Archiv - Musical
Martin Bruny am Samstag, den
15. Januar 2011 um 22:21 · gespeichert in Musical, Wien
Musicalstar Maya Hakvoort präsentiert am 30. Januar 2011 ab 20.00 Uhr ihr Soloprogramm “This Is My Life”, begleitet von einer 10-köpfigen Band, in der Eventpyramide Vösendorf.
1026 Mal hat die Musicaldarstellerin von 1994 bis 1998 und von 2003 bis 2005 die Hauptrolle “Elisabeth” im gleichnamigen Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze gespielt - und “Ich gehör nur mir”, der Hit aus der Show, wird auch eines der Highlights dieses Solokonzerts werden - ein Konzert, in dem Hakvoort Lieder, die sie im Laufe ihrer Karriere gesungen hat, und auch Songs, die ihr persönlich am Herzen liegen, interpretieren wird.
Hakvoorts Band: Rens Newland (unter anderem Bandleader von Gloria Gaynor), Aaron Wonesch, Markus Adamer, Christian Frank, Iris Camaa, Stella Jones u. a.
Ein Highlight des Konzertabends: Maya Hakvoort am Klavier. Ein anderes: zwei Überraschungsgäste, die gemeinsam mit der Musicaldarstellerin ein Lied singen werden. Die Gäste selbst bleiben bis zum Konzert geheim, doch der Name eines Gasts steht fest: Es ist Lukas Perman.
Tickets
Tickets für die Show sind im Vorverkauf erhältlich, online bei www.oeticket.at oder unter der Telefonnummer 01/ 96 0 96.
Ticketpreise
Kategorie 1: € 56,00
Kategorie 2: € 47,20
Kategorie 3: € 39,50
Kategorie 4: € 28,00
VIP: € 106,00 (VIP-Paket; Gratis-Parkplatz, VIP-Eingang, CD, After-Show-Party, Getränke und Häppchen)
Martin Bruny am Samstag, den
15. Januar 2011 um 16:59 · gespeichert in Musical, Wien, Theater
Mit seine Autobiographie “War’s das?” tourt Peter Weck derzeit durch alle deutschsprachigen Medien. Ein sehr ausführliches Gespräch mit dem Schauspieler, Regisseur und Intendanten bietet die ZDF-Sendung “Volle Kanne”, die online –> hier abrufbar ist.
Martin Bruny am Samstag, den
15. Januar 2011 um 00:31 · gespeichert in Musical
Was die Vereinigten Bühnen Wien als “die” Musicalproduzenten des Landes nicht schaffen, das verwirklicht seit Sontag, dem 9. Januar 2011, die Initiative “wir sind bühne.musical” des Niederösterreichischen Musikschulmanagements.
An eben diesem Tag fand der erste Workshop zu Stephen Sondheims “Zustände wie im alten Rom” (”A Funny Thing Happened on the Way to the Forum”) in der Anton Stadler Musikschule in Bruck unter der Leitung von Luzia Nistler statt. Marlene Hiess, Daniel Schmidt, Werner Haas und Thomas Wenk sind aus der Anton Stadler Musikschule bei dieser Produktion mit dabei. Sie und alle anderen Darsteller werden innerhalb von zehn Monaten gemeinsam mit Luzia Nistler und anderen Profis das Stück erarbeiten. Vorläufer für dieses Projekt war vor zwei Jahren »Pippin«, die Show von Stephen Schwartz, die im Mostviertel bei sechs ausverkauften Aufführungen Erfolge feierte.
Das Musical von Stephen Sondheim fügt sich thematisch in die Landesausstellung »Erobern Entdecken Erleben« 2011 im Römerland Carnuntum ein und wird am 22. Oktober 2011 in Bruck Premiere feiern; danach ist “Zustände wie im alten Rom” auch noch an zwei weiteren Aufführungsorten zu sehen.
Das Wichtigste: Die Schüler werden erkennen, dass es außer schwachsinnigen Compilation-Musicals auch tatsächlich Shows mit Hirn gibt. Phänomenal. Wien bleibt zwar weiterhin die Sondheim-freie Zone, aber wer weiß, was sich demnächst noch ergeben könnte.
Martin Bruny am Dienstag, den
11. Januar 2011 um 09:32 · gespeichert in Musical, Wien
Im nicht sehr idyllischen Neu Marx, dem ehemaligen Schlachthofareal, das es schwer hat, als “moderner Wirtschaftsstandort für Medien, Forschung und Technologie” ein neues Image zu gewinnen, wird Ende 2011 Andrew Lloyd Webbers “Cats” in der Tourversion, die derzeit in Hamburg Station macht, zu sehen sein.
Das zumindest ist der Plan, eine offizielle Bestätiging dafür gibt es noch nicht. Das Vorhaben also ist, die Show vom 22. Oktober 2011 bis 15. Januar 2012 in Neu Marx, Wien, zu zeigen, in einem Theaterzelt, das 1800 Zuschauer fasst. Ab 10. Februar ist der “Cirque du Soleil” auf ebendiesem Gelände zu sehen.
Link
- PRESSEKONFERENZ vom 29. März 2011
- Mehr! Entertainment
Update
Zum Bericht über die Pressekonferenz in Wien am 29. März 2011 gehts –> hier
Martin Bruny am Mittwoch, den
5. Januar 2011 um 01:43 · gespeichert in Musical, Theater, Event-Tipps
| 11. August 2011 |
| 20:30 | bis | 22:30 |
Mitten im Winter eine kleine Vorschau auf den kommenden Sommer. Da wird in Korneuburg endlich wieder Musical gespielt. Carin Filipcic singt und spielt am 11. August das One-Woman-Musical “Heute Abend: Lola Blau” von Georg Kreisler.
Die Show für eine Schauspielerin erzählt von der Karriere des fiktiven Cabaret-Stars Lola Blau. Ihre Geschichte beginnt in den Tagen des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland in Wien. Lola Blau geht über die Schweiz ins Exil nach Amerika, wird berühmt, verliert ihre Illusionen und kehrt nach dem Krieg nach Wien zurück. In einer gelungenen Mischung aus Schauspiel und 16 Kabarett-Songs zeigt sich Georg Kreislers Spannweite von berührender Tragödie über bissige Satire bis hin zu virtuoser Komödie.
Lola Blau: Carin Filipcic
Regie: Isabella Gregor
Klavier: Belush Korà©ny
Rathaushof/Stadtsaal
Donnerstag, 11. August 2011, 20.30 Uhr
Link
- Korneuburger Musiksommer 2011
Martin Bruny am Montag, den
3. Januar 2011 um 00:05 · gespeichert in Musical, Broadway, Wien
Gute Dinge soll man im Auge behalten, wie zum Beispiel Frank Wildhorns Musical “Wonderland”. 2010 feierte die Show ihre Premiere im Straz Jr. Center for the Performing Arts in Tampa, Florida, und übersiedelte dann nach Houston. Am 5. Januar 2011 geht eine überarbeitete Version des Musicals an den Start, und zwar erneut im Straz Jr. Center, diesmal sind die bis 16. Januar 2011 angesetzten Vorstellungen Previews für eine geplante Broadway-Produktion.
Ein paar Details zu den durchgeführten Änderungen:
Coming out of Tampa and Houston, it became very clear that the story had to be totally about Alice. There were too many stories before. Once they got that fixed, it brought a lot of clarity. Basically, they got rid of the clutter. [Judy Lisi, Präsidentin des Straz Center]
The first time the material was handed to me and Jack it had about 15 different stories. Now it’s Alice’s story and she’s like an arrow all the way through. We like to say our story is inspired by and completely unfaithful to Lewis Carroll. His story is about a Victorian child and the power of her imaginary world. Ours is about a modern woman with a particular problem, the problem being that she is alienated from whatever her true source is, and she has to find that. [Gregory Boyd, Regisseur von “Wonderland”]
Der weitere Zeitplan: Am 21. März 2011 beginnen die Previews am Broadway im 1611 Zuschauer fassenden Marquis Theatre, am 17. April soll die Broadway-Premiere steigen.
Link
tampabay.com: “Wonderland” streamlined for Straz Center, then Broadway
Martin Bruny am Samstag, den
1. Januar 2011 um 14:19 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
| 10. Februar 2011 |
| 20:30 | bis | 22:30 |
Ausgangspunkt der futuristischen Performance “Here Comes The Crook” ist das Original-Libretto der Musical-Extravaganza “The Black Crook”, die am 12. September 1866 im 3200 Zuschauer fassenden Niblo’s Garden seine Broadwaypremiere feierte. Es erreichte trotz einer Länge von fünfeinhalb Stunden die damalige Rekordzahl von 474 Vorstellungen, erlebte unter anderem 1870-1871 und 1871-1872 Revivals und viele weitere Produktionen. Das Textbuch stammte von Charles M. Barras (1826–1873). Die Musik war aus Stücken diverser Werke zusammengestellt, mit einigen neu komponierten Einlagen wie dem »March of the Amazons« von Giuseppe Operti und dem Showstopper »You Naughty, Naughty Men« von George Bickwell und Theodore Kennick. “The Black Crow” wird als Prototyp des modernen Musicals betrachtet.
“The Loose Collective”, das 2009 gegründete, in Österreich ansässige, internationale Kollektiv von Performern, Choreografen und Tänzern, bedient sich im ersten gemeinsamen Projekt der künstlerischen Strategien und dem Potential des Feelgood-Genres Musical. Mit dem dramaturgischen Mittel eines Zeitsprungs in das Jahr 2110 zielt die Künstlergruppe auf die Öffnung imaginär-physischer Räume ab, die vielleicht in einem Musical der Zukunft existieren könnten. Zwischen emotionsgeladenen Balladen, Sample-Ohrwürmern und elektronischem Bossa Nova bahnen sich die Fragestellungen an eine mögliche Ästhetik der Zukunft an: Welche Felder gilt es noch zu erobern, welche “heilige Kuh” zu schlachten? Was kann “Pre-Enactment” auf der Bühne bedeuten? Und wie verantwortlich sind wir für die Erfüllung unserer eigenen Prophezeiungen?
Leading Team
Konzept/Perfoprmance: Alex Deutinger (A), Michael Dolan (IRL), Alexander Gottfarb (S), Marta Navaridas (E), Anna Maria Nowak (PL)
Musik/Komposition: Günther Berger und Stephan Sperlich – 78plus
Kostüme: Hanna Hollmann
Licht: Peter Thalhamer
Eine Kooperation von D.ID/Dance-Identity (Burgenland), Archipelago (Wien) und Performanceinitiative 22 (Graz)
Premiere: 10. Februar 2011, 20:30 Uhr
Weitere Vorstellung: 11. Februar 2011, 20:30 Uhr
Im tanzquartier, Halle G
Tickets: 18 Euro
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Dezember 2010 um 15:20 · gespeichert in Musical, Wien, Theater, Event-Tipps, News
| 17. April 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
In einer Kammerversion, als Theaterstück für Sänger, Schauspieler und Tänzer, zeigt die Neue Oper Wien ab 17. April 2011 (weitere Vorstellungen: 19., 22. und 25. April) Leonard Bernsteins “Mass” im Wiener Semperdepot (Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien).
Walter Kobà©ra hat bei dieser Koproduktion mit dem “Osterklang Wien” die Musikalische Leitung, Hendrik Müller inszeniert.
Bühne & Kostüme: Matthias Werner
Choreographie: Nikolaus Adler
Lichtdesign: Norbert Chmel
Chorleinstudierung: Michael Grohotolsky
Einstudierung Knabenchor: Johannes Mertl
Mitwirkende
Street People: Rebecca Nelsen, Bibiana Nwobilo, Simona Eisinger, Anna Clare Hauf, Marion Feichter, Manuela Leonhartsberger, Marko Formanek, Abdul Candao, Martin Piskorski, Georg Leskovich, Dieter Kschwendt-Michel, Andreas Kammerzelt
Zelebrant: Alexander Kaimbacher
Knabensolo: Leonid Sushon
Chor: Wiener Kammerchor
Chor: Opernschule der Wiener Staatsoper
Orchester: amadeus ensemble-wien
Tickets sind bereits erhältlich und wohl auch bald ausverkauft, es heißt also rasch kaufen, wenn man diese Produktion sehen möchte. Zum Ticketvorverlauf geht es –> hier
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Dezember 2010 um 11:14 · gespeichert in Musical, Broadway
Verletzte, Hauptdarsteller, die das Handtuch werfen, Pannen, Absagen … das Schicksal meint es nicht gut mit der Cast, den Produzenten & dem Leading Team des Musicals “Spider-Man: Turn Off the Dark”.
Nun werfen sich ein paar Broadway-Veteranen in die Diskussion, aber nicht für Julie Taymor - im Gegenteil:
«They should put Julie Taymor in jail for assaultâ€, schrieb Adam Pascal (”Rent”) auf Facebook. Alice Ripley (”Next to Normal”) twitterte erst kürzlich: «Does someone have to die?â€
Das nächste Problem der Show könnte Hauptdarsteller Reeve Carney werden. Er scheint, berichten mehrere Quellen, Stimmprobleme zu bekommen und etwa sein Solo “Boy falls from Sky” längst nicht mehr gut liefern zu können.
Was zwar eine Unsitte ist, aber bei einer derart überdimensionierten Preview-Phase wie bei “Spider-Man” auch schon wieder verständlich: Die Medien veröffentlichen ihre ersten Kritiken, und auch die fallen nicht positiv aus. So liest man auf Bloomberg:
A few good songs would help, in which department the show is sorely lacking. Like most rock stars, Bono and The Edge haven’t a clue about writing for the theater. Many of the numbers are fragments and none offers much psychological insight into character. Tellingly, the ones that work best — «Rise Above†and «Deeply Furious†— belong to Arachne, who also gets the title song, a lame item indeed.
Auf Gawker ist zu lesen:
The real problem of director Julie Taymor and U2’s unwieldy catastrophe is that it is really, truly horrendously and unfixably bad down to its bones. The book is a travesty, the music is lazy and awful — it’s like listening to the scraps left on the floor after U2 recorded “Hold Me, Thrill Me, Kiss Me, Kill Me” — and the actors, including the voice-cracking lead Reeve Carney, are just not up to the vague, sloppy task set before them. If every flying element worked pretty much perfectly, as it did when I saw it, the show is still one of the worst things, if not the worst, I’ve ever seen on Broadway.
Dass das Publikum derzeit wie verrückt Tickets für Previews dieser Show kauft - man muss das verstehen. Der Thrill, bei einem Spektakel dabei zu sein, bei dem die Chance groß ist, live ein Unglück zu erleben … das war schon in der Antike ein Erfolgsrezept, und das ist bei einem Formel-1-Rennen ebenfalls kein unwesentlicher Faktor. Die Frage ist, was das in dem einen Fall noch mit Sport und in unserem Fall mit dem Musicalgenre zu tun hat. Doch vielleicht setzt die Löwen-Julie hier neue Maßstäbe, und “Spider-Man: Turn Off the Dark” wird die erste Las-Vegas-Show, die ihr Try-out am Broadway hatte.
Martin Bruny am Dienstag, den
28. Dezember 2010 um 12:19 · gespeichert in Netz, Musical, Skurriles
Showblogs
Unter anderem mit der Frankfurter Version von “Spring Awakening” beschäftigt sich Fabian auf “a place for us” (siehe —> hier). Seit einigen Monaten regelmäßiger befüllt wird der Blog “Nachtschwärmereien” (siehe –> hier). Niklas bloggt auf “niklas bloggt” (siehe –> hier), er schreibt über Filme, Filmmusik und über Shows.
YouTube-Videos
- Barry Anderson: “Psalm” von Jeff Thomson und Jordan Mann (–> hier)
- Aloe Blacc: “Loving You is Killing Me” (–> hier)
- Colin Geaghan: “Want to believe” von Riana Nelson (–> hier)
- Joop van den Ende Academy: “Letterland” (–> hier)
- Todd Robbins frisst die Weihnachts-Deko in einem TV-Studio (–> hier)
- Aretha Franklin: “Joy To The World” (–> hier)
- Josh Kay: “Caught With You” (–> hier)
- The Shortest Christmas Carol EVER (–> hier)
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