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Der Reigen, oder so … Ein Musical

Der Reigen, oder so: Foto: Martin Bruny

Ein Musical nach Arthur Schnitzlers “Reigen” zeigte der aktuelle Abschlussjahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität Wien am 6. Dezember im Leonie-Rysanek-Saal des Konservatoriums.

Der Reigen, oder so: Foto: Martin Bruny

Rainer Bräuer, Dea Andrea Frohn, Donja Daniela Golpashin, Elisabeth Heller, Peter Kratochvil und Richard Schmetterer sangen Lieder aus “Chicago”, “Songs for a New World”, “The Act”, “Parade”, “Gigi”, “Spring Awakening” und “Sweet Charity” sowie “El Tango De Roxanne” (”Moulin Rouge”), “Wenn du lachst” (Juli), “I’m still standing” (Elton John & Bernie Taupin), “Swing” (Louis Prima), “That Smile” (”It’s only Life” - John Bucchino), “Don’t let the sun go down on me (Elton John & Bernie Taupin) und spielten sechs Szenen aus dem “Reigen”. Von einer Nummernrevue zu sprechen wäre in diesem Fall nicht angebracht, vielmehr handelt es sich um ein klug durchdachtes und konzipiertes Stück Musiktheater. Mehr dazu in der Februar/März 2008-Ausgabe von “musicals”.

Der Reigen, oder so: Foto: Martin Bruny

Die weiteren Vorstellungstermine: 7. Dezember, 10. Dezember und 11. Dezember. Alle Shows sind bereits ausverkauft, es gibt allerdings Restkarten 15 Minuten vor jeder Vorstellung.

Der Reigen, oder so: Foto: Martin Bruny

Leading Team
Regie: Erhard Pauer
Musikalische Leitung: Lior Kretzer
Raum: Erhard Pauer, Ernst Wilfinger
Kostüm: Mimi Zuzanek
Choreografie: Marcus Tesch
Lichtdesign: Barbara Dulcinea Jan
Technische Leitung: Werner Eichelberger
Technische Koordination: Ernst Wilfinger
Bühnenmeister: Harald Lindermann
Ton: Martin Laumann, Michael Schmidt, Hannes Motal
Bühnenbild: Stefan Michaelfeit
Produktionsleitung- und Assistenz: Michaela Riedl-Schlosser
Inspizienz: Doris Richter

Musik
Vienna C@lling Muppets Band Reloaded:
Lior Kretzer, Manuel Brunner, Alfred Kern, Gerfried Krainer
Der Reigen, oder so: Foto: Martin Bruny

Musical! Die Farce

Mit Verlaub: Die ORF-Show “Musical! Die Show” entwickelt sich zur Farce. Angesichts der Songzuteilungen für die nächste Ausgabe, Folge Nummer 3, macht es fast keinen Sinn mehr, darüber zu berichten.

Vincent Bueno soll “The Music of the Night” aus “The Phantom of the Opera” singen, Werner Mai “This is the moment” aus “Jekyll & Hyde”.

Mehr ist dazu auch nicht zu sagen, damit hat sich diese Sendung aus dem Reigen auch nur halbwegs ernstzunehmender Musicalsendungen definitiv verabschiedet. Die Kandidaten sind nicht nur altersmäßig Dimensionen von diesen Rollen entfernt, zumindest bei Vincent Bueno kann ich mir nur schwer vorstellen, dass er je auch nur in Erwägung ziehen würde, zu einem Casting für “The Phantom of the Opera” zu gehen. Und wie zum Geier kann man einen 18-Jährigen “This is the moment” zum Singen geben?

Noch ein kleiner Tipp: Es wäre doch ganz nett, wenn man die Musicals und die Lieder daraus auf der Website des ORF auch korrekt bezeichnen würde. Es heißt “The Phantom of the Opera” oder “Das Phantom der Oper” und nicht “Phantom der Oper” und es heißt “The Music of the Night” bzw. “Die Musik der Nacht”, und nicht “Musik der Nacht”.

Blog der Woche

http://hansdichand.blogspot.com/

nicht zu verwechseln mit

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Karriereboost für Newcomer Cass Dillon mit Billy Joels “Christmas in Fallujah”

Cass DillonBilly Joel ist seit 1993, was das Gebiet des Songwriting betrifft, in Rente. “River of Dreams” war sein letzter kreativer Output als Komponist und Texter. Danach interpretierte Joel zwar seine Songs auf ausgedehnten Welttourneen, schrieb aber keine neuen mehr - bis 2006.

Am 29. Dezember 2006 spielte Joel in den New Yorker Legacy Studios das von ihm stammende Lied “All My Life” ein. Phil Ramone produzierte die Nummer, die Joel für seine zweite Frau anlässlich des zweiten Hochzeitstages des Paars komponiert hatte. “All My Life” erschien zuerst exklusiv auf der Website von “People” und war da rechtzeitig zum Valentinstag 2007 als Download abrufbar. Danach war das Lied bei iTunes erhältlich und schließlich auch als ganz normale CD-Single.

Am 4. Dezember 2007 erscheint exklusiv bei iTunes ein weiterer neuer Billy Joel-Song: “Christmas in Fallujah“. Für Joel ist es eine Premiere, denn er hat diese Nummer speziell für einen Sänger geschrieben: den 21-jährigen in Long Island geborenen Cass Dillon. Joel dazu:

I didn’t feel I was the person to sing this song. I thought it should be somebody young, about a soldier’s age. I wanted to help somebody else’s career. I’ve had plenty of hits. I’ve had plenty of airplay. I’ve had my time in the sun. I think it’s time for somebody else, maybe, to benefit from my own experience. The song is based on letters I got from servicemen who were over in Iraq. It’s similar to when I wrote “Goodnight Saigon”.

Cass Dillon kam durch seinen Vater, einen Drummer, zur Musik. Als 5-Jähriger begann auch er die Drums zu bearbeiten, mit 13 Jahren bekam er seine erste Gitarre und spielte sich die Finger wund, mit 16 schrieb er seine ersten Songs, spielte in kleinen Bars und Coffeeshops und begann dann, wie er es selbst auf seiner MySpace-Site formuliert, eine Collegeausbildung, die er nach grob geschätzten fünf Minuten wieder abbrach. Dillon nahm Demos auf und fand mit Tommy Byrnes einen Mentor, der seit mehr als zwölf Jahren mit Billy Joel als dessen Gitarrist und Musikalischer Leiter tourt. Byrnes spielte Billy Joel einige von Cass Dillon komponierte Songs vor, und so fügte sich eins zum anderen. Zomba BMG Publishing nahm den jungen Singer/Songwriter unter Vertrag, und als ein junger Sänger gesucht wurde für Billy Joels Song “Christmas in Fallujah”, fiel die Wahl auf Cass Dillon.

Cass Dillon arbeitet derzeit an seiner ersten CD, einige seiner Songs sind als Streams auf seiner Website abrufbar.

Links
- Billy Joel & Cass Dillon Performing “Christmas In Fallujah”
- Label Website: Mulberry Street Records
- Introducing Cass Dillon: MySpaceTV.com
- Interview mit Cass Dillon auf melodic.net
- MySpace-Site von Cass Dillon
- BILLBOARD über “Christmas in Fallujah”
- Cass Dillon Music

Musical! Die Show - Folge 2

Immer mehr entwickelt sich “Musical! Die Show” zum Alptraum für einige der Kandidaten. Es hakt vor allem an Stellen, auf die man im Vorfeld nie getippt hätte: an der Songauswahl und an der Instrumentierung der Lieder. Beides Bereiche, auf die die Kandidaten keinerlei Einfluss haben.

Beispiel Alice. Nicht nur, dass sie - als weibliches Wesen - “Any Dream Will Do” singen muss, nein, man unterlegt den Song auch mit einer Art Calypso-Rhythmus, bei dem sich Andrew Lloyd Webber wohl auf der Stelle übergeben würde. Man raubt dem Lied jegliche Wirkung, jeglichen dramatischen Aufbau, jegliche Substanz. Schlechter geht es wirklich nicht. Ist es Ziel dieser Sendung, alternative Arrangements zu perfektionieren?

Beispiel Vincent Bueno. Man gibt ihm eine Nummer aus dem Dschungelbuch, die er mit Tänzern bringen muss, die alle um einen halben Meter größer sind als er, zu einer Choreographie, die nichts mit Musical und schon gar nichts mit Vincent Bueno und seinem Stil zu tun hat. Danach, fast zum Hohn, verlangt die Jury von ihm, er solle doch das nächste Mal etwas Lyrisches bringen. Schön langsam sollte sich auch bis zu den Juroren herumgesprochen haben, dass den Kandidaten die Nummern vorgeschrieben werden.

Zur völligen personifizierten Lächerlichkeit gerät “I Am What I Am” von Alexander. Bei allem Verständnis, aber wenn das alles ist, was die Abteilung Kostüm und Maske des ORF drauf hat, dann ist das zu wenig. Das jedenfalls war mehr Rocky Ugly Horror als “La Cage Aux Folles”. Da gibt es Schulaufführungen, die mit einem Bruchteil des Budgets auskommen müssen, und bei denen die Darsteller besser aussehen dürfen.

Ein Direktimport ist auch zu vermelden: Man hat ganz offensichtlich die professionellen Musicalkreischer vom Raimund Theater für “Musical! Die Show” begeistern können. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man nach einer Stunde neben einer solchen Kreischpartie einem Hörsturz sehr nahe ist. Gekreischt wird von dieser Spezies Mensch, meist, aber nicht immer weibliche Wesen, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, gerne auch mitten im Song.

Beispiel Werner Mai: “Du musst versatiler werden”, sagt Alexander Goebel ihm, wieder mal darauf Bezug nehmend, dass er eine “Popstimme” hat. Gegeben hat man Werner Mai in der ersten Sendung einen Song von Elton John, in der zweiten einen Popsong von Queen.

Gelungen von der optischen und szenischen Aufbereitung: “Don’t cry for me Argentina” aus “Evita”, “Milady ist zurück” aus “Die Drei Musketiere” und “Ich gehör nur mir” aus dem Musical “Elisabeth”. Auch musikalisch hat man erstaunlicherweise keinen Foxtrott aus den Nummern gemacht. So inszeniert hat der Kandidat ein optimales Umfeld, um auch tatsächlich optimal performen zu können. Leider hatten das nicht alle.

Was gabs noch? Viele leere Gesten und aufgesetzte Musicalattitüde. Unerwartet viel, wenn man bedenkt, wieviel choreographische Manpower hinter den Kandidaten steht. Moderator Alfons Haider handelte sich vor laufender Kamera von Alexander Goebel eine harsche Abfuhr ein: In “La Cage Aux Folles” wird man ihn ganz sicher nicht als Georges und damit als “Mann” von Alfons Haider erleben.

Tiefpunkt der Show: Die Ensemblenummer “Breaking Free” aus Disneys “High School Musical”. Da liegen Welten zwischen der Power, die man erst unlängst bei Studenten des Performing Center Austria in der Wiener Stadthalle erleben konnte, und dieser müden Schlussnummer der zweiten Folge von “Musical! Die Show”.

Auf der Strecke blieben Markus mit “I’m Free” und Alice mit “Any Dream Will Do”. Das Stechen konnte Alice mit “Irgendwo wird immer getanzt” aus dem Levay/Kunze-Musical “Mozart!” für sich entscheiden.

West End: Tschüss Blondie - Aus für “Desperately Seeking Susan”

Bereits am 15. Dezember 2007 findet die letzte Vorstellung des Musicals “Desperately Seeking Susan” statt - einer Show, die auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 1985 basiert und mit Songs der Band Blondie unterfüttert ist.

Gerade mal einen Monat konnte sich die Show am Spielplan des Novello Theatre behaupten, ein paar dankende Wort immerhin fanden die Produzenten der Show, Susan Q. Gallin, Ron Kastner, Mark Rubinstein, Joseph Smith von Old Vic Productions sowie Peter Kane, Nordby/Rawley Productions, Mary Lu Roffe in Zusammenarbeit mit MGM On Stage:

The producers wish to thank the talented cast, creative team and company for all their hard work and dedication to this production. Despite fantastic performances and enthusiastic audiences, the ticket sales have not been sufficient and the producers have had to make the difficult decision to close the show.

Die Londoner Daily Mail meldet, dass die Produzenten mehr als sieben Millionen Dollar Verlust eingefahren haben. [Playbill]

Stephen Kings Lieblings-CDs des Jahres 2007

Bestsellerautor Stephen King hat einen teilweise recht ausgefallenen Musikgeschmack. Für die “Entertainment Weekly”-Ausgabe vom 7. Dezember 2007 hat er seine Top 7 der CD-Neuerscheinungen des Jahres 2007 benannt. Warum es ausgerechnet sieben CDs sind, hat nur einen Grund: Mehr als sieben Veröffentlichungen haben ihm in diesem Jahr nicht wirklich gefallen. Hier also die Top 7 des Masters of Horror:

01) Steve Earle: “Washington Square Serenade”
02) Wilco: “Sky Blue Sky”
03) Mika: “Life in Cartoon Motion”
04) Lyle Lovett and His Large Band: “It’s Not Big It’s Large”
05) Ozzy Osbourne: “Black Rain”
06) John Fogerty: “Revival”
07) Skid: “Countrypolitan Favorites”

VIEW: Opernregisseurin Katharina Wagner zur fünftbeliebtesten Deutschen gekürt

Die BILD berichtet von einer Wahl, durchgeführt vom Magazin VIEW, bei der die “beliebtesten Deutschen” ermittelt wurden. Das Ergbebnis ist, gewissermaßen, recht abstrus. Die Bestenliste basiert auf den 20 meistgenannten Deutschen im Jahr 2007. Sympathie- und Job-Bewertung wurden jeweils in Schulnoten von 1 (sehr sympathisch bzw. sehr gut) bis 6 (sehr unsympathisch bzw. ungenügend) bewertet.

Interessant beispielsweise Platz 5; den konnte die Opernregisseurin Katharina Wagner, die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner, ergattern. Ein wenig abstrus ist ihr Spitzenplatz freilich schon - bei einem Bekanntheitsgrad von nur 29 Prozent. Abstrus aber auch die “Bekanntheitsgrade” an sich, kennen doch den Schriftsteller Martin Walser (Platz 06) angeblich nur 41 Prozent aller Deutschen. Im Folgenden also die “20 beliebtesten Deutschen”:

Platz 01: Günther Jauch (TV-Moderator); Sympathiewert 1,8; Arbeitsnote 1,6; Bekanntheitsgrad 100%
Platz 02: Joachim Löw (Bundestrainer); Sympathiewert 2,2; Arbeitsnote 1,8; Bekanntheitsgrad 93%
Platz 03: Miroslav Klose (Bayern-Spieler); Sympathiewert 2,5; Arbeitsnote 2,0; Bekanntheitsgrad 95%
Platz 04: Herbert Grönemeyer (Musiker); Sympathiewert 2,6; Arbeitsnote 2,2; Bekanntheitsgrad 98%
Platz 05: Katharina Wagner (Opernregisseurin); Sympathiewert 2,8; Arbeitsnote 2,8; Bekanntheitsgrad 29%
Platz 06: Martin Walser (Schriftsteller); Sympathiewert 2,9; Arbeitsnote 2,5; Bekanntheitsgrad 41%
Platz 07: Sabine Christiansen (TV-Moderatorin); Sympathiewert 3,0; Arbeitsnote 2,7; Bekanntheitsgrad 98%
Platz 08: Ottmar Hitzfeld (Bayern-Trainer); Sympathiewert 3,0; Arbeitsnote 2,5; Bekanntheitsgrad 94%
Platz 09: Franz Müntefering (Ex-Arbeitsminister und Vizekanzler); Sympathiewert 3,0; Arbeitsnote 2,9; Bekanntheitsgrad 99%
Platz 10: Frank-Walter Steinmeier (Außenminister); Sympathiewert 3,0; Arbeitsnote 2,6; Bekanntheitsgrad 85%
Platz 11: Angela Merkel (Bundeskanzlerin); Sympathiewert 3,1; Arbeitsnote 2,9; Bekanntheitsgrad 99%
Platz 12: Dieter Zetsche (Daimler-Chef); Sympathiewert 3,1; Arbeitsnote 2,7; Bekanntheitsgrad 38%
Platz 13: Günter Grass (Schriftsteller); Sympathiewert 3,4; Arbeitsnote 2,6; Bekanntheitsgrad 90%
Platz 14: Horst Seehofer (Landwirtschafts-Minister); Sympathiewert 3,4; Arbeitsnote 3,3; Bekanntheitsgrad 96%
Platz 15: Peer Steinbrück (Finanzminister); Sympathiewert 3,4; Arbeitsnote 2,9; Bekanntheitsgrad 87%
Platz 16: Kurt Beck (SPD-Vorsitzender); Sympathiewert 3,6; Arbeitsnote 3,3; Bekanntheitsgrad 93%
Platz 17: Wolfgang Schäuble (Innenminister); Sympathiewert 3,6; Arbeitsnote 3,4; Bekanntheitsgrad 99%
Platz 18: Manfred Schell (Chef der Gewerkschaft der Lokführer); Sympathiewert 3,9; Arbeitsnote 3,5; Bekanntheitsgrad 65%
Platz 19: Edmund Stoiber (Ex-CSU-Chef); Sympathiewert 4,0; Arbeitsnote 3,3; Bekanntheitsgrad 99%
Platz 20: Hartmut Mehdorn (Bahnchef); Sympathiewert 4,5; Arbeitsnote 4,1; Bekanntheitsgrad 84%

50 Jahre Wiener Stadthalle: Nackte Kerle & ein bunter “Joseph”

2008 feiert die Wiener Stadthalle ihren 50. Geburtstag. Grund genug, um dieser Tage in ersten Umrissen eine groß angelegte Showoffensive anzukündigen.

Neben Auftritten von Celine Dion, Kylie Minogue, Mark Knopfler, Rosenstolz, Smashing Pumpkins, Roger Cicero, Annett Louisan oder dem Buena Vista Social Club wird es auch Musicals und Comedy-Events im Jubiläumsjahr 2008 geben.

“Ladies Night” nennt sich das von Joesi Prokopetz (Adaption/Buch) und Frank Hoffmann (Regie) konzipierte Comedy-Revue-Theaterstück, das auf dem Film “Ganz oder gar nicht” (”The Full Monty”) beruht und vom 19. bis 21. September, vom 28. Oktober bis 2. November und vom 27. bis 31 Dezember 2008 in der Halle F zu sehen sein wird.

Vom 26. September bis 19. Oktober 2008 wird “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat” in der Wiener Stadthalle aufgeführt. [wien.gv.at]

Und er kommt doch: “Rudolf” im Raimund Theater 2009

Sollte es noch einer offiziellen Bestätigung bedurft haben, dass das Frank Wildhorn-Musical “Rudolf” tatsächlich Anfang 2009 im Wiener Raimund Theater seine deutschsprachige Erstaufführung feiern wird, nun ist sie da. Ganz ohne TV-Castingshow werden die Auditions zu “Rudolf” in Köln (20.-21.1.2008), Hamburg (22.-23.1.2008) und Wien (3.2.-5.2. 2008) stattfinden. Der Probenbeginn wurde auf November 2008 festgelegt, die Premiere findet Ende Februar 2009 statt.

Interessant, wie so oft, unter anderem das Spielalter der ausgeschriebenen Rollen:
- Rudolf (Spielalter 30)
- Mary Vetsera (knapp 20)
- Graf Taaffe (Spielalter 40-50)
- Franz Joseph (Ende 50)
- Stephanie (Ende 20)
- Bratfisch (zwischen 40 und 50)

Terminvereinbarungen (mit Lebenslauf und Photo und Angabe des Terminwunsches) an:
Vereinigte Bühnen Wien GmbH, Linke Wienzeile 6, A-1060 Wien
Audition-Musical@vbw.at oder Fax: ++43/1/58830–312
Einsendeschluss: 04.01.2008

Link
- PDF der Audition-Info
- Vereinigte Bühnen Wien

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