich so wäre? Dass der Wiener Bühnenverein nach 20 Jahren, natürlich ganz objektiv, herangeht und beurteilt, dass die Aussagen der Kritiker von anno dazumal »falsch« waren? Falsch nach welchen Kriterien? Was steckt da für eine Vorstellung über die Aufgaben eines Kritikers dahinter? Ist es seine Pflicht, vorherzusehen, wie einem imaginären Publikum eine bestimmte Show gefallen wird? Muss er dann abwägen, seine Analyse dieser Show zu formulieren, oder doch den »richtigen« Geschmack des Publikums in für das produzierende Theater güldene Worte zu fassen? Glaubt hier wirklich jemand, dass 20 Jahre danach »Elisabeth« unumstritten ist, sozusagen die gestreckte FAUST des Musicalgenres ins Gesicht der Kritiker?
Herr Blaha schreibt auch:
Genau 20 Jahre nach der Uraufführung kehrt dieser österreichische Exportschlager der Vereinigten Bühnen Wien an seinen Ursprungsort zurück, selbstverständlich in neuer Besetzung.
Zuletzt war die Show 2003 bis 2005 in Wien zu sehen, innerhalb der letzten 20 Jahre war »Elisabeth« an die 10 Jahre in Wien am Programm des Theaters an der Wien. Und was ist so selbstverständlich daran, dass die Show in neuer Besetzung kommt? Nichts, gar nichts.
Martin Bruny am Sonntag, den
29. April 2012 um 12:05 · gespeichert in Musical, Wien, TV, Theater
Die Berliner Sopranistin Annette Dasch ist seit 2008 unter anderem auch Gastgeberin des TV-Formats »Annettes DaschSalon”, einer Mischung von Liederabend und Talkshow.
Derzeit probt Dasch an der Wiener Volksoper »Madame Pompadour« (Premiere 6. Juni 2012) und nutzte diesen Zwischenstopp in Wien, um eine Folge ihrer Sendung im Wiener Odeon Theater aufzuzeichnen. Unter dem Motto »Begegnungen« zu Gast: Michael Schade, Paul Schweinester (an der Volksoper unter anderem in »Die spinnen, die Römer!” zu sehen), Katharina Straßer (war an der Volksoper in »My Fair Lady« zu sehen, die Show steht ab 30. Dezember 2012 wieder am Spielplan der Volksoper) und Josef Hader.
Bis 5. Mai kann die Sendung online –> hier als Stream abgerufen werden.
Martin Bruny am Sonntag, den
29. April 2012 um 01:27 · gespeichert in Musical
Matt Doyle (War Horse, Spring Awakening) sings »What You Stole« written by Matt and Will Van Dyke at his concert at Joe’s Pub on November 28th, 2011, a benefit for Broadway Impact, an equal rights organization. Visit BroadwayImpact.com for more information.
Band: Will Van Dyke (Piano), Mason Ingram (Drums), Lou Garrett (Guitar), Allison Seidner (Cello)
Martin Bruny am Sonntag, den
29. April 2012 um 00:58 · gespeichert in Tonträger
Ein Interview mit Marjan & Lukas auf LT1, einem oberösterreichischen Lokalsender, finde ich persönlich ziemlich sehenswert und gelungen. Zum Interview geht es –> hier.
Martin Bruny am Samstag, den
28. April 2012 um 17:56 · gespeichert in Musical, Awards
Mind you, New York theatre musicians feel like they’re under siege all the time anyway. Pit orchestras have fewer and fewer players, the musicians themselves are often hidden away, miked to a level of utter artificiality, the quality of the music they make is more in the hands of the mix engineer than under their own very capable control, and there is constant pressure from producers to allow the music to be pre-recorded (a pressure that the Musicians’ Union, almost entirely on its own, has thus far managed to deflect, though I assure you that fight is far from over). Furthermore, even though the Tonys now do have an Orchestration award, there is no major award for Music Directors, a slight which drives those irreplaceable and versatile collaborators justifiably up a wall. So this kerfuffle about the Drama Desks, which might seem simply puzzling in any other year, this year seems like yet another shot across the bow.