Martin Bruny am Samstag, den
5. Februar 2011 um 23:01 · gespeichert in Theater
BÜHNE: Ulli Maier, warum sind Sie nie längere Zeit an einem Haus geblieben? Ulli Maier: Ich wusste nicht, dass es so lange Wanderjahre werden würden. Aber ich habe definitiv Schwierigkeiten mit Eheverträgen am Theater, wo du am Besetzungszettel erfährst, dass du vorkommst. Der Beruf verlangt Fluktuation, nur so komme ich auf neue Gedanken. Ich muss wissen, ob ich das Stück mag, das jeweilige Theater, ob ich Lust auf den Regisseur habe. Es ist anstrengend, es ist risikoreich und beziehungsfeindlich. Ich habe viel Zeit in Flugzeugen verbracht und die Gagen in Wohnungen gesteckt, um mir einen Anflug von Privatleben zu ermöglichen. Zur Zeit genieße ich es, in Wien zu sein. Alexander Pschill: Das hat mich sehr beeindruckt, was du gesagt hast. Ich komme mir jetzt wie ein Beamter vor, der täglich im 13A sitzt und “in die Schule” fährt. [BÜHNE Nr. 2; Februar 2011, S. 43]
PROFIL: Haben Sie eigentlich Hobbys? Gert Voss: Nein, mein Beruf ist meine Leidenschaft. So ein Aquarium daheim zu haben, um das ich mich kümmere - das kann ich mir nicht vorstellen. So etwas macht man doch nur, weil man anderswo einen Mangel hat. Man freut sich schon während der Arbeit darauf, dass man abends die Korallen im Aquarium reinigen wird. PROFIL: Ein Hobby hat man, wenn einen der Beruf nicht ausfüllt? Gert Voss: Vermute ich mal, obwohl es sicher ganz tolle Ärzte gibt, die nebenbei leidenschaftliche Briefmarkensammler sind. Aber das ist nichts für mich. [PROFIL Nr. 5, 31. Januar 2011, S. 91]
Martin Bruny am Donnerstag, den
27. Januar 2011 um 11:03 · gespeichert in Theater
Nur noch von 27. bis 30. Januar 2011 ist Edgar Allan Poes schaurig-romantischer Horrorklassiker in einer dramatisierten Form im Wiener Schubert Theater zu sehen.
Inhalt
Ein Tag, trübe, grau und lautlos. Eine Gegend, eigentümlich, öde und traurig. Ein Haus, fahl, tot und starrend. Er weiß nicht, was ihn erwarten wird, als er der Einladung Roderick Ushers folgt. Er weiß nur, dass er seinen Jugendfreund nicht wiedererkennt - und dass er bei ihm bleiben wird. Selbst, als sie Lady Madeline zu Grabe tragen, ist er an seiner Seite. Ein schauriges Geheimnis und “Der Untergang des Hauses Usher” nimmt seinen Lauf.
Regie: Ann-Kristin Meivers
Besetzung: Christoph Hackenberg, Benedikt Grawe, Lena Sophia Lehmann
Vorstellungstermine: 27. bis 30. Januar 2011, Beginn: 19:30 Uhr
Tickets –> hier
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
21. Januar 2011 um 12:00 · gespeichert in Theater
In Vienna’s English Theatre feiert das von Tennessee Williams geschriebene und mit einem Pulitzerpreis ausgezeichnete Theaterstück “Die Katze auf dem heißen Blechdach” (Originaltitel: “Cat on a Hot Tin Roof”) am 31. Januar 2011 Premiere (in englischer Sprache). Sogar einen besonderen Anlass gibt es für diese Produktion. Der Schriftsteller hätte 2011 (am 26. März) seinen 100. Geburtstag gefeiert. Williams starb am 25. Februar 1983 im Alter von 72 Jahren.
Inhalt
Eine mächtige Südstaatenfamilie feiert den 65. Geburtstag des Patriarchen »Big Daddy«. Trotz der Feierlichkeiten ist die Stimmung gedrückt, denn Big Daddy hat Krebs im Endstadium - und keiner findet den Mut, es ihm zu sagen, vor allem da nun der Kampf ums Erbe begonnen hat. Jeder in der Familie versucht seine Position zu behaupten. Der älteste Sohn Gooper kämpft um die Anerkennung seines Vaters, seine Frau Mae um das Erbe, »Big Mama« um die Harmonie in der Familie und Schwiegertochter Maggie ringt verzweifelt um die Liebe ihres Mannes Brick. Nur Brick kämpft nicht mehr. Seit dem Selbstmord seines Freundes Skipper hat er sich in Alkohol, Welt- und Selbstekel geflüchtet. Maggie versucht Bricks Interessen zu vertreten, doch schlägt der »Kinderlosen« nur Verachtung entgegen. Bald brechen sich vielfältige Konflikte die Bahn und zerstören die mühsam errichtete Fassade der scheinbar perfekten Familie, der als einziger Ausweg vor der der Selbstzerfleischung nur die Enthüllung der ungeschminkten Wahrheit bleibt.
Mit dabei als Reverend Tooker: VBW-Urgestein Dennis Kozeluh in der Rolle von Reverend Tooker.
Cast
Margaret: Rachel Spencer Hewitt
Brick: Ross Hellwig
Mae: Kate Gleason
Big Mama: Peggy Cosgrave
Dixie: Toni Arroyave, Sandra Baverman, Leonie Gadner
Gooper: Jay Russell
Reverend Tooker: Dennis Kozeluh
Big Daddy: John Tillotson
Doctor Baugh: Jeff Sturgeon
Creative Team
Directed by: Jonathan Fox
Set designed by: Neil Prince
Costumes designed by: Lothar Hüttling
Children’s Acting Coach: Adrienne Ferguson
Casting by: Stephanie Klapper
New York Casting Assistants: Lauren O’Connell, Tyler Albright
31. Januar–12. März 2011
Vorstellung täglich um 19:30 Uhr, außer Sonntag
Keine Vorstellung am 2. Feb
Martin Bruny am Donnerstag, den
20. Januar 2011 um 13:20 · gespeichert in Theater
Der Rechnungshof untersuchte in den letzten Monaten Wiener Theater auf so etwas wie Effizienz. Das ist die eine Seite, dem könnte man sogar etwas abgewinnen, wenn als Resultat sinnvolle Vorschläge unterbreitet würden, wie man die Effizienz, bei gleichbleibender Qualität des Spielbetriebs, steigern könnte. Leider ist die Konjunktivkonstruktion durchaus angebracht.
Beginnen wir bei den Rahmenbedingungen. Michael Schottenberg ist seit Herbst 2005 mit der künstlerischen Leitung des Volkstheaters betraut. Fünf Jahre hat sich die Stadt Wien angesehen, wie er diese Leitung gestaltet, dann machte Schottenberg eine Verlängerung seines Vertrags davon abhängig, ob der Kulturstadtrat ihn ersucht, zu verlängern. Er wollte, dass man sich ganz bewusst dafür ausspricht, dass man damit, wie er das Theater leitet, einverstanden ist, und genau so kam es auch. Ausgehend davon, dass Michael Schottenberg also gebeten wurde, seinen Vertrag zu verlängern, weil man mit der Art und Weise seiner Leitung einverstanden ist, vermisse ich jetzt eine gewisse Rückendeckung von Seiten des Kulturstadtrats. Aber bitte, was kann man erwarten …
Ein großes Spektrum an veröffentlichtem Datenmaterial gibt es, was die Abozahlen, die Auslastung etc. des Volkstheaters betrifft. Was soll man sich unter dem Volkstheater vorstellen? Ein Theater mit einem Saal? So scheint es der Rechnungshof zu sehen, die Wirklichkeit ist allerdings eine andere. Neben dem Haupthaus gibt es als Spielstätten die Rote Bar, den Hundsturm, den Weißen Salon, den Empfangsraum, das Bellaria Kino und das Unternehmen Volkstheater in den Außenbezirken. Einige Zahlen dazu: Für das Haupthaus gibt es ca. 180 Abos, was bedeutet, dass man zusätzlich täglich 790 Tickets am freien Markt absetzen muss. Dazu kommen 120 Karten für die Rote Bar und im Schnitt 350 Karten für die Bezirks-Tournee sowie die diversen Nebenschauplätze. Es sind also rund 1300 Tickets täglich im freien Verkauf. Rechnet man nun, wie der Rechnungshof, die Tickets des Theaters in den Außenbezirken nicht dazu, bedeutet das eine Verfälschung, die als Konsequenz zu einer Rufschädigung des Unternehmens führt. Als weitere Konsequenz hätte sich der Kulturstadtrat zur Vorgehensweise …. hat er aber nicht.
Konsequenz, wie in der jüngsten Ausgabe von NEWS zu lesen: Am Volkstheater werden Schließtage eingeführt und es wird eine Premiere eingespart. Wie es zu diesem Plan kam, ob dies eine Entscheidung aufgrund des Rechnungshofberichts war, das weiß man nicht.
Martin Bruny am Sonntag, den
16. Januar 2011 um 15:50 · gespeichert in Theater
Dieser Tage in den Medien zu lesen: Berichte über die teils massive Kritik des Kontrollamts an einzelnen Wiener Theatern. Ein negatives Beispiel: das Wiener Schauspielhaus. So liest man im Standard:
Das Schauspielhaus wurde von Airan Berg bis Mitte 2007 als Koproduktionshaus geführt. Seit Ende 2007, unter der Leitung von Andreas Beck, ist es ein Autorentheater mit Ensemble. Zwischen 2006 und 2009 verringerten sich die Umsatzerlöse von 463.648 auf 212.713 Euro um mehr als die Hälfte, die sonstigen Erträge von 395.445 auf 218.541 Euro. Und die Personalkosten stiegen von 743.607 Euro auf 1,24 Millionen.
Der Eigendeckungsgrad fiel von 32,4 auf 20,4 Prozent, die Auslastung von 83,8 auf 72,6 Prozent, der Anteil der möglichen Einnahmen durch Kartenverkauf von 40,7 auf 30,6 Prozent. Obwohl 2007 ein ungeheurer Werbeaufwand betrieben wurde, wie das Kontrollamt anmerkt. Der Zuschuss pro Besucher stieg von 74,80 auf 86,80 Euro, die Verbindlichkeiten explodierten geradezu von 91.536 auf 519.285 Euro. Um 2009 bilanzieren zu können, wurde auf künftige Subventionen vorgegriffen - in der Höhe von 508.471 Euro. Das Kontrollamt spricht von Überschuldung; Vorgriffe auf Subventionen findet es gar nicht richtig.
Das Kulturamt steht aber hinter Beck: Dessen Vertrag wurde bis 2015 verlängert, die Subvention 2010 um 350.000 Euro erhöht. Vorgriffe seien okay, denn das Haus habe einen Finanzplan vorgelegt, nach dem 2013 alle Schulden abgebaut sein werden. Geschäftsführer Richard Schweitzer sagt, dass man auf gutem Wege sei; die Verbindlichkeiten würden nur mehr 300. 000 Euro ausmachen. [–> Standard]
Martin Bruny am Samstag, den
15. Januar 2011 um 16:59 · gespeichert in Musical, Wien, Theater
Mit seine Autobiographie “War’s das?” tourt Peter Weck derzeit durch alle deutschsprachigen Medien. Ein sehr ausführliches Gespräch mit dem Schauspieler, Regisseur und Intendanten bietet die ZDF-Sendung “Volle Kanne”, die online –> hier abrufbar ist.
Martin Bruny am Dienstag, den
11. Januar 2011 um 21:10 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
25. Januar 2011
20:00
bis
22:00
Das Theater Nestroyhof Hamakom zeigt ab dem 25. Januar 2011 die Geschichte der lebenslangen Liebe zwischen Hannah Arendt und Martin Heidegger - zwischen zwei bedeutenden Theoretikern des 20. Jahrhunderts, deren Denkwelten sich so sehr beeinflussten wie sie sich widersprachen.
“Die Banalität der Liebe”, Savyon Liebrechts Theaterstück, das im Titel auf Arendts Schrift von 1963 »Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen« anspielt, schafft zwei Ebenen.
Die Gegenwartsebene folgt einer fiktiven Begegnung zwischen der 69-jährigen Hannah Arendt in New York und einem israelischen Studenten, der sie interviewt. Im Laufe der Befragung entfaltet sich nicht nur seine fanatische, in diesen Jahren durchaus gängige Kritik an Arendts politischer Haltung, sondern auch seine persönliche Leidensgeschichte, aufgrund derer er glaubt, sie des Verrats verurteilen zu können.
Die Erinnerungsebene stellt die komplexere Wirklichkeit einer lebenslangen Liebe dar: Der Beginn der Beziehung zwischen der 18-jährigen jüdischen Studentin Hannah Arendt und dem 35-jährigen Philosophieprofessor Martin Heidegger 1924 in Marburg. Die Trennung, die aufgrund der Ohnmacht der Liebenden, aber auch der philosophischen Emanzipation der Studentin geschieht, und sich 1933 zum dramatischen politisch-ideologischen Abbruch erhöht, als Arendt aus Deutschland fliehen muss und Heidegger NSDAP-Mitglied und Rektor Deutschlands erster “Führeruniversität« in Freiburg wird.
Der Versuch der Wiederbelebung der Beziehung ab 1950, in allen Widersprüchen einer trotz Verrat und Entfremdung noch existierenden Liebe.
An der Figur des Studenten erschließt sich etwas, was an anderen auch ist. Es ist die Position des Normalen, der Vorurteile, des Misstrauens, die den Schmerzensraum einer unzulänglichen Rationalität, einer Ratlosigkeit umfasst, die den zur Zeit der Handlung herrschenden Meinungen innewohnt. Hannah Arendts Verweilen in den Erinnerungen indessen, schreibt sich ein in den Raum zwischen dem Moment der Liebe, das eigentliches Leben in der Welt ermöglicht (Heidegger) und der Schwierigkeit, die Welt zu lieben, in der wir als Liebende sind (Arendt).
Regisseur Michael Gruner sucht die Brüche entlang dieser Geschichte im Inhaltlichen wie im Formalen zu ergründen. Diese Liebe war wirklich. Zwei Menschen, denen es um die Bewahrung der wahren Liebe und des wahren Denkens ging, denen der Glaube an Werte und das Vermögen, sie
umzuwerfen, gegeben war. Warum vermochten sie der Liebe keine Realität zu geben? Sind sie tatsächlich an den Verhältnissen gescheitert?
Die Banalität der Liebe Premiere: Dienstag, 25. Januar 2011, 20.00 Uhr
Spieltermine: 26.–29. Januar 2011, 8.–12. und 15.–19. Februar 2011, jeweils 20.00 Uhr
Spielort: Theater Nestroyhof Hamakom
Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Inszenierung: Michael Gruner
Bühne/Kostüm: Gabriele Sterz
Choreographie: Michael Sieberock- Serafimowitsch
Dramaturgische Assistenz: Amira Bibawy
Produktionsleitung: Martina Schmidt
Regieassistenz: Max Mayerhofer
Lichtgestaltung: Harald Michlits
Realisierung/Bühnentechnik: Reinhard Taurer
Sounddesign: Roumen Dimitrov
Tontechnik: Jürgen Lentsch
Technische Assistenz: Vedran Mandic
Deutsche Übersetzung von Vera Loos und Naomi Nir-Bleimling
Rahmenprogramm: Filme / Diskussion / Lesung
17. & 24. Januar 2011, 20.00 Uhr
Mit: Juliane Gruner, Hans Diehl, Christian Higer, Patrick Jurowski
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Januar 2011 um 21:40 · gespeichert in Theater
Alfred Dorfer: Ich persönlich halte es auch für nicht zeitgemäß, dass während der Vorstellung etwas konsumiert wird. Das war in den 1980er Jahren gut, man wollte keine Hochkultur machen, jeder bezahlte das gleiche, egal wo er sitzt. Man isst, trinkt und raucht dabei. Letzteres ist heute ja nicht mehr vorstellbar. Das war damals ein Trend, aber der ist vorbei. Auch beim jungen Publikum sieht man, dass sie einen fixen, gemütlichen Sitzplatz wollen und Theateratmosphäre bevorzugen. [-> orf.at]
Martin Bruny am Mittwoch, den
5. Januar 2011 um 01:43 · gespeichert in Musical, Theater, Event-Tipps
11. August 2011
20:30
bis
22:30
Mitten im Winter eine kleine Vorschau auf den kommenden Sommer. Da wird in Korneuburg endlich wieder Musical gespielt. Carin Filipcic singt und spielt am 11. August das One-Woman-Musical “Heute Abend: Lola Blau” von Georg Kreisler.
Die Show für eine Schauspielerin erzählt von der Karriere des fiktiven Cabaret-Stars Lola Blau. Ihre Geschichte beginnt in den Tagen des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland in Wien. Lola Blau geht über die Schweiz ins Exil nach Amerika, wird berühmt, verliert ihre Illusionen und kehrt nach dem Krieg nach Wien zurück. In einer gelungenen Mischung aus Schauspiel und 16 Kabarett-Songs zeigt sich Georg Kreislers Spannweite von berührender Tragödie über bissige Satire bis hin zu virtuoser Komödie.
Martin Bruny am Sonntag, den
2. Januar 2011 um 23:35 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
20. Januar 2011
20:00
bis
22:00
Nach seinem Publikumserfolg “Die lustige Witwe”, in der er mit vier polnischen Reinigungsdamen einen Clash der Klischeewelten inszeniert hat, bleibt Cezary Tomaszewski dem Musiktheater als Unterhaltungsformat treu. Sein neues Projekt verspricht eine Reise in die Welt von Baby und Johnny: schwüle Sommernächte, verbotene Liebe, heiße Tänze, Abtreibung, bittere Tränen und nicht zu vergessen die Wassermelonen. Das schmutzige Tanzen scheint wieder den Nerv der Zeit zu treffen. In der Tanz- und Performancenacht 2010 hat bereits Stephanie Cumming mit einem Tanz à la Swayze das “brut”-Publikum emotionalisiert. Höchste Zeit, sich ausgiebiger dem Teenage-Kult zu widmen.
Tomaszewski hat die bildenden KünstlerInnen Agata WiÅ„ska & Maciej Chorazy eingeladen, Motive aus dem Kultfilm Dirty Dancing zu rekonstruieren und live zu performen, um »the time of our lives« heraufzubeschwören. Und während Johnny und Baby wieder einmal zur entscheidenden Hebefigur ansetzen, haben im Kopf schon alle längst die Kontrolle verloren. Dancing to the beat of their hearts
Cezary Tomaszewski: You Dirty Dancing
Erstaufführung
Konzerthaus: 20.01 20:00, 21.01 20:00, 22.01 20:00, 23.01 20:00, 24.01 um 20:00 Uhr www.cezary-tomaszewski.blogspot.com
Eine Koproduktion von Cezary Tomaszewski und brut Wien.
Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Polnischen Instituts Wien.
13,-/7,- ermäßigt