Home RSS Go RED Go BLACK

Morton: Neustart mit “Irish Girl”

Morton: Copyright: Isabell Schatz
In wenigen Tagen, gleich nach dem Osterfest, wird “Irish Girl”, die neue Single der Folk-Rock/Pop-Band Morton erscheinen. Die Fotografin Isabell Schatz wurde damit beauftragt, Aufnahmen für das CD-Cover und die Promotionkampagne zu schießen. Ein paar Bilder davon sind schon vorab hier zu sehen (Copyright: Isabell Schatz).

Morton, das sind Rob Fowler (Singer/Songwriter) und Zoltan Sebestyen (Gitarrist/Songwriter). Die beiden Künstler haben sich 2004 in Wien dazu entschlossen, eine Band zu gründen, als Bandname verwendete man kurzerhand den Namen der Geburtsstadt von Rob Fowler: Morton. Die zwei Musiker bezeichnen ihren Stil als Retro-Rock, besonderen Wert legen sie auf einen erdigen, echten Sound. Rob Fowler im O-Ton, wie es zur Entstehung der Band gekommen ist:

I did not jump at the chance to write my own songs, this just happened when Zoltan and i met by chance in MG Sound studios. We found we had similar interests concerning music so we just said “hey lets sit down for a coffee”. From that moment we just threw some ideas into the wind. Then all of a sudden there was an album worth of stories of rock-pop music.

2006 erschien ihre erste CD “Pillow Talk”, aus der zwei Singles, darunter das erfolgreiche “Stop crying your heart out”, ausgekoppelt wurden.

Morton: Copyright: Isabell Schatz

Für September 2009 ist mit “Chocolate” die zweite CD geplant. Als Vorab-Single wurde bereits 2008 der Song “Sorry, what ever I do” veröffentlicht, “Irish Girl” soll nun die Wartezeit bis zum Herbst 2009 verkürzen. Komponiert wurde die Nummer von Zoltan Sebestyen, die Lyrics stammen von Rob Fowler, wobei beide in Melodie und Text ihren Input eingebracht haben. Das Lied handelt von einer alten Frau, die an Alzheimer leidet und in ihrem immer schlechter werdenden Zustand ihre letzten Tage wie in Trance als Flashback in ihre Kindheit erlebt. Musikalisch gesehen ist es Folk-Rock, auch hier wieder mit einem gewissen Retro-Touch und einem erdigen Sound. Rob Fowler dazu:

First and foremost the sound of Morton is a natural development of two song writers adapting to each others instincts. Secondly, the music style is created by Zoltan, he being the arranger. When i say style i mean the choice of instruments to create the emotion through sound.

Morton: Copyright: Isabell Schatz

Rob Fowler hat sich in den letzten Jahren in Europa eine sehr respektable Karriere als Musicalsänger aufgebaut. Wie steht er heute zum Musicalbusiness und inwieweit führt ihn die Konzentration aufs Popbusiness vom “Musical” weg:

I feel that the whole experience of being a musical actor has allowed me to be more open and philosophical. The people I have met on my journey, be it politicians, CEOs, colleagues and not forgetting the different cultures of countrys I have been fortunate to visit have all been influencial to the lyrics and music of Morton. Therefore, I will be ever in debt to Musical Theatre for the opportunity to live a life many people can only dream of.

I feel that as a musical leading man, people will always be waiting to find something negative to say on the topic of writing your own music. However, music is in my heart, whether it be Musical Theatre or with Morton.

I never say never concerning a return to Theatre, however, for the next period of time I will be focusing on “Chocolate”, the new album of Morton, due for release in September.

Morton: Copyright: Isabell Schatz

Ensemble Theater: “Dirt” mit Norman Stehr


Am 13. und 14. Mai 2009 zeigt das vienna theatre project im Wiener Ensemble Theater seine neueste Produktion: “Dirt”, einen dramatischen Monolog in englischer Sprache von Robert Schneider.

Der österreichische Schriftsteller (geboren 1961) publizierte sein Theaterstück “Dreck” 1993 im Reclam Verlag Leipzig, die Uraufführung ging am 10.1.1993 im Thalia Theater in Hamburg über die Bühne. Der dramatische Monolog wird zum meistgespielten Theaterstück der Saison 1993/94, bringt es in diesem Zeitraum auf 43 Inszenierungen, Schneider erhält zahlreiche Auszeichnungen: Dramatikerpreis der Potsdamer Theatertage, Alemannischer Literaturpreis, Robert-Musil-Stipendium der Stadt Wien. Die Zeitschrift “theater heute” wählt den Autor zum Nachwuchsdramatiker des Jahres.

Die Österreichische Erstaufführung des Stücks fand am 9. Juni 1993 im Theater an der Wien als Koproduktion der Wiener Festwochen mit den Bregenzer Festspielen statt. Paul Wimmer schrieb damals in seiner Kritik für die “Wiener Zeitung”:

Es ist ein moralisches Drama, das der Menschenverachtung und der Dummheit entschlossen entgegentritt, ein erschütterndes Psychogramm, das jeder sehen sollte, der über Asyl und Ausländerintegration mitreden will.

2007 ging in New York die englischsprachige Premiere von “Dreck” an den Start. Für das New York International Fringe Festival übersetzte Paul Dvorak “Dreck”, nun “Dirt”, ins Englische. “Dirt” feiert einen Überraschungserfolg und wird zum internationalen Erfolgsstück. So ist es zum Beispiel im Juli 2009 auch in London zu sehen. Die offizielle Website (–> Link zur Website) zur englischsprachigen Produktion bietet unter anderem auch einen guten Überblick über die begeisterten internationalen Kritiken.

In Wien ist der Schauspieler, Sänger und Musicaldarsteller Norman Stehr als Protagonist zu erleben. Stehr erhielt seine Ausbildung in den Bereichen Schauspiel, Gesang und Tanz an der Hamburger Hochschule für Musik und darstellende Kunst und am New Yorker B. Reynolds Institute. Der vielseitige Künstler ist auch Autor (”Zeit zum Essen”), Regisseur und Maler mit diversen Auftragsarbeiten und Ausstellungen.

Inhalt
Ein Mann betritt die Bühne mit einem Strauß Rosen in der Hand. Er fängt an zu reden. Dieser Mann heißt Sad; er ist Araber. An den Abenden verkauft er Rosen, um sein Studium zu finanzieren. So sehr ist der Hass der Inländer in ihm Fleisch geworden, dass er ihn gegen sich selbst kehrt. Es stimmt, sagt er, ich bin dreckig. Ich wasche meine Hände, aber ich bleibe dreckig. Das stimmt. – Er redet weiter. Er schreit. Schreit um sein Leben.

“Dirt” von Robert Schneider
(in englischer Sprache)

Leading Team
Regie: Joanna Godwin-Seidl
Regieassistenz: Eva Drnek
Produktionsassistent: Lisa Storch
Stage Manager: Sharron Aubrey
Set Design: Joanna Godwin-Seidl
Poster Design: Astrid Levin
Sponsoring: Monica Melega, Dan Melega
Eine Produktion des vienna theatre project

Es spielt: Norman Stehr

Ensemble Theater
Petersplatz 1, 1010 Wien

13. und 14. Mai 2009, 19.45 Uhr
Tickets: 01-5353200 oder per Mail: et-info@ensembletheater.at
www.viennatheatreproject.at

à“lafur Arnalds: “Found Songs - ab Montag gratis im Netz

à“lafur Arnalds; Foto: Martin Bruny, 2008
Mit 20 Jahren hat der isländische Komponist à“lafur Arnalds seine Debüt-CD “Eulogy For Evolution” veröffentlicht: acht unbetitelte Kompositionen, überwiegend kammermusikalischer Natur, bestimmt von einem Streichquartett, und als solistischer Kontrapunkt - ein Piano. Einsame melodiöse Verläufe in meditativen Streicherarrangements, vermengt mit elektronischen Beats und Klängen.

Am Montag, dem 13. April 2009, startet Arnalds sein neuestes Projekt: “Found Songs”. Eine Woche lang wird er Tag für Tag einen Song komponieren und gratis zum Download ins Netz stellen: foundsongs.erasedtapes.com ist dabei die Plattform, Infos zu den Songs bietet der Komponist via Twitter.

Arnalds zu seinem Projekt:

The songs will be different from what’s on my albums, they will be short, mostly just made up from piano. Something to keep me going. Feel free to send me hatemail if I miss out a day.

“Spring Awakening” - Der Film

In einem Interview mit broadwayworld.com nehmen Steven Sater und Duncan Sheik zu den Plänen, “Spring Awakening” als Filmmusical zu produzieren, Stellung:

Steven Sater: I will tell you a film is on its way. We have to change no, we have to TRANSFORM what’s here. But, we are in real talks and a film is on the way!!!!

Broadwayworld.com: You mean the way CHICAGO was transformed on film?

Steven Sater: It will be radically different from film musicals. It will be an exploration of the other themes in the play but faithful to the story. You know it will be like CABARET. In that film they ALL really re- envisioned that show.

Broadwayworld.com: How are you going to guard against it losing its main theme and story…the vision if you like and end up like Arthur Laurents was with West Side Story - unhappy?

Steven Sater: Well I’m writing it!!!!! And to be honest, I LIKE West Side Story. I really respect Arthur and of course I didn’t live Arthur’s experience and I understand his reasons why he is unhappy. I think Spring Awakening was such a daring take on musical theatre and it isn’t to everyone’s taste. I think the film won’t be for everyone, but I want to reexplore what a film musical can be totally! I don’t fret about the show,the show is the show - that’s the show. I want the producers to make their money back in London. It’s a terrible dark time in the world at the moment. The fact is Spring Awakening is opening in 18 countries around the world over the next year or so….that’s a testament to something about the story. Theatre speaks to us in a way that nothing else does!

Broadwayworld.com: Steven has been telling BroadwayWorld about the film. How are you involved?

Duncan Sheik: The film is in the works. But let me tell you it’s incredibly difficult to make musical theatre into film. There are so many musicals that get turned into films. No matter what it takes I want to make a movie that works as a movie FIRST and most of all. I can count the examples of those that do on my one hand.

Broadwayworld.com: Which films?

Duncan Sheik: Oh I guess like ‘Dancer in the Dark’, ‘The Sound of Music’. I’ve never seen ‘A Chorus Line’.

Das gesamte Interview ist –> hier nachzulesen.

Reisen mit Stil

Fame 2009

Am 25. September 2009 läuft in den USA die Neuverfilmung des Kult-Tanzfilms “FAME” an. Mit dabei unter anderem Megan Mullally (Fran Rowan), Bebe Neuwirth (Lynn Kraft) oder Debbie Allen (Principal Simms). Regie führt Kevin Tancharoen.

Die Bühnenversion von “FAME”, die mit dem Film musikalisch recht wenig zu tun hat, ist am 22. Mai sowie vom 25. bis 29. Mai 2009 in der Konservatorium Wien Privatuniversität zu sehen, mit den Studenten der Abteilung Muskalisches Unterhaltungstheater.

Team
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Regie: Ricarda Ludigkeit
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Doris Richter
Lichtdesign: Barbara Dulcinea Jan

Ort
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Karten
EUR 15,- / 9,- an der Kassa der Konservatorium Wien Privatuniversität erhältlich

Broadway-Revival für “Finian’s Rainbow”

Im Rahmen der New York City Center Encores!-Veranstaltungsserie wurde vom 26. März bis 29. März 2009 “Finian’s Rainbow” in halbkonzertanter Inszenierung (Warren Carlyle) zur Aufführung gebracht, eine Broadway-Show aus dem Jahre 1947, geschrieben von Burton Lane (Musik), E. Y. Harburg (Liedtexte, Buch) und Fred Saidy (Buch).

“Finian’s Rainbow” erlebte bis dato zwei Broadway-Revivals (1955 und 1960) und wurde 1968 von Francis Ford Coppola verfilmt. In den Hauptrollen: Fred Astaire, Petula Clark, Tommy Steele.

1947/48 wurde die Broadway-Show mit Tony Awards für Michael Kidd (Best Choreography), David Wayne (Best Featured Actor in a Musical) und Milton Rosenstock (Conductor and Musical Director) ausgezeichnet, und dank Melodien wie “Old Devil Moon”, “How Are Things In Glocca Morra”, “Fiddle Faddle”, “Look To The Rainbow”, “Something Sort of Grandish”, “The Great ‘Come-and-Get-It’ Day” und einigen mehr ist diese Show bis heute unvergessen geblieben.

Über die Encores!-Aufführung schrieb Variety:

This was the unconventional musical comedy that jolted postwar audiences back in 1947 with high spirits, extravagant comedy and political satire strong enough to land lyricist and co-librettist E.Y. Harburg on Sen. Joseph McCarthy’s A-list. But Harburg’s message was sufficiently coated with Irish blarney and Burton Lane’s heart-swelling music to turn “Rainbow” into a surprise hit.
Attempts at full-scale revival over the years have been squashed by fears that the political and racial content would be either too dated or inflammatory for modern tastes. That turns out to be a load of blarney itself; adapter David Ives has removed the one line about Karl Marx and somewhat finessed the use of blackface, but the heart — and most of the jokes — in Harburg and Fred Saidy’s book remain. The humor does seem quaint at times, but that’s part of the package the authors used to sugarcoat their social messages.

In der Associated Press war zu lesen:

Whimsy with a social conscience - and a glorious score.
That’s the best way to describe “Finian’s Rainbow,” the Burton Lane-E.Y. Harburg-Fred Saidy musical, which “Encores!” has brought back in a delightful concert version for a run through Sunday at City Center.
This is a shamrock-tinged fantasy awash in a great deal of Irish blarney and married to a satiric story by Harburg and Saidy that takes on the evils of racism and capitalism. But don’t expect too much of a sermon in this show, which features the expansive, irresistible melodies of Burton Lane.

Die Idee, eine Show voller unsterblicher Melodien “wiederzubeleben”, macht sich nun bezahlt. Im Herbst 2009 wird “Finian’s Rainbow” ein Broadway-Revival erleben. Das St. James Theatre ist gebucht, die beiden Produzenten David Richenthal und Jack Viertel werden die Encores!-Produktion zu einer noch prachtvolleren Show aufrüsten. Viertel:

“What Encores! gave us was a joyous evening put together in just over a week. We have the ability to fill out that template, keeping the essence of the performance front and center, but giving it a treatment that will be appropriate for Broadway.

Duden & Trendbüro starten das “Neue Wörterbuch der Szenesprachen” als Wiki

Rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse erscheint als Gemeinschaftsprojekt des Dudenverlags und des Trendbüros das “Neue Wörterbuch der Szenesprachen”, ein Nachfolgeprojekt des “Wörterbuchs der Szenesprachen”, das vom Dudenverlag im Jahre 2000 publiziert worden ist.

Als Marketinggag, aber sicher wohl auch als sinnvolle Möglichkeit, an ganz besonders ungewöhnliche, vielleicht bisher nicht gekannte “neue” Wörter kostengünstig ranzukommen, ist seit Mitte März 2009 das Wiki szenesprachenwiki.de online. Wer sich registriert, kann Wörter vorschlagen, die dann nach einer verlagsinternen Überpüfung auch freigeschaltet werden. Mit einem tatsächlichen Wiki hat das nicht wirklich etwas zu tun, aber Wiki ist hip und modern, also passt das schon, daneben kann man sich facebookmäßig verlinken, man kann sich über das beliebte Mikroblogging-Tool Twitter auf dem Laufenden über die “neuen” Wörter halten. Insgesamt also eine nette Sache.

Links
- Trendbüro
- Dudenverlag
- Szenesprachen-Wiki

“Rock of Ages”: Broadway-Debüt für STYX und REO Speedwagon

Sie sind zwei der hardest working Rockbands auf diesem Planeten: STYX und REO Speedwagon.

Mit “Come sail away” (1977), “Mr. Roboto” (1983) oder “Babe” (1979) feierten STYX weltweit Chartserfolge. Auf Trennungen folgten Reunions, und noch heute tourt die Gruppe in den Staaten.

REO Speedwagon hatten ihre größten Hits mit “Can’t fight this feeling” (1985) und “Keep on lovin’ you” (1980), spielten in wechselnder Bestzung auch in der Zeit nach ihren großen Chartserfolgen in den USA bis Mitte der 90er Jahre regelmäßig Konzerte. 2007 brachten sie mit “Find your own way home” eine neue CD an den Start.

2009 gehen REO Speedwagon und STYX gemeinsam mit 38 Special, einer anderen Kultband, auf große US-Tour (Tourstart: 12. Mai). Der Promotion-Kick-off für diese Tour beschert den Leadsängern von STYX (Tommy Shaw) und REO Speedwagon (Kevin Cronin) ihr Broadway-Debüt. Gemeinsam werden sie am 27. April 2009 im Brooks Atkinson Theatre im Anschluss an eine Vorstellung des Musicals “Rock of Ages” ihre brandneue gemeinsame Single “Can’t stop rockin’” spielen.

“Rock of Ages” ist seit 17. März 2009 in der Preview-Phase, die Broadway-Premiere geht am 7. April 2009 über die Bühne. Bereits 2006 war die Show erstmals in Los Angeles zu sehen, danach in Las Vegas, um schließlich am 16. Oktober 2008 Off-Broadway zu starten. Die Filmrechte hat sich bereits New Line Cinema gesichert.

In der Hauptrolle der Musical-Comedy ist Constantine Maroulis zu sehen, der vor allem durch seine Teilnahme an der Castingshow “American Idol” bekannt wurde. Er interpretiert in “Rock of Ages” die größten Hits der Rockgeschichte, von Journey über Bon Jovi, STYX, REO Speedwagon, Pat Benatar, Foreigner, Twisted Sister, Poison, Asia bis hin zu Whitesnake und vielen anderen mehr.

Links
- Rock of Ages: Website zur Show
- Playbill: STYX and REO Speedwagon Stars Will Crash Broadway’s
Rock of Ages April 27

- STYX @MySpace
- Tourtermine

Barack Obamas “superhero move”

Barack Obama, der amerikanische Präsident, hat den Boss von General Motors gefeuert, in der Tat, quasi persönlich. Querdenker Michael Moore (”Bowling for Columbine”) kommentiert diesen Schachzug des Politikers in seiner neuesten Kolumne. Und er tut das auf seine ganz eigene Art und Weise. Lesenswert.

I write this letter to you in memory of the hundreds of thousands of workers over the past 25+ years who have been tossed into the trash heap by General Motors. Many saw their lives ruined for good. They turned to alcohol or drugs, their marriages fell apart, some took their own lives. Most moved on, moved out, moved over, moved away. They ended up working two jobs for half the pay they were getting at GM. And they cursed the CEO of GM for bringing ruin to their lives.

Not one of them ever thought that one day they would witness the CEO receive the same treatment. Of course Chairman Wagoner will not have to sign up for food stamps or be evicted from his home or tell his kids they’ll be going to the community college, not the university. Instead, he will get a $23 million golden parachute. But the slip in his hands is still pink, just like the hundreds of thousands that others received — except his was issued by us, via the Obama-man. Here’s the door, buster. See ya. Don’t wanna be ya.

Der ganze Artikel ist –> hier nachzulesen.

« zurueck · vor »