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Archiv - Musical

Lukas Perman & Marjan Shaki live in Japan

Am 27. und 28. Februar 2008 gaben Marjan Shaki und Lukas Perman im BILLBOARD LIVE, einem Veranstaltungslokal in Osaka, das sich vor allem auf Jazz-Gigs spezialisiert hat, vier Konzerte vor insgesamt rund 1200 Zuschauern.

Viele japanische Musicalfans haben “Romeo & Julia” einst in Wien besucht, daher war es der Wunsch des Veranstalters, die beiden Musicaldarsteller wieder zusammen auf der Bühne zu sehen.

Während ihrer Autogrammstunden warben Lukas Perman und Marjan Shaki auch für die in Osaka in der Zeit vom 21. bis 28. Mai 2008 stattfindende “Wien Musical Concert”-Serie, bei der in neun Vorstellungen neben den beiden auch Maya Hakvoort, Mate Kamaras und Andre Bauer auftreten werden.

Für ihre Fans bastelten Lukas Perman und Marjan Shaki ein abwechslungsreiches Programm zusammen. In der rund 90-minütigen Show standen folgende Songs auf der Setlist:

Setlist
01. »Anything you can do« (ANNIE GET YOUR GUN)
02. »In der Straße, wo du wohnst« (MY FAIR LADY)
03. »I don’t know how to love him« (JESUS CHRIST SUPERSTAR)
04. »Dunkles Schweigen an den Tischen« (LES MISERABLES)
05. »I dreamed a dream« (LES MISERABLES)
06. »Unehrlichkeiten« (CITY OF ANGELS)
07. »Last night of the world« (MISS SAIGON)
08. »Memory« (CATS)
09. »Balkon« (ROMEO & JULIA)
10. »Was für ein grausames Leben« (MOZART!)
11. »Dich kennen heißt dich lieben« (MOZART!)
12. »I’m not that girl« (WICKED)
13. »This is the moment« (JEKYLL & HYDE)
14. »When I look at you« (THE SCARLET PIMPERNEL)
15. »Good bye morning« (LUKAS PERMAN)
16. »Autumn leaves« (EVA CASSIDY)
17. »Endless love« (LIONEL RICHIE & DIANA ROSS)
18. »Ich gehör nur mur« & »Der letzte Tanz« & »Schatten werden länger« (ELISABETH)
ZUGABEN
- »Ein Mädchen das so lächeln kann« (TANZ DER VAMPIRE)
- »Written in the stars« (AIDA)

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Am 6. Februar 2008 veröffentlichte Yamaha Music mit dem Song “GOOD BY MORNING” die erste japanische Solo-Single von Lukas Perman.

Auf der Single-CD zu hören:
1) Good by Morning
2) Blue Star
3) Good by Morning - Instr.

Vocals: Lukas Perman
Drums: Christer Jansson
Guitars: Esbjorn Ohrwall

Bass: Thomas Lindberg
Grand Piano: Martin Ankelius

Strings Arrangement: Headroom
All Songs Arranged & Sound-Produced by Hitvision
Mixed by Martin Ankelius at Hitvision Studios, Stockholm, Sweden
Vocal Tracks Recorded by Hisao Kemori at aLIVE recording studio, Tokyo, Japan
Assisted by Baoki Iwata & Shinici Takizawa
Project Producer: Yuki Kondo (Blooming Music)
A & R Director: Akira Yoneya
Photographer: Akemi Yoshihara
Artwork: Mayumi Marsumara & Hironobu Suzuki
Artist Management: Takamitsu Kubo (Umeda Arts Theater)
Executive Producer: Machiko Makiyama (Blooming Group)
& Shosuke Hasegawa (Yamaha Music Communications)

“The Producers” in Wien: “Don’t book another show” - Mel Brooks vom Megaerfolg des Big-Fun-Musicals überzeugt

Andreas Bieber
Geht es nach Mel Brooks, so müssen sich Kathrin Zechner, die Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, und ihr Bereichsdirektor für Marketing, Wolfgang Hülbig, in den nächsten Jahren keine Sorgen mehr um das Wiener Ronacher machen, denn Brooks, der “Producer” schlechthin, ist überzeugt: “We can be there forever. Don’t book another show after us.”

Andreas Bieber

Nun, so weit plant man denn bei den VBW dann auch wieder nicht voraus. Vorläufig stehen die “Producers” einmal bis Mai 2009 am Spielplan des Wiener Ronacher. Am 30. Juni 2008 erfolgt mit der deutschsprachigen Uraufführung die feierliche Eröffnung des frischrenovierten Theaters, nur einen Tag nach dem Ende der Fußballeuropameisterschaft. Das nennt man Timing. So optimiert man die Chancen, internationale VIPS auf den roten Teppich bringen zu können, im Doppelpackage von Sport und Kultur. Bis 14. August 2008 steht die erste Tranche der ersten Saison am Spielplan, nach einer kleinen Sommerpause geht es dann ab September weiter. Für September ist die Veröffentlichung der Cast-CD geplant, die Aufnahmen dafür finden im Juli statt.

Andreas Bieber

Verkauft wird “The Producers” als Big-Fun-Musical, in der Tat könnte man “The Producers”, wie Mel Brooks meint, auch als Love Story bezeichnen. Es ist die Geschichte zweier charakterlich völlig unterschiedlicher Männer, die im Laufe des Musicals lernen, sich zu respektieren und zu lieben. Die Geschichte eines schüchtern-unschuldigen Buchhalters (Leo Bloom), der davon träumt, ins Showbusiness einzusteigen, und eines abgebrühten, gierigen, erfolgshungrigen Broadwayproduzenten (Max Bialystock). Max lehrt Leo, was es braucht, um im Business Erfolg zu haben, während Leo Max jene Werte zu vermitteln versucht, die ihm alles bedeuten: Fürsorge, Liebe, Kunst und Kultur. Eingebettet ist die “Love Story” in einen pointensprühenden Plot:

Max Bialystock und Leo Bloom haben einen perfekten Plan. Sie wollen einen programmierten Flop auf die Bühne bringen, um sich mit dem Geld der Finanziers, die kaum mit der Rückzahlung ihrer Investitionen rechnen werden, aus dem Staub zu machen. Die beiden Produzenten finden ein ganz und gar unmögliches Stück, engagieren den dämlichsten Regisseur, den geschmacklosesten Ausstatter und ein Reihe wenig versprechender Darsteller.
Doch die beiden Produzenten haben die Rechnung ohne das Publikum gemacht, ihre Show gerät zum unvermuteten Hit.

Andreas Bieber

Einen kleinen Videozusammenschnitt der Pressekonferenz bietet wienweb.at.

Leading Team
Buch: Mel Brooks/Thomas Meehan
Musik/Lyrics: Mel Brooks
Regie/Choreographie: Susan Stroman
Einstudierung der Inszenierung: Nigel West
Einstudierung der Choreographie: Leigh Constantine
Übersetzung: Philipp Blom (Lyrics), David Bronner (add. Lyrics), Michaela Ronzoni (Dialoge, Dramaturgie)
Regieassistenz (deutsche Dialoge): Viktoria Schubert
Bühnenbild: Robin Wagner (Design), David Petersen (Associate), Ted Irwin (Short Time Consultant)
Kostüm-Design: William Ivey Long
Licht-Design: Pia Virolainen
Sound-Design: Erich Dorfinger

Cast
Cornelius Obonya (Max Bialystock)
Andreas Bieber (Leo Bloom)
Bettina Mönch (Ulla)
Herbert Steinböck (Franz Liebkind)
Martin Sommerlatte (Roger de Bris)
Rob Pelzer (Carmen Ghia)

April 2009: Uraufführung von Eric Woolfsons “POE” in Wien

PoeLaut Recherchen der Redaktion des Kultur-Channels planen Times Square Production, das Musicaltheater Brno und die Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH für April 2009 eine Produktion von Eric Woolfsons Musical “POE” in der Wiener Stadthalle. Regie wird Stanislav Mosa führen, Bühnenbild und Kostüme übernimmt Christoph Weyers.

“POE” wurde im November 2003 dreimal in den Londoner Abbey Road Studios konzertant aufgeführt, bei der Wiener Produktion handelt es sich um die Uraufführung der Musicalversion.

Kein Oscar für Alan Menken / Stephen Schwartz & die peinsame “Oscar”-Übertragung des ORF

“Wir sind Oscar”, dürften sich wohl die Redakteure des ORF gedacht haben, als sie nach der Verleihung des Auslands-Oscars an Österreich die Live-Übertragung aus Los Angeles unterbrachen und ein zweites Mal den “Moment des Entzückens” einspielten. Sie meinten ganz offensichtlich, Jon McLaughlins Live-Performance des Oscar-nominierten Songs “So close” sei nicht so wichtig, um auch gesendet zu werden. Was für ein Glück, dass es andere Sender gibt, die auch in den kommenden Jahren die “Oscars” übertragen werden. Da kann man auf den ORF auch gerne verzichten.

Alan Menken & Stephen Schwartz gingen bei den Oscars 2008 leer aus. Der Gewinner in der Kategorie “Music (Song)”: “Falling Slowly” aus dem Film “Once” (Musik und Text von Glen Hansard und Marketa Irglova).

“Sweeney Todd”, die Verfilmung des gleichnamigen Musicals von Stephen Sondheim, konnte die Jury in einer einzigen Kategorie überzeugen: “Art Direction” (Preisträger: Dante Ferretti (Art Direction); Francesca Lo Schiavo (Set Decoration))

Peinliches ist den Verantwortlichen bei der Rubrik “In memoriam” passiert. So wurde zwar Heath Ledger gedacht, auf Brad Refro, der im Januar 2008 an einer Überdosis Rauschgift starb, wurde jedoch vergessen.

Was die Zuschauerzahlen betrifft, so war es für die TV-Übertragung der Academy Awards kein gutes Jahr. Die Einschaltquoten gaben um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nach. Der Hollywood Reporter spricht von einem Flop.

London: “Hairspray” - der große Gewinner der “Whatsonstage Theatregoers’ Choice Awards”

Bei den “Whatsonstage Theatregoers’ Choice Awards” 2008 gibt es einen großen Gewinner: “Hairspray”. Das Londoner Publikum wählte die West-End-Produkton des Erfolgsmusicals gleich in sieben der insgesamt vierundzwanzig Kategorien zum Sieger:

01) Best Actress in a Musical: Leanne Jones (43.1%)
02) Best Actor in a Musical: Michael Ball (33.7%)
03) Best Supporting Actress in a Musical: Tracie Bennett (30.5%)
04) Best Supporting Actor in a Musical: Ben James-Ellis (27.6%)
05) Best New Musical: Marc Shaiman, Scott Whitman, Mark O’Donnell & Thomas Meehan (50,4%)
06) Best Director: Jack O’Brien (39%)
07) Best Choreographer: Jerry Mitchell (50.4%)

Weitere Gewinner in den Musicalkategorien:

Wicked
Best Takeover in a Role: Kerry Ellis (36.1%)

Joseph & the Amazing Technicolor Dreamcoat
Best Musical Revival (42,8%)

The Lord of the Rings

Best set Designer: Rob Howell (37,8%)

“Sweeney Todd” mit Johnny Depp - oh, it’s a Musical!

“Sweeney Todd”, die Verfilmung des gleichnamigen Musicals von Stephen Sondheim, startete am 21. Februar 2008 in Deutschlands und Österreichs Kinos. Tim Burton und eine gigantische Marketingmaschinerie haben ihr Möglichstes getan, um “Sweeney Todd” ja nicht als “Musicalfilm” zu verkaufen. Eher schon sollen die Zuschauer mit dem Etikett Horror in die Kinos gelockt werden. Wenn dann Johnny Depp anfängt zu singen … wer wird wegen ihm schon das Kino verlassen?

Stephen Sondheim ist nun nicht gerade ein immer leicht zugänglicher Komponist, und so muss es niemanden wundern, wenn sogar ein Medium wie der Spiegel sich nicht entblödet, die folgenden Zeilen zu schreiben:

Der Komponist Stephen Sondheim hat für das Musical “Sweeney Todd” Songs geschrieben, die einem durch Mark und Bein gehen. Das hat den Erfolg des Werks, das seit 1979 an vielen großen Bühnen der Welt gespielt wird, vermutlich noch befördert; es ist aber für die meisten Johnny-Depp-begeisterten jungen Frauen, die sich jetzt die Musicalverfilmung des Regisseurs Tim Burton ansehen werden, bestimmt eine harte Prüfung. Ganz grob ausgedrückt: Der sagenhafte Mister Depp singt hier fast pausenlos ausgesucht scheußliche Lieder.

Ganz grob ausgedrückt macht sich der Autor der Filmrezension, sein Name muss hier nicht extra erwähnt werden, recht lächerlich, wenn er meint:

Großartig ist der Film trotzdem (…)

Trotzdem? Nunja, was soll man aus dem Land von “Ich war noch niemals in New York” und “Mamma Mia!” sowie “Mamma Mia!” und nochmals “Mamma Mia!” erwarten, könnte man genauso plump erwidern. Keine Ahnung von dem, was man tatsächlich einstmals als Musicalgenre entwickelte, bevor abgetakelte Poprockstars ihre Hits aus vergangenenen Jahrzehnten in Shows für alle jene zusammengatschten, die auf Schlager für Altgewordene stehen. Wird dann einmal ein tatsächliches Musicalmeisterwerk in ein filmisches Meisterwerk transponiert, dann muss ausgerechnet ein Freddy-Krüger-Fan das Original antatschen, ohne offensichtlich auch nur die leiseste Ahnung zu haben, womit er es zu tun hat. “Horror eben”, schließt der Spiegel-Rezensent seine Story. Wie wahr, wie wahr, was das Niveau betrifft.

Ein wenig pfiffiger geht da schon das österreichische Kinomagazin “skip” an die Sache heran, wenn es schreibt:

Musicals haben es im Kino oft nicht leicht. Aber das hier ist ein völlig anderes Kaliber. Nicht nur wegen der überaus blutigen und makabren Story. Sondern vor allem wegen der herausragenden Talente, die sie auf der Leinwand zum Leben erwecken. Kultregisseur Tim Burton und sein Leibdarsteller Johnny Depp haben eine lange, gemeinsame Tradition: Ihre bisherigen Filme (…) sind zeitlose Meisterwerke. Dass sie auch unter den verschärften Bedingungen der Tatsache, dass Sweeney Todd ein Musical ist, in bewährter Weise brillieren, verdanken wir Burtons unvergleichlichem Gefühl für gruselromantische Optik und den Darstellungs-, hier vor allem aber auch Sangeskünsten eines Johnny Depp, dessen Stimme vergleichsweise den Putz vom Raimund Theater bröckeln ließe.

“Sweeney Todd”, derzeit im Kino und definitiv einen Kinobesuch wert.

Alan Menkens Oscar-Chancen 2008

Gleich für drei Oscars ist Komponist Alan Menken in diesem Jahr nominiert. Die von ihm komponierten Lieder (Texte: Stephen Schwartz) «That’s how you know”, «Happy working song” und ”So close” (alle aus dem Film “Enchanted”) treten gegen «Falling slowly” (aus ”Once”, Musik und Text von Glen Hansard und Marketa Irglova) sowie «Raise it up” (aus «August Rush”; Musik und Text von Jamal Joseph, Charles Mack und Tevin Thomas) an.

Gleich drei Nominierungen müssen nicht zwangsweise die Chance erhöhen, auch tatsächlich den begehrten Preis zu erhalten. Im Vorjahr war Henry Krieger für drei Songs aus “Dreamgirls” nominiert - bekommen hat den Oscar schließlich aber Melissa Etheridge für “I need to wake up” (aus “An Inconvenient truth”).

Andererseits war Menken (gemeinsam mit Howard Ashman) bereits 1991 mit drei Songs aus “Beauty and the Beast” im Rennen - und gewann für den Ttelsong den Oscar. Noch fünf Tage, dann wird es spannend, bei den “Oscars 2008″.

Alan Menkens Oscar-Nominierungen und -Gewinne der vergangenen Jahre:

01) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “So close”)
02) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “That’s how you know”)
03) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “Happy working song”)
04) HERCULES (1997) Nominee, Music (Original Song “Go the distance”)
05) THE HUNCHBACK OF NOTRE DAME (1996) Nominee, Music (Original Musical or Comedy Score)
06) POCAHONTAS (1995) Winner, Music (Original Musical or Comedy Score)
07) POCAHONTAS (1995) Winner, Music (Original Song “Colors of the wind”)
08) ALADDIN (1992) Winner, Music (Original Score)
09) ALADDIN (1992) Nominee, Music (Original Song “Friend like me”)
10) ALADDIN (1992) Winner, Music (Original Song “A whole new World”)
11) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Winner, Music (Original Score)
12) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Winner, Music (Original Song “Beauty and the Beast”)
13) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Nominee, Music (Original Song “Be our guest”)
14) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Nominee, Music (Original Song “Belle”)
15) THE LITTLE MERMAID (1989) Winner, Music (Original Score)
16) THE LITTLE MERMAID (1989) Nominee, Music (Original Song “Kiss the girl”)
17) THE LITTLE MERMAID (1989) Winner, Music (Original Song “Under the sea”)
18) LITTLE SHOP OF HORRORS (1986) Nominee, Music (Original Song “Mean green mother from outer space”)

Konservatorium Wien Privatuniversität/Musikalisches Unterhaltungstheater lädt zum Schnuppertag

Foto: Wolfgang SimlingerWer sich für das Studium Musikalisches Unterhaltungstheater an der Konservatorium Wien Privatuniversität interessiert, hat am Samstag, den 1. März ab 11 Uhr die Gelegenheit, an einem Schnuppertag teilzunehmen.

Die Abteilungsvorstände Erhard Pauer und Lior Kretzer laden dazu ein, sich über das Studium Musikalisches Unterhaltungstheater zu informieren. Interessierte sollten zwei Lieder und einen Monolog vorbereiten und am Samstag, 1. März 2008 an die Konservatorium Wien Privatuniversität, Standort Bräunerstraße 5, 1010 Wien kommen. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem Bob-Fosse-Raum (Nr. 2.12.).

Anmeldeschluss für die Zulassungsprüfungen ist Freitag, 14. März. Bewerbungen für ein Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität können jederzeit im Studienreferat eingereicht werden.

Festspiele Gutenstein 2008: Jesper Tyden als “Tutanchamun”

Jesper TydenMit einer beachtlichen Besetzung starten die Festspiele Gutenstein in ihre erste Musical-Saison. Gegeben wird “Tutanchamun”, und die All-Star-Cast sieht wie folgt aus:

Cast
Tutanchamun: Jesper Tyden
Anchsenamun: Sabine Mayer
Haremhab: Rob Fowler
Eje: Andrà© Bauer
Teje/Saamiya: Kerstin Ibald
Ofir: Harald Tauber

Leading Team
Künstlerische Leitung: Ernst Neuspiel
Musik: Gerald Gratzer
Buch/Lyrics: Sissi Gruber
Lyrics: Birgit Nawrata
Buch/Producer: Niki Neuspiel
Regie: Dean Welterlen
Choreographie: Cedric Lee Bradley
Musikalische Einstudierung: Herwig Gratzer
Bühnenbild: Edi Neversal
Kostüme: Uschi Heinzl, Zizi Lehner
Maske: Monika Krestan
Regieassistenz: Anetta Klein

Die Premiere findet am 3. Juli statt.

Oscar Awards 2008 mit Kristin Chenoweth

Kristin Chenoweth, der Welt beste Glinda (”Wicked”), wird bei den Oscar Awards 2008, die am 24. Februar live im Kodak Theatre in Hollywood über die Bühne gehen, den Alan Menken/Stephen Schwartz-Song “That’s how you know” (gemeinsam mit Marlon Saunders) interpretieren. Das Lied ist eines von dreien, die aus dem Film “Enchanted” die Chance haben, in der Kategorie “Best Song” einen Oscar zu gewinnen. Amy Adams wird das zweite nominierte Lied aus “Enchanted”, “Happy Working Song”, singen, und Jon McLaughlin das dritte (”So close”).

Im Showblock weiters dabei: Glen Hansard und Marketa Irglova mit dem ebenfalls für einen Oscar nominierten Lied “Falling slowly” (”Once”) sowie Jamia Simone Nash gemeinsam mit dem IMPACT Repertory Theatre of Harlem. Sie performen “Raise it up” (aus “August Rush”).

Als Präsentatoren treten 2008 unter anderem folgende Damen und Herren auf: Alan Arkin, Jennifer Hudson, Helen Mirren, Forest Whitaker, Amy Adams, Jessica Alba, Cate Blanchett, Josh Brolin, Steve Carell, George Clooney, Penelope Cruz, Miley Cyrus, Patrick Dempsey, Cameron Diaz, Colin Farrell, Harrison Ford, Jennifer Garner, Tom Hanks, Anne Hathaway, Katherine Heigl, Jonah Hill, Dwayne Johnson, Nicole Kidman, James McAvoy, Queen Latifah, Seth Rogen, Martin Scorsese, Hilary Swank, John Travolta, Denzel Washington und Renee Zellweger.

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