Archiv - Mai, 2010
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 11:32 · gespeichert in TV, Castingshows
Im Herbst geht der ORF mit einer neuen Castingshow an den Start. Über die (un)sinnige Titelfindung wurde an dieser Stelle schon mal referiert (siehe –> hier), und wie das bei einem so sinnigen Titel nun mal ist: Keiner weiß wohl, wie man ihn schreiben soll. Der ORF begibt sich auf die sichere Seite und griffelt: HELDEN VON MORGEN, die Presse meint “Helden von Morgen”, tvmatrix, OE24.at, die Oberösterreichischen Nachrichten und die Kleine Zeitung benennen das Ding “Helden von morgen”. Korrekt ist “Helden von morgen”.
Die Fakten
- Castingstart: 12. Juni 2010 im Marx Palast in Wien
- Castingfinale: 4. Juli, Salzburg
- Weitere Castingorte: Graz, Linz, Klagenfurt, Bregenz, Innsbruck
- Zugelassen sind alle von 16 bis 35 Jahren
- Austrahlungsstart: Oktober 2010, freitags 20.15 Uhr
- Finale: Ende Januar 2011
- Gewinn: 100.000 Euro
- Akzeptierte Stilrichtungen: Pop, Rock, Punk, R’n'B oder Soul, auch Rapper werden gesucht (das wird lustig)
- Nicht akzetierte Stilrichtungen (???): Musical, Schlager, Metal, etc. ja/nein, man weiß es nicht so genau, das lässt der ORF offen, denn in seiner Aussendung sind die Worte “egal” und “Crossover” enthalten, vielleicht dürften auch die Hintertupfinger Alpenrösleins mitmachen
- Jede Woche gibts für die Kandidaten 2 “Popstars” als “Trainer”
- Das Ziel ist, Starpotenzial “zu erreichen”, lustigerweise soll man, laut ORF, beim Casting eben dieses schon “beweisen”. Man sieht also, es ist alles egal, Hauptsache, die Quote stimmt, wer tatsächlich zum Star geeignet ist, wird sich erst lange nach dem Finale erweisen, und es kann auch einer der vielen “Verlierer” sein
- Beim Casting soll man sich für eine Stilrichtung entscheiden und “darin besonders überzeugen” (was sonst?)
- Musiktrainer helfen bei der Wahl der Lieder und bei der Einstudierung der Auftritte
Fazit
Was ist bei dieser Sendung anders als bei “Starmania”? Nichts. Zusätzliches Gimmick sind ein paar “Popstars”, die man als Zugpferde in die Liveshows holt. Oliver Wimmer, Sieger der letzten Starmania-Schnapsrunde, beispielsweise würde auch diese Show gewinnen, er müsste nicht mal eine Nuance ändern.
Wolfgang Lorenz, Meister des Kaschierens aller Ziele in seiner Aussendung:
Österreichisches Talent zu fördern ist wesentliche Triebfeder unseres Programmangebots. Ob Kino- oder TV-Film, Comedy, Dokusoap oder Unterhaltungsevent - stetige rot-weiß-rote Frischblutzufuhr in den ORF-Produktionen zeugt vom schier unerschöpflichen kreativen Potenzial dieses Landes. Und genau jenes suchen wir nun mit “Helden von morgen”, einem zur Gänze eigenentwickelten ORF-Castingformat, das so unverwechselbar ist wie die Stars von morgen, die es zu Tage fördern soll.
Die Frage ist, warum wird bei einer Aussendung anlässlich des Starts einer Musik-Castingshow von Kino, Comedy und Dokusoap erzählt. Hat nichts mit der Sache zu tun, lenkt ab. Dass das Format eigenentwickelt ist, kann man geradezu als Farce bezeichnen. Auch “American Idol” setzt auch Popstars als Coaches und verlangt von den Kandidaten, ihren Stil zu finden und zu fördern. Hier geht es schlicht und einfach darum, sich einiges an Lizenzkosten zu ersparen, wie das auch schon bei “Starmania” der Fall war.
Links
- Die Website zur Show: HELDEN VON MORGEN
- Die Presse: Neue Casting-Show: ORF sucht »Helden von Morgen«
- OE24.at: ORF-Show: Sieger kassiert 100.000 Euro
- Kleine Zeitung: Alte Helden suchen nach neuen Stars
- Oberösterreichische Nachrichten: Musik-Castingshow: Auf zum Vorsingen in die Linzer Tips-Arena!
- tvmatrix: “Helden von morgen”: ORF ab Herbst mit neuem Musik-Casting
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 09:02 · gespeichert in Event-Tipps
| 19. November 2010 |
| 17:00 | bis | 19:00 |
Oper Graz: Das Gespenst von Canterville (Familienmusical)
von Robert Perschà© frei nach Oscar Wilde
Premiere: Freitag, 19. November 2010, 17 Uhr
Oscar Wildes Erzählung als Famulienmusical.
Leading Team
Musikalische Leitung: Maurizio Nobili
Inszenierung: Robert Perschà©
Bühne: Mignon Ritter
Kostüme: Alexia Redl
Choreographie: Bettina Rebel
Cast
Sir Simon de Canterville: Jà¡nos Mischuretz
Lord Canterville: David McShane
Hiram Otis: Terry Chladt
Lucretia Otis: Eva Saly
Virginia: Lisa Schrammel
George: Florentin Klein
Washington: Caroline Hochfellner
Mrs. Umney: Fran Lubahn
Näbere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 08:47 · gespeichert in Event-Tipps
| 16. Oktober 2010 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Singin’ in the rain
Arthur Freed & Nacio Herb Brown
Basierend auf dem MGM-Film, Drehbuch und Adaptierung von Betty Comden und Adolph Green, Musik und Songtexte von Arthur Freed und Nacio Herb Brown
(Songs in englischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit dem Stadttheater Klagenfurt
Produziert nach Vereinbarung mit Maurice Rosenfield, Lois F. Rosenfield und Cindy Pritzker, Inc.; Deutsche Fassung von Hartmut H. Forche. Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd., London; im Namen von Music Theatre International, New York. Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien, GesmbH
Handlung
Der Stummfilm »Der König der Duelle« ist fast fertig, als die Nachricht vom ersten Tonfilm das Publikum euphorisiert und nach mehr verlangen lässt. Kurzentschlossen muss »Der König der Duelle« sprechen lernen, was dem gefeierten Stummfilmpaar Lina Lamont und Don Lockwood allerdings in unterschiedlicher Weise gelingt. Gefragt sind nicht mehr ausdrucksvolle Gebärden und große Gesten, sondern flotte Dialoge. Doch die Diva hat eine Piepsstimme und steht mit dem Mikrophon auf Kriegsfuss, und so wird die Filmpremiere ein Desaster. Da hat Lockwoods Freund, der Komponist Cosmo Brown, die rettende Idee: Die arbeitslose Schauspielerin Kathy Selden soll Lina synchronisieren. »Der König der Duelle« wird als »Der tanzenden Kavalier« ein Erfolg, obwohl wegen einer Intrige Linas der ganze Schwindel auffliegt. Kathy stiehlt ihr nicht nur die Schau, sondern auch gleich den Filmpartner. Kathy Selden und Don Lockwood sind das neue Traumpaar der Zukunft.
Leading Team
Musikalische Leitung: Jeff Frohner/Marius Burkert
Inszenierung & Licht: Josef E. Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne & Kostüme: Rolf Langenfass
Cast
Don Lockwood: Peter Lesiak
Cosmo Brown: Benjamin Rufin
Kathy Selden: Nadine Zeintl
Lina Lamont: Bettina Mönch
R. F. Simpson: Erwin Windegger
Dora Bailey/Garderobiere/Mademoiselle Rumkatschowa/Sekretärin: Dagmar Hellberg
Roscoe Dexter: Frank Berg
Zelda Zanders: Katharina Strohmayer
Ludwig Schmitt: Christian Schleinzer
Sid Philipps: Hannes Muik
Rod: Andreas Wanasek
Broadway-Sänger: Florian Soyka
in weiteren Rollen Katharina Lochmann, Daniela Nitsch, Philip Ranson
Vor der Premiere: Sonntag, 3. Oktober 2010, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer
Premiere: 16. Oktober, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 20.10., 21.10., 29.10., 5.11., 7.11. (15.00 Uhr), 13.11., 21.11. (18.00 Uhr), 26.11., 28.11. (15.00 Uhr), 3.12., 15.12., 18.12., 26.12. (18.00 Uhr), 30.12., 31.12. (18.00 Uhr), 2.1. (18.00 Uhr), 12.1., 15.1., 23.1. (15.00 Uhr), 6.2. (18.00 Uhr), 13.2. (15.00 Uhr), 23.4. und 24.4. (18.00 Uhr)
Beginn jeweils 19.30 Uhr, sofern nicht anders angegeben
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 02:11 · gespeichert in Event-Tipps
| 12. Juni 2010 |
| 14:00 | bis | 16:00 |
Ronacher: eightplus - tanz bewegt / Märchenstunde
Am 12. Juni 2010 stellen sich Tänzerinnen der Konservatorium Wien Privatuniversität sowie der Absolvent der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater Daniel Feik bei einer Benefizveranstaltung im Ronacher in den Dienst der guten Sache.
Mit “eightplus”, einem fulminanten Tanz- und Musicalprogramm für einen guten Zweck, möchten die jungen Tänzerinnen der Konservatorium Wien Privatuniversität - mit großzügiger Unterstützung der Vereinigten Bühnen Wien - eine jungen Mutter und ihre vier Kinder unterstützen, die ihren Mann bzw. Vater verloren haben.
Mit dabei ist auch Daniel Feik, Absolvent der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater.
Mitwirkende: Leonie Bockelmann, Anna Erb, Laura Fischer, Maja Franke, Nikoletta Korkos, Victoria Nurek, Mirjana Srot, Elisa Stockinger und andere
Special Act: »Märchenstunde« von und mit Daniel Feik
Termin: Samstag, 12. Juni 2010 um 14.00 Uhr
Ort: Ronacher, Seilerstätte 9 | A 1010 Wien
Kartenpreise: € 18 € / € 9 Studierende
Kartenreservierung unter 0699/17154331 oder tanzbewegt@gmail.com
Spendenkonto: 284 272 826 06, Erste Bank 20111. Kennwort: »tanz bewegt«
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 01:58 · gespeichert in Event-Tipps
| 20. Juni 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Casino Baumgarten: Don Giovanni - alla breve
Mozarts Opernhit in 90 Minuten
Produktion: Preiser Records
Musikalische Leitung: Vito Cristofaro
Buch und Regie: Alexander Kuchinka
Mit Marcell Attila Krokovay, Ethel Merhaut, Darina Irmer, Mara Mastalir, Gebhard Heegmann, Paul Schweinester und Johannes Schwendinger.
Kaum eine Oper hat eine so enorme Dichte an Ohrwürmern, um nicht zu sagen: Hits aufzubieten wie Mozarts Meisterwerk Don Giovanni. Genau auf diese Evergreens der Klassik setzt der Autor und Regisseur Alexander Kuchinka und hat rund um die großen Arien und Ensembles eine beschwingte, liebevoll ironisierende Rahmenhandlung gestrickt, die die Oper aus unserer Gegenwart heraus direkt und unmittelbar verständlich macht.
Die Rollen dieses »dramma giocoso« werden mit großem komödiantischem Einsatz von einem jungen Sängerensemble gestaltet, das sich zum Großteil aus Absolventen der Wiener Musikuniversität zusammensetzt und von denen einige in dieser Produktion ihre Rollendebüts geben. Als »Orchester« steht ein Quintett unter der Leitung des Dirigenten und Pianisten Vito Cristofaro zur Verfügung.
Höchster musikalischer Genuss steht ebenso im Vordergrund wie beste Unterhaltung.
20. und 27. Juni 2010, jeweils 20 Uhr
Casino Baumgarten, 1140 Wien
www.preiserrecords.at
www.wien-ticket.at
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 01:04 · gespeichert in Event-Tipps
| 15. April 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Schauspielhaus Graz: Enron (Österreichische Erstaufführung)
Von Lucy Prebble
Premiere: 15. April 2011
Einer der berühmtesten Skandale in der Finanzgeschichte wird zum Theater-Ereignis. Enron, der Energieriese in Texas, verkaufte nicht nur Erdgas, sondern handelte Energie an der Börse, machte fiktive Milliardengewinne durch Bilanzfälschungen mithilfe exotischer Offshore-Firmen, bezeichnete sich in Veröffentlichungen gern als »Die großartigste Firma der Welt« und wurde von den Medien lange Zeit als höchst innovatives Unternehmen ausgezeichnet. Enron beschäftigte etwa 22.000 Mitarbeiter und brach im Jahr 2001, als die Blase der überbewerteten finanztechnischen Luftgebilde platzte, vollständig zusammen. Dies alles war möglich durch Gesetzeslücken, die klug genutzt wurden, und durch politische Protektion seitens der Regierungen von Bush senior und später George W. Bush, in deren Amtszeiten zahllose Kongressabgeordnete und Senatoren auf der Gehaltsliste des Unternehmens standen.
Mit ihrem ambitionierten Stück, das am Londoner West End zum Hit der Saison avancierte und im April 2010 am Broadway herauskam, ist der jungen britischen Autorin Lucy Prebble ein echter Wurf gelungen: Dokumentation trifft auf Reality-Show, surreale Szenen wechseln mit ekstatischen Trader-Choreographien. Die Originalpersonen treten auf: Jack Skilling, Enrons Kopf, Top-Manager und übelster Schurke in einer Person, Firmenchef Kenneth Lay, der vor allem die Augen verschließt, Andy Fastow,
der besessene Finanzjongleur. Und natürlich die heißen Männer auf dem Börsenparkett, die an einem Tag mal eben ein Jahresgehalt verspekulieren und die nur eines im Sinn haben: ganz viel schnelles Geld. Prebble zeigt das Doppelgesicht des Kapitalismus: seine überbordende Energie und seine Selbstüberschätzung.
Regie • Cornelia Crombholz
Bühne • Marcel Keller
Kostüme • Marion Hauer
Zur Autorin
Lucy Prebble wurde 1981 in Surrey, England, geboren und studierte an der Universität von Sheffield. Neben dem Theater arbeitet Prebble auch fürs Fernsehen und adaptierte für die erfolgreiche TV-Serie Secret Diary of a Call Girl die Blog-Texte eines unter Pseudonym schreibenden Callgirls. Ihr Theaterdebüt The Sugar Syndrome wurde 2003 am renommierten Royal Court Theatre in London uraufgeführt, bereits in sieben Sprachen übersetzt und mehrfach prämiert. Ebenso ausgezeichnet wurde Enron, das 2009 am Chichester Festival Theatre uraufgeführt wurde, dann ans Royal Court umzog, bevor es 2010 ans Londoner West End geholt wurde. Im Frühjahr 2010 setzt Prebbles Stück seinen Erfolgskurs am Broadway fort.
Zur Regisseurin
Cornelia Crombholz, geboren in Halle an der Saale, studierte nach dem Schauspielstudium in Potsdam Regie am Max-Reinhardt-Seminar Wien. Es folgten Regiearbeiten an der Baracke des Deutschen Theaters Berlin, am Residenztheater München, Berliner Ensemble, Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Mainz, Volkstheater Wien, Theater Osnabrück und
am Deutschen Staatstheater Temeswar. Seit 2000 arbeitet sie kontinuierlich am Schauspielhaus Graz. Hier inszenierte sie u. a. Werner Schwabs Der reizende Reigen … und in den letzten beiden Spielzeiten Hebbels Die Nibelungen und Cassavetes’ Opening Night.
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 00:46 · gespeichert in Event-Tipps
| 7. August 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Stadttheater Klagenfurt: Broadway Melody
7., 8., 10., 11. und 12. August 2010
Wer kennt und liebt sie nicht, die Evergreens vom Broadway? Zwölf Stars der internationalen Musical-Szene präsentieren einen bunten Reigen populärer Songs aus der Welt des Musicals.
Mit: Dagmar Hellberg, Bettina Mönch, Anna Montanaro, Ina Trabesinger, Nadine Zeintl | Frank Berg, Norbert Lamla, Peter Lesiak, Previn Moore, Daniel Prohaska, Jesper Tydà©n, Erwin Windegger
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 00:44 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. Juli 2010 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
Stadttheater Klagenfurt: Singin’ in the rain
Sommerspielzeit: 29. Juli-03. August 2010
Leading Team
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Regie: Josef E. Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne und Kostüme: Rolf Langenfass
Dramaturgie: Heiko Cullmann
Darsteller
Dagmar Hellberg, Katharina Lochmann, Bettina Mönch, Anna Müllerleile, Daniela Nitsch, Nora Schleicher, Lisa Schrammel, Susanne Seimel, Katharina Strohmayer, Verena Thumser, Nadine Zeintl | Korbinian Arendt, Frank Berg, Matthias P. Beurer, Florian Claus, Peter Lesiak, Hannes Muik, Daniel Prohaska, Stefan Raaflaub, Philip Ranson, Christian Schleinzer, Markus Simader, Florian Soyka,
Andreas Wanasek, Erwin Windegger
Kärntner Sinfonieorchester
Kinderstatisterie des Stadttheaters Klagenfurt
In deutscher Dialogfassung
und englischen Songtexten
ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
In Kooperation mit der Oper Graz
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Mai 2010 um 00:24 · gespeichert in Event-Tipps
| 21. Juli 2010 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
Stadttheater Klagenfurt: Sweeney Todd
Sommerspielzeit: 21. Juli - 25. Juli 2010
Leading Team
Musikalische Leitung: John Owen Edwards
Regie: Josef E. Köpplinger
Musical Staging: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne und Kostüme: Rainer Sinell
Choreinstudierung: Günter Wallner
Dramaturgie: Heiko Cullmann
Darsteller
Nazide Aylin, Dagmar Hellberg, Tina Schlötzke, Anna Veit, Nadine Zeintl | Frank Berg, Stefan Bischoff, Florian Claus, Juan Carlos Falcà³n, Norbert Lamla, Previn Moore, Christian Schleinzer, Jesper Tydà©n, Andreas Wanasek, Erwin Windegger
Chor des Stadttheaters Klagenfurt
Kärntner Sinfonieorchester
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
22. Mai 2010 um 17:30 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
ID#1235: Ich wollte fragen, ob es von den VBW in Ordnung ist, auf der neuen Gesamtaufnahme nur mehr “Vampire” draufzuschreiben? Kannst du dir denken, warum man auf so eine Idee kommt?
Michael Kunze, am 20. Mai 2010 um 21:30 Uhr: In Ordnung finde ich das nicht, und das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen. Das Motiv für diese Gestaltung: Man hat das Design des Programmhefts der neuen Wiener Produktion verwendet, um die CD von früheren Aufnahmen abzusetzen. [storyarchitekt.com]
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