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Archiv - Musical

Vereinigte Bühnen Wien bringen deutschsprachige Erstaufführung von “Spring Awakening” und lassen im Herbst die Vampire tanzen

In einer Pressekonferenz am 9. Dezember 2008 haben Intendantin Mag. Kathrin Zechner und der Geschäftsführende Direktor der VBW, Mag. Thomas Drozda, die Planung der Bespielung des Etablissements Ronacher für das Jahr 2009 präsentiert.

Die wichtigsten Eckpunkte:

- Die deutschsprachige Erstaufführung des Broadway-Hits “Spring Awakening” findet in Wien statt, und zwar bereits am 21. März 2009. Die Eintrittspreise werden dem angepeilten (jugendlichen) Kernzielpublikum angepasst: 5 Euro bis 58 Euro.

- Im Herbst tanzen wieder die Vampire in Wien. Roman Polanksi wird Regie führen, es wird die Wiener Originalinszenierung von “Tanz der Vampire” ihr Comeback erleben.

- Dazwischen: Ambitionierte Produktionen mit John Malkovich (”John Malkovich ist Jack Unterweger”) und von Jerome Savary (”Looking for Josephine”).

Die Produktionen im Ronacher 2009 im Überblick:

1) The Producers (bis 22. Februar)
2) Spring Awakening (21. März bis Ende Mai)
3) Looking for Josephine (6. Juni bis 27. Juni)
4) John Malkovich ist Jack Unterweger (1. bis 5. Juli)
5) Tanz der Vampire (ab Herbst)

Links
- Standard: Vereinigte Bühnen präsentieren “komplett umgekrempelten” Spielplan
- AFP: John Malkovich auf Wiener Theaterbühne
- wienweb.at: Vereinigte Bühnen - “Vorhang auf” für 2009
- oe1.ORF.at: “Frühlings Erwachen” statt “The Producers”
- Kurier: Aus für “The Producers”
- wien.orf.at: 2009: Ronacher will jünger werden
- wien.gv.at: Vereinigte Bühnen Wien präsentieren Musical-Programm für 2009
- New York Times: A Role for John Malkovich: Unusual Subject, Unusual Play
- Focus: Nazi-Musical kommt nach Berlin
- Berliner Morgenpost: Berliner Admiralspalast zeigt Mel Brooks’ Nazi-Musical
- Der Tagesspiegel: Admiralspalast zeigt Mel Brooks’ “The Producers”
Berliner Morgenpost: Tanzende Hakenkreuze im Admiralspalast

Premiere für “Rockville” in Amstetten

Im nächsten Sommer, in weiter Ferne also (ganz genau am 22. Juli 2009), wird in Amstetten ein neues Musical von Martin Gellner und Werner Stranka Premiere feiern.

»Rockville – A simple story of redemption« wird die Show heißen. Die Story:

Rockstar Brian Carr wird während eines Konzerts vom Blitz getroffen und stirbt. Scheinbar wieder bei Bewusstsein taumelt er aus einem Fahrstuhl und wird von zwei Herren in Empfang genommen. Sie teilen ihm mit, dass er aufgrund seines verkommenen Lebensstils sich und die durch eine Naturkatastrophe zerstörte und von gewissenlosen Politikern korrumpierte Stadt Rockville retten muss. Sie sagen ihm jedoch nicht, wie das gehen soll. Brian Carr hat aber auch gar nicht die Absicht jemand zu retten. Auch ahnt er nicht, dass das Vertrauen eines Kindes, einer Großmutter, einer Stadt und ihrer Bürger ihn eines Besseren belehren und seine Liebe zum Rock´n´Roll Rockville retten wird. (NÖN)

Neben neuen Songs wird für “Rockville” auch bereits vorhandenes Songmaterial verwendet, beispielsweise »Book of Love«, ein Lied aus der Feder von Stranka/Gellner, das für den Starmania-Sieger Michael Tschuggnall komponiert wurde und auch auf einer seiner CDs erschienen ist. Ein wunderschöner Song von einem unterschätzten Künstler, der heute, statt auf Konzertbühnen zu stehen, sein Informatikstudium fortführt bzw. bereits beendet hat. Egal also, was aus dieser Show werden mag, der Song, und hoffentlich auch der Originalinterpret, wird wieder ein wenig mehr ins Rampenlicht rücken.

Für das neue Musical wurde eine MySpace-Site eingerichtet, auf der unter anderem auch die Originalversion von “Book of love” zu hören ist. (–> RockvilleTheMusical@MySpace)

Berlin: Admiralspalast kündigt “The Producers” für Mai 2009 an

Wie die dpa meldet, hat der Berliner Admiralspalast bestätigt, dass das Mel Brooks-Musical “The Producers” im Mai 2009 seine deutsche Erstaufführung feiern wird. Der Vorverkauf für das Gastspiel der Wiener Ronacher-Produktion mit der Wiener Besetzung im Berliner Admiralspalast startet am 11. Dezember 2008.

Link
- allgäu-online

Broadway, Januar 2009: Aus für 9 Shows

Der Januar ist tradionellerweise ein recht brutaler Monat am Broadway. Die Touristen verlassen schlagartig die Stadt, Produktionen, die sich gerade noch halbwegs gerechnet haben, drohen vollends zu kippen. Da gibt es für Produzenten oft nur eines: den letzten Vorhang. 2008 war das bei fünf Shows der Fall. So hieß es im Januar Abschied nehmen von unter anderem «Les Misà©rables” und «The 25th Annual Putnam County Spelling Bee.”

2009 werden bis dato neun Produktionen vom Spielplan genommen, darunter «Young Frankenstein”, «Hairspray”, «Boeing-Boeing”, «13”, «White Christmas”, «Slava’s Snowshow” und, wie seit heute bekannt ist: “Grease”.

Am 4. Januar 2009 geht die letzte Vorstellung des Revivals über die Bühne, insgesamt wird es die Produktion auf 554 Vorstellungen bringen. Nicht ganz so erfolgreich wie die Originalproduktion, die 1972 Premiere feierte und 3.388 Mal aufgeführt wurde.

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Der Meister in Baden: Frank Wildhorn besucht “The Scarlet Pimpernel”

Foto: Rolf Bock/Stadttheater Baden

Zur Derniere nach Baden kam Frank Wildhorn persönlich, um sich anzusehen und zu -hören, was man aus seinem Musical “The Scarlet Pimpernel” im Stadttheater gemacht war. Und wie man hört, war er sehr angetan.

Foto: Rolf Bock/Stadttheater Baden

Kritiken zur Baden-Version von “The Scarlet Pimpernel” gibt es in der Dezember/Januar-Ausgabe von “musicals - Das Musicalmagazin” und im kultur-channel –> hier.

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Kammerspiele Wien: It’s Christmas Time

Tu Gutes und sing dafür, diesem Motto verschrieben sich am 1. Dezember 2008 Marika Lichter, Uwe Kröger, Ruth Brauer-Kvam, Michael Dangl, die idance company, Herwig Gratzer und drei BackgroundsängerInnen. In den Wiener Kammerspielen traten sie zugunsten der ORF-Spendenaktion “Seitenblicke - Licht ins Dunkel” in Anwesenheit von unter anderem Arik Brauer und Oscar-Preisträger Maximilian Schell auf.

Foto: Martin Bruny

7500 Euro kamen durch den Abend zusammen. Ein schönes Ergebnis, und auch durchaus ein gelungenes Event, das jedoch nur langsam auf Touren kam. Das Konzert oder das “bunte Programm”, wie immer man das sehen möchte, eröffnete eine Gruppe von Backgroundsängern (nicht akustisch verständlich namentlich vorgestellt), zwei Sängerinnen und ein Sänger, mit einem Weihnachtsliedermedley. Das hatte, leider, ein bisschen zu wenig Weihnachtsdrive und hat mich persönlich an so manchen Weihnachtsabend erinnert, als ich als 5-Jähriger gefühlte drei Trillionen Lieder, mal weniger und mal noch weniger spannend gesungen, über mich ergehen lassen musste, um zum real deal, zum Weihnachtsbaum und zu den Geschenken, zu kommen. Aber wollen wir nicht ungnädiger sein als nötig, die drei Sänger(Innen) müssen es ohnehin verkraften, nicht mal richtig vorgestellt worden zu sein.

Foto: Martin Bruny

Warum der Abend etwas gemächlich erst ins Weihnachtliche abhob, lag an der Songauswahl. Wenngleich Balladen und Songs aus Musicals durchaus angekündigt waren, werden sich doch viele Besucher bei einem Titel wie “It’s Christmas Time” ein bisserl mehr Weihnachtliches erwartet haben. Auf dem Programm standen dann aber großteils Lieder aus Filmen (”Calling you” aus “Bagdad Cafà©”, …) und Musicalsongs (”Elisabeth”, “Mozart!”, “Les Misà©rables”, …) wobei der “offenhörbar” gesundheitlich etwas angeschlagene Uwe Kröger eine durchaus interessante Akustik-Version der “kleinen Schatten” aus “Elisabeth” lieferte, die er trotz angegriffener Stimme und massiver Timingprobleme mit Herwig Gratzer (Klavierbegleitung) doch mit großer Willenskraft in einen Schlusston rettete.

Foto: Martin Bruny

Marika Lichter war stimmlich blendend drauf und auch sonst bei bester Laune. Sehr schön ihr “Have yourself a merry little Christmas” oder “Someone to watch over me”.

Foto: Martin Bruny

Dass an einem solchen Abend nicht nur gesungen wird, war vor allem dem Hausherrn, Direktor Herbert Föttinger, der die Kammerspiele zur Verfügung stellte, ein Anliegen.

Foto: Martin Bruny

Mit Ruth Brauer-Kvam und Michael Dangl brachte er zwei Schauspieler in die Show, die mit ihren Lesungen weihnachtlicher Kurzerzählungen und Gedichte die Stimmung in die richtige Lage schraubten, sodass am Ende dann, als auch Uwe Kröger und Marika Lichter sich vollends weihnachtlichen Schwingungen hingaben, ein ganzer Saal in “Leise rieselt der Schnee” einstimmte, wie das folgende kleine File demonstrieren soll:

Foto: Martin Bruny

Die Songs
- Medley (Backgroundsänger):
Jesus, Oh What A Wonderful Child (trad.)
If I got my ticket, Lord, Can I Ride? (Willie Morganfield)
Rudolph The Red-Nosed Reindeer (Johnny Marks)
Frosty The Snowman (Walter “Jack” Rollins and Steve Nelson)
- Marika Lichter: The Christmas Song (Mel Tormà©/Bob Wells)
- Ruth Brauer-Kvam: Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt (Ephraim Kishon)
- Michael Dangl: Adpfent (Toni Lauerer)
- Uwe Kröger: Calling You (”Bagdad Cafà©”; Bon Telson)
- Marika Lichter: God Save The Outcasts” (”The Hunchback of Notre Dame”, - Stephen Schartz/Alan Menken)
- Ruth Brauer-Kvam/Michael Dangl: Die Hirtenstrophe (Peter Huchel)
- Uwe Kröger: Stern (”Les Misà©rables”; Claude-Michel Schönberg, Alain Boublil)
Marika Lichter: Gold von den Sternen (”Mozart!”; Sylvester Levay/Michael Kunze)
Uwe Kröger: Schatten (”Elisabeth”, Sylvester Levay/Michael Kunze)
Auftritt der idance-Company
Ruth Brauer-Kvam: Weihnachten im Hause Polak
Marika Lichter: Jüdisches Volkslied
Michael Dangl: Vor Weihnachten 1914 (Rainer Maria Rilke)
Uwe Kröger: Alfie (”Alfie”; Burt Bacharach/Hal David)
Marika Lichter: Someone To Watch Over Me (”Oh, Kay”; George Gershwin/Ira Gershwin)
Uwe Kröger & Marika Lichter: When I fall In Love (”One Minute to Zero”; Victor Young/Edward Heyman)
Michael Dangl: “Einladung zur Weihnachtsfeier”
- Medley (Backgroundsänger)
Alle Jahre wieder
Es wird scho glei dumpa
Ihr Kinderlein kommet
- Ruth Brauer-Kvam: Rezept: Truthahn im Whisky
- Marika Lichter: Have Yourself A Merry Little Christmas (”Meet Me In St. Louis”; Hugh Martin/Ralph Blane)
- Uwe Kröger: I’ll Be Home For Christmas (Buck Ram/Kim Gannon/Walter Kent)
- Uwe Kröger & Marika Lichter: White Christmas (”Holiday Inn”; Irving Berlin)
- Uwe Kröger/Marika Lichter/Ruth Brauer-Kvam/Michael Dangl: When The Snow Falls Wunderbar (Udo Lindenberg)
- Alle: Leise rieselt der Schnee
- Alle: We Wish You A Merry Christmas

Foto: Martin Bruny

Die Konzertreihe “k.spiele.montagabend”, in dessen Rahmen “It’s Christmas Time” stattfand, wird am 19. Januar 2009 mit dem Programm “Gershwin On A String” fortgesetzt. Tini Kainrath, Willi Resetarits & Stringfizz widmen sich darin ganz dem Gershwin-Songbook. Tickets sind bereits –> hier <– erhältlich.

Broadway: Aus für “Young Frankenstein” und ein verfehltes Ticketpreissystem

Nachdem das Musical “Oklahoma!” am Broadway Premiere gefeiert hatte und ein Riesenerfolg geworden war, fragte Oscar Hammerstein II. einen Freund, was er denn nun als Nächstes tun sollte. Der darauf: “Erschieß dich!” Einen Hit auf einen Hit draufzusetzen, den eigenen Erfolg zu toppen, das ist nicht einfach.

Mel Brooks hat es definitiv nicht geschafft. Sein Frankenstein-Musical war, das ist jetzt klar, schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Die Konsequenz: Aus für “Young Frankenstein” am 4. Januar 2009 nach 514 Vorstellungen. Brooks wollte das von ihm entwickelte Hochpreiskonzept im Ticketverkauf 1:1 von seiner Erfolgsshow “The Producers” (6 Jahre Laufzeit) auf sein neues Baby übertragen - und machte Fehler, zu viele.

Er buchte das zweitgrößte Theater des Broadway, das Hilton Theater, mit 1800 Sitzplätzen, und formierte dann ein Ticketpreiskonzept, dem man eigentlich nur eines wünschen konnte: nämlich, dass es sich zum Flop entwickeln würde: 450 Dollar für Premium Tickets, 375 Dollar für Kategorie 2, gar 120 Dollar noch am Dress Circle.

Nun stellt sich heraus, dass beispielsweise der Internetverkauf der Frankenstein-Tickets zumindest für die Ticketverkäufer kein Geschäft war. Der durchschnittliche Ticketpreis im November 2007 lag bei 217 Dollar, im März 2008 gar nur mehr bei 116 Dollar. Die Nachfrage nach Tickets war mit der Zeit so gering geworden, dass man von einem Boykott der Zuschauer sprechen muss und auch sollte.

Ein weiterer Fehler: Die Produzenten beschränkten den Gruppenticketverkauf auf maximal 50 Stück pro Show. Viele Veranstalter, die meistens mindestens 250 Tickets pro Show benötigen, fielen damit weg. Sie danach doch noch ins Boot holen zu wollen, war vergebene Mühe. Im Januar 2008 gab es zwar Ermäßigungen für Gruppentickets - Wochen nach der Premiere. Da waren aber bereits wieder brandneue Shows am Start - und die zuvor abgewiesenen Veranstalter hatten die Arroganz der Produzenten nicht vergessen.

Die Maßnahmen griffen nicht, was nun folgte, war ein drastischer Rausverkauf. Im März wurden die 450-Dollar-Tickets planiert, man schaltete Werbung mit dem Hinweis: «All tickets $50 to $120.” Im April starteten die Produzenten eine E-Mail-Kampagne mit dem Hinweis: “Tickets starting at $45”. Im Mai 2008 wurde das Orchester verkleinert, fünf von sieben Streichern mussten gehen. Die Darsteller hatten drastische Gehaltseinbußen zu akzeptieren, oder mussten gehen.

Eine Show wird, das ist wohl auch Mr. Brooks klar geworden, nicht durch jene Publikumsschichten zum Erfolg, die bereit sind, 450 Dollar pro Ticket zu bezahlen. Mundpropaganda passiert durch Leute, die das Theater lieben, oft und gerne ins Theater gehen, und auch durch Fans. Bei einer Ticketpreisgestaltung, die jenseits von Gut und Böse ist, durch das Pech, eine Show in Zeiten der Wirtschaftskrise laufen zu haben, verliert man exakt jenes Publikum, das bereit wäre, durch positive Weiterempfehlung zum Erfolg eines Stücks beizutragen. Und das ist, letztlich, am Broadway nicht anders als in Wien.

Links:
- The New York Times: Broadway Is Dry-Eyed as Monster Falls Hard
- Broadway & Me: Cutting «Young Frankenstein” Down to Size

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Raimund Theater, 24.11.2008: “Rudolf”-Probenstart

Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
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Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny

LEADING TEAM
Musik: FRANK WILDHORN
Buch & Liedtexte: JACK MURPHY
Zusätzl. Liedertexte: NAN KNIGHTON
Story: FRANK WILDHORN & PHOEBE HWANG
Konzept: FRANK WILDHORN & STEVE CUDEN
Deutsche Übersetzung: JULIA SENGSTSCHMID (Dialoge)
NINA JÄGER (Lyrics)
Regie: DAVID LEVEAUX
Choreographie: JOHN O’CONNELL
Bühnenbild: MIKE BRITTON
Kostüme: LAURA HOPKINS
Licht Design: PATRICK WOODROFFE
Licht Design (Associate): ADAM BASSETT
Ton Design: HENDRIK MAAßEN
Orchestrierung: KIM SCHARNBERG
Arrangements & Musik. Supervisor: KOEN SCHOOTS
Musikalische Leitung: CASPAR RICHTER

CAST
Rudolf: Drew Sarich
Mary: Lisa Antoni
Taaffe: Uwe Kröger
Franz Joseph: Claus Dam
Larisch: Carin Filipcic
Stephanie: Wietske van Tongeren
Szeps: Kai Peterson
Edward: Dennis Kozeluh
Andrassy: Robert D. Marx
Clemenceau: Sasha DiCapri
Vogelsang: Manuel Stoff
Wilhelm II.: Martin Pasching
Wiligut: Markus Neugebauer
Meissner: Jan Hutter
Mitzi: Kathleen Bauer

Ensemble
Kathleen BAUER, Sasha DICAPRI, Silke BRAAS, Niklas-Philipp GERTL, Alexandra FARKIC, Jan HUTTER, Matilda HANSSON, Dennis KOZELUH, Leigh Martha KLINGER, Robert D. MARX, Adrienn KRà‰KACS, Markus NEUGEBAUER, Tineke OGINK, Martin PASCHING, Anja VON GELDERN, Kai PETERSON, Claudia WAUSCHKE, Rory SIX, Manuel STOFF, Niran STRAUB

Swings
Liane MAYNARD, Max NIEMEYER, Katrin MERSCH, Fritz SCHMID, Maxi NEUWIRTH, Marcus TESCH

Links
- LivePR: Proben für Musical “Rudolf” starten im Raimund Theater
- ORF: “Rudolf” probt bereits im Raimund Theater
- Vereinigte Bühnen Wien: Rudolf Probenbeginn
- Wien.at: Proben für Musical “Rudolf” starten im Raimundtheater

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Theater im Neukloster bringt “Aladin - Das Märchenmusical”

Foto: Fritz HoloubekRechtzeitig zur Weihnachtszeit bringt das Theater im Neukloster traditionellerweise ein Märchenmusical zur Aufführung. Waren es in den letzten Jahren “Der Zauberer von Oz” (2004), “Die Wilden Schwäne” (2005), “Pinocchio” (2006) und “Peter Pan” (2007), so sorgt 2008 “Aladin” für Bühnenzauber - eine Eigenproduktion, mit Buch und Liedtexten von Irene Scherz sowie Musik und Arrangements von Florian Scherz.

Das »Theater im Neukloster« ist mit seinen Shows zu einem fixen Bestandteil des Kulturlebens von Wiener Neustadt geworden. Die Weihnachtsproduktionen werden jedes Jahr von rund 6.000 Besuchern gesehen. 22 Schauspieler im Alter von 6 bis 40 Jahren werden bei “Aladin” auf der Bühne stehen. Ein Erzähler entführt Kinder und Erwachsene in das ferne Bagdad, wo sie Aladin auf seinen spannenden Abenteuern begleiten werden, auf denen er nicht nur den Lampengeist, sondern auch die Liebe seines Lebens findet. Die Premiere am 30. November ist bereits ausverkauft, alle weiteren Termine sind unten stehend aufgelistet.

Leading Team
Buch und Liedtexte: Irene Scherz
Musik und Arrangements: Florian Scherz
Musik-Mix: Michael Zeiner
Musikalische Leitung: Klemens Patek
Choreographie: Lise Schottleitner
Kostüme und Ausstattung: Irene Scherz
Bühnenmeister: Rudolf Weber
Bühnenmalerei: Barbara Rutkowska
Lichtdesign: Florian Scherz
Lichtdesign Assistenz: Florian Mittermann
Lichttechnik: Christian Filipp, Josef Weber
Spots: Sabine Berger, Silvia Schachinger
Sounddesign: Robert Trausmuth
Tontechnik: Max Czegley, Florian Mittermann, Robert Trausmuth
Regie und Gesamtleitung: Harald Scherz

Cast
Aladin: Klemens Patek
Prinzessin Selina: Lise Schottleitner
Erzähler / Osmin: Florian Scherz
Lampengeist: Jakob Urani
Ringgeist: Severin Mikesch
Der Zauberer: Alex Bechtloff
Sara, Aladins Mutter: Michaela Mikesch
Sultan: Herbert Mitsch
Wesir: Andreas Otahal
Fatime: Theresa Mikesch
Naira, Selinas Freundin: Magdalena Mikesch
Oda, Dienerin: Veronika Mitsch
Gamina, Dienerin: Eleonore Faiman
Murad, Diener: Daniel Preineder
Händler: Daniel Preineder
Händlerin: Veronika Mitsch
Stimme der Höhle: Robert Trausmuth
Kinder: Gregor Faiman, Florian Feichtinger, Sandra-Kerstin Fuchs, Lisa-Theres Hirsch, Daniel Korzil, Flora Mavrofrydis, Leonie Mavrofrydis, Severin Mikesch, Sarah Trausmuth

Aufführungstermine
30. November, 14 Uhr
07. Dezember, 14 und 17 Uhr
08. Dezember, 14 und 17 Uhr
14. Dezember, 10 und 14 Uhr (Stadttheater Wiener Neustadt)
20. Dezember, 14 und 17 Uhr
21. Dezember, 14 und 17 Uhr
24. Dezember, 10 Uhr

6 Schulvorstellungen im Stadttheater Wiener Neustadt (bereits ausgebucht)
15.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
16.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr
17.12.2008 8.30 und 10.30 Uhr

Aufführungsdauer:.1 1/2 Stunden
Kartenpreise. € 10.– € 14,– und € 18,–
Karteninfo: 02622-77814

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Raimund Theater: Premiere für Weihnachtsmusical mit Luzia Nistler & Vincent Bueno

Wie jedes Jahr zeigen die Wiener Kinderfreunde auch in diesem Jahr ein Weihnachtsmusical, zu dem sie Tausende Kinder von 6 bis 12 Jahren gratis einladen. Als Zusammenarbeit der Wiener Kinderfreunde mit dem Theater des Kindes und dem Raimund Theater steht 2008 “Mama Vita - Die Königin des Wassers” auf dem Programm.

Die Show wurde von Alf Krauliz und Heinz Dosedla (Musik: Christian Brandauer) als modernes Märchen konzipiert. Regie führt Renate Kastelik, in den Hauptrollen zu sehen: Peter Rapp als Moderator und Luzia Nistler als Mama Vita. Vincent Bueno tritt als Don Profit auf.

Inhalt

Fatme, Gregor, Vlady und Jumping Jackie sind eigentlich ganz »normale« Kids – fast ganz normale Kids! Denn Mama Vita, die »Königin und Hüterin des Wassers« hat sie auserwählt, die Ausbeutung der Wasserquellen auf der Erde durch Don Profit und seine Spießgesellen zu beenden. Sie will der Ausbeutung des Planeten und der globalen Entwicklung durch falsch verstandenen Fortschrittsglauben (Profitgier, Machtgier, liebloser Umgang miteinander) nicht mehr länger zusehen.
Um das Wasser wieder zum Fließen zu bringen, müssen sich die »Auserwählten« auf ein Abenteuer einlassen und 3 Bewährungsproben bestehen. Die Gruppe engagierter Jugendlicher mit multikulturellem Hintergrund rund um Fatme und Gregor erkennen, dass man mit Engagement und kleinen Schritten etwas beeinflussen und verändern kann …

Mama Vita - Die Königin des Wassers
von Alf Kraulitz und Heinz Dosedla

Leading Team
Künstlerische Gesamtleitung und Regie: Renate Kastelik
Musik: Christian Brandauer
Choreographie: Reinwald Kranner
Kostüme: Doris Ute Reichelt
Bühnenbildwelten: Sylvia Mies
Lichtdesign: Jenny Fischel
Maskendesign: Wilhelm Honauer
Bühnentechnik: Kral Tratberger
Bühnenkoordination: Peter Kastelik
Ton: Harald Nebel
Spezialeffekt: Walter Dorner
Regieassistenz: Claudia Kutschera
Regiehospitanz: Iris Hennings
Inspizient: Hubert Auinger

Cast
Mama Vita: Luzia Nistler
Moderator: Peter Rapp
Don Profit: Vincent Bueno
Fatme: Martina Michal
Gregor: Andreas Sauerzapf
Vlady: Nikolaus Raspotnik
Jumping Jackie Barbara Endl
Musik-Genie Orfeo: Reinwald Kranner
Bio Queen, Nicky Grün: Barbara Wallner
Döner-King Ali: Wolf Aurich
Oberameise: Ines Rotheneder
Monster-Ameisen Anja, Julia, Lilli, Lena, Rebecca, Stella

Aufführungstermine
Montag, 8. Dezember 10.30 Uhr (Premiere) und 14.00 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Sonntag, 21. Dezember 10.30 Uhr und 14.00 Uhr

Tickets
Kostenlose Zählkarten für Kinder von 6– 2 Jahren sind ausschließlich bei den Wiener Kinderfreunden erhältlich! Kartenreservierungen sind unter der Telefonnummer 401 25-11 oder per E-Mail: kind-und-co@wien.kinderfreunde.at möglich.
Die Zählkarten sind für den Einlass unbedingt erforderlich! Sie sind nicht nummeriert und gelten ausschließlich für Kinder. Freie Sitzplatzwahl. Da die Wiener Kinderfreunde möglichst vielen Kindern den Besuch dieses Musicals ermöglichen wollen, bitten wir die Begleitpersonen um Verständnis, dass Erwachsene erst dann Sitzplätze im Theater einnehmen können (Randplätze bzw. 2. Rang), wenn alle Kinder Platz gefunden haben. Wobei darauf zu achten ist, dass keinem Kind die Sicht verdeckt wird. Wir bedanken uns schon heute für ihr diesbezügliches Verständnis!

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