Martin Bruny am Dienstag, den
9. Dezember 2008 um 12:21 · gespeichert in Wien
In einer Pressekonferenz am 9. Dezember 2008 haben Intendantin Mag. Kathrin Zechner und der Geschäftsführende Direktor der VBW, Mag. Thomas Drozda, die Planung der Bespielung des Etablissements Ronacher für das Jahr 2009 präsentiert.
Die wichtigsten Eckpunkte:
- Die deutschsprachige Erstaufführung des Broadway-Hits “Spring Awakening” findet in Wien statt, und zwar bereits am 21. März 2009. Die Eintrittspreise werden dem angepeilten (jugendlichen) Kernzielpublikum angepasst: 5 Euro bis 58 Euro.
- Im Herbst tanzen wieder die Vampire in Wien. Roman Polanksi wird Regie führen, es wird die Wiener Originalinszenierung von “Tanz der Vampire” ihr Comeback erleben.
- Dazwischen: Ambitionierte Produktionen mit John Malkovich (”John Malkovich ist Jack Unterweger”) und von Jerome Savary (”Looking for Josephine”).
Die Produktionen im Ronacher 2009 im Überblick:
1) The Producers (bis 22. Februar)
2) Spring Awakening (21. März bis Ende Mai)
3) Looking for Josephine (6. Juni bis 27. Juni)
4) John Malkovich ist Jack Unterweger (1. bis 5. Juli)
5) Tanz der Vampire (ab Herbst)
Martin Bruny am Montag, den
8. Dezember 2008 um 21:57 · gespeichert in Musical
Im nächsten Sommer, in weiter Ferne also (ganz genau am 22. Juli 2009), wird in Amstetten ein neues Musical von Martin Gellner und Werner Stranka Premiere feiern.
»Rockville – A simple story of redemption« wird die Show heißen. Die Story:
Rockstar Brian Carr wird während eines Konzerts vom Blitz getroffen und stirbt. Scheinbar wieder bei Bewusstsein taumelt er aus einem Fahrstuhl und wird von zwei Herren in Empfang genommen. Sie teilen ihm mit, dass er aufgrund seines verkommenen Lebensstils sich und die durch eine Naturkatastrophe zerstörte und von gewissenlosen Politikern korrumpierte Stadt Rockville retten muss. Sie sagen ihm jedoch nicht, wie das gehen soll. Brian Carr hat aber auch gar nicht die Absicht jemand zu retten. Auch ahnt er nicht, dass das Vertrauen eines Kindes, einer Großmutter, einer Stadt und ihrer Bürger ihn eines Besseren belehren und seine Liebe zum Rock´n´Roll Rockville retten wird. (NÖN)
Neben neuen Songs wird für “Rockville” auch bereits vorhandenes Songmaterial verwendet, beispielsweise »Book of Love«, ein Lied aus der Feder von Stranka/Gellner, das für den Starmania-Sieger Michael Tschuggnall komponiert wurde und auch auf einer seiner CDs erschienen ist. Ein wunderschöner Song von einem unterschätzten Künstler, der heute, statt auf Konzertbühnen zu stehen, sein Informatikstudium fortführt bzw. bereits beendet hat. Egal also, was aus dieser Show werden mag, der Song, und hoffentlich auch der Originalinterpret, wird wieder ein wenig mehr ins Rampenlicht rücken.
Für das neue Musical wurde eine MySpace-Site eingerichtet, auf der unter anderem auch die Originalversion von “Book of love” zu hören ist. (–> RockvilleTheMusical@MySpace)
Martin Bruny am Sonntag, den
7. Dezember 2008 um 23:36 · gespeichert in Deutschland
Wie die dpa meldet, hat der Berliner Admiralspalast bestätigt, dass das Mel Brooks-Musical “The Producers” im Mai 2009 seine deutsche Erstaufführung feiern wird. Der Vorverkauf für das Gastspiel der Wiener Ronacher-Produktion mit der Wiener Besetzung im Berliner Admiralspalast startet am 11. Dezember 2008.
2009 werden bis dato neun Produktionen vom Spielplan genommen, darunter «Young Frankenstein”, «Hairsprayâ€, «Boeing-Boeingâ€, «13â€, «White Christmasâ€, «Slava’s Snowshow” und, wie seit heute bekannt ist: “Grease”.
Am 4. Januar 2009 geht die letzte Vorstellung des Revivals über die Bühne, insgesamt wird es die Produktion auf 554 Vorstellungen bringen. Nicht ganz so erfolgreich wie die Originalproduktion, die 1972 Premiere feierte und 3.388 Mal aufgeführt wurde.
Martin Bruny am Dienstag, den
2. Dezember 2008 um 22:10 · gespeichert in Musical
Zur Derniere nach Baden kam Frank Wildhorn persönlich, um sich anzusehen und zu -hören, was man aus seinem Musical “The Scarlet Pimpernel” im Stadttheater gemacht war. Und wie man hört, war er sehr angetan.
Kritiken zur Baden-Version von “The Scarlet Pimpernel” gibt es in der Dezember/Januar-Ausgabe von “musicals - Das Musicalmagazin” und im kultur-channel –> hier.
Martin Bruny am Montag, den
1. Dezember 2008 um 22:59 · gespeichert in Wien, Fotos, Theater, 2008
Tu Gutes und sing dafür, diesem Motto verschrieben sich am 1. Dezember 2008 Marika Lichter, Uwe Kröger, Ruth Brauer-Kvam, Michael Dangl, die idance company, Herwig Gratzer und drei BackgroundsängerInnen. In den Wiener Kammerspielen traten sie zugunsten der ORF-Spendenaktion “Seitenblicke - Licht ins Dunkel” in Anwesenheit von unter anderem Arik Brauer und Oscar-Preisträger Maximilian Schell auf.
7500 Euro kamen durch den Abend zusammen. Ein schönes Ergebnis, und auch durchaus ein gelungenes Event, das jedoch nur langsam auf Touren kam. Das Konzert oder das “bunte Programm”, wie immer man das sehen möchte, eröffnete eine Gruppe von Backgroundsängern (nicht akustisch verständlich namentlich vorgestellt), zwei Sängerinnen und ein Sänger, mit einem Weihnachtsliedermedley. Das hatte, leider, ein bisschen zu wenig Weihnachtsdrive und hat mich persönlich an so manchen Weihnachtsabend erinnert, als ich als 5-Jähriger gefühlte drei Trillionen Lieder, mal weniger und mal noch weniger spannend gesungen, über mich ergehen lassen musste, um zum real deal, zum Weihnachtsbaum und zu den Geschenken, zu kommen. Aber wollen wir nicht ungnädiger sein als nötig, die drei Sänger(Innen) müssen es ohnehin verkraften, nicht mal richtig vorgestellt worden zu sein.
Marika Lichter war stimmlich blendend drauf und auch sonst bei bester Laune. Sehr schön ihr “Have yourself a merry little Christmas” oder “Someone to watch over me”.
Dass an einem solchen Abend nicht nur gesungen wird, war vor allem dem Hausherrn, Direktor Herbert Föttinger, der die Kammerspiele zur Verfügung stellte, ein Anliegen.
Mit Ruth Brauer-Kvam und Michael Dangl brachte er zwei Schauspieler in die Show, die mit ihren Lesungen weihnachtlicher Kurzerzählungen und Gedichte die Stimmung in die richtige Lage schraubten, sodass am Ende dann, als auch Uwe Kröger und Marika Lichter sich vollends weihnachtlichen Schwingungen hingaben, ein ganzer Saal in “Leise rieselt der Schnee” einstimmte, wie das folgende kleine File demonstrieren soll:
Die Konzertreihe “k.spiele.montagabend”, in dessen Rahmen “It’s Christmas Time” stattfand, wird am 19. Januar 2009 mit dem Programm “Gershwin On A String” fortgesetzt. Tini Kainrath, Willi Resetarits & Stringfizz widmen sich darin ganz dem Gershwin-Songbook. Tickets sind bereits –> hier <– erhältlich.
Martin Bruny am Dienstag, den
25. November 2008 um 13:35 · gespeichert in Broadway
Nachdem das Musical “Oklahoma!” am Broadway Premiere gefeiert hatte und ein Riesenerfolg geworden war, fragte Oscar Hammerstein II. einen Freund, was er denn nun als Nächstes tun sollte. Der darauf: “Erschieß dich!” Einen Hit auf einen Hit draufzusetzen, den eigenen Erfolg zu toppen, das ist nicht einfach.
Mel Brooks hat es definitiv nicht geschafft. Sein Frankenstein-Musical war, das ist jetzt klar, schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Die Konsequenz: Aus für “Young Frankenstein” am 4. Januar 2009 nach 514 Vorstellungen. Brooks wollte das von ihm entwickelte Hochpreiskonzept im Ticketverkauf 1:1 von seiner Erfolgsshow “The Producers” (6 Jahre Laufzeit) auf sein neues Baby übertragen - und machte Fehler, zu viele.
Er buchte das zweitgrößte Theater des Broadway, das Hilton Theater, mit 1800 Sitzplätzen, und formierte dann ein Ticketpreiskonzept, dem man eigentlich nur eines wünschen konnte: nämlich, dass es sich zum Flop entwickeln würde: 450 Dollar für Premium Tickets, 375 Dollar für Kategorie 2, gar 120 Dollar noch am Dress Circle.
Nun stellt sich heraus, dass beispielsweise der Internetverkauf der Frankenstein-Tickets zumindest für die Ticketverkäufer kein Geschäft war. Der durchschnittliche Ticketpreis im November 2007 lag bei 217 Dollar, im März 2008 gar nur mehr bei 116 Dollar. Die Nachfrage nach Tickets war mit der Zeit so gering geworden, dass man von einem Boykott der Zuschauer sprechen muss und auch sollte.
Ein weiterer Fehler: Die Produzenten beschränkten den Gruppenticketverkauf auf maximal 50 Stück pro Show. Viele Veranstalter, die meistens mindestens 250 Tickets pro Show benötigen, fielen damit weg. Sie danach doch noch ins Boot holen zu wollen, war vergebene Mühe. Im Januar 2008 gab es zwar Ermäßigungen für Gruppentickets - Wochen nach der Premiere. Da waren aber bereits wieder brandneue Shows am Start - und die zuvor abgewiesenen Veranstalter hatten die Arroganz der Produzenten nicht vergessen.
Die Maßnahmen griffen nicht, was nun folgte, war ein drastischer Rausverkauf. Im März wurden die 450-Dollar-Tickets planiert, man schaltete Werbung mit dem Hinweis: «All tickets $50 to $120.” Im April starteten die Produzenten eine E-Mail-Kampagne mit dem Hinweis: “Tickets starting at $45â€. Im Mai 2008 wurde das Orchester verkleinert, fünf von sieben Streichern mussten gehen. Die Darsteller hatten drastische Gehaltseinbußen zu akzeptieren, oder mussten gehen.
Eine Show wird, das ist wohl auch Mr. Brooks klar geworden, nicht durch jene Publikumsschichten zum Erfolg, die bereit sind, 450 Dollar pro Ticket zu bezahlen. Mundpropaganda passiert durch Leute, die das Theater lieben, oft und gerne ins Theater gehen, und auch durch Fans. Bei einer Ticketpreisgestaltung, die jenseits von Gut und Böse ist, durch das Pech, eine Show in Zeiten der Wirtschaftskrise laufen zu haben, verliert man exakt jenes Publikum, das bereit wäre, durch positive Weiterempfehlung zum Erfolg eines Stücks beizutragen. Und das ist, letztlich, am Broadway nicht anders als in Wien.
Martin Bruny am Sonntag, den
23. November 2008 um 22:03 · gespeichert in Musical
Rechtzeitig zur Weihnachtszeit bringt das Theater im Neukloster traditionellerweise ein Märchenmusical zur Aufführung. Waren es in den letzten Jahren “Der Zauberer von Oz” (2004), “Die Wilden Schwäne” (2005), “Pinocchio” (2006) und “Peter Pan” (2007), so sorgt 2008 “Aladin” für Bühnenzauber - eine Eigenproduktion, mit Buch und Liedtexten von Irene Scherz sowie Musik und Arrangements von Florian Scherz.
Das »Theater im Neukloster« ist mit seinen Shows zu einem fixen Bestandteil des Kulturlebens von Wiener Neustadt geworden. Die Weihnachtsproduktionen werden jedes Jahr von rund 6.000 Besuchern gesehen. 22 Schauspieler im Alter von 6 bis 40 Jahren werden bei “Aladin” auf der Bühne stehen. Ein Erzähler entführt Kinder und Erwachsene in das ferne Bagdad, wo sie Aladin auf seinen spannenden Abenteuern begleiten werden, auf denen er nicht nur den Lampengeist, sondern auch die Liebe seines Lebens findet. Die Premiere am 30. November ist bereits ausverkauft, alle weiteren Termine sind unten stehend aufgelistet.
Leading Team
Buch und Liedtexte: Irene Scherz
Musik und Arrangements: Florian Scherz
Musik-Mix: Michael Zeiner
Musikalische Leitung: Klemens Patek
Choreographie: Lise Schottleitner
Kostüme und Ausstattung: Irene Scherz
Bühnenmeister: Rudolf Weber
Bühnenmalerei: Barbara Rutkowska
Lichtdesign: Florian Scherz
Lichtdesign Assistenz: Florian Mittermann
Lichttechnik: Christian Filipp, Josef Weber
Spots: Sabine Berger, Silvia Schachinger
Sounddesign: Robert Trausmuth
Tontechnik: Max Czegley, Florian Mittermann, Robert Trausmuth
Regie und Gesamtleitung: Harald Scherz
Cast
Aladin: Klemens Patek
Prinzessin Selina: Lise Schottleitner
Erzähler / Osmin: Florian Scherz
Lampengeist: Jakob Urani
Ringgeist: Severin Mikesch
Der Zauberer: Alex Bechtloff
Sara, Aladins Mutter: Michaela Mikesch
Sultan: Herbert Mitsch
Wesir: Andreas Otahal
Fatime: Theresa Mikesch
Naira, Selinas Freundin: Magdalena Mikesch
Oda, Dienerin: Veronika Mitsch
Gamina, Dienerin: Eleonore Faiman
Murad, Diener: Daniel Preineder
Händler: Daniel Preineder
Händlerin: Veronika Mitsch
Stimme der Höhle: Robert Trausmuth
Kinder: Gregor Faiman, Florian Feichtinger, Sandra-Kerstin Fuchs, Lisa-Theres Hirsch, Daniel Korzil, Flora Mavrofrydis, Leonie Mavrofrydis, Severin Mikesch, Sarah Trausmuth
Aufführungstermine
30. November, 14 Uhr
07. Dezember, 14 und 17 Uhr
08. Dezember, 14 und 17 Uhr
14. Dezember, 10 und 14 Uhr (Stadttheater Wiener Neustadt)
20. Dezember, 14 und 17 Uhr
21. Dezember, 14 und 17 Uhr
24. Dezember, 10 Uhr
6 Schulvorstellungen im Stadttheater Wiener Neustadt (bereits ausgebucht)
15.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
16.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
17.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
Martin Bruny am Sonntag, den
23. November 2008 um 11:38 · gespeichert in Wien
Wie jedes Jahr zeigen die Wiener Kinderfreunde auch in diesem Jahr ein Weihnachtsmusical, zu dem sie Tausende Kinder von 6 bis 12 Jahren gratis einladen. Als Zusammenarbeit der Wiener Kinderfreunde mit dem Theater des Kindes und dem Raimund Theater steht 2008 “Mama Vita - Die Königin des Wassers” auf dem Programm.
Die Show wurde von Alf Krauliz und Heinz Dosedla (Musik: Christian Brandauer) als modernes Märchen konzipiert. Regie führt Renate Kastelik, in den Hauptrollen zu sehen: Peter Rapp als Moderator und Luzia Nistler als Mama Vita. Vincent Bueno tritt als Don Profit auf.
Inhalt
Fatme, Gregor, Vlady und Jumping Jackie sind eigentlich ganz »normale« Kids – fast ganz normale Kids! Denn Mama Vita, die »Königin und Hüterin des Wassers« hat sie auserwählt, die Ausbeutung der Wasserquellen auf der Erde durch Don Profit und seine Spießgesellen zu beenden. Sie will der Ausbeutung des Planeten und der globalen Entwicklung durch falsch verstandenen Fortschrittsglauben (Profitgier, Machtgier, liebloser Umgang miteinander) nicht mehr länger zusehen.
Um das Wasser wieder zum Fließen zu bringen, müssen sich die »Auserwählten« auf ein Abenteuer einlassen und 3 Bewährungsproben bestehen. Die Gruppe engagierter Jugendlicher mit multikulturellem Hintergrund rund um Fatme und Gregor erkennen, dass man mit Engagement und kleinen Schritten etwas beeinflussen und verändern kann …
Mama Vita - Die Königin des Wassers
von Alf Kraulitz und Heinz Dosedla
Leading Team
Künstlerische Gesamtleitung und Regie: Renate Kastelik
Musik: Christian Brandauer
Choreographie: Reinwald Kranner
Kostüme: Doris Ute Reichelt
Bühnenbildwelten: Sylvia Mies
Lichtdesign: Jenny Fischel
Maskendesign: Wilhelm Honauer
Bühnentechnik: Kral Tratberger
Bühnenkoordination: Peter Kastelik
Ton: Harald Nebel
Spezialeffekt: Walter Dorner
Regieassistenz: Claudia Kutschera
Regiehospitanz: Iris Hennings
Inspizient: Hubert Auinger
Cast
Mama Vita: Luzia Nistler
Moderator: Peter Rapp
Don Profit: Vincent Bueno
Fatme: Martina Michal
Gregor: Andreas Sauerzapf
Vlady: Nikolaus Raspotnik
Jumping Jackie Barbara Endl
Musik-Genie Orfeo: Reinwald Kranner
Bio Queen, Nicky Grün: Barbara Wallner
Döner-King Ali: Wolf Aurich
Oberameise: Ines Rotheneder
Monster-Ameisen Anja, Julia, Lilli, Lena, Rebecca, Stella
Aufführungstermine
Montag, 8. Dezember 10.30 Uhr (Premiere) und 14.00 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Sonntag, 21. Dezember 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Tickets
Kostenlose Zählkarten für Kinder von 6– 2 Jahren sind ausschließlich bei den Wiener Kinderfreunden erhältlich! Kartenreservierungen sind unter der Telefonnummer 401 25-11 oder per E-Mail: kind-und-co@wien.kinderfreunde.at möglich.
Die Zählkarten sind für den Einlass unbedingt erforderlich! Sie sind nicht nummeriert und gelten ausschließlich für Kinder. Freie Sitzplatzwahl. Da die Wiener Kinderfreunde möglichst vielen Kindern den Besuch dieses Musicals ermöglichen wollen, bitten wir die Begleitpersonen um Verständnis, dass Erwachsene erst dann Sitzplätze im Theater einnehmen können (Randplätze bzw. 2. Rang), wenn alle Kinder Platz gefunden haben. Wobei darauf zu achten ist, dass keinem Kind die Sicht verdeckt wird. Wir bedanken uns schon heute für ihr diesbezügliches Verständnis!