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Archiv - Musical

Andrew Lloyd Webbers Theater-Monopoly

Andrew Lloyd Webber hat ein neues Spiel für sich entdeckt: “Theater-Monopoly”. Ab 30. November ist er alleiniger Herr und Gebieter einiger der schönsten historischen Bühnen Londons, als da wären: London Palladium, Theatre Royal, Drury Lane, Palace Theatre, Gielgud Theatre, Cambridge Theatre und New London Theatre. Beim Adelphi Theatre ist er lediglich Mitbesitzer. Für 87,5 Millionen Pfund erstanden dereinst sein Partner, Bridgepoint, und er diese Theater, nun ist Andrew einmal über Los gegangen. Bridgepoint wurde abgefunden - was diese Spielrunde Andrew gekostet hat, wir werden es wohl nie erfahren. Weitere 10 Millionen Pfund wird der Musical-Master in die Renovierung der Gebäude investieren. Webber im O-Ton:

The West End theatre plays a vital role in London’s life and I am totally committed to its future. I have pledged £ 10 m for the renovation and refurbishment of my theatres over the next five years. I am extremely proud to own such magnificent buildings.

Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg steuern mit “The Pirate Queen” den Broadway an

Lange hat man nichts vom Erfolgsteam Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg gehört, das mit “Les Misà©rables”, “Miss Saigon” und “Martin Guerre” Musicalgeschichte schrieb. “The Pirate Queen” heißt ihr neuestes Opus, und der Kurs scheint fix - der Hafen, den die beiden ansteuern, ist, wie man kaum anders erwarten kann, der Broadway (mit Zwischenstopp in Chicago).
Am 3. Oktober 2006 feiert “The Pirate Queen” in Chicagos Cadillac Palace Theatre Premiere. Frank Galati (”Ragtime” [Regie]) hat die Regie übernommen.
Eine Mischung aus Pop, Rock, Musical und irischer Volksmusik scheint es zu werden, mit der das Leben von Grace O’Malley (eigentlich: Granuaile O’Malley) (*1530 auf Clare Islands im Westen Irlands, ?1603, Todesort unbekannt) erzählt wird.

Grace O´Malley begeisterte sich schon als Kind für das Meer und die Navigation. So lernte sie von ihrem Vater, dem Führer eines irischen Clans, das Handwerk eines Seefahrers. Nach einer gescheiterten Zwangsehe beschloß Grace, das Erbe ihres Vaters anzutreten. Von dem Clan zum Häuptling gewählt, ernährte sie diesen mit gezielter und erfolgreicher Piraterie. Unter ihrem Kommando schuf sie einen einzigartigen Wohlstand für ihre Familie. Ausschlaggebend für ihre bis heute anhaltende Popularität ist nicht nur der Umstand, daß sie erfolgreich Kaperwirtschaft betrieb, sondern auch die Tatsache, daß sie gegenüber den Mannschaften der erbeuteten Schiffe Milde und Großmut walten ließ. Sie genoß schließlich den Status einer Nationalheldin. Das nicht zuletzt auch deshalb, weil sie die irische Sache mutig gegen die englische Krone vertrat. Sie starb im hohen Alter als verehrter Clan-Chief an der Westküste Irlands.

Für die männliche Hauptrolle ist Musicalstar Colm Wilkinson im Gespräch. Nach 15 Jahren Broadway-Abstinenz könnte “The Pirate Queen” sein Comeback werden. Wilkinson kreierte im Jahrhundertmusical “Les Misà©rables” die Rolle des Jean Valjean in der Londoner und Broadway-Inszenierung. In Toronto gab er viereinhalb Jahre das Lloyd Webbersche Phantom, und er war in der “Highlight Album”-Fassung von Frank Wildhorns “Jekyll & Hyde” der Arzt und Dämon.

Michael Ball: “Music” (2005)

Michael Ball - Music (2005)
Eine CD ausschließlich mit Cover-Versions von Pop-Klassikern aufzunehmen, ist ein Risiko. Es gibt so unglaublich viele schlechte CDs dieser Art. Oft sehnt man sich schon nach ein paar Sekunden geradezu nach dem Original, auch wenn man es eigentlich doch nicht mehr hören mag. Und Music, die neue CD von Michael Ball, besteht aus geradezu unglaublich vielen totgespielten Songs - fast alles Pop-Klassiker der letzten 30 Jahre. “Bridge over troubled water” (Original: Simon & Garfunkel, 1970) etwa, oder “Sometimes when we touch” (Dan Hill, 1977), “Music” (John Miles, 1976) … Songs, die man, wenn man auch nur halbwegs auf Balladen steht, schon Hunderte Male gehört hat.
Ich muss gestehen, so sehr ich Michael Ball schätze, nach Lesen der Tracklist bin ich sehr vorsichtig an die CD herangegangen. Ich hab mit jenen Songs begonnen, die noch relativ “jung” sind oder noch nicht gar so sehr abgespielt, wie zum Beispiel “You raise me up”, ein Song von “Secret Garden”, der durch Josh Groban populär wurde, mittlerweile in der Boyband-Version von “Westlife” in den englischen Charts zu finden ist und das Zeug hat, zu einem der meist gecoverten Lieder überhaupt zu werden. Langsam habe ich mich dann bis zu “Bridge over troubled water” gewagt, und siehe da, Michael Ball schafft es mit dieser hervorragend instrumentierten und arrangierten CD, jedem Lied den ganz eigenen Ball-Touch zu verleihen. Sehr geschickt findet er bei jedem Song ein paar entscheidende Nuancen, die er auf die ihm ganz eigene Weise, mit seinem äußerst ausgeprägten Vibrato, das man mag oder auch nicht, betont, anders interpretiert, oft einer schon im Original sehr gefühlsbetonten Stimmung eine noch intensivere Sentimentalität verleiht. Das wird nicht jedermanns Sache sein, aber es ist beeindruckend zu erleben, wie Ball die Songs zu den seinen macht. So kritisch ich eingestellt war, mit dieser Art der Interpretation hat er bei mir nur gewinnen können. Man kann Michael Ball nur wünschen, dass ihn diese CD auch chartsmäßig auf Erfolgskurs bringt.
Was seine tatsächliche “Karriere” betrifft, so war gerade das Jahr 2005 geradezu ein Erfolgslauf für den Musicalstar. Anfang des Jahres übernahm er am Londoner West End von Michael Crawford die Rolle des Count Fosco in Andrew Lloyd Webbers Musical “The Woman in White”, ging anschließend auf eine fünfwöchige Konzerttournee, um sich gleich danach in den Londoner Olympic Studios seiner CD “Music” zu widmen. Am 10. September debütierte Ball im New Yorker Lincoln Center mit der New York City Opera als Reginald Burnthorne in Gilberts & Sullivans “Patience”. Derzeit ist er in Sachen “Music”-Promotion unterwegs, aber bereits am 17. November steht ein weiteres Karriere-Highlight an. Da feiert “The Woman in White” Broadway-Premiere, und Ball ist wieder als Count Fosco mit dabei.

Broadway: “The Color Purple” - 3 exklusive Tracks zum Download

Playbill bietet exklusiv 3 Tracks des neuen Broadway-Musicals The Color Purple zum Download an. Die Show basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alice Walker und dessen Verfilmung durch Steven Spielberg.
Für die Hauptrolle in der Broadway-Produktion konnte LaChanze (”Once on This Island”) gewonnen werden, Regie führt Gary Griffin; die Pulitzer Preis- und Tony Award-Gewinnerin Marsha Norman adaptiert den Stoff für die Bühne. Musik/Lyrics steuern die Grammy Awards-Preisträger Brenda Russell, Allee Willis und Stephen Bray bei, für die Choreographie zeichnet Donald Byrd verantwortlich.

“Wicked” Goes GOLD

Erfolgreiche Musical-Cast-CDs gibt es nicht gerade oft. Nun vermeldet die Recording Industry Association of America, dass es wieder einmal ein Musical geschafft hat: “Wicked” (Stephen Schwartz) hat mit 500.000 verkauften Einheiten Goldstatus erreicht. Die von Decca Broadway veröffentlichte CD gilt als eines der “fastest-selling cast recordings” der letzten Jahre und reiht sich nun in die Erfolgsliga von “Rent” oder “Chicago” ein.
Unangefochten an der Spitze nach wie vor: “Mamma Mia! - The London Cast Recording”, das mit mehr als 1 Million verkauften Einheiten Platinstatus erzielen konnte - ebenfalls von Decca Broadway in den USA veröffentlicht. Decca Broadway hat auch mit seinem jüngsten Cast-Baby großen Erfolg: “Monty Python’s Spamalot”, Anfang des Jahres erschienen, ging schon mehr als 100.000 Mal über den Ladentisch.

Spiel, Spannung, Show und Schmankerl im Magna Racino

Ramesh Nair; Pic: Martin Bruny, 29.9.2005
Am 29. September 2005 ging in Frank Stronachs Magna Racino die Wiederaufnahme-Premiere der Dinner-Varietà©-Show Sommernachtsträume mit neuer Cast über die Bühne. Vor ausverkauftem Haus erlebten die Zuschauer das, was man wohl am besten mit perfekt organisiertem Wohlfühlabend beschreiben könnte.
ComiCompany; Pic: Martin Bruny, 29.9.2005
Was in Frank Stronachs Center keinen Platz findet, sind Stress, schlechte Laune, unfreundliches Personal, Chaos. Das alles ist einfach nicht vorhanden. Und das ist für eine Wien-nahe Location, wenn wir mal ehrlich sind, ein Wunder. Man sieht nur freundliches Personal, bekommt überall freundlich Auskunft, und das durchaus charmant und ungekünstelt.
Aris Sas; Pic: Martin Bruny, 29.9.2005
Nach einem Begrüßungscocktail, der im Spielhallenteil des Kasinos konsumiert wird, geht es ab in den Veranstaltungssaal. Ja, der Saal hat nicht das Flair einer Oper, aber hier wird auch nicht versucht, in noch einem Opernhaus noch eine bemühte La Traviata-Inszenierung zu geben, hier wird ein Dinner Varietà© geboten, und das Motto “Spiel, Spannung, Show und Schmankerl” umreisst exakt das, was man erlebt.
Der Saal
Die Hauptdarsteller Aris Sas, Lana Gordon, Ramesh Nair und Jana Werner waren am Abend der Premiere großteils krank und mussten während der Pausen mit Infusionen behandelt werden, dennoch, alle waren sie auf der Bühne und gaben ihr Bestes.
Lana Gordon; Pic: Martin Bruny, 29.9.2005
Einige der Akrobatik-Nummern waren geradezu atemberaubend, besonders hervorzuheben ist da die Artistentruppe “Novabatics”, die mit ihrem Vertikaltuch-Programm einfach nur für Staunen sorgt.
Novabatics; Pic: Martin Bruny, 29.9.2005
Jana Werner & Lana Gordon; Pic: Martin Bruny, 29.9.2005
In den Showpausen wird ein dreigängiges Menü serviert, auf Leinwänden werden währenddesssen Pferderennen live übertragen. Wer will, kann zum Beispiel seinen im Eintrittspreis enthaltenen Wettgutschein im Wert von 2 Euro einsetzen. Man mag dieses Spielelement als “störend” betrachten, allein, das Ganze ist durchaus amüsant, und das Personal, das die Wetteinsätze entgegennimmt, macht auch das charmant und unterhaltsam, als wäre es Teil der Show - und letzten Endes beginnt die Show, die man an diesem Abend erlebt, tatsächlich beim Betreten des Magna Racino. Es ist eine Las Vegas-ähnliche Wohlfühloase, und das hat seinen Reiz. Für 59 Euro entspannt man sich drei Stunden, erlebt Stars wie Aris Sas, Jana Werner, Lana Gordon, Ramesh Nair oder die Novabatics, wird kulinarisch bestens bedient, und zum Drüberstreuen gibt’s ein bisschen Wett-Thrill. Schaun Sie sich das an!

GlobalVision Records: Frank Wildhorns brandneues Plattenlabel am Start

Frank Wildhorn, Komponist (”Jekyll & Hyde”, “The Scarlet Pimpernel”, “The Civil War” & “Dracula”), und Jeremy Roberts, Musical Director, sind mit GlobalVision Records, einem brandneuen Plattenlabel, an den Start gegangen.
Was darf man sich von GlobalVision Records erwarten? Nun, vor allem Aufnahmen zeitgenössischer Musicals. Die ersten Projekte sind bereits fixiert. Die erste CD, die man auf den Markt bringen will, ist ein brandneues Konzept-Album von Frank Wildhorns Musical “Jekyll & Hyde”, das derzeit als Tourproduktion mit Rob Even in der Hauptrolle durch die USA tingelt.
In der Planungsphase befindet sich ein Konzeptalbum von Frank Wildhorns (& Leslie Bricusses) Musical “Cyrano der Bergerac”. Die Show wird 2006 in London seine Premiere feiern. Bereits finalisiert ist das Konzeptalbum von Wildhorns “Dracula”, ein Veröffentlichungsdatum steht da noch aus.

Die Vereinigten Bühnen Wien bitten zum Naschmarktfest

Das Naschmarktfest, der traditionelle “Tag der offenen Tür” der Vereinigten Bühnen Wien in und um das Theater an der Wien, fand heute begeisterten Anklang bei den Wiener Musicalfans.
Theater an der Wien; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Die Bühnenführungen im Theater an der Wien waren voll ausgebucht, auch die zahlreichen Workshops, angefangen von Schminkkursen, über Percussionworkshops bis hin zu Tanzblitzkursen waren dem Ansturm kaum gewachsen.
Peter Faerber; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Peter Faerber, einer der vielen Stars der VBW, skizzierte auf der Bühne des Theater an der Wien die Erfolgsgeschichte des Hauses, erläuterte die technischen Möglichkeiten des Theaters und, mit einem Hinweis auf eine Detailzeichnung des Eisernen Vorhangs, bot er auch einige Hinweise, was die Zukunft dieser Spielstätte betrifft.
Mozart auch auf dem Eisernen Vorhang; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
2006 lässt sich das knapp zusammenfassen: Mozart, nichts, nichts andres. Der langjährigen Tradition als eines der ersten Musicalhäuser Europas wurde der Garaus gemacht. Nach dem Mozart-Jahr 2006 wird das Haus nur mehr der Oper gewidmet sein. So wollen das die Kulturverantwortlichen dieser Stadt, so wurde es beschlossen, so wird es umgesetzt. Eines freilich bleibt: die Hoffnung auf ein baldiges Revival des Theater an der Wien als Musicalbühne.
Das Elisabeth-Ensemble; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Im Anschluß an die Bühnenführung bot das Ensemble des Erfolgsmusicals “Elisabeth” die Szene “Milch”.
Das Elisabeth-Ensemble; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Das Elisabeth-Ensemble; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Auf einer Showbühne neben dem Theater traten die Stars der beiden VBW-Produktionen “Elisabeth” und “Romeo & Julia” mit Ausschnitten aus den beiden Shows auf.
Mate Kamaras & Maya Hakvoort; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Mate Kamaras & Maya Hakvoort; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Mate Kamaras & Maya Hakvoort; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Mate Kamaras & Maya Hakvoort, Luzia Nistler & Fritz Schmid; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Lukas Perman; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Marjan Shaki; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005
Carin Filipcic; Pic: Martin Bruny, 24.9.2005

Lukas Perman: Red-Nosed Romeo am Wiener Stephansplatz

Lukas Perman; Foto: Martin Bruny, 17.9.2005
Der verregnete und trübe Nachmittag des 17. September 2005 stand am Wiener Stephansplatz ganz im Zeichen der “Rote Nasen Clowndoctors“.
Lukas Perman; Foto: Martin Bruny, 17.9.2005
Zahlreiche Künstler haben sich für dieses Event, das dem Wetter zum Trotz jede Menge gute Laune in den Zuschauerbereich zauberte, zur Verfügung gestellt, unter anderem auch der Hauptdarsteller der Wiener “Romeo & Julia”-Inszenierung Lukas Perman. Er präsentierte gegen 15:30 zwei Songs aus seiner ersten Solo-CD “Hier im Jetzt”.
Lukas Perman; Foto: Martin Bruny, 17.9.2005
Lukas Perman ist natürlich auch auf der brandneuen “Deutschsprachigen Gesamtaufnahme” des Musicals “Romeo & Julia” zu hören. Die äußerst gelungene Aufnahme macht Lust auf mehr und gleichzeitig aufmerksam darauf, dass ein Livemitschnitt dieses Musicals wohl die bessere Alternative gewesen wäre. Vieles der atemberaubenden Stimmung, die Abend für Abend die Bühne des Raimundtheaters zum Beben bringt, kann mit einer Studioaufnahme nicht eingefangen werden.
Lukas Perman; Foto: Martin Bruny, 17.9.2005
Das Booklet wiederum trägt auch nicht viel dazu bei, die Fantasie der Hörer zu beflügeln. Nur ein Bild der beiden Hauptdarsteller, sonst keine optischen Eindrücke der gerade auch ihrer Optik wegen gelobten Inszenierung ist einfach zu wenig. Fazit: Eine äußerst gelungene Aufnahme, aber den ganz großen Wurf hat man nicht gewagt.
Lukas Perman; Foto: Martin Bruny, 17.9.2005

Musical-Datenbanken

Als Musicalfan ist man mitunter ziemlich unterversorgt, was hard facts betrifft. Recherchiert man zu einer bestimmten Show, so kommt man oft auf längst von allen guten Machern verlassene ex-offizielle Homepages, nette, aber nicht sehr informative Fanpages und allerlei Schrott, der nur zu Spamzwecken ins Netz gestellt wurde.
Die folgenden Links sollen eine kleine Hilfe sein, wenn es um Facts geht. Keine große Sammlung - für Ergäzungsvorschläge bin ich immer dankbar.

Musical Theatre Database
CastAlbum Database
Internet Broadway Database
Lortel Archives
Internet Theatre Database

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