Martin Bruny am Montag, den
17. Dezember 2007 um 12:29 · gespeichert in Pop
Im Alter von 56 Jahren ist Daniel Grayling “Dan” Fogelberg (* 13. August 1951 in Peoria, Illinois; †16. Dezember 2007 in Maine) am vergangenen Sonntag in seinem Haus in Maine den Folgen seiner Prostatakrebserkrankung erlegen.
Seine Frau war bei ihm, als Fogelberg um 6 Uhr morgens starb. Als der Sänger 2004 von seinen Ärzten die Diagnose “Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium” erhielt, ließ er seine Fans in einer Presseerklärung wissen:
It is truly overwhelming and humbling to realize how many lives my music has touched so deeply all these years. … I thank you from the very depths of my heart.
Fogelberg erreichte in den 1970er und 1980er Jahren Superstar-Status. Viele seiner Platten erreichten Platin- und Multiplatinstatus, mit Hits wie “The Power of Gold” und “Leader of the Band” toppte er die Charts.
Fogelbergs letztes Album “Full Circle” erschien 2003, im Jahr darauf wurde bei ihm die tödliche Krankheit diagnostiziert.
Martin Bruny am Freitag, den
14. Dezember 2007 um 23:11 · gespeichert in Castingshows
Würde es auch einen Sieger der vierten Folge von “Musical! Die Show” geben und nicht nur eine Verliererin, dann wäre es für mich Werner Mai. Einfach deswegen, weil er am wenigsten Fehler gemacht hat. Einfach, weil ihm die im Vergleich zu den anderen Kandidaten völlig überzogene Kritik durch die Juroren nichts anhaben kann.
“Gold von den Sternen” aus “Mozart!” musste er performen, ein Lied, das normalerweise eine Frau singt. Zusätzlich hätte man auch gerne noch mehr Körpereinsatz gehabt. Das ist völliger Humbug, denn kaum würde er das geben, käme als Retourkutsche die Anmerkung, unmotivierte Musicalgesten doch zu unterlassen. Werner Mai, das muss jeder bemerkt haben, der dem Auftritt Aufmerksamkeit widmete, hat das Lied dargestellt. Damen und Herren, wir sind im Fernsehen, da bedient man sich anderer Mittel als im Theater, und entweder weiß Werner Mai das gut für sich zu nützen oder er macht es intuitiv richtig. Manche schaffen mit ihren Augen, was andere gar nicht schaffen.
Mai ist der klassische Underdog, den es in den meisten Castingshows gibt. Nicht immer gewinnen sie den Wettbewerb, aber sie machen die Show, und oft auch Karriere. Insofern muss man sich um Mai keine Sorgen machen.
Nazide kopierte Jennifer Holliday (nicht Melanie, wie Alexander Goebel meinte), sie kopierte Gesten, sie kopierte sogar die Art und Weise, wie die legendäre Holliday sich den Song zu eigen machte. Natürlich scheiterte Nazide mehr als deutlich, ihre Stimme, die sonst so ausdrucksstark wirkt, kam bei “And I am telling you” sehr sehr schwach rüber. Wenn jemand tatsächlich mal Jennifer Holliday gehört und gesehen hat, dann weiß er, wie unverwechselbar diese Darstellerin ist. Holliday grunzt vor Verzweiflung, sie schreit, sie ächzt, sie stöhnt, sie LEBT den Song. Kopieren war der falsche Weg. Wer einfach nur kopiert, fühlt nicht.
Ansonsten ist zur Show nicht viel zu sagen. Vincent Bueno kann tanzen, das wissen wir alle, stimmlich schien er indisponiert. Ein Graus waren die Darbietungen von Eva (”Holding out for a hero”) und Gudrun (”Bohemian Rhapsody”).
Alexander, der einen Falco-Song gab, als “wunderbar” zu bezeichnen (Fuhrmann), halte ich für blanken Hohn. Text vergessen, wieder falsch gesungen, klassisches Overacting - DAS ist also Musical?
Entzückend wie immer Caroline Vasicek als Gastjurorin, die am Ende der Show aufgewühlter schien als die Kandidaten selbst.
Raus musste Nazide. “And I am telling you” aus “Dreamgirls” ist eine einsame Song-Liga, die nur ganz wenige Ausnahmekünstlerinnen in Angriff nehmen. Nazide wurde “And I am telling you, I’m not going” zum Verhängnis. Zu 80 Prozent ist diese Entscheidung der Liedwahl durch den ORF zuzuschreiben. Wie auch immer, sie musste gehen.
Martin Bruny am Donnerstag, den
13. Dezember 2007 um 19:40 · gespeichert in Listen, Flicks, Filmmusical
Seit 1944 kürt die Hollywood Foreign Press, die aus rund 100 internationalen Journalisten besteht, jedes Jahr die besten Kinofilme und Fernsehsendungen. Heute wurden die Nominierungen für diese begehrten Auszeichnungen, die Golden Globes, bekanntgegeben. Auf insgesamt vier Nominierungen brachte es “Sweeney Todd”, John Travolta darf sich für “Hairspray” Chancen auf einen Preis ausrechnen, und mit “Enchanted” konnten Alan Menken und Stephen Schwartz zumindest eine Nominierung ergattern. Verliehen werden die Golden Globes 2008 am 13. Januar 2008 im Beverly Hilton in Hollywood.
Die “musicalrelevanten” Nominierungen:
Sweeney Todd
Best Motion Picture - Musical Or Comedy
Best Performance by an Actress in a Motion Picture - Musical or Comedy (Helena Bonham Carter)
Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Musical Or Comedy (Johnny Depp)
Best Director - Motion Picture (Tim Burton)
Hairspray
Best Performance by an Actor In A Supporting Role in a Motion Picture (John Travolta)
Enchanted
Best Original Song - Motion Picture: “That’s How You Know” – Music By: Alan Menken; Lyrics By: Stephen Schwartz
Martin Bruny am Mittwoch, den
12. Dezember 2007 um 20:44 · gespeichert in Wien
2008/09 präsentiert die Wiener Urania eine Reihe musicalischer Themenveranstaltungen zu den Lebensbiografien großer Persönlichkeiten aus dem Bereich Musik und Entertainment.
Im Februar 2008 feiert ein Werk Renà© Rumpolds (Sänger in den Sparten Oper, Operette, Musical und Lied sowie Regisseur, Autor und Schauspieler) Wien-Premiere, das den musikalisch-biografischen Weg des Komponisten George Gershwin nachverfolgt. Nach der Uraufführung von “The George Gershwin Story” in Baden bei Wien und vor der englischen Uraufführung in New York und Boston/USA sieht man Renà© Rumpold und Ingrid Habermann wieder - diesmal an der Wiener Urania.
Nach George Gershwin wird im Herbst 2008 ein Werk über Edith Piaf und im Frühling 2009 ein Werk über Marlene Dietrich aufgeführt.
The George Gershwin Story
Wien-Premiere: 14.2.2008, weitere Vorstellungen: 19., 26. und 28.2. und 4.3.2008
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr / Einlass: 19.30 Uhr
Buch und Regie: Renà© Rumpold
George Gershwin: Renà© Rumpold
Die Frauen in Gershwins Leben: Ingrid Habermann
Musikalischer Leiter: Frizz Fischer
Veranstaltungsort: Wiener Urania - Mittlerer Saal –
Uraniastraße 1 - 1010 Wien
Eintritt: Euro 18,- pro Person Abendkassa / Euro 15,- pro Person im Vorverkauf sowie für Ö1 Club Mitglieder
Martin Bruny am Montag, den
10. Dezember 2007 um 22:41 · gespeichert in Castingshows
Vielleicht muss man es mir erklären, als wäre ich sechs Jahre alt. Kann sein. Also. Im ORF läuft eine Show zum Thema Musical. Die Kandidaten werden von der Jury dieser Show immer wieder dazu ermuntert, die Rollen, die sie mit ihren Liedern transportieren, auch zu spielen. Nun will es der Herr Zufall, oder wer immer dafür verantwortlich ist, dass einer der Kandidaten, Werner Mai, in der nächsten Sendung das Lied “Gold von den Sternen” zu singen hat, aus dem Musical “Mozart!” (ein Lied, das Wolferl singt, wäre ja auch eine zu logische Wahl gewesen, eh kloa). Im Musical singt diesen Song Baronin von Waldstätten. Hm. Ist das eine Umdeutung? War sie eine der ersten Drag Queens der Geschichte und erleben wir mit Werner Mais Interpretation eine wunderbare Neuinterpretation? Fragen über Fragen.
Nazide darf “And I’m telling you” aus “Dreamgirls” singen. Was das Thema Fehlbesetzung betrifft, stellen die Sendungsverantwortlichen damit ohnedies alles in den Schatten. Mehr geht einfach nicht.
Nehmen wir also zur Kenntnis, dass diese Sendung mit Musicals im engeren Sinn nichts zu tun hat. Es ist Starmania mit Musicalsongs, nicht mehr und nicht weniger.
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Dezember 2007 um 12:42 · gespeichert in Listen, Flicks, Filmmusical
Alljährlich kürt das National Board Revue die besten Filme des Jahres. Man kann, wenn man möchte, das als ersten Fingerzeig in Richtung Oscars verstehen, interessant ist es allemal. Dieses Jahr findet sich auch eine Musicalverfilmung unter den Top 10 des Jahres: Tim Burtons “Sweeney Todd”. Tim Burton konnte auch die Kategorie “Best Director” mit “Sweeney Todd” für sich entscheiden.
Top Ten Films (In alphabetischer Reihenfolge)
THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD
ATONEMENT
THE BOURNE ULTIMATUM
THE BUCKET LIST
INTO THE WILD
JUNO
THE KITE RUNNER
LARS AND THE REAL GIRL
MICHAEL CLAYTON
SWEENEY TODD
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Dezember 2007 um 12:03 · gespeichert in Broadway
Dracula, Frankenstein, Vampire - irgendwie keine erfolgversprechenden Themen für New York. Das aktuelle “Frankenstein”-Musical (Musik: Mark Baron, Buch und Text: Jeffrey Jackson), das derzeit Off-Broadway im 37 Arts Theatre läuft, ist fast schon Geschichte. Heute, am 9. Dezember 2007, geht bereits die letzte Vorstellung über die Bühne. Insgesamt wird die Produktion auf 25 Previews und 70 reguläre Aufführungen kommen.
Eine Cast-CD soll in den kommenden Wochen produziert werden, immerhin hat man eine recht attraktive Cast mit Hunter Foster als Victor Frankenstein, Christiane Noll als Elizabeth und Steve Blanchard als The Creature sowie Jim Stanek als Henry und Mandy Bruno als Justine. Das Ensemble: Becky Barta, Nick Cartell, Casey Erin Clark, Struan Erlenborn, Eric Michael Gillett, Leslie Henstock, Patrick Mellen und Aaron Serotsky. Eine US-Tour wird von den Produzenten in Erwägung gezogen.
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Dezember 2007 um 01:58 · gespeichert in Castingshows
Geld an sich ist keine Motivation. Geld ist abstrakt. Niemand erbringt Höchstleistungen, um Geld zu erhalten. Das merkt man der Sendung “Musical! Die Show” an. 50.000 Euro bekommt der Sieger. Super. Fragt man die Leute, was sie mit dem Geld machen würden, ist eine der Standardantworten: “Weiß nicht” oder “Mal sehen” oder “Vielleicht auf eine Musicalschule in Deutschland gehen”.
Genau so “klingt” dann auch die Show. Die dritte Folge war uninspiriert, sowohl, was die Performances der Kandidaten, als auch die musikalische Aufbereitung der Songs betrifft. Wildhorns “This is the moment” aus “Jekyll & Hyde” zimmerte man zu einem musikalischen Torso, bewusst ignorierend, dass der Song nichts anderes macht, als auf einen Höhepunkt hinzusteuern. Das wäre das Ziel gewesen, ein sehr konkretes.
Das Finale von “This is the moment” einfach zu kappen, ist andererseits bezeichnend für eine Sendung, in der man einen jungen Sänger, nennen wir ihn Vincent, als Traumtänzer in der Figur des Phantoms der Oper durch die Szenerie tapsen lässt. Das war mehr ein Raoul-Crossover als ein Phantom, da war nichts, aber auch gar nichts von dem da, was diese Rolle definiert, bis auf die Maske.
Hauptsache die Requisitenabteilung ist ausgelastet. Man hat sogar eigens die Songcontest-Abteilung angezapft und für Nazide den berühmt-berüchtigten Ventilator angeworfen. Kein Wunder, dass ihre “Totale Finsternis” dann wie Schlager für Angeschlagene geklungen hat.
Das waren die schlechten Aufritte, der Rest war dann wirklich ganz schlecht, wobei da nur einige der Teilnehmer tatsächlich etwas dafür konnten und es immer wieder interessant ist, wie unterschiedlich die Jury ihre Wertungen handhabt. Es gibt tatsächlich Teilnehmer, die rein vom Gesang her jeden Song in den Sand setzen dürfen und trotzdem von Sendung zu Sendung mehr Lob einsacken, mit dem Argument, dass das Schauspiel ja so toll war.
Andere bekommen Tanznummern, obwohl sie in der Realität nie für solche Rollen vorsingen würden, sie werden gelobt, weil sie sich das “getraut” haben. Leute, die tatsächlich Charisma haben, eine Ausnahmestimme und Potential, landen in dem, was man in den USA bei American Idol “bottom 2″ nennen würde.
Allerliebst die Erklärung von Alice für ihr Ausscheiden. Sie meinte, sinngemäß, das unbekannteste Lied bekommen zu haben - wir reden von “Mackie Messer” aus der Dreigroschenoper. Wow, das ist tatsächlich kreativ. Der wahre Grund liegt meiner Meinung ganz woanders. Die Verantwortlichen für die Arrangements wollten sich wieder mal in der Kunst des Grenzwertigen üben und verpassten der Nummer einen Swing-Rhythmus. Nun ist “Mackie Messer” nicht gerade die einfachste Nummer, und es wäre für Alice schon schwer genug gewesen, sie halbwegs gut über die Bühne zu bekommen. Dann aber das Ganze auch noch zusätzlich als Swing interpretieren zu müssen, ist einfach lächerlich. Wie lautet schnell noch das Motto der Show? Im Übrigen ist auch die Auswahl des Stücks grenzwertig, denn die Dreigroschenoper ist nunmal ein Theaterstück mit Musik, wogegen ja nichts einzuwenden ist, aber gibt es nicht genug “reine” Musicals?
Martin Bruny am Samstag, den
8. Dezember 2007 um 10:19 · gespeichert in Listen, Awards
Am 10. Februar 2008 werden zum insgesamt 50. Mal die Grammys verliehen. Aus allen Tonaufnahmen, die vom 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 erschienen sind, kürt die National Academy of Recording Arts and Sciences in über 100 Kategorien Sieger. Am Freitag wurden die Nominierungen bekanntgegeben. Aus “Musical”sicht sind davon relevant:
Best Musical Show Album
* A Chorus Line
David Caddick, producer (Marvin Hamlisch, composer; Edward Kleban, lyricist); (2006 New Cast Recording With Various Artists); [Masterworks Broadway]
* Company
Tommy Krasker, producer (Stephen Sondheim, composer/lyricist); (2006 Cast Recording With Raàºl Esparza & Others); [Nonesuch Records/PS Classics];
* Grey Gardens
Steven Epstein, producer (Scott Frankel, composer; Michael Korie, lyricist); (Original Broadway Cast With Christine Ebersole, Mary Louise Wilson & Others); [PS Classics]
* Spring Awakening
Duncan Sheik, producer; Duncan Sheik, composer; Steven Sater, lyricist (Original Broadway Cast With Jonathan Groff, Lea Michele & Others); [Decca Broadway]
* West Side Story
Nick Patrick, producer (Leonard Bernstein, composer; Stephen Sondheim, lyricist); (Vittorio Grigolo, Hayley Westenra, Connie Fisher & Others); [Decca Broadway]
Best Compilation Soundtrack Album For Motion Picture, Television Or Other Visual Media
* Across The Universe
Various Artists; [Interscope Records]
* Dreamgirls
Various Artists; [Music World Music/Sony Urban Music/Columbia/Sony Music Soundtrax]
* Hairspray
Various Artists; [New Line Records]
* Love
(The Beatles); [Apple Records/Capitol Records]
* Once
Glen Hansard & Marketa Irglova; [Canvasback/Columbia/Sony Music Soundtrax]
Best Song Written For Motion Picture, Television Or Other Visual Media
* Falling Slowly (From Once)
Glen Hansard & Marketa Irglova, songwriters (Glen Hansard & Marketa Irglova); Track from: Once; [Canvasback/Columbia/Sony Music Soundtrax; Publisher: Copyright Control]
* Guaranteed (From Into The Wild)
Eddie Vedder, songwriter (Eddie Vedder); Track from: Into The Wild; [J Records; Publisher: Monkey Wrench]
* Love You I Do (From Dreamgirls)
Siedah Garrett & Henry Krieger, songwriters (Jennifer Hudson); Track from: Dreamgirls; [Music World Music/Sony Urban Music/Columbia/Sony Music Soundtrax; Publishers: Miroku Music/Williamson Music/Black Chick Music Publishing, SKG Songs]
* The Song Of The Heart (From Happy Feet)
Prince Rogers Nelson, songwriter (Prince); Track from: Happy Feet; [Warner Sunset/Atlantic; Publishers: Controversy Music/Universal Music Corp.]
* You Know My Name (From Casino Royale)
David Arnold & Chris Cornell, songwriters (Chris Cornell); Track from: Carry On; [Suretone/Interscope Records; Publishers: Disappearing One/EMI April Music/UA Music/New Columbia Pictures Music, Thrust/Magnum Music/Bucks Music/United Lion Music/Colpix Music]
Traditional Pop Vocal Album
* Call Me Irresponsible - Michael Bublà©; [143 Records/Reprise]
* Cool Yule - Bette Midler; [Columbia]
* Trav’lin’ Light - Queen Latifah; [Verve]
* Live In Concert 2006 - Barbra Streisand; [Columbia]
* James Taylor At Christmas - James Taylor; [Columbia]
* Cool Yule - Bette Midler ; [Columbia]
Weiters erwähnenswert: In der Kategorie “Best Pop Intrumental Performance” nominiert: Dave Koz mit “Over the Rainbow” aus seiner CD “At The Movies” [Capitol Records]; in der Kategorie “Best Jazz Vocal Album” hat Patti Austin mit ihrer CD “Avant Gershwin” [Rendezvous Entertainment] Chancen auf den Sieg.
Martin Bruny am Samstag, den
8. Dezember 2007 um 09:43 · gespeichert in Wien

Unmittelbar nach der Nestroy-Verleihung 2007, bei der Katharina Straßer den Preis in der Kategorie »Bester Nachwuchs« erhielt, haben die Proben für die Neueinstudierung von »My Fair Lady« an der Volksoper Wien begonnen.

Katharina Straßer spielt Eliza. An ihrer Seite debütieren Josefstadtdirektor Herbert Föttinger als grantelnder Higgins, Burgstar Peter Matic als dessen Freund Oberst Pickering, Louise Martini als Mrs. Higgins und Musicalstar Lukas Perman als Freddy. Volksoperndirektor Robert Meyer gibt Elizas Vater, den Müllkutscher Alfred P. Doolittle. Robert Herzl leitet die Neueinstudierung szenisch, die musikalische Neueinstudierung besorgt David Levi.

My Fair Lady
1. Vorstellung nach der Neueinstudierung 3. April 2008
Weitere Vorstellungen am 5., 9., 11., 17., 20., 28., 30. April 2008, 1., 3., 11., 12. Mai 2008
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