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Archiv - Event-Tipps

Casinos Austria: Hoffmann und Neuwirth - Das gibt’s nur einmal!

1. März 2012
19:00bis21:00

Am 1. März veranstaltet der Verein neunerHAUS in Kooperation mit Casinos Austria einen Benefizabend im Studio 44 zugunsten obdachloser Menschen.

Frank Hoffmann & das Martin Gasselsberger Trio mg3 und Neuwirth & Extremschrammeln im Trio erheben ihre unverwechselbaren Stimmen für das neunerHAUS und versprechen einen unvergesslichen Abend mit sozialer Note.

Der Schauspieler und Regisseur Frank Hoffmann liest aus dem literarischen Schaffen von Erich Fried und wird dabei musikalisch begleitet vom mehrfach als „Jazzpianist des Jahres“ ausgezeichneten Martin Gasselsberger und seinen Musikerkollegen Roland Kramer und Gerald Endstrasser.

Das zweite Highlight des Abends bieten Neuwirth & Extremschrammeln im Trio mit dem aktuellen Programm „Aus´n Huat“. Alte und neue Lieder aus 37 Jahren werden zum Besten gegeben. Die bewährte Besetzung mit Überstimme Doris Windhager und Marko Zivadinovic an der Wiener Knöpferlharmonika garantiert den unverwechselbaren Sound: Schrammelig, ein wenig Blues, eine Ahnung Jazz und viele neue Töne.

Dietmar Hoscher, Vorstandsdirektor der Casinos Austria: “Wenn wir Sorgen oder Probleme haben, ziehen wir uns gerne zurück in die eigenen vier Wände, um Kraft zu tanken. Viele Menschen können das nicht – weil sie obdachlos sind. Das neunerHAUS gibt diesen Menschen ein neues Zuhause, bietet ihnen einen Zufluchtsort. Wir als Casinos Austria unterstützen das neunerHAUS seit vielen Jahren, um damit obdachlosen Menschen eine neue Perspektive zu geben.”

Frank Hoffmann über seine Motivation, das neunerHAUS zu unterstützen: „Es drängt mich, etwas zu tun, um jenen Menschen das Schicksal zu erleichtern, die kein Heim mehr haben und Entbehrungen ausgesetzt sind, die selbst meine Vorstellungskraft als Schauspieler und Regisseur übersteigen.“

1. März 2012, 19 Uhr, Casinos Austria, Studio 44
Rennweg 44, 1030 Wien, Einlass 18 Uhr, freie Sitzplatzwahl
Karten (Mindestspende EUR 28,–) sind in allen Filialen der Erste Bank und
ausgewählten Sparkassen erhältlich.
Ein unvergesslicher Abend mit sozialer Note. Der Reinerlös geht an:
neunerHAUS – Hilfe für obdachlose Menschen
www.neunerhaus.at

Porgy & Bess: „Naima Lea“ – das Kindermusical von Stella Jones

3. Februar 2012
14:00bis16:00
3. März 2012
14:00bis16:00

naima.jpgAm 3. und 4. März 2012 zeigt die Wiener Jazz- & Soul-Sängerin und Produzentin Stella Jones im Jazzclub Porgy & Bess „Naima Lea“, ihr zweites Kindermusical.

Handlung
Naima Lea erzählt die Geschichte der Pharaonin Naima Lea, die ihr oberägyptisches Herrschaftsgebiet vor den üblen Machenschaften ihres Widersachers bewahren will. Der Pharao Unterägyptens wiederum versucht mit allen Mitteln, Naimas Land an sich zu reißen und schmiedet gemeinsam mit dem gesichtslosen Magiermeister Mahmut dunkle Pläne. Doch die Pharaonin hat ein Geheimnis. Wird es dem Pharao gelingen, Naimas Land zu erobern?

Weitere Infos zur Show finden sich –> hier.

Leading Team
Regie: Wolfgang Palka
Produktion, Musik & Idee: Stella Jones
Choreografie: Marta Lastowska
Organisation/Presse: Isilistening

Cast
Nele Moser (Naima Lea)
Konstantin Zander (Pharao)
Jonas Kägi (Magiermeister)
Stanja Hezoucky (Dienerin / Löwin)
Lisa Greslehner (Dienerin / Krokodiltänzerin)
Alixa Kalass (Dienerin / Skorpiondame)

Premiere: Samstag 3.März 2012, 14:00 Uhr
Weitere Vorstellung: Sonntag, 4. März 2012, 14:00 Uhr

Karten
- Tel.: 01/ 51 28811 (Mo bis So ab 16 Uhr)
- Online: www.porgy.at

PORGY & BESS, Riemergasse 11, 1010 Wien
Eintritt: Eur 15.-

Raimund Theater: Musical Meets Opera III

4. März 2012
13:00bis15:00

Nach den großen Erfolgen im Oktober 2010 und Mai 2011 präsentieren die Vereinigten Bühnen Wien und die Freunde der Wiener Staatsoper in Kooperation mit dem Unterrichtsministerium am Sonntag, dem 4. März 2012, um 13.00 Uhr im Raimund Theater eine dritte Ausgabe der Matinee „Musical meets Opera“.

Die Infos zum Konzert:

Diesmal sind wir zu Gast auf einem Luxuskreuzfahrtschiff, das uns nach New York bringt. Im Gegensatz zu Tanz der Vampire ist das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ein reines Revuestück mit aneinandergereihten Hits von Udo Jürgens, aber durch die immense Popularität der Lieder nicht weniger spannend.

Wiederum haben Sie die Möglichkeit Opernsänger zu bestaunen, wenn sie sich von ihrem gewohnten Umfeld wegbewegen und sich als Musicalsänger versuchen. Andrerseits werden die Stars aus dem Musical auf die Oper zugehen und gemeinsam mit den Kollegen aus der Oper Medleys aus den bekanntesten Opernmelodien interpretieren. Für einen musikalischen Augen und Ohrenschmaus sorgen diesmal: Daniela Fally, Lisa Koroleva, Clemens Unterreiner und Jörg Schneider.

Seitens des Musicals sind Andreas Lichtenberger, Ann Mandrella, Andreas Bieber, Peter Fröhlich und all die anderen Hauptdarsteller mit dabei.

Tickets sind um €15,- (Musicalclubpreis €10,-) unter 01/588 85 und an den Tageskassen der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN buchbar.

Link
- Freunde der Wiener Staatsoper

Stadthalle Wien, Halle F: Grease – Das Musical

6. März 2012
20:00bis23:00

Eine Tourproduktion des Musicals “Grease” ist vom 6. März 2012 bis 25. März 2012 in der Halle F der Wiener Stadthalle zu sehen. Die geschmalzenen Ticketpreise: 56,20 Euro bis 93,50 Euro.

Regie: David Gilmore

Cast
Danny: Lars Redlich
Sandy: Joana Fee Würz
Kenickie: Stefan Rüh
Rizzo: Denise Obedekah
Sunny: Janos Harot
Marty: Lisa-Marie Selke
Roger: Tim Edwards
Jan: Bettina Schurek
Doody: Richard Peter
Frenchy: Jennifer Pöll
Eugene: Omri Schein
Patty: Jasmin Mauter
Cha Cha: Ico Benayga
Vince Fontaine/Teen Angel: Alexander di Capri
Miss Lynch: Jill Gorrie (Dance Captain)

Ensemble:
Daniela Lehner, Lucy Harrison, Julia Fechter, Raphaela Pekovsek, Terence Rodia, Adam Floyd, Andreas Gräbe, Brady Van Vaerenbergh, Aaron Le Blanc

Link
- Wiener Stadthalle: Halle F – Grease

Wiener Musikverein: Verdi Requiem

11. März 2012
15:30bis17:30
15:30bis17:30

Im Gegensatz zu allen anderen bis dahin komponierten Requien ist Verdis „Messa da Requiem“ das erste Requiem, das nicht mehr für den liturgischen Gebrauch, sondern allein für konzertante Aufführungen geschrieben wurde – daher wird es oft leicht ironisch als Verdis beste Oper bezeichnet.

Verdis Requiem
Sonntag, 11. März 2012, 15:30 Uhr
Musikverein – Goldener Saal

Solisten
Rumiko KITAZONO (Sopran)
Yayoi KAWASAKI (Mezzo-Sopran)
Thomas MARKUS (Tenor)
Ivaylo GUBEROV (Bass)

Orchester: KünstlerOrchester Wien
Chor: Legend of Verdi Choir, Tokio
Dirigent: Takashi Kanai

Ermäßigte Karten: world.choral.festivals@chello.at oder mobil 0664/18 111 80

Wiener Konzerthaus: Nacht der Musicals

13. März 2012
19:30bis22:00

Wer „Nächte des Musicals“ im Wiener Konzerthaus schon mal erlebt hat, wird eventuell ebenfalls der Meinung sein, dass die Ankündigung eines solchen Abends durchaus mit einer Warnung verbunden sein sollte. Der Sound wird unterirdisch sein, die Darsteller wird man mit großer Wahrscheinlichkeit nicht kennen, ob die Musik vom Band kommt oder es eine kleine kapellenähnliche Formation auf der Bühne gibt, weiß man vorher nie – aber angekündigt werden Shows dieser Art immer und ausschließlich auf dieselbe, widerwärtig-markschreierische Weise, die „internationale Stars der Originalbesetzungen“ verspricht. Und so wird so mancher Abend dieser Art tatsächlich „unvergesslich“, allerdings auf andere Art und Weise, als man es sich wünschen würde.

Wiener Konzerthaus
Nacht der Musicals
13. März 2012, Beginn: 19:30 Uhr
Nähere Infos –> hier.

Metropol: Musical Mamis

14. März 2012
20:00bis22:00

Marika Lichter, Caroline Vasicek, Suzanne Carey, Caroline Frank und andere bieten zum 7. Mal eine Musical-Show zu Gunsten von „YoungMum“. Das Krankenhaus Göttlicher Heiland ist seit Jahren die erste Anlaufstelle für schwangere Teenager. „YoungMum“ begleitet die Mädchen vor, während und ein ganzes Jahr nach der Geburt. Hebammen, Gynäkologen, Sozialpädagogen und Psychologen unterstützen sie unentgeltlich in dieser schwierigen Zeit. Die ungedeckten Kosten dieser in Österreich einzigartigen Hilfe betragen jährlich über 220.000 Euro. Die Einrichtung ist daher auf großzügige Unternehmen, private Spender und Initiativen angewiesen.

Die „Musical Mamis“ gewähren auch einen sehr persönlichen und amüsanten Einblick in ihren Familienalltag. Alle selbst Mütter, bewältigen sie täglich den Balanceakt zwischen Kunst, Kindern, „Küche“ und treten ohne Gage bei dieser Benefizveranstaltung auf. Durch den Abend führt Boris Pfeifer, die musikalische Leitung hat Walter Lochmann übernommen.

Musical Mamis 2012
Mittwoch, 14. März 2012, 20 Uhr
Wiener Metropol, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 55
Ticket-Hotline: 01 / 407 77 407, Eintritt: Euro 29,-

Nähere Infos –> hier.

Landestheater Linz/Eisenhand: Georg Kreislers “Du sollst nicht lieben”

15. März 2012
20:00bis22:00

Ein neues Gebot erobert die Zweisamkeit: „Du sollst nicht lieben“. Es zu achten, erzeugt Heiterkeit und eine zur Absurdität neigende Ironie. Die junge, lebhafte Sonja trifft auf den kultivierten, bindungsängstlichen Lothar und beide entdecken, es wäre das Beste, sich nicht zu lieben.
Noch die erste Begegnung scheint normal, alles dreht sich um einen Strauss verwelkter Rosen, ein italienisches Restaurant und den Vorsatz Lothars, Sonja ihre Jugend zu entreißen. In einem Anfall von Torschlusspanik spinnt Lothar seine Gedanken, wie er Sonja dazu verleiten könnte, sich ihm an den Hals zu werfen und ihn zu heiraten. Doch Sonja braucht einen Vater für ihre Tochter und ihr Widerstand ist enden wollend. Die Talfahrt beginnt, an der jeder teilnehmen und zusteigen kann. Man begibt sich mit den beiden ins Theater, ins Bett, ins Büro, nach Paris, man begleitet das Paar in die Absurdität des Alltags.
Versuche der beiden, zu kommunizieren, bleiben erfolglos und ohne in Zynismus zu verfallen wird hier eine Nicht-Liebe entlarvt, bis zum Schluss jeder alleine bleibt.
Georg Kreisler serviert mal bissig pointiert, mal charmant beschwingt und bereitet genussvolle Momente in dieser musikalischen Komödie. Er entspinnt eine bittersüße Nichtromanze, die die Fallen des Ehelebens offenbart und gewährt höchst aufschlussreiche Einblicke in wiederkehrende Zweisamkeitsverzweiflungen. Seine Übertreibungen erzeugen Vergnügen am gnadenlos Normalen. Musik von Bach bis Wolf mischt sich unter die beiden, Beethoven und Rossini feiern komödiantische Urständ und fröhlich bilden sie den Abgesang der Liebe.

Georg Kreisler: Du sollst nicht lieben
Musikalische Komödie

Schauspiel
Österreichische Erstaufführung am 15.03.2012
Spielstätte Eisenhand

Leading Team
Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Musikalische Leitung: Nebojša Krulanovic
Bühneneinrichtung und Kostüme: Christian Schmidleithner
Raum: Florian Parbs
Dramaturgie: Anke Held

Cast
Sonja: Angela Šmigoc
Lothar: Joachim Rathke
Klavierbegleitung: Nebojša Krulanovic

Link
- Landestheater Linz

Kammerspiele: „Sein oder Nichtsein“ – Darf über Nazis gelacht werden?

15. Februar 2012
20:00bis22:00
15. März 2012
20:00bis22:00

Foto: Rita Newman

„Darf über Nazis gelacht werden?“ – Das fragt in einer Aussendung anlässlich der bevorstehenden Premiere von Nick Whitbys „Sein oder Nichtsein” die Presseabteilung der Wiener Kammerspiele.

1942 drehte Ernst Lubitsch in Amerika mit der Nazi-Farce „Sein oder Nichtsein“ die Vorlage für dieses Bühnenstück und einen seiner bekanntesten Filme. Doch neben begeisterten Reaktionen kam es auch zu Protesten. So wurde ihm vorgeworfen, den Nationalsozialismus scheinbar zu leichtfertig behandelt zu haben, sich über das Leiden der Polen lustig gemacht zu haben, zeigte er doch eine polnische Theatergruppe im besetzten Warschau und ihre heiterkeitserregende Konfrontation mit Hitlers Gestapo.

Letztlich ist die Frage, ob man über Nazis lachen darf, eine rhetorische, denn ums Dürfen ist es ja eigentlich nie gegangen. Dürfen darf man, doch will oder sollte man auch? 1942, als Lubitsch mit seinem Film in die Kinos kam, war das Jahr, in dem auf der Wannseekonferenz die Vernichtung der Juden beschlossen wurde. Lubitsch führte im Film die Figur des „Konzentrationslager-Erhardt” ein und trieb damit krasse Scherze. Auf Kritik reagierte er folgendermaßen:

Ich habe drei Todsünden begangen, so scheint es – ich habe die üblichen Genres missachtet, als ich Melodrama mit komischer Satire und sogar mit Farce verband, ich habe unsere Kriegsziele gefährdet, weil ich die Nazibedrohung verharmloste, und ich habe außerordentlich schlechten Geschmack bewiesen, weil ich das Warschau von heute als Schauplatz für eine Komödie wählte. [New York Times, 29.3.1943]

und

Dieser Film mokiert sich nicht über die Polen; er war nur eine Satire über Schauspieler, Nazi-Geist und bösen Nazi-Humor. Obwohl dieses Bild des Nazismus als Farce gemeint war, zeigte es ihn doch ungeschminkter als viele Romane, Artikel und Filme, die sich mit demselben Gegenstand beschäftigten. [In einem Brief an Herman G. Weinberg, 1948]

1983 produzierte Mel Brooks, wer sonst, ein Remake des Films, das im Vergleich zu Lubitsch unter anderem so bewertet wurde:

Lubitsch treibt mit Entsetzen Scherz; dass darüber erhobenen Hauptes nach wie vor gelacht werden kann, während das Remake von Mel Brooks (1983, Regie Alan Johnson) nur albern wirkt, darin erweist sich die präzise Treffsicherheit von Lubitschs Komödienstil. [mediaculture]

Nick Whitbys Bühnenstück wurde am 14. Oktober 2008 am Broadway im Samuel J. Friedman Theatre uraufgeführt und war da bis 16. November desselben Jahres zu sehen. Mitte März 2012 findet die Wiener Premiere des Werks als österreichische Erstaufführung statt, in den Hauptrollen sind Gregor Bloéb und Nina Proll als berühmtes polnisches Schauspielerpaar Josef und Maria Tura zu sehen, weiters Martin Zauner als Gestapo-Chef und Stefano Bernardin als Fliegeroffizier in Nöten. Regie führt Peter Wittenberg. Die Geister werden sich mit Sicherheit auch hier wieder spalten.

Nick Whitby: Sein oder Nichtsein
Nach dem Film von Ernst Lubitsch

Regie: Peter Wittenberg
Bühnenbild und Kostüme: Florian Parbs
Musik: Wolfgang Siuda

Darsteller
Josef Tura, Schauspieler: Gregor Bloéb
Maria Tura, Schauspielerin, Frau von Josef: Nina Proll
Stanislaw Sobinsky, polnischer Fliegeroffizier: Stefano Bernardin
Dowasz, Schauspieldirektor: Peter Scholz
Anna, Garderobiere, Souffleuse, gute Seele: Susanna Wiegand
Rowicz, zweiter Schauspieler: Siegfried Walther
Bronski, Chargenspieler: Ljubisa Lupo Grujcic
Grünberg, Chargenspieler: Gideon Singer
Junger Grünberg, Sohn von Grünberg: Samuel Jung / Simon Jung
Walowski, Staatsdiener der Zensurbehörde: Friedrich Schwardtmann
Professor Silewski, Spion für die Gestapo: Oliver Huether
Gruppenführer Erhardt, Mitglied der Gestapo: Martin Zauner
Sturmführer Schulz, Mitglied der Gestapo: Fabian Stromberger
SS-Standartenträger: Robert Hager, Lukian Guttenbrunner, Benjamin Vanyek, Dominik Hell-Weltzl

Vorstellungstermine
13. und 14. (Voraufführungen), 15. (Premiere), 16., 21., 23., 24., 25. März 2012
Beginn: 20.00 Uhr
Kammerspiele Wien

Link
- Kammerspiele Wien
- mediaculture.oline: Sein oder Nichtsein

Musiktheater Mistelbach: My Fair Lady

16. März 2012
19:30bis22:30

3. Musiktheater Mistelbach: „My Fair Lady“

Nach Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabrial Pascal

Leading Team
Buch und Liedtexte: Alan Jay Lerner
Musik: Frederick Loewe
Deutsche Übersetzung: Robert Gilbert
Wiener Fassung: Rüdiger Hentzschel
Regie: Rüdiger Hentzschel
Gesamtleitung/Produktion: Reinhard Hirtl
Musikalische Leitung: Karl Seimann
Bühnenbild/Bühnenbau: C.A.Fath
Regieassistenz: Cornelia Slauf
Choreografie: Eva Klug
Lichtdesign: Jürgen Erntl
Tondesign: Georg Hrauda
Graphikdesign: Ingrid Beisser
Maske: Doris Wiesinger
Kostüme: Aleksandra Kica

Cast
Eliza Doolittle: Katharina Dorian
Henry Higgins: Reinhard Reiskopf
Oberst Pickering: Georg Pfleger
Alfred P. Doolittle: Christoph Fath
Freddy Eynsford-Hill: Reinhard Hirtl
Mrs. Eynsford-Hill: Petra Rutschka
Clara Eynsford-Hill: Johanna Wanderer
Mrs. Higgins: Heide Kastner
Mrs. Pearce: Doris Wimmer
Harry: Michael Jedlicka
Jamie: Andreas Schacher

Ensemble – A capella Chor Weinviertel
Birgit Ackerl, Irene Ackerl, Andrea Bienek, Hermann Coradello, Engelbert Exl, Ute Ferner, Angela Folly, Sabine Folly, Helene Gattermayer, Harald Kastner, Christian Kernreiter, Margit Körbel, David Löw, Sophie Löw, Julia Mayer, Rosa Mayer, Sabine Pleyel, Christian Roupec, Danika Ruso, Elisabeth Schittenhelm, Elisabeth Schmid, Barbara Schreiber, Melanie Schwarz, Ulrike Schwarzmann-Müllner, Sonja Semmler, Andrea Steineder, Monika Valuch, Gerhard Weissenböck, Brigitte Zahnt

Termine
Premiere: 16. März 2012
weitere Termine: 17., 23., 24., 25., 30. und 31. März 2012
Die Vorstellungen beginnen um 19:30 Uhr – Sonntag um 17:00 Uhr – im Stadtsaal Mistelbach.
Am FAMILIENTAG, den 25. März 2012 findet die Vorstellung bereits um 17:00 Uhr statt. Kinder bis 15 Jahre zahlen die Hälfte.

Tickets
Abendkassa ab 18:00 Uhr, Sonntag ab 15:30 Uhr.
Kartenvorverkauf in allen oeticket-Verkaufsstellen, Raiffeisenbanken, Sparkassen, Erste Banken, Volksbanken, Ruefa Reisen, Media Markt, Saturn, Trafikplus, Libro, oeticket-Center

Nähere Infos –> hier.

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