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Archiv - Musical

Vincent Bueno bei “Diabelli Management” unter Vertrag und live in der Wiener Stadthalle

Nach seinem Sieg beim ORF-Castingformat »Musical! Die Show« wird Vincent Bueno nun durch Michael Staringers »Diabelli Management« vertreten.

Neben Bueno sind unter anderem Thomas Borchert, Gordon Bovinet, Mathias Edenborn, Gernot Kranner, Previn Moore, Rob Pelzer, Aris Sas, Mark Seibert, Patrick Stanke und Jesper Tyden beziehungsweise Pia Douwes, Carin Filipcic, Luzia Nistler u. v. a. bei Michael Staringer unter Vertrag.

Sein erstes Engagement nach seinem Castingshowerfolg führt Bueno mit der Produktion “The Best of Musicals” durch Österreich. Gemeinsam mit Dean Welterlein und Jana Werner wird der Musicaldarsteller Hits aus “Der König der Löwen”, “Das Phantom der Oper”, “Mamma Mia!”, “Die Schöne und das Biest”, “Cats”, “Aida”, “Evita”, “Der Glöckner von Notre Dame”, “We will rock you” und “Dirty Dancing” singen. Vom 8. März bis 9. März ist “The Best of Musicals” in der Halle F der Wiener Stadthalle zu sehen.

Japan-Premiere für Lukas Perman in Maury Yestons “Phantom”

Lukas Perman; COPYRIGHT: MIOW HIROTAAm 13. Januar 2008 ging im Umeda Arts Theater in Osaka die Premiere von Maury Yestons Musical “Phantom” über die Bühne. Es handelt sich dabei um die japanische Erstaufführung des Stücks in gemischter Besetzung (die Takarazuka-Gruppe hat es bereits gespielt).

“Phantom” ist eine rein japanische Inszenierung, die in japanischer Sprache gegeben wird. In Japan ist es nicht üblich, europäische Darsteller in Produktionen einzubinden. Lukas Perman in der Rolle des “Philippe de Chandon”, des Liebhabers von “Christine” (Eri Tokunaga) und Gegenspieler des “Phantoms” (Takao Ohsawa), ist somit der erste europäische Darsteller, der in Japan in einem japanischen Musical mitwirkt. In seinem Blog schreibt er über die Premiere:

Lukas Perman

Am 13.1.08 hatten wir im UMEDA ARTS THEATER in Osaka Premiere. Das Publikum stand am Ende. Ich war erlöst, denn ich hatte alle meine japanischen Texte so gut ich konnte abgeliefert. Meinen Akzent kann ich nicht verstecken, genau so wenig wie ich mich hier nicht ganz unauffällig anpassen kann. Aber es ist alles gut gegangen. Jetzt laufen die Vorstellungen und ich genieße in meiner Freizeit Japan.

Nach der Spielzeit in OSAKA (letzte Vorstellung 27. Januar 2008) gastiert die Tour in Nagoya (Premiere: 1. Februar 2008) und schließlich im Aoyama Theater in Tokyo (Premiere: 7. Februar 2008). Die letzte Vorstellung findet am 22. Februar 2008 statt.

Lukas Perman

Thomas Borchert ab März 2009 als Graf von Monte Christo in St. Gallen

Thomas Borchert wird ab 14. März 2009 die Titelrolle in dem neuen Musical “Der Graf von Monte Christo” spielen, das Frank Wildhorn (Musik) und Jack Murphy (Buch) nach der Romanvorlage von Alexandre Dumas im Auftrag des Theaters St. Gallen schreiben.

Inhalt:

Im Februar 1815 - wenige Tage, bevor der auf die Insel Elba verbannte Napoleon noch einmal für hundert Tage in Frankreich einmarschieren wird - läuft der Dreimaster “Pharao”, aus dem Orient über Italien kommend, in den Hafen von Marseille ein.
Das Kommando an Bord hat, seit der Kapitän auf See starb, sein erster Offizier, der neunzehnjährige Edmond Dantà¨s. Der Reeder Morrel, beeindruckt von den Fähigkeiten des jungen Mannes, will ihm fortan die Führung des Schiffes anvertrauen.
Aber Dantà¨s hat zwei Neider - den Zahlmeister Danglars und Fernando - welche ein Komplott gegen ihn schmieden. Sie denunzieren Edmond als bonapartistischen Agenten, weil er auf der Heimreise für kurze Zeit die Insel Elba angelaufen hat.

Während der Verlobungsfeier mit Mercedes wird Dantà¨s verhaftet und wenig später in der unzugänglichen Festung Chà¢teau d’If vor der Küste von Marseille eingekerkert.
14 Jahre sitzt Dantà¨s im Kerker ein und lernt während dieser Zeit den Geistlichen Abbe Faria kennen. Dieser vererbt Edmond sein gesamtes Vermögen, welches er auf der Insel Monte Christo versteckt hat. Dantà¨s gelingt die Flucht, und nachdem er Farias Erbe gefunden hat kehrt er als Graf von Monte Cristo zurück.
Er plant sich an jenen zu rächen, welchen er seine Kerkerhaft zu verdanken hat. Die Verräter sind inzwischen reiche und angesehene Bürger der Stadt Paris geworden. Dantà¨s gewinnt ihr Vertrauen und bereitet einen grausamen Rachefeldzug vor, um seine Gegner zu vernichten. [Thomas Borchert Infoservice]

Broadway: “Long Run”-Rekorde 2008

Eine aktuelle Liste (Stand: 13. Januar 2008) aller Musicals, die es am Broadway auf mehr als 800 Vorstellungen gebracht haben, bietet PLAYBILL. Anlass dafür ist der Umstand, dass einige Shows in den nächsten Wochen und Monaten Plätze auf dieser geschichtsträchtigen Liste gutmachen werden.

So wird “Mamma Mia!” (Rang 18) im Laufe des Jahres “My Fair Lady” (Rang 17) überholen und sich dann an “Hello, Dolly!” (Rang 16) ranmachen. Sollte es mit “Hairspray” (Rang 24) noch eine Weile gutgehen, könnte die Produktion im Laufe des Jahres “Man of La Mancha”, “Annie”, “Cabaret (Revival)” und “The Producers” überholen. Auch “Wicked” (Rang 38) wird viele Plätze nach vorne stoßen, genauso wie “Spamalot” (Rang 78), “Jersey Boys” (Rang 123) oder “The Color Purple” (Rang 136).

Top 30 der Broadway-”Long Run”-Liste (Stand 13. Januar 2008):
01. “The Phantom of the Opera” 8303
02. “Cats” 7485
03. “Les Misà©rables” 6680
04. “A Chorus Line” 6137
05. “Oh! Calcutta!” (Revival) 5959
06. “Beauty and the Beast” 5461
07. “Rent” 4867 (letzte Vorstellung 1. Juni 2008)
08. “Chicago” (Revival) 4620
09. “The Lion King” 4252
10. “Miss Saigon” 4097
11. “42nd Street” 3486
12. “Grease” 3388
13. “Fiddler on the Roof” 3242
14. “Life With Father” 3224
15. “Tobacco Road” 3182
16. “Hello, Dolly!” 2844
17. “My Fair Lady” 2717
18. “Mamma Mia!” 2590
19. “The Producers” 2502
20. “Cabaret” (Revival) 2378
21. “Annie” 2377
22. “Man of La Mancha” 2328
23. “Abie’s Irish Rose” 2327
24. “Hairspray” 2225
25. “Oklahoma!” 2212
26. “Smokey Joe’s Cafe” 2036
27. “Pippin” 1944
28. “South Pacific” 1925
29. “The Magic Show” 1920
30. “Aida” 1852

Die gesamte Liste aller 154 Produktionen, die es auf mehr als 800 Vorstellungen gebacht haben, ist hier abrufbar.

Broadway: Rent (1996-2008)

Am 1. Juni 2008 fällt für die Broadway-Produktion von Jonathan Larsons Musical “Rent” der letzte Vorhang, das meldet die New York Times.

“Rent” feierte am 29. April 1996 im Nederlander Theatre seine Broadway-Premiere und war Startpunkt vieler Karrieren, unter anderem von Taye Diggs, Wilson Jermaine Heredia, Jesse L. Martin, Idina Menzel, Adam Pascal, Anthony Rapp und Daphne Rubin-Vega.

In der Geschichte der “Longest Running Broadway-Shows” liegt “Rent” derzeit auf Platz 7.

“Viktor”: Harald Buresch präsentiert neues Musical


“Viktor”, das neue Musical von Harald Buresch, ist eine phantasievolle Show über eine Liebesroman-Autorin, deren Protagonistin eines Tages zum Leben erwacht. Als ihr Mann Viktor sie schließlich mit der schönen Heldin betrügt und sich Realität und Fiktion immer mehr vermischen, sieht die Autorin nur mehr einen Ausweg.

Cast
Sonja Kraushofer als Schriftstellerin Marie Simon
Harald Buresch als deren Mann Viktor und
Saskia Bade als Romanheldin Sarah

Die Uraufführung findet im März 2008 in Wien statt. Nähere Infos demnächst auf haraldburesch.at.

Raimund Theater Wien: David Leveaux als Regisseur von “Rudolf” verpflichtet

“Wildhorn.com”, der offiziellen Site des Komponisten Frank Wildhorn, ist zu entnehmen, dass David Leveaux als Regisseur der Wien-Produktion von “Rudolf” verpflichtet wurde.

Vereinigte Bühnen Wien has announced a late February 2009 opening for Rudolf in Vienna, Austria. The German-language premiere of the show will take place at the Raimund Theater. Auditions will be held in Vienna, as well as Cologne and Hamburg, Germany, in January and Feburary 2008. This production will be directed by David Leveaux (The Real Thing, Nine, Fiddler on the Roof).

Leveaux wurde bis dato fünf Mal für den begehrten Tony Award nominiert, sein Broadway-Debüt als Regisseur gab er 1984 mit “A Moon for the Misbegotten”. Eine Übersicht über seine bisherigen Produktionen bietet broadway.com.

“Rudolf” ist ab Februar 2009 im Wiener Raimund Theater zu sehen.

Sweeney Todd: Stephen Sondheim wird “populär”

Grundsätzlich beweist die Verfilmung von Stephen Sondheims Musical “Sweeney Todd” vor allem eines: Das Starprinzip funktioniert. Mit Stars wie Johnny Depp kann man, wenn man es gut macht, das ist immer die Voraussetzung, fast alles popularisieren. In der BILLBOARD-Ausgabe vom 19. Januar 2008 schreibt Stephen Sondheim seine eigene kleine Geschichte, ist doch der Soundtrack zu “Sweeney Todd” seine erste Top 20-CD. Nicht etwa in den Soundtrack-Charts oder irgendwelchen Spezial-Charts, sondern in den ganz offiziellen BILLBOARD 200. Das heißt nicht, dass vom “Sweeney Todd”-Soundtrack Millionen verkauft wurden, genau genommen definitiv noch weniger als 500.000, aber es bedeutet, dass eine beachtliche Anzahl abgesetzt werden konnte. Und wer hätte gedacht, dass sich ein Stephen Sondheim je mit Radiohead oder Alicia Keys matchen würde.

Veröffentlicht wurde der Soundtrack am 18. Dezember 2007. Die CD stieg auf Platz 56 in die Charts ein, kletterte auf Rang 23 in der zweiten Woche und liegt nun in den Top 20. In den “Top Soundtrack Charts” ist “Sweeney Todd” auf Platz 4 zu finden, in den “Top Digital Albums Charts” auf Rang 6, in den “Top Internet Album Charts” auf Platz 7.

Auch die Cast Recordings von “Sweeney Todd” profitieren vom Erfolg der Verfilmung. Die Aufnahme des jüngsten Revivals liegt diese Woche auf Rang 15 in den “Top Cast Album Charts”. Die Originalaufnahme des Musicals findet sich auf Rang 8.

Auch in den Box-Office-Charts schlägt sich “Sweeney Todd” äußerst gut. Bis dato hat der Streifen 38,5 Millionen Dollar eingespielt, am vergangenen Wochenende rund 5,4 Millionen. Es ist damit so gut wie sicher, dass “Sweeney Todd” schon bald den Erfolg der Filmversion von Andrew Lloyd Webbers “The Phantom of the Opera” toppen wird. Joel Schumachers Streifen konnte in den USA insgesamt 51,3 Millionen Dollar einspielen.

Broadway: “The Little Mermaid” - Hilft da noch ein Rettungsring?

Eigentlich war die Sache längst klar. Die Berichte von den Denver-Tryouts vergangenen Sommer und von den Einspielvorstellungen in New York waren durch die Bank flau, Features auf Online-Sites mit Bildberichten zeigten eine Show, die ab 11 Jahren eigentlich nur mit 2 Flaschen Tequila durchzuhalten ist, aber Disney ist Disney, und gerade die Zielgruppe bis 11 ist ihr Geschäft. Die Rechnung präsentierten die New Yorker- und andere Kritiker prompt nach der Premiere, die am 10. Januar 2008 im Lunt-Fontanne Theatre über die Bühne ging.

Beginnen wir mit der positiven Überraschung. Die Associated Press scheint von der Show ganz begeistert zu sein:

You try singing and dancing while wearing a tail. More than a little difficult. Yet “The Little Mermaid”, tail intact, amiably swims along on good cheer and charm.
The long-awaited stage version of the 1989 Disney animated film, which opened Thursday at Broadway’s Lunt-Fontanne Theatre, may have a few uneasy moments shoehorning the story in between all that lavish, and some might say unnecessary, underwater spectacle.
Yet forget the overused and now cliche “theme-park” adjective. This musical, buoyed by one of the best Disney film scores and a delightful new leading lady, succeeds as enjoyable family entertainment. And, yes, the sets are big, but then, so is the ocean.

Die London Financial Times ist noch recht freundlich und schreibt:

The Little Mermaid barged on to Broadway this week - and neither sank nor swam. In the cinema, animation allows aquatic stories such as Mermaid or Finding Nemo to dart around with rapidity. But elaborate costumes here, especially for the sea witch and for the whole company in the lilting Caribbean carnivalesque number “Under the Sea”, put severe brakes on the pace. With cramped dancing, an evening that is already a good 40 minutes longer than the movie feels even more stretched.

Nicht ganz so nett amNewYork:

Disney flops “Under the Sea”
Please be advised that this review was not written by a ten-year-old girl.
They were all too busy buying Ariel tank-tops at the gift shop.
The Disney musicals just keep getting worse. We go through the same routine again and again: pick out a trendy director, add a bunch of bland songs to make a 90-minute film into a two-and-a-half hour mishap, recruit some legitimate Broadway singers, and poof! Just like Sweeney Todd slicing his victims to bits, another beloved Disney animated film bites the dust and is turned into a ridiculous corporate-minded spectacle.
How does director Francesca Zambello make an underwater fish community come to life? The lavish set looks like a giant cruise ship, with plastic blue panes that fly up and down alongside two revolving towers. How do the mermaids swim? They hide their legs with jazz pants and glide on heelys, those popular shoes with wheels at the heel. The resulting display looks like an ice-skating show within a Halloween party.

Variety:

The massive brand power of the beloved
1989 animated feature might make disappointment over the show’s diluted charms irrelevant. But the impression remains that this is a case of winning material hitched to the wrong creative team.
The musical has been somewhat improved since its Denver tryout last summer, with producers making use of the additional time when the planned December New York opening was delayed by the Broadway stagehands strike. Some — but by no means all — of the visual clutter has been stripped back, some of the more mystifying costumes have acquired a little definition, and the show makes considerable gains in intimacy, framed by the Lunt-Fontanne stage. (…)
The overall effect is that of a department store holiday window conjured by some display queen with artistic pretensions and a plastic fetish — rarely of a mysterious world fathoms below. Only when Tsypin’s Plexiglass sculptures are cleared and descriptive detail is left largely to Natasha Katz’s bewitching lighting and Sven Ortel’s video effects does something enchanting begin to happen.

Ganz böse Ben Brantley von der mächtigen New York Times:

Loved the shoes. Loathed the show.
O.K., I exaggerate. I didn’t like the shoes all that much. But the wheel-heeled footwear known as merblades, which allow stage-bound dancers to simulate gliding underwater, provides the only remotely graceful elements in the musical blunderbuss called “Disney’s The Little Mermaid,” which opened on Thursday at the Lunt-Fontanne Theater.
A variation on Heelys, a skate hybrid popular among schoolchildren and teenagers who are probably way too old for this production, merblades endow their wearers with the ability to skim hard surfaces with a near-balletic lightness. Unfortunately, a state of lightness is difficult to sustain when you’re being attacked on all sides by an aggressive ocean that appears to be made of hard plastic. (…)
But in a perverse process of devolution “The Little Mermaid” arrives on Broadway stripped of the movie’s generation-crossing appeal. Coherence of plot, endearing quirks of character, even the melodious wit of the original score (supplemented by new, substandard songs by Mr. Menken and the lyricist Glenn Slater) have been swallowed by an unfocused spectacle, more parade than narrative, that achieves the dubious miracle of translating an animated cartoon into something that feels like less than two dimensions.

Clive Barnes von der New York Post:

Rating: * (one, out of four)
AS idle as a plastic ship upon a plastic ocean - with apologies to Cole ridge’s “Ancient Mariner” - that was the aqueous opening of “The Little Mermaid,” Disney’s latest musical ex travaganza to brave the seas of Broadway.
And after that, it was plastic, plastic everywhere, enough to lead you to drink.
Oddly enough, it’s George Tsypin’s settings and Tatiana Noginova’s costumes - with their breathtaking vulgarity and equally breathtaking confidence - that give this “Little Mermaid” a certain flap to its flippers in a sea of almost calculated mediocrity.
At least they showed a decently shipwrecked spirit, with their crazy ship, glistening revolving columns, glassily transparent seascapes and nuttily extravagant costumes, with Natasha Katz’s lighting joining in what seemed an elaborated joke. (…)
The music is sort of perkily lugubrious. One tune - I honestly forget which - reminded me of something from Menken’s “Beauty and the Beast,” and another, the score’s best moment, recalled one of those upbeat kick-arounds by Jerry Herman.
The lyrics fade away either in a miasma of romantic fatuity or a haze of grimly dull jokiness.

New York Daily News:

Kids, especially girls and young women who grew up adoring the movie, will be enchanted by all the bright colors and nonstop motion. But others, including musical-theater lovers, won’t find much satisfaction here.

Washington Post:

Disney’s shimmering movie megahit for the kindergarten set, “The Little Mermaid,” seemed a natural for Broadway, what with its endearing marine-world love story and all that cheerfully animated seafood, fluttering its fins to the steel-drum lilt of “Under the Sea.”
Somewhere out there in the choppy foam, however, the creators of the new stage version that opened last night at the Lunt-Fontanne Theatre let the compass slip overboard. In director Francesca Zambello’s confused production — a morass of mechanical characters, syrupy new songs and gaudily irrelevant set pieces — all the warmth and charm of the film manages to get away.

Broadway Grosses via broadwayworld.com

Sylvester Levay: Hauptdarsteller bleiben “Rebecca” auch 2008 treu

In einem Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten nahm der Komponist Sylvester Levay unter anderem zum ORF-Castingformat “Musical! Die Show” Stellung, bei dessen letzter Folge er heute ab 21.15 Uhr als Juror live dabei ist.

Recht interessant seine Bestätigung, dass alle Hauptdarsteller “Rebecca” auch 2008 treu bleiben. Er beendet damit vorzeitig endlos unsinnige Forendiskussionen.

OÖN: Wie geht’s mit dem Team Sylvester Levay/Michel Kunze weiter?

Levay: Ich habe mir die vorläufig letzte »Rebecca«-Vorstellung im Wiener Raimundtheater angeschaut. Da war große Begeisterung. »Rebecca« kommt ja im September wieder, und wir sind überglücklich, dass uns alle Hauptdarsteller treu bleiben. Denn die mitwirkenden Künstler steuern ja eine gewaltige Portion zur Qualität bei.

“Rebecca” ist wieder ab 9. September 2008 im Wiener Raimund Theater zu sehen. In den Hauptrollen: Wietske van Tongeren, Uwe Kröger und Susan Rigvava-Dumas.

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