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Archiv - 2010

Alex Gardner - der Shooting-Star 2010?

Es wird wieder Zeit für einen neuen Superstar. Mika ist etabliert, Paolo Nutini hat sich zum Liebling der Kritiker gemausert, und er war es auch, der vor einigen Monaten einen jungen Newcomer als Support-Act für seine Schottland-Tour an Bord geholt hat. Der Name des Newcomers: Alex Gardner.

Glaubt man den englischen Medien, wird 2010 sein Jahr. Gardner feilt zur Zeit an seiner für März geplanten Debüt-CD mit dem englischen Produzententeam Xenomania, die für Hits von Cher, Kylie Minogue, den Pet Shop Boys und Girls Aloud verantwortlich zeichneten.

Alex Gardner schreibt seine Songs selbst und wird von Journalisten als der neue George Michael gepusht. Ganz schön viel an Vorschusslorbeeren für den 18-Jährigen, der zur Zeit auf Promotion-Tour und als Support-Act für Scouting For Girls durch England und Schottland unterwegs ist.

Im Internet hat er sein Quartier bereits flächendeckend aufgeschlagen. Man findet Alex bei

- My Space –> hier
- Twitter –> hier
- YouTube –> hier
- Facebook –> hier
- Offizielle Website von Alex Gardner –> hier

Dschungel Wien: norway.today

8. Februar 2010
19:30bis21:30

Dschungel Wien: norway.today
Premiere: 8.2.2010 19:30
9.2.2010 10:30 / 19:30
10.2.2010 10:30

Darsteller: Christian Ruthner, Felicitas Lukas
Regie: Günther Wiederschwinger
Regieassistenz: Julia Grevenkamp
Bühne: Michael Haller
Licht: Dschungel Wien

norway.today ist ein modernes Zwei-Personen-Drama von Igor Bauersima, das als Auftragsarbeit für das Schauspielhaus Düsseldorf geschrieben wurde. Bei der Uraufführung am Düsseldorfer Schauspielhaus im November 2000 führte Bauersima selbst Regie. Die Hörspielfassung des Stücks (DLR Berlin 2001) in der Hörspielregie und Bearbeitung von Norbert Schaeffer wurde im November 2001 als Hörspiel des Monats ausgezeichnet.

… nach einer wahren Begebenheit (Februar 2000)
Die lebensmüde zwanzigjährige Julie sucht im Internet Gleichgesinnte, die mit ihr in den Tod gehen wollen. In einem Chatroom lernt sie den neunzehnjährigen August kennen, in dem sie einen solchen Gesinnungsgenossen findet. Die beiden beschließen, ihrem Leben gemeinsam ein Ende zu setzen und machen sich auf, um in Norwegen vom 600 Meter hohen, schneeverwehten Klippe in den Tod zu springen.

Igor Bauersima sieht den Jugendlichen nicht nur beim Chatten zu, sondern blickt auch tief in ihr Inneres. So steht vor dem Tod das Spiel: eine Videokamera, die ihre gefilmten letzten Botschaften an die Lebenden überbringen soll, ermöglicht den beiden den Umgang mit ihrer Realität und schafft das Vertrauen, das sich im wirklichen Leben zu bewähren haben wird.

»norway.today« ist ein Stück über Sinn und Sinnlosigkeit des Lebens. Aus zwei gegensätzlichen Egotrips entsteht Freundschaft, Gemeinsamkeit und Nähe. Eine Story, die Lebensmut vermittelt.

Link
- Dschungel Wien

We are the world (2010) - die ersten Szenen


Zum offiziellen Videorelease gehts –> hier

Ronacher: Gemeinsam für Haiti

3. März 2010
19:30bis21:30

Am 3. März 2010 findet um 19:30 Uhr im Ronacher ein Benefiz-Konzert für die Menschen in Haiti statt. Der Erlös geht an Nachbar in Not. Mit dabei: Marjan Shaki, Lukas Perman, Rainhard Fendrich & Ina Wagler, Wolfgang Ambros, Alexander Goebel, Uwe Kröger, Thomas Borchert, Maya Hakvoort, Simone, Sigrid Hauser, Vera Böhnisch, Katharina Straßer, Nicole Beutler, Ramesh Nair, Else Ludwig, Norman Stehr, Die Echten, Martin Grubinger and the Percussive Planet Ensemble, Ferhan & Ferzan, Drew Sarich and the Dead Poet Quartett sowie das Ensemble von “Tanz der Vampire”.

Karten zu € 20,-, € 40,- und € 60,- sind an allen Kassen der Vereinigten Bühnen Wien, unter http://www.musicalvienna.at und bei Wien Ticket www.wienticket.at, Tel. 01/588 85 erhältlich.

Michael Bublà©: Haven’t met you yet [2009]

Der Videoclip zu einem Song von Michael Bublà© überrascht mit einem völlig überdrehten, hinreißenden Finale. Den Clip gibts –> hier auf YouTube, in Michael Bublà©s eigenem Channel.

Vom Musical-Mainstream, Tenören, einem ach-so-überraschenden Besucher-Plus in Wiens Museen und dem offenen Bücherschrank in Wien

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Ich bin mir immer noch nicht unsicher, dass “Musical Tenors” ein richtig schlechter Name ist für eine Formation von Musicaldarstellern, die Musicalsongs als quasi Quartett interpretieren wollen. Zu sehr ist der Begriff von den “klassischen” Formationen diverser Tenöre besetzt, und warum will man sich stilistisch da unbedingt anhängen? Warum ist schon der Name so unoriginell angelegt? Jan Ammann, Christian Alexander Müller, Mark Seibert und Patrick Stanke - als “Musical Tenors” wollen sie 2010 durchstarten. Wer von ihnen wird den Pavarotti machen? Klischee, o. k. Aber in den Köpfen verwurzelt. Im Herbst wollen die vier Tenöre in Essen, Oberhausen und Stuttgart gastieren, 2011 sind weitere Auftritte geplant. Was erwartet das Publikum? Zuallererst würden mir die schwülstigsten Songs aller Megamusicals einfallen, die x-ten Versionen aus dem Phantom, aus Les Mis, all die konzertanten Belanglosigkeiten, die Tourneen wie “Best of Musical” so “wunderbar” unters Volk bringen. Da folgt dann, wie beispielsweise im aktuellen “Best of Musical”, auf “Er lebt in dir” aus dem “König der Löwen” der Song “Alles im Griff”. Das hat zumindest Sprachwitz auf einer unbeabsichtigten Ebene, aber sonst ist vor allem der Gähnfaktor ein großer. Das “Holiday on Ice”-Publikum ist wohl dankbar dafür, die Fans der Darsteller ebenso, aber all das sind musicalische Unbedeutsamkeiten, in die von den Zuschauern Geld investiert wird, das die Stadttheater derzeit so dringend benötigen würden. Während sie ums Überleben kämpfen, strömen die Musicalfans ins “Best of Musical”.
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“Best of Musical”, allein der Titel ist einigermaßen lächerlich, wenn man sich die Setlist der aktuellen Tournee ansieht: “Dirty Dancing”, “We Will Rock You”, “Ich war noch niemals in New York”, jaja, Musicals kommen dann auch noch: “Hair” beispielsweise oder “Buddy”, und dann Kaumerträglichkeiten wie “Der Schuh des Manitu” oder “Tarzan”, und schließlich sogar ein paar Songs aus großartigen Musicals wie “Brooklyn” oder “Hairspray”. Der eine oder andere Sänger dieser Tour kann Popularitätsgewinne verzeichnen. Patrick Stanke zum Beispiel. Unter dem merkwürdigen Titel “Zwölf Städte – eine Show: Patrick Stanke rockt das Land”, der eher auf eine Solotour des Sängers schließen ließe, wird die “Best of Musical”-Tour mit Metaphern aus den Koch-Shows von Sat 1 etc. abgefeiert, von einem “leicht bekömmlichen Menü” ist die Rede, von Musical-Häppchen. Genau das hat das Musical-Genre in Zeiten von “Ich war noch niemals in New York” gebraucht.
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Lustig auch ein Artikel der Wiener Tageszeitung “Die Presse”, in dem unter dem Titel “Gratis-Eintritt bringt Wiener Museen Besucher-Plus” eine gewisse Verwunderung zum Ausdruck gebracht wird, dass sich der Gratis-Eintritt in die Museen der Stadt Wien für Jugendliche und Kinder deutlich gezeigt hat. Was hat der Redakteur erwartet? Dass bei einem Gratisangebot weniger Besucher kommen werden? Würden die VBW ihre Theater auch allen Jugendlichen und Kindern zum Nulltarif öffnen, kaum vorstellbar wären da die Rekorde, die da purzeln würden. “Rudolf” hätte eine Auslastung wie die erfolgreichsten Broadway-Shows gehabt: + 103 Prozent, mindestens.
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Gratis gibt es in Wien demnächst Bücher. Jeder darf sich bedienen. Jeder darf Bücher nehmen und auch Bücher in den Schrank legen. In der Tat wäre es ganz nett, wenn man sich nicht nur bediente, sondern aktiv beteiligen würde am Geben und Nehmen. “Offener Bücherschrank” nennt sich ein Konzept, das Frank Gassner verwirklicht hat. Angewidert von dem nahezu ausschließlichen Überlassen des öffentlichen Raumes an kommerzielle Nutzungen, hat er sich um die Behördenwege, Entwurf und Bau des Schrankes, Gestaltung der Flyer usw. gekümmert, sowie die gesamte Finanzierung der Material- und Behördenkosten in der Höhe von etwa € 1700 übernommen. Für den Schrank wurden also keinerlei öffentliche Gelder verwendet. Die unmittelbare Umsetzung erfolgte mit Hilfe des Vereins WERKIMPULS, einer selbstverwalteten Werkstatt. Diese geht ebenfalls auf Initiative von Frank Gassner zurück. Der Schrank, der ab 5. Februar 2010, 14.00 Uhr, zugänglich sein wird, ist von zwei Seiten zu öffnen und bietet auf 3 Ebenen Platz für ca. 250 Bücher. Der Kasten steht etwas schief. Das ist Absicht. Dadurch wird ein besserer Witterungsschutz erreicht. Die Bücher fallen nicht um. Die Türen schließen leichter und sicher. Der Korpus besteht aus 24 mm zementgebundenen Holzfaserplatten. Die Türen sind aus kalt brünierten und lackierten Stahlprofilen mit einem bruchsicheren Kunststoffglas als Füllung. Wer diese Aktion, die vorläufig bis 11. Juni 2011 befristet ist, unterstützen will, kann sich –> hier Infos holen.

“We Are the World” 2010 - nicht originell, aber wichtig

Barbra StreisandBarbra Streisand via last.fm

Besonders originell ist es nicht, eine alte Nummer wie “We Are The World” neu aufzunehmen, aber der erwartete Scheck für Haiti heiligt die Mittel, und so fanden sich am 1. Februar 2010 Dutzende Stars zu einer - natürlich - “historischen” Session in den Jim Henson Studios in Hollywood ein, um den Chartbreaker von 1985 noch einmal einzusingen.

“We Are The World” wurde von Lionel Richie und Michael Jackson geschrieben und von Quincy Jones vor rund 25 Jahren produziert. Auch die Version von 2010 kann mit Topstars aufwarten. Als Solisten am Werk: Barbra Streisand, Celine Dion und Jungstar Justin Bieber. Der Kleine ist 15 Jahre alt, singt bei “We Are The World” (2010) die erste Zeile, ist bei Ushers Label unter Vertrag (tanzt auch gerne mal mit Usher live in TV-Shows siehe –> hier) und tweetete während der Session ganz begeistert:

Singing We Are The World right now with Celine Dion next to me!! Everyone is here!! I’m meeting everyone!! This is insane! Ok ok chill

“We are the World” (2010) wird gesungen von: Lady Gaga, Akon, India.Arie, Patti Austin, Tony Bennett, Justin Bieber, Bone Thugs-n-Harmony, Ethan Bortnick, Brandy, Jeff Bridges, Toni Braxton, Zac Brown, Kristian Bush, Natalie Cole, Harry Connick Jr., Kid Cudi, Miley Cyrus, Celine Dion, Snoop Dogg, Drake, Earth Wind & Fire, Faith Evans, Melanie Fiona, Jamie Foxx, Sean Garrett, Tyrese Gibson, Josh Groban, Anthony Hamilton, Keri Hilson, Julianne Hough, Jennifer Hudson, Enrique Iglesias, LL Cool J, Janet Jackson, Randy Jackson, Taj Jackson, Taryll Jackson, TJ Jackson, Al Jardine, Joe Jonas, Kevin Jonas, Nick Jonas, Rashida Jones, Gladys Knight, Adam Levine, Jimmy Jean-Louis, Benji Madden, Joel Madden, Mary Mary, Katharine McPhee, Jason Mraz, Mà½a, Jennifer Nettles, Orianthi, Freda Payne, P!nk, A. R. Rahman, Nicole Richie, Raphael Saadiq, Carlos Santana, Nicole Scherzinger, Isaac Slade, Trey Songz, Musiq Soulchild, Jordin Sparks, Barbra Streisand, T-Pain, Robin Thicke, Rob Thomas, Usher, Vince Vaughn, Lil Wayne, Kanye West, Will.i.am, Ann Wilson, Brian Wilson, Nancy Wilson, BeBe Winans.

Zum ersten Mal wird man den Song am 12. Februar hören. NBC wird ihn im Rahmen der Berichterstattung über die Olympischen Winterspiele senden.

UPDATE
Den fertigen Clip gibt es –> hier

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Broadway 2.0: Die spektakuläre HAIR “eParty”

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Eine neue Form der Vermarktung haben sich die Produzenten der aktuellen Broadway-Produktion von HAIR einfallen lassen. Nach dem Motto Kundenbindung über alles, wurden im Balkon-Bereich des Al Hirschfeld Theaters High-Definition-Kameras postiert. Der Sinn dahinter? Am Ende der Show, wenn alles tobt und tanzt, holen sich einzelne Mitglieder der Cast Zuschauer auf die Bühne, um mit ihnen gemeinsam ein wenig die Knochen durchzuschütteln. Genau diese Sequenzen werden nun seit Dienstag in HD-Qualität eingefangen und schlummern dann nicht etwa in den großen Archiven des Theaters, sondern werden prompt online gestellt. Und zwar bereits vier Stunden nach der jeweiligen Vorstellung. Abrufbar ist diese “HAIR eParty” –> hier

Per Mail oder Twitter kann man diese Sequenzen gleich selbst weltweit in Umlauf setzen, auch ein Download aufs Facebook ist möglich. Auf der HAIR-Website können alle, die auf dem Video zu sehen sind, sich selbst vertaggen, sodass Freunde genau wissen, wann mit ihrem Auftritt zu rechnen ist.

So genial die Idee ist, die Umsetzung dürfte nicht gar so leicht gewesen sein, musste doch zuvor ein Deal mit den Gewerkschaften der Schauspieler und Musiker abgeschlossen werden. Joe Parnes, Executive Producer von HAIR: “The unions were great in seeing how this could help a show, which means jobs.”

Und ganz ehrlich, wer darauf steht, sich selbst mitten im Geschehen auf der Bühne auf Video in bester Qualität gebannt zu sehen, hat damit ein besseres Erinnerungs-Goodie als mit einem Kaffeehäferl, oder nicht?

Wenn man das mit den “nomalen” Zuständen vergleicht, die dadurch gekennzeichnet sind, dass man nicht mal mit einer lausigen Handy-Kamera Szenen vom Schlussapplaus einfangen darf, ohne gleich von einem wütenden Ticketbehüter attackiert zu werden, kommt man sich bei einer solchen Produktion sicher vor wie nach einem Sprung direkt aus dem Mittelalter in die Neuzeit.

Man kanns auch anders formulieren: Bedenkt man, wieviele “Freunde” jeder Facebook-Nutzer durchschnittlich hat, kommt man zu einem Statement wie jenem von Damian Bazadona, dem Vorsitzenden von Situation Interactive, einer Firma, die das interaktive Marketing vieler Broadway Shows entwickelt: “We’ll be looking for other ways to connect theater to its audience, and get that word out to the larger public. Since the average person has 130 friends on Facebook, I think “Hair” will see huge organic growth from this.”

Links
- The New York Times: ‘Hair’ Has New Way to Spread the Love
- Situation Interactive

stadtTheater walfischgasse: Novocento - Die Legende vom Ozeanpianisten

12. Mai 2010
20:00bis22:00

stadtTheater walfischgasse: Novocento - Die Legende vom Ozeanpianisten
12. Mai und 13. Mai 2010, 20.00 Uhr

Ein Schiff. Menschen kommen, Menschen gehen. Einer bleibt. Für immer.
Sein Leben sind 88 Tasten. Seine Welt ist unendlich. »Du bist noch nicht am Ende, solange du eine gute Geschichte auf Lager hast, und jemanden, dem du sie erzählen kannst«, sagt Novecento dem Freund Tim Tooney — und Novecentos Geschichte lohnt es allemal, erzählt zu werden: Die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens und einer besonderen Freundschaft, die Geschichte von ganz und gar ungewöhnlicher Musik auf einem Ozeandampfer namens VIRGINIAN. Aus dem Erinnern Tim Tooneys wird Novecentos Leben greifbar: Ein namenloses Baby, das, auf dem Luxusdampfer ausgesetzt, schließlich von der Schiffsbesatzung großgezogen wird. Ein Junge, der plötzlich verschwindet, um mit sensationellen Tönen wieder im Tanzsaal der ersten Klasse zu erscheinen; ein musikalisches Duell, das seinesgleichen sucht und Klaviersaiten in Flammen setzt, und schließlich ein Mann, der seine Heimat bis in den Tod nicht verlässt — auch wenn die äußeren Umstände bemerkenswert sind.
Als Erzähler und Pianist in einer Person entführt Sie Thomas Borchert in die Welt des Novecento. Thomas Borchert steht seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich auf den Musical-, Schauspiel- und Konzertbühnen Europas. In Wien war er zuletzt in der Titelpartie des Musicals “Jekyll & Hyde” zu sehen und spielt derzeit den Vampirgrafen “von Krolock” in Roman Polanskis “Tanz der Vampire” im Theater Ronacher.

Mit Thomas Borchert
Produktion: Thomas Borchert und Hamburger Kammerspiele
Von Alessandro Baricco
Musik: Thomas Borchert
Regie: Martin Maria Blau

Pressestimmen:

“Gebannt lauschte ihm das Publikum und sprang zur Schlussovation automatisch auf die Beine. Jeder Ton sitzt, jede Nuance und Pause - genau wie am Klavier bei seinen mit Szenenbeifall quittierten jazzigen Improvisationen. An Novecento´s Geschichte wächst auch Borchert über sich hinaus und feiert verdient einen weiteren Erfolg.” Hamburger Abendblatt

“So romantisch entrückt wie die Kammerspiele-Besucher an diesem Abend müssen sich einst die Passagiere auf dem Luxusdampfer “Virginian” gefühlt haben. Angereichert mit eigenen Klavierkompositionen von Thomas Borchert wird der kluge Text zu einer traumhaften Reise in die menschliche Seele.

An den Kammerspielen bringt der Musicalstar “Die Legende vom Ozeanpianisten” derart hinreißend auf die Bühne, dass er am Schluss vom Premierenpublikum mit Standing Ovations gefeiert wurde.” Morgenpost

Alt, aber gut: Drew Sarich im Interview [2009]

Drew SarichImage via Wikipedia

Als Glöckner von Notre Dame wurde er im deutschsprachigen Raum bekannt. Zehn Jahre später mit Broadway- und Westend-Erfahrung im Interview auf der Bayern 1-Showbühne: Drew Sarich.

Bayern 1-Showbühne: Interview mit Drew Sarich vom 29. August 2009 –> Zum Podcast

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