Martin Bruny am Dienstag, den
8. April 2008 um 23:40 · gespeichert in Filmmusical
Der dritte Teil des erfolgreichen Disney-Produkts “High School Musical” wird ab Oktober 2008 in den Kinos gezeigt, und auch Teil 4 ist bereits in Planung, das bestätigte Rich Ross, Geschäftsführer von Disney Channel Worldwide.
“High School Musical 4″ wird nach derzeitigem Stand wieder ein TV-Musical, wobei sich das noch ändern kann. Wer von den bisherigen Darstellern noch mit an Bord sein wird, ist offen. Rich Ross:
Are we going to have all the cast back? Probably not. Will we have some of them? I hope so. [Hollywood Reporter]
Martin Bruny am Samstag, den
5. April 2008 um 00:20 · gespeichert in Listen, Filmmusical
Entertainment Weekly hat in seiner Ausgabe vom 1. April 2008 eine Liste der 25 besten Filmmusicals veröffentlicht. Lustig sind Listen dieser Art immer wieder. “South Park” auf Platz 8, aber “The Pajama Game” oder “Damn Yankees” finden sich in der Auflistung gar nicht, interessant. “Showboat” ebenfalls nicht? Und auf welchen fiktiven Plätzen würden wir “My Fair Lady”, “South Pacific”, “Naughty Marietta”, “The Mikado”, “Rio Rita”, “Roberta”, “Evergreen”, “Three little words”, “The King & I” oder “State Fair” finden? Schwamm drüber. Hier die Top 25 von Entertainment Weekly:
01 The Wizard Of Oz (1939)
02 West Side Story (1961)
03 Singin’ In The Rain (1952)
04 Cabaret (1972)
05 Mary Poppins (1964)
06 The Band Wagon (1953)
07 A Hard Day’s Night (1964)
08 South Park: Bigger, Longer & Uncut (1999)
09 Meet Me In St. Louis (1944)
10 Love Me Tonight (1932)
11 An American In Paris (1951)
12 Swing Time (1936)
13 On The Town (1949)
14 Grease (1978)
15 Hairspray (2007)
16 A Star Is Born (1954)
17 Chicago (2002)
18 The Busby Berekely Disc (2006, Compilation)
19 The Sound Of Music (1965)
20 Funny Girl (1968)
21 Beauty And The Beast (1991)
22 Gigi (1958)
23 The Music Man (1962)
24 Seven Brides For Seven Brothers (1954)
25 Once (2006)
Martin Bruny am Samstag, den
5. April 2008 um 00:19 · gespeichert in Wien, Fotos, Theater

“Mein Gott, “My Fair Lady” ist doch ein MUSICAL!” Unglaublich, dass niemand in der Volksoper das zumindest mal leise vor sich hingemurmelt hat, am vergangenen Donnerstag, dem 3. April 2008, als “My Fair Lady” nach viereinhalb Jahren Pause wieder in das Haus am Währinger Gürtel einzog. Vielleicht haben es sich einige wenigstens gedacht. “My Fair Lady” ist kein Schauspiel mit Musik, es ist, wenn schon, Schauspiel mit Gesang, nicht mit Sprechgesang, oder wenn, dann von einer Güte, die ein Peter Matic (Oberst Pickering) liefert, bei dem jeder vorgetragene Text wie Musik klingt. Liest man sich die Kritiken der Tagespresse zu “My Fair Lady” durch, so scheint alles okay gewesen zu sein, bei der offiziellen Premiere der Neueinstudierung eines jener typischen Musical-Schlachtschiffe, die seit Jahrzehnten das “klassische” Musical weltweit am Leben halten.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch diese Version wird wohl einige Jahre im Haus am Währinger Gürtel laufen, und vermutlich wird jede Vorstellung restlos ausverkauft sein, und das auch durchaus mit einiger Berechtigung, nur: Ein wirkliches “Musical” habe ich zumindest nicht gehört.
In der Wiener Volksoper hat man sich castingmäßig zu einem Publicity-Stunt entschlossen. An jenem 3. April 2008 war das Haus der kleinste gemeinsame Nenner von Burgtheater, Volkstheater, Josefstadt und den Vereinigten Bühnen Wien, Volksoper und Staatsoper - gesponsert von der Raiffeisen Bank. Wer kommt von wo?
Katharina Straßer (Eliza Doolittle): Volkstheater
Herbert Föttinger (Henry Higgins): Theater in der Josefstadt (Direktor)
Peter Matic (Oberst Pickering): Burgtheater
Robert Meyer (Alfred P. Doolittle): Volksoper (Direktor)
Lukas Perman (Freddy Eynsford-Hill): Vereinigte Bühnen Wien
Louise Martini (Mrs. Higgins): Theater in der Josefstadt
Ulli Fessl (Mrs. Pearce): Burgtheater
Chor und Orchester der Volksoper Wien
Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Wie schon bei “Cabaret” (in der Produktion des Volkstheaters 2007) habe ich mit Katharina Straßer ein kleines Problem. Schauspielerisch ist die Rolle der Eliza bei ihr in guten Händen. Im Vergleich zu Dagmar Koller, zu einer ihrer Vorgängerinnen in dieser Rolle, ist sie fast schon burschikos, das ist auf eine bestimmte Art und Weise sehr ansprechend. Ihre Handhabung des Wiener Dialekts ist entzückend, wie sie das Blumenmädchen und die anglernte Lady spielt, schauspielerisch top. Andererseits ist Straßer stimmlich der Rolle einfach nicht gewachsen. Natürlich kann man das Konzept verfolgen, eher Schauspielerinnen als Musicaldarstellerinnen in dieser Rolle zu besetzen, nicht jedem muss das aber gefallen. Herrliche Musicalmelodien verpuffen ins
Nichts, wenn solche Stimmen sie singen. Statt Gänsehaut zu bekommen, muss man sich räuspern, wenn Refrains fast schon ins Krächzen driften. Man kann das nicht mal verhindern. Wie unendlich schade ist es, wenn man gerade die Eliza nicht mit einer wunderbaren Sängerin besetzt. Ich meine damit keine operettenhaften Stimmen, sondern Musicalstimmen. Es gibt sie, wir haben sie, nehmt sie doch, besetzt sie.

Robert Meyer als Müllkutscher Alfred P. Doolittle war der Star des Abends. Mehr Szenenapplaus, mehr Bravo-Rufe konnte keiner abstauben. Und das mit Recht. Er spielt Lerner-Loewe als wär es Nestroy-Raimund. Passt, könnte man sagen. Seine Songs bringt er wie Couplets, da ist einiges geschickt auf Showstopper angelegt, und mit Routine und Ausstrahlung gestaltet er die Rolle in der “Wiener Fassung” von “My Fair Lady” souverän, ohne jetzt eine besondere Charaktertiefe aufzeigen zu können.
Herbert Föttinger gibt den Sprachforscher Higgins als modernen Single, ruppig, eigenbrötlerisch, weit weniger charmant als beispielsweise ein Michael Heltau, ein bisschen fehlt ihm dessen Funkeln, aber er hat andere Qualitäten und lässt erst gar nicht den Gedanken aufkommen, dass es sich bei ihm und Eliza um eine platonische Liebe handeln könnte. “My Fair Lady” wird da ganz unverblümt gedeutet. Da spielt kein Grandseigneur, sondern ein echter Kerl, der auch zupackt. Vielleicht fehlen manchmal die ganz leisen Zwischentöne.

Lukas Perman ist, so unglaublich es klingt, der einzige tatsächliche Musicaldarsteller dieser Neueinstudierung. Er gestaltet den Freddy als verliebten schmachtenden Träumer und singt, wie man Musicals singen sollte. Und er hat den, wie es “American Idol”-Star Simon Cowell formulieren würde, X-Factor, er hat Ausstrahlung, er weiß seine stimmliche Ausdruckskraft zwischen Pop und Musical fein zu nuancieren, ohne je gekünstelt zu wirken.
Mit Louise Martini ist eine tatsächliche Lady im Ensemble. Die Rolle der Mrs. Higgins ist gleichzeitig ihr Debüt an der Volksoper. Ihre Performance ist makellos. Peter Matic als Oberst Pickering schließlich ist quasi ihr männliches Pendant, eine stets fein nuanciert agierende Theatergröße, exaktest in der Diktion, jedes Wort ist da verständlich bis in die letzte Reihe des Theaters.
Tanzszenen gibt es, sie fallen nicht sonderlich auf, und das ist wohl gut so, denn da, wo sie auffallen, wirken sie schrecklich banal und ohne Esprit.

Am Ende des Abends war das Orchester ein wenig erschlafft, so scheints. Ein wenig mehr, so ein Zitat aus “My Fair Lady”, Pfeffer im Arsch, wäre gerade gut genug gewesen, um die Lady zum Finale schwungvoll in die Arme von Higgins zu begleiten. Nur mühsam kann man sich bei solchen Szenen zurückhalten, nicht doch zu versuchen, ein wenig anzutauchen, dem Dirigenten zuzurufen: “Und jetzt: Tempo, hopp!”. Am liebsten würde man mitdirigieren - aber es hilft alles nichts.
Ein Hit, soviel ist sicher, das ist das Fazit der Tagespresse, und dem kann man durchaus zustimmen. Wien ist derzeit bis auf die Volksoper praktisch musicallos. Im Raimund Theater läuft ein Rockvarietà©, ins Ronacher kommt eine Show, die musikalisch im Vergleich zu “My Fair Lady” wie aus einer anderen, längst vergangenen Epoche stammt, bleiben also die interessanten kleinen Produktionen und - “My Fair Lady”.
»My Fair Lady«
Musical in zwei Akten
nach Bernard Shaws “Pygmalion” und dem Film von Gabriel Pascal
Alan Jay Lerner (Buch und Texte)
Frederick Loewe (Musik)
Volksoper Wien: Premiere: Donnerstag, 3. April 2008, 19:00 Uhr
Leading Team
Textliche Einrichtung: Alexander Steinbrecher und Hugo Wiener nach der deutschen Übersetzung von Robert Gilet
Regie: Robert Herzl
Bühnenbild: Rolf Langenfass
Kostüme: Rolf Langenfass
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Choreographie: Susanne Kirnbauer, Gerhard Senft
Dirigent: David Levi
Musikalische Studienleitung: Gerrit Prießnitz
Regieassistenz und Abendspielleitung: Monika Steiner
Einstudierung der Tanzeinlagen und choreographische Assistenz: Lili Clemente, Ivan Lukas
Inspizienz: Elisabeth Schubert, Celia Olszewski
Souffleur: Rebecca Bedjai
Kostümassistenz: Jennifer Podehl
Techische Gesamtleitung: Friedemann Klappert
Technische Einrichtung: Andreas Tuschl
Technische Mitarbeit: Oliver Sturm, Lena Lentz
Ton und Multimedia: Martin Lukesch
Beleuchtung: Wolfgang Könnyü
Leitung Kostümabteilung: Doris Engl
Leitung Maske: Peter Köfler
Produktionsbetreuung Dekoration: Herbert Kienast
Produktionsbetreuung Kostüme: Christiane Burkhardt
Cast
Eliza Doolittle: Katharina Straßer
Mrs. Higgins: Louise Martini
Mrs. Pearce: Ulli Fessl
Mrs. Eynsford-Hill: Regula Rosin
Mrs. Higgins’ Zofe: Manuela Culka
Henry Higgins: Herbert Föttinger
Oberst Pickering: Peter Matic
Alfred P. Doolittle: Robert Meyer
Freddy Eynsford-Hill: Lukas Perman
Harry: Stefan Cerny
Jamie: Joseph Prammer
Butler: Hermann Lehr
Erster Obsthändler: Frederick Greene
Zweiter Obsthändler: Christoph Neumüller
Dritter Obsthändler: Heinz Fitzka
Vierter Obsthändler: Raimund-Maria Natiesta
Erste Zofe: Maja Wambersky
Zweite Zofe: Christiana Costisella
Dritte Zofe: Elisabeth Musger
Ester Diener: Thomas Tischler
Zweiter Diener: Tibor Levay
Blumenmädchen: Klaudia Nagy
Chor und Orchester der Volksoper Wien
Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Komparserie und Kinderkomparserie der Volksoper Wien
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. April 2008 um 10:28 · gespeichert in Broadway, Awards
Die Tony Awards, die seit 1947 jährlich stattfindende Verleihung des Antoinette Perry Awards an die “besten” Theaterstücke und Musicals, die im Laufe des Jahres am Broadway ihre Premiere feierten, finden 2008 am 15. Juni statt. Wer geht diesmal als Favorit ins Rennen, wer hat überhaupt Chancen, nominiert zu werden? Alle diese Fragen beantwortet die Website “Tony Awards Haven - The ultimate guide to the New York Theatrical Awards Season”.
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. April 2008 um 10:06 · gespeichert in Castingshows
Die von Thomas Gottschalk moderierte Musical-Castingshow “Musical Showstar 2008″ schwächelt weiter, mit zunehmender Tendenz. Bei der zweiten Folge waren nur mehr 1,97 Millionen (1. Folge: 2,23 Millionen) Zuseher dabei, was einem Marktanteil von 7,4 Prozent bedeutet. Die Hauptzielgruppe, die 14- bis 49-Jährigen, haben sich großteils ausgeklinkt: 0,49 Millionen Zuseher konnten erreicht werden, das entspricht einem Marktanteil von 5.1 Prozent.
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. April 2008 um 00:29 · gespeichert in Wien
Bei der ORF-Castingshow “Musical! Die Show” reichte es nicht zum Sieg, aber beim Casting in der Musical-Realität konnte Markus Neugebauer überzeugen. Er spielt in Andrew Lloyd Webbers Musical “Joseph and the amazing technicolor dreamcoat” im Herbst 2008 die Hauptrolle - in jener Produktion, die vom 1. bis 19. Oktober in der Wiener Stadthalle zu sehen ist. Tickets sind bereits erhältlich.
Martin Bruny am Dienstag, den
1. April 2008 um 12:15 · gespeichert in Castingshows
Die Einschaltquoten für die erste Folge der ZDF-Castingshow “Musical Showstar 2008″ waren bescheiden. Trotz massiver Werbung bei “Wetten, dass …?” legte die Suche nach dem «Musical Showstar 2008» am Montag laut “Quotenmeter” einen klassischen Fehlstart hin.
2,23 Millionen Zuschauer verfolgten die Premiere, was einem Marktanteil von 8,4 Prozent beim Gesamtpublikum entspricht. 0,54 Millionen Zuseher in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen bedeuten 5,4 Prozent Marktanteil in dieser Gruppe. “Musical Showstar 2008″ liegt damit unter dem ohnehin schon nicht gerade üppigen Schnitt des ZDF, so “Quotenmeter”.
Martin Bruny am Montag, den
31. März 2008 um 23:52 · gespeichert in Pop
Wer “Forbidden Ronacher” lustig fand, das gestern im Wiener Museumsquartier Premiere feierte, muss unbedingt diesen Freitag die “Today Show” gucken, da treten nicht auf alt geschminkte Darsteller auf, sondern es findet eine wahre Entertainment-Tragödie oder auch -Komödie, wie man es sehen will, statt: Die Teenie-Band New Kids On The Block feiert ihre Renuion: Jonathan Knight, 39, Donnie Wahlberg, 38, Joey McIntyre, 35, Danny Wood, 38 und Jordan Knight, 37. Und wie so oft im Leben zerstören sich Legenden selbst. Anfang der neunziger Jahre feierten die Burschen ihre größten Erfolge, mehr als 50 Millionen Tonträger verkauften die Teeniestars, bis sie 1994, aus heutiger Sicht, eine vierzehnjährige Pause einlegten. Am 4. April 2008 schreiben sie dann wohl das Schlusskapitel. [People]
Martin Bruny am Montag, den
31. März 2008 um 19:17 · gespeichert in Castingshows
Man kann darauf wetten: Einer der Teilnehmer an einem typischen TV-Casting hat gerade eine Partnerin, die Sekunden vor der Geburt steht, oder es gilt einen Todesfall zu verkraften hat und ähnliches mehr. Natürlich auch beim ZDF-Casting mit Thomas Gottschalk. Laangweilig, berechenbar. Natürlich sind auch immer Kandidaten dabei, die nie im Leben geeignet sind, für die ausgeschriebene Rolle in Frage zu kommen. Zur Erinnerung: Es geht um Rollen in “Starlight Express”, ein Musical, das auch austrainierten Musicaldarstellern sehr viel abverlangt. Was man beim ZDF in der ersten Folge gesehen hat, waren großteils übergewichtige Menschen, Ulknudeln und Nichttänzer, ach ja, und einen Opernsänger, und Fast-Senioren. Will man damit alle Zuschauerzielgruppen abdecken?
Positiver als beim Sat.1-Casting die Jury, aber zu viele Kuscheldecken, Wattebäuschchen und rosarote Brillen, trotzdem, immer noch besser so, als Comichaftes wie bei “Ich Tarzan, Du Jane”. Ein sympathischer, aber etwas realitätsferner Einstieg durch das rosarote Himmelbettchen in den Musicalhimmel, wo Uwe Kröger und Katja Ebstein das Mooondlicht besingen.
Martin Bruny am Montag, den
31. März 2008 um 16:06 · gespeichert in Musical, Wien
“bitten. klagen. suchen. fragen. Wenn Männer mit dem Schöpfer ringen”, so nennt Musicaldarsteller Markus Dinhobl (”Jekyll & Hyde”, Wien; “Jesus Christ Superstar”, Bad Hersfeld; “Evita”, Bremen, “Elisabeth”, Stuttgart, “Les Misà©rables”, Bad Hersfeld, “Nicht von dieser Welt”, Stuttgart) sein Soloprogramm, das am 21. Mai 2008 in Wiener Neustadt Premiere feiern wird und danach auch in Wien (Donaucitykirche) und Stuttgart (Karl-Adam-Haus (KHG)) zu sehen ist.
An entscheidenden Punkten im Leben wenden sich die Menschen an Gott. Mit ihren Sorgen und Ängsten, ihren Zweifeln und Fragen, in Jubel oder Trauer. Auch viele Musicalfiguren tun das. Markus Dinhobl bietet einen besinnlichen Abend mit “Musical-Gebeten”.

Termine
Mi, 21. Mai 2008, 20 Uhr
Wiener Neustadt, Neuklosterplatz
Neukloster, Barocksaal/Bernardisaal
Fr, 23. Mai 2008, 20 Uhr
Wien, UNO-City
Donaucitykirche
Mi, 28. Mai 2008, 20 Uhr
Stuttgart, Hospitalstr. 26
Karl-Adam-Haus (KHG)
Informationen zur Kartenreservierung demnächst auf der Website von Markus Dinhobl.
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