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Archiv - Theater

Vereinigte Bühnen Wien: Georg Büchners “Woyzeck” im MuseumsQuartier

24. September 2011
19:30bis22:30

Ab 24. September 2011 zeigen die Vereinigten Bühnen Wien im Wiener MuseumsQuartier das Musiktheaterprojekt “Woyzeck”, musikalisch aufbereitet von den Tiger Lillies, arrangiert und orchestriert von Christian Kolonovits. Die Besetzung kann mit großen Namen aufwarten: Ben Becker ist als Hauptmann zu sehen, Raphael von Bargen als Woyzeck, Ruth Brauer-Kvam spielt die Marie, Xaver Hutter den Tambourmajor. Weiters zu sehen: Johannes Huth als Andres und Joachim Bißmeier als Doktor.

Die Intendantin der VBW Kathrin Zechner kündigte die Produktion mit folgendem Statement an:

Mit WOYZECK & THE TIGER LILLIES möchte ich ein neues Musiktheaterprojekt präsentieren, um so dem Publikum wieder einmal die große Bandbreite des Genre Musical näher zu bringen.

Wollen wir das einfach so im Raum stehen lassen, sehen wir einfach lächelnd zu, wie Begrifflichkeiten ad absurdum geführt werden, oder anders formuliert: Was soll’s?

Leading Team
Musik und Lyrics: Martyn Jaques
Musikalische Leitung/Arrangements/Orchestrierung: Christian Kolonovits
Inszenierung & Bearbeitung: Stephanie Mohr
Dramaturgie & Bearbeitung: Michaela Ronzoni
Bühnenbild: Miriam Busch
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Nicole Berry
Sounddesign: Erich Dorfinger
Sounddesign: The Tiger Lillies Claus Bühler

Musik
The Tiger Lillies
Martyn Jaques (Akkordeon / Gesang)
Adrian Huge (Percussion)
Adrian Stout (Kontrabass)
und
Die Brassisten Blasorchester (11 Musiker)

Besetzung
Woyzeck: Raphael von Bargen
Marie: Ruth Brauer-Kvam
Tambourmajor: Xaver Hutter
Andres: Johannes Huth
Hauptmann: Ben Becker
Doktor: Joachim Bißmeier
Narr: Manni Laudenbach
Käthe, Margret: Anne Weber

MUSEUMSQUARTIER / HALLE E
Uraufführung: 24. September 2011
Bis 15. Oktober 2011

Ticketpreise
Ab 25 Euro bis 65 Euro. Eine 10-Euro-Kategorie wurde bei Wien-Ticket angelegt, der Saalbereich (ab Tribüne, Reihe 25) ist jedoch nicht für den Verkauf freigegeben.
Buchbar sind die Tickets bei Wien-Ticket

Links
- Kurier: “Woyzeck” anders: Drama und schräge Musik
- wienweb.at: Woyzeck als Musikerlebnis
- The Tiger Lillies
- Infoseite der VBW

Wiener Kammeroper: Ein paar Schritte zurück - Tanz trifft Turrini

1. April 2011
20:00bis21:00

idance.jpgAm 1. und 8. April 2011 tanzt die idance company in der Wiener Kammeroper ihr Programm “ein paar schritte zurück” - eine Tanzperformance, aufbauend auf Gedichten des Schriftstellers Peter Turrini.

treten sie mit uns ein paar schritte zurück und erleben sie, wie die gedichte von peter turrini um die idancecompany und die company auf der musik schwebt. der abend ist und bleibt überraschend und gewiss ist nur, dass wir einmal mehr über alle grenzen hinwegtanzen - mehr noch - wir machen ein paar schritte zurück und nehmen anlauf zum weitesten Spagat - den zwischen zweier welten.

Die Tänzer der idance company leben mit Downsyndrom - und leben dafür, sich durch Tanz zu verwirklichen. Dies zu fördern, ist Inhalt, Auftrag und Sinn der idance company. Um das Publikum zu verzaubern, ist harte Arbeit notwendig. In regelmäßigen Trainings, Workshops und Spezialisierungskursen halten sich die Tänzer nicht nur fit, sondern entwickeln ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten nach ihren eigensten Interessen und Bedürfnissen. Durch die kontinuierlichen Proben mit ausgebildeten Tänzern steigen Motivation und Können von Mal zu Mal. Tanz ist für die idance company kein Hobby, Tanz ist Leidenschaft, Tanz ist Leben.

Ein paar Schritte zurück
Konzeption & Gesamtleitung: Beata Vavken
Texte: Peter Turrini
Choreographie: Beata Vavken, Claudia Sack, Andrea Seewald, Matias Haber
Tänzer: Karin Lhotzky, Ralf Meierhofer, Matthias Gmainer, Miriam Slama, Meggy Tichy, Katharina Nicole Innreiter, Sinah Stammberg, Aanastasia

1. und 8. April 2011
Beginn 20:00 Uhr
Dauer 60 Minuten

Wiener Kammeroper
Fleischmarkt 24
1010 wien

Weitere Infos -> hier

Für Theaterfanatiker ohne Privatleben: Die Junge Burg schreibt das Theaterjahr 2011/12 aus

Auch in der kommenden Spielzeit des Wiener Burgtheaters wird die Junge Burg wieder ein TheaterJahr zusammenstellen, das sich für zehn Monate auf dem Lusterboden des Burgtheaters einnistet und dort unter anderem gemeinsam Produktionen erarbeitet, die SchauSpielBar gestaltet und intensiv an den unterschiedlichsten Prozessen des Theaters beteiligt ist. Es richtet sich an alle Theaterfanatiker (Mindestalter: 18 Jahre), die bereits über erste Theatererfahrungen verfügen, und die den Theateralltag inklusive aller Schattenseiten intensiv und praxisnah kennenlernen wollen. Nähere Infos –> hier.

Die Junge Burg bietet das TheaterJahr in unterschiedlichen Bereichen an: Neben Schauspiel gibt es auch die Möglichkeit, seinen Schwerpunkt auf den Bereich Regie, Kostüm- und Bühnenbild und Theaterpädagogik zu legen.

Was ist wichtig?
1) Man möchte auf der Bühne stehen oder interessiert sich mehr für die Abläufe dahinter - Hauptsache, man bringt erste Theatererfahrungen mit (dazu zählt auch die Theatergruppe mit dem Deutschlehrer).
2) Man weiß, welche Richtung am Theater für die eigene Person von besonderem Interesse ist und kann sich vorstellen, zehn Monate (zeit)intensiv am Burgtheater zu verbringen.
3) Eine abgeschlossene Schulausbildung.
4) Die Bewerbung muss rechtzeitig bis 11. April 2011 (Poststempel) eintreffen.

Danach startet das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren (siehe –> hier)

FREISCHWIMMER - das Theaterfestival “on tour” mit integriertem “Blog-Battle”

8. April 2011 19:00bis14. April 2011 19:00

freischwimmer2011.pngNeues aus Theater, Performance und Live Art ist Werft und Landungsbrücke für ein kommendes Theater und sein Publikum. Als Festival “on tour” reist das Theaterfestival FREISCHWIMMER nach dem Auftakt in den Berliner sophiensà¦len nach Hamburg zu Kampnagel, ans Koproduktionshaus brut in Wien, in das Theaterhaus Gessnerallee nach Zürich und abschließend ans Düsseldorfer FFT.

Sieben Theaterformationen aus dem deutschsprachigen Raum präsentieren Projekte, die sie unter gleichen organisatorischen Bedingungen und im Rahmen der inhaltlichen Programmatik der fünf Gastgebertheater entwickelt haben.

In diesem Jahr wird es erstmalig einen FREISCHWIMMER-Blog-Battle geben! Informationen und die Ausschreibung: –> hier

Am Blog-Battle teilnehmen kann ohne Vorauswahl jeder Festivalbesucher, einzeln oder in der Gruppe. Thema kann alles sein, was mit dem Festival und seinen Themen zu tun hat. Erlaubt sind alle Medien, die internet- bzw. blog-kompatibel sind und alle Genres. Die Zeitschrift Theater der Zeit stellt die Jury für den Wettbewerb. Im Anschluss an jedes Festival wird einer der lokalen Blogs ausgezeichnet und auf der Theater der Zeit-Homepage vorgestellt. Nach dem letzten FREISCHWIMMER-Festival (Mai 2011 in Düsseldorf) wird Theater der Zeit eines von allen teilnehmenden Blogs prämieren. Der Gewinner erhält einen Geldpreis im Wert von 500 Euro.

Festival-Termine
sophiensà¦le, Berlin: 10.-19. März 2011
Kampnagel, Hamburg: 25. März-2. April 2011
brut, Wien: 8.-14. April 2011
Theaterhaus Gessnerallee, Zürich: 5.-14. Mai 2011
Forum Freies Theater, Düsseldorf: 19.-28. Mai 2011

Link
- FREISCHWIMMER-Festival

Unicorn Light Performance Group tanzt “Dunkelgold”

18. März 2011
19:30bis21:30

50354_198473259287_8129381_n.jpgAm 18. März und 8. April 2011 (Beginn jeweils 19:30 Uhr) zeigt die Unicorn Light Performance Group die Tanztheaterproduktion “Dunkelgold” in den Kulturzentren Mattersburg und Oberschützen. Dunkelgold ist eine packende Auseinandersetzung mit der menschlichen Seele und ihren Bedürfnissen, Träumen, Ängsten und Wünschen – originell vertanzt von der Unicorn Light Performance Group.

Was, wenn sich der moderne Mensch eines Tages in einer Welt ohne Zivilisation, ohne Konsum, ohne Technisierung, ohne Medien wiederfände? Von allen Verpflichtungen entbunden und doch gefangen in einer unerträglichen Situation: in der menschlichen Natur, im Bewusstsein des eigenen Selbst.

Inspiriert von der Musik der jüdischen Sängerin Chava Alberstein setzt sich das Stück damit auseinander, was in Menschen vorgeht, die plötzlich ihrer Heimat und ihrer Wurzeln beraubt werden. Die vertonten Gedichte jiddischer Dichter des 20. Jahrhunderts lassen uns die große Einsamkeit und Sehnsucht nach Heimat und Wurzeln spüren, wie sie den im Laufe der Geschichte immer wieder verfolgten und vertriebenen Juden Osteuropas eigen war.

Die Unicorn Light Performance Group überträgt die historische Situation der Vertreibung der Juden aus der Heimat auf psychologischer Ebene auf Menschen der Gegenwart und bringt so grundsätzliche Fragen der Menschheit vor historischem Hintergrund in zeitgenössischen Zusammenhang:

Davon ausgehend, dass der zeitgenössische Mensch von einer Entfremdung zu sich selbst, seinen Handlungen und zu seiner Umwelt geprägt ist, »ein passiver Empfänger von Eindrücken, Gedanken und Meinungen« (Erich Fromm), muss das Herausgerissenwerden aus der gewohnten zivilisierten Umgebung und Gesellschaft eine Rückbesinnung auf Grundsätzliches bewirken.

Die Menschen müssen sich - aller medialen und gesellschaftlichen Ablenkungen beraubt - ihrer selbst bewusst werden und sich mit ihren seelischen Grundbedürfnissen auseinandersetzen. Es geht zuerst um das Ich, dann um die Beziehung zu den anderen, um Geben und Nehmen, um Liebe und Hass, um Schöpfung und Zerstörung, um Freude und Trauer, um Glaube und verlorene Hoffnung. Hauptantrieb ist die Sehnsucht nach neuen Wurzeln, nach Sicherheit, Wärme und Geborgenheit.

Leading Team
Regie & Choreografie: Nadja Puttner
Musik: Chava Alberstein, Schyzomaniac, Yoko Kanno

Tanz
Jan-David Bower, Susanne Brandstetter, Anja Bräutigam, Tino Heinze, Mara Kluhs, Nadja Puttner, Monika Schuberth

Tickets
oeticket 01/96096 bzw. www.oeticket.com oder www.bgld-kulturzentren.at
Preis: 24, 21 und 15 Euro

Kabarett Simpl: Der Niederösterreichische Theatersommer (unter besonderer Berücksichtigung des Burgenlandes)

9. März 2011
20:00bis22:00

programm_noetheater.jpgFür die Wiener ist der Niederösterreichische Theatersommer ja eigentlich eine tolle Sache – der einzige Haken: Er ist in Niederösterreich. Und da Melk, Haag, Staatz und all die anderen Spielstätten so weit weg sind, hat das Kabarett Simpl die Lösung: Egal, welchen der niederösterreichischen Festspielorte man sucht – finden kann man sie alle im Wiener Simpl – gleichzeitig – und an einem Abend –, schließlich liegt Wien ja sowieso in der Mitte von Niederösterreich.

Keine Absagen wegen aufkommender Sturmböen, keine störenden Gelsenschwärme - und hineingeregnet hat’s auch schon lange nicht mehr in den Keller in der Wollzeile.

Zu sehen gibt es unter anderem eine moderne Hamlet-Inszenierung im Rap-Stil, Romeo & Julia als Wachauer Singspiel oder ein Streichquartett, das zwar nichts von Beethoven spielen kann, dafür aber alles von einem gewissen Herrn Blatt. Die Zuschauer können einen Blick hinter die Kulissen der großen Festspielorte werfen und die verschiedenen Intendanten im Kampf mit dem prasselnden Sommerregen, dem kulturlosen Publikum oder den stechwütigen Gelsen erleben – egal ob Faust als Heurigeneinlage, Winnetou als Werbeträger oder Alfons Haider in einem Musical – jeder Festspielort hat seine ganz spezifischen Probleme …

Apropos Probleme: Einen kleinen Blick über die niederösterreichischen Landesgrenzen gibt es auch. Harald Serafin und sein Mörbisch eignen sich dafür schließlich »wunderbar«.

Durch den Abend führen zwei absolute Größen von Niederösterreich, die sich auf gegenseitiger Augenhöhe wähnen: Erwin Pröll und der Liebe Gott. Wobei: Für den Erwin musste das Simpl ein Double engagieren – er kann schließlich nicht überall gleichzeitig sein – was ihm selber am meisten leid tut.

Leading Team
Kostüme: Gaby Rajtora
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Regie: Werner Sobotka
Produktion: Albert Schmidleitner
Buch: Hannes Muik und Werner Sobotka
mit Beiträgen von Roman Frankl und Fritz Schindlecker

Cast
Susanne Hirschler
Ariane Swoboda
Roman Frankl
Otto Jaus
Thomas Smolej
Roman Straka

Voraufführungen: 9. bis 12. März, 14. März bis 17. März 2011
Premiere: 18. März 2011
Weitere Vorstellungen ab 9. Mai bis 2. Juli 2011
Beginn: jeweils 20 Uhr

Weitere Infos –> hier

“Wonderland” - live im Wiener Burgtheater

inteaseralice.jpg

Die “Junge Burg” zeigt ab Mai 2011 “Alice im Wunderland” von Roland Schimmelpfennig. Unter der Regie von Annette Raffalt spielen die Teilnehmer des “TheaterJahres”.

Inhalt
Alice wird von einem sehr gestressten, aber elegant gekleideten Kaninchen aus ihrer Langeweile gerissen. Sie folgt dem Kaninchen – denn nichts hält sie in einer Welt, in der große Schwestern langweilige Bücher ohne Bilder lesen und jede Chance auf Unterhaltung mit »absurd« oder »gänzlich unmöglich« abtun.
Durch ein bedenklich tiefes Loch im Kaninchenbau fällt Alice bis – zum Erdmittelpunkt? Zur anderen Seite? In jedem Fall landet sie in einer höchst verwirrenden Umgebung und kann sich nun über mangelnde Abwechslung nicht mehr beklagen. Dass allerdings nun auch sie selbst – abwechselnd – mal ganz groß und dann wieder ganz klein ist und hochberühmte Balladen erschütternde Veränderungen erfahren, wenn sie aus Alice’s Mund sprudeln, ist doch etwas zu viel der Unterhaltung.
Alice ist plötzlich gar nicht mehr sicher, ob sie noch sie selbst ist. Die Ratschläge einer Pfeife rauchenden Raupe und der Grinsekatze helfen auch nicht weiter. Die Katze kann Alice auf der Suche nach ihrem Weg und ihrem Ich nur an drei Verrückte weiter verweisen. Ver-rückt ist in diesem sonderbaren Land aber so vieles, dass Alice sich über Humpty Dumpty, Hutmacher und Märzhasen und ihre sonderbaren Teatime-Gewohnheiten nur noch wenig wundert. Die Runde wird zusehends fröhlicher, doch dann spitzt Alice’ Lage sich zu … bis sie plötzlich wieder neben ihrer Schwester sitzt – die schon wieder von »absurd« und »nur geträumt« redet. Doch Hutmacher und Märzhase treten den Gegenbeweis an – und die unsteten Größenverhältnisse haben auch einen Vorteil: Wunderland hat Platz in jedem Kopf!

Nachwuchsförderung zahlt sich aus
Roland Schimmelpfennig macht aus dem weltberühmten Kinderbuch von Lewis Carroll ein phantasievolles und poetisches Musical-Libretto. Und die “Junge Burg” wird wieder einmal beweisen, dass sich Nachwuchsförderung auszahlt. Diese Einstellung kann man gar nicht hoch genug einschätzen, wurden doch seinerzeit beispielsweise die Theater an der Wien Studios mit dem “legendären” Argument geschlossen: “Wir werden doch nicht Musicaldarsteller ausbilden, die dann ins Ausland und nach Deutschland gehen.” Völlig zurecht meint dazu Peter Weck in seiner Autobiographie “War’s das?”: “So einen Unsinn muss man sich erst einmal einfallen lassen Aber man sieht, welche profunden Theaterleute die Geschicke nach mir übernommen haben. Mit einem Weitblick für die Sparte Musical, der dann dort hingeführt hat, wo man jetzt steht.”

Weitere Infos & demnächst Tickets –> hier

Graz/Next Liberty: “Die Kraft der Musik - Bühne als Therapie für Kinder”

kraftdermusik.jpg

Am Grazer Kinder- und Jugendtheater “Next Liberty” läuft seit zehn Jahren ein außergewöhnliches Projekt: Marguerite Dunitz-Scheer, Medizinerin und Regisseurin, entwickelte ein innovatives Theaterexperiment und gliedert Kinder mit einer persönlichen Leidensgeschichte in den von ihr gegründeten Skating Amadeus Chor ein. Das neueste Projekt des Chors, eine Bearbeitung von Haydns “Schöpfung”, ist noch bis April 2011 im “Next Liberty” zu sehen.

Für den ORF begleiteten Regisseur Günter Schilhan und sein Team den Chor ein Jahr lang. In ihrer TV-Dokumentation “Die Kraft der Musik - Bühne als Therapie für Kinder” erläutern sie die Grundidee und demonstrieren den Erfolg dieser ganz besonderen Art der Musiktherapie.

Der Film wurde gestern vor einem ausgewählten Publikum im “Next Liberty” präsentiert und wird erstmals am Sonntag, dem 20. Februar 2011, um 18.25 Uhr, in ORF 2 ausgestrahlt.

“Becoming Peter Pan - An Epilogue to Michael Jackson” - die Tour in Graz

9. Mai 2011
20:00bis21:15

Aufgrund des Publikumserfolgs in Wien geht “Becoming Peter Pan - An Epilogue to Michael Jackson”, die Puppentheater-Show des Wiener Schubert Theaters zum Thema Michael Jackson, auf Tour.

Am 9. und 10. Mai 2011 ist “Becoming Peter Pan” in Graz im Dom im Berg zu sehen, und am 20. Mai 2011 beim Internationalen Figurentheaterfestival Sommertraumhafen 2.11 in Farrach. Nähere Informationen dazu –> hier.

Bis dahin und danach ist die Show weiterhin in Wien im Schubert Theater zu sehen. Die nächsten Termine:

- 3., 8., 10. 11. und 12. März 2011
- 1., 2., 24. April 2011
- 5., 6. und 7. Juni 2011

Interview with Jesus

Interviewer: Michael Smulik
Jesus: Norman Stehr

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