Beim 2. Akt dabei: Frank Wildhorn am Klavier, Marcia, Takeshi Kaga (am 11. und 12. März sowie bei den Abendvorstellungen am 20. und 21. März) und Rena Sasamoto (am 13. März). Regie führt Shuichiro Koike.
Ein paar Informationen zu Mitsuko (geschrieben anlässlich der Uraufführung 2005) gibt es –> hier
Martin Bruny am Montag, den
15. Februar 2010 um 00:02 · gespeichert in Musical, Skurriles
Lustige Musicals gehen nicht, das ist der Tenor einer Aussage eines nicht näher bezeichneten Musical-Experten, die das deutsche Online-Magazin “DerWesten.de” in einem Artikel unter dem Titel “Großes Bedauern nach dem Musical-Aus für Essen” zitiert:
»Das war doch abzusehen. Schon vor sechs Monaten kursierten Gerüchte, hieß es: Nach Buddy ist Schluss. « Der Musical-Experte, der dies sagt, kennt die Szene, möchte seinen Namen aber nicht gedruckt sehen; doch los werden will er Einiges.
Falsche Entscheidungen wirft er dem Unterhaltungskonzern vor. Gefragt seien dramatische Stücke, Musicals wie »Elisabeth« und »Das Phantom der Oper«: »Und hier lief eine Unterhaltungs-Pop-Geschichte nach der anderen. In einem solchen Unternehmen muss doch irgendjemand merken, dass Musicals ohne große Handlung nicht funktionieren.« Auch höre heute niemand mehr Neue Deutsche Welle, die Zeiten seien vorbei: »Wer kommt denn auf die Idee, aus dieser Musik ein Musical wie `Ich will Spaß´ zu machen? Warum nicht Schlager? Das hätte vielleicht funktioniert.« In der Tat: »Ich will Spaß!« wurde nach Essen nirgendwo in Deutschland mehr gespielt.
Ist Schlagerschmafu die Alternative, quasi die Kulmination von Musikantenstadl und Carmen Nebel, eine Musikinstallation aus Schlagern mit Versatzstücken aus dem Musicalgenre? Was braucht man außer “Musik”, irgendeiner Musik, noch bei einem Musical? Ein bisserl Tanz, egal was. Ein bisschen halt die typischen Moves von Kim Duddy, das wirkt immer. Eine Handlung eventuell, nicht zu viel, könnte verwirren. Ins Musical gehen doch eh nur Volldillos. Bedienen wir das Klischee, machen wir eine Show für Vollkoffer, sind doch selbst schuld, die deppaten Wiener. “Rudolf” wollen sie nicht, zu fad, “The Producers” fällt durch, zu lustig, “Spring Awakening” kennt niemand, war das überhaupt in Wien? Stopfen wir ein bisschen Sahne zu Balladen, aus denen Pseudobetroffenheit wie warmes Schmalz läuft, umrühren, fertig. Und bitte nicht mehr als sagen wir 90 bis 100 Minuten, das kann ja nur ein Hit werden. Nehmen wir noch ein paar Kinder in die Show und schon haben wir wirklich einen Hit. Mag sein, dass das funktioniert. Hat Frau Intendantin Zechner “Ich war noch niemals in New York” eigentlich schon jemals öffentlich als “Musical” bezeichnet? Nur so eine Frage.
In Essen sitzt der Schock tief. Im Wiener Ronacher noch nicht, da verlangt man an einem Samstag für ein Ticket in der letzten Reihe, am 2. Rang in Reihe 6, also in der allerletzten Reihe des Theaters, ja, wirklich, ganz hinten, wo man alles nur mehr erahnen kann, 63 Euro, kein Scherz! Man spielt “Tanz der Vampire”, ein Selbstläufer. Aber was kommt danach? 63 Euro für die letzte Reihe. Vor ein paar Jahren konnte man über die Aussage “deutsche Verhältnisse in Wien” noch lachen, das ist nun vorbei. Niemandem kann man mehr empfehlen, diese Preise zu bezahlen. Alternativen gibt es genug. Es muss nicht Musical sein. Nicht um jeden Preis, nicht um diesen Preis.
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Februar 2010 um 11:01 · gespeichert in Musical, Wien, Theater
Vom 11. bis 17. März 2010 findet in Wien im Palais Auersperg die Veranstaltungsreihe “Literatur für junge LeserInnen” statt. Im Rahmen dieses Literaturfestivals präsentiert Gernot Kranner sein neues Programm für Kinder “Das kleine Vampir-ABC”.
Die Show geht im Großen Saal über die Bühne und ist für Kinder von fünf bis zehn Jahren konzipiert. Worum gehts? Da hilft der Veranstaltungsfolder (bedingt) weiter:
Die neue Kinder-Show von Gernot Kranner: Das kleine Vampir-ABC
Ein anregender Blutsaugerspaß mit Geschichten, Liedern und Szenen. Gernot Kranner ist der Vampirjäger Prof. Abronsius aus dem Musical »Tanz der Vampire«. Am Klavier: Walter Lochmann
Update:
Auch im Wiener Ronacher ist Gernot Kranners Show zu sehen, und zwar an vier Sonntagen im April und Mai 2010. Gespielt wird auf der Probebühne des Ronacher, am 11. und 25. April sowie 9. und 30. Mai um jeweils 15 Uhr.
Ein kleines Update auch zum Inhalt der Show:
»Vampirspezialist« Gernot Kranner und sein »Klavier-Assistent« Walter Lochmann laden die kleinsten Zuschauer im Alter von etwa 4 – 10 Jahren – selbstverständlich gemeinsam mit deren Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten – zu einer Reise in die geheimnisvolle Welt der Blutsauger ein. In einer spannenden, lustigen und die Phantasie anregenden Stunde erfahren die Zuschauer anhand von Geschichten, Liedern und Szenen mehr über das Leben und die Vorlieben von Vampiren und Geistern. Zum Mitsingen, Mitmachen und Mitlachen - und ein erster Schritt in die wunderbare Welt des Theaters.
Tickets: zu € 7,50 (für Kinder) und € 12,- (für Erwachsene)
Erhältlich an allen Tageskassen der Vereinigten Bühnen Wien, www.musicalvienna.at sowie bei Wien Ticket, www.wien-ticket.at, 01/588 85
Update:
Am Samstag, dem 23. Oktober 2010, ist das Vampir-ABC ab 15 Uhr im Karikaturmusuem Krems zu sehen. Tickets –> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
9. Februar 2010 um 22:28 · gespeichert in Musical, Wien
Benefizkonzerte mit Beteiligung von Musicaldarstellern haben in Wien Tradition. Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es mehrmals pro Jahr, allein im Wiener Metropol, Benefizveranstaltungen für die verschiedensten Organisationen. Diese ewig wogende Welle der Hilfsbereitschaft scheint von Seiten der Veranstalter mit den Jahren immer weniger in Anspruch genommen worden zu sein. Die Benefizveranstaltungen jedenfalls sind mittlerweile rar geworden.
Die jüngsten Geschehnisse in Haiti haben zwei prominente Musicaldarsteller, Marjan Shaki und Lukas Perman, nun aber zum Anlass genommen, ihre Popularität einzusetzen, um gemeinsam mit den VBW und Freunden für die Erdbebenopfer Geld zu sammeln.
Ein Abend im Wiener Ronacher unter dem Titel “Gemeinsam für Haiti” findet am 3. März um 19.30 Uhr statt. Die verschiedensten Künstler aus Musik, TV und Theater wie Rainhard Fendrich, Ina Wagler, Wolfgang Ambros, Alexander Goebel, Uwe Kröger, Thomas Borchert, Maya Hakvoort, Simone, Sigrid Hauser, Vera Böhnisch, Katharina Straßer, Nicole Beutler, Ramesh Nair, Else Ludwig, Norman Stehr, Die Echten, Martin Grubinger and the Percussive Planet Ensemble, Ferhan & Ferzan Önder, Drew Sarich and the Dead Poet Quartet sowie das Ensemble von “Tanz der Vampire” haben sich spontan bereit erklärt, an diesem Konzert teilzunehmen und ihren ganz persönlichen Beitrag für die Menschen in Haiti zu spenden.
Der Gala-Abend soll den Zuschauern einen Einblick in die Kultur, das Leben, die Geschichte und die Tradition Haitis geben – eingebettet in künstlerische Darbietungen. Grenzüberschreitend werden sich Musicaldarsteller mit Pop-Musikern und Kollegen aus der Klassik, Schauspieler mit Tänzern und Künstlern aus den verschiedensten Länder mischen, um zu zeigen, dass sie alle Menschen sind, die Menschen helfen wollen.
Der Erlös dieses Benefiz-Gala-Abends, der von den Vereinigten Bühnen Wien unterstützt wird, kommt der Organisation NACHBAR IN NOT zu Gute. Karten zu € 20,-, € 40,- und € 60,- sind an allen Kassen der Vereinigten Bühnen Wien, unter der Telefonnummer 01/588 85 und online auf www.musicalvienna.at und www.wienticket.at erhältlich.
Martin Bruny am Sonntag, den
7. Februar 2010 um 00:36 · gespeichert in Pop, Newcomer
Es wird wieder Zeit für einen neuen Superstar. Mika ist etabliert, Paolo Nutini hat sich zum Liebling der Kritiker gemausert, und er war es auch, der vor einigen Monaten einen jungen Newcomer als Support-Act für seine Schottland-Tour an Bord geholt hat. Der Name des Newcomers: Alex Gardner.
Glaubt man den englischen Medien, wird 2010 sein Jahr. Gardner feilt zur Zeit an seiner für März geplanten Debüt-CD mit dem englischen Produzententeam Xenomania, die für Hits von Cher, Kylie Minogue, den Pet Shop Boys und Girls Aloud verantwortlich zeichneten.
Alex Gardner schreibt seine Songs selbst und wird von Journalisten als der neue George Michael gepusht. Ganz schön viel an Vorschusslorbeeren für den 18-Jährigen, der zur Zeit auf Promotion-Tour und als Support-Act für Scouting For Girls durch England und Schottland unterwegs ist.
Im Internet hat er sein Quartier bereits flächendeckend aufgeschlagen. Man findet Alex bei
- My Space –> hier
- Twitter –> hier
- YouTube –> hier
- Facebook –> hier
- Offizielle Website von Alex Gardner –> hier
Martin Bruny am Donnerstag, den
4. Februar 2010 um 02:23 · gespeichert in Musical, Sprache, Skurriles
Ich bin mir immer noch nicht unsicher, dass “Musical Tenors” ein richtig schlechter Name ist für eine Formation von Musicaldarstellern, die Musicalsongs als quasi Quartett interpretieren wollen. Zu sehr ist der Begriff von den “klassischen” Formationen diverser Tenöre besetzt, und warum will man sich stilistisch da unbedingt anhängen? Warum ist schon der Name so unoriginell angelegt? Jan Ammann, Christian Alexander Müller, Mark Seibert und Patrick Stanke - als “Musical Tenors” wollen sie 2010 durchstarten. Wer von ihnen wird den Pavarotti machen? Klischee, o. k. Aber in den Köpfen verwurzelt. Im Herbst wollen die vier Tenöre in Essen, Oberhausen und Stuttgart gastieren, 2011 sind weitere Auftritte geplant. Was erwartet das Publikum? Zuallererst würden mir die schwülstigsten Songs aller Megamusicals einfallen, die x-ten Versionen aus dem Phantom, aus Les Mis, all die konzertanten Belanglosigkeiten, die Tourneen wie “Best of Musical” so “wunderbar” unters Volk bringen. Da folgt dann, wie beispielsweise im aktuellen “Best of Musical”, auf “Er lebt in dir” aus dem “König der Löwen” der Song “Alles im Griff”. Das hat zumindest Sprachwitz auf einer unbeabsichtigten Ebene, aber sonst ist vor allem der Gähnfaktor ein großer. Das “Holiday on Ice”-Publikum ist wohl dankbar dafür, die Fans der Darsteller ebenso, aber all das sind musicalische Unbedeutsamkeiten, in die von den Zuschauern Geld investiert wird, das die Stadttheater derzeit so dringend benötigen würden. Während sie ums Überleben kämpfen, strömen die Musicalfans ins “Best of Musical”.
“Best of Musical”, allein der Titel ist einigermaßen lächerlich, wenn man sich die Setlist der aktuellen Tournee ansieht: “Dirty Dancing”, “We Will Rock You”, “Ich war noch niemals in New York”, jaja, Musicals kommen dann auch noch: “Hair” beispielsweise oder “Buddy”, und dann Kaumerträglichkeiten wie “Der Schuh des Manitu” oder “Tarzan”, und schließlich sogar ein paar Songs aus großartigen Musicals wie “Brooklyn” oder “Hairspray”. Der eine oder andere Sänger dieser Tour kann Popularitätsgewinne verzeichnen. Patrick Stanke zum Beispiel. Unter dem merkwürdigen Titel “Zwölf Städte – eine Show: Patrick Stanke rockt das Land”, der eher auf eine Solotour des Sängers schließen ließe, wird die “Best of Musical”-Tour mit Metaphern aus den Koch-Shows von Sat 1 etc. abgefeiert, von einem “leicht bekömmlichen Menü” ist die Rede, von Musical-Häppchen. Genau das hat das Musical-Genre in Zeiten von “Ich war noch niemals in New York” gebraucht.
Lustig auch ein Artikel der Wiener Tageszeitung “Die Presse”, in dem unter dem Titel “Gratis-Eintritt bringt Wiener Museen Besucher-Plus” eine gewisse Verwunderung zum Ausdruck gebracht wird, dass sich der Gratis-Eintritt in die Museen der Stadt Wien für Jugendliche und Kinder deutlich gezeigt hat. Was hat der Redakteur erwartet? Dass bei einem Gratisangebot weniger Besucher kommen werden? Würden die VBW ihre Theater auch allen Jugendlichen und Kindern zum Nulltarif öffnen, kaum vorstellbar wären da die Rekorde, die da purzeln würden. “Rudolf” hätte eine Auslastung wie die erfolgreichsten Broadway-Shows gehabt: + 103 Prozent, mindestens.
Gratis gibt es in Wien demnächst Bücher. Jeder darf sich bedienen. Jeder darf Bücher nehmen und auch Bücher in den Schrank legen. In der Tat wäre es ganz nett, wenn man sich nicht nur bediente, sondern aktiv beteiligen würde am Geben und Nehmen. “Offener Bücherschrank” nennt sich ein Konzept, das Frank Gassner verwirklicht hat. Angewidert von dem nahezu ausschließlichen Überlassen des öffentlichen Raumes an kommerzielle Nutzungen, hat er sich um die Behördenwege, Entwurf und Bau des Schrankes, Gestaltung der Flyer usw. gekümmert, sowie die gesamte Finanzierung der Material- und Behördenkosten in der Höhe von etwa € 1700 übernommen. Für den Schrank wurden also keinerlei öffentliche Gelder verwendet. Die unmittelbare Umsetzung erfolgte mit Hilfe des Vereins WERKIMPULS, einer selbstverwalteten Werkstatt. Diese geht ebenfalls auf Initiative von Frank Gassner zurück. Der Schrank, der ab 5. Februar 2010, 14.00 Uhr, zugänglich sein wird, ist von zwei Seiten zu öffnen und bietet auf 3 Ebenen Platz für ca. 250 Bücher. Der Kasten steht etwas schief. Das ist Absicht. Dadurch wird ein besserer Witterungsschutz erreicht. Die Bücher fallen nicht um. Die Türen schließen leichter und sicher. Der Korpus besteht aus 24 mm zementgebundenen Holzfaserplatten. Die Türen sind aus kalt brünierten und lackierten Stahlprofilen mit einem bruchsicheren Kunststoffglas als Füllung. Wer diese Aktion, die vorläufig bis 11. Juni 2011 befristet ist, unterstützen will, kann sich –> hier Infos holen.
Besonders originell ist es nicht, eine alte Nummer wie “We Are The World” neu aufzunehmen, aber der erwartete Scheck für Haiti heiligt die Mittel, und so fanden sich am 1. Februar 2010 Dutzende Stars zu einer - natürlich - “historischen” Session in den Jim Henson Studios in Hollywood ein, um den Chartbreaker von 1985 noch einmal einzusingen.
“We Are The World” wurde von Lionel Richie und Michael Jackson geschrieben und von Quincy Jones vor rund 25 Jahren produziert. Auch die Version von 2010 kann mit Topstars aufwarten. Als Solisten am Werk: Barbra Streisand, Celine Dion und Jungstar Justin Bieber. Der Kleine ist 15 Jahre alt, singt bei “We Are The World” (2010) die erste Zeile, ist bei Ushers Label unter Vertrag (tanzt auch gerne mal mit Usher live in TV-Shows siehe –> hier) und tweetete während der Session ganz begeistert:
Singing We Are The World right now with Celine Dion next to me!! Everyone is here!! I’m meeting everyone!! This is insane! Ok ok chill
“We are the World” (2010) wird gesungen von: Lady Gaga, Akon, India.Arie, Patti Austin, Tony Bennett, Justin Bieber, Bone Thugs-n-Harmony, Ethan Bortnick, Brandy, Jeff Bridges, Toni Braxton, Zac Brown, Kristian Bush, Natalie Cole, Harry Connick Jr., Kid Cudi, Miley Cyrus, Celine Dion, Snoop Dogg, Drake, Earth Wind & Fire, Faith Evans, Melanie Fiona, Jamie Foxx, Sean Garrett, Tyrese Gibson, Josh Groban, Anthony Hamilton, Keri Hilson, Julianne Hough, Jennifer Hudson, Enrique Iglesias, LL Cool J, Janet Jackson, Randy Jackson, Taj Jackson, Taryll Jackson, TJ Jackson, Al Jardine, Joe Jonas, Kevin Jonas, Nick Jonas, Rashida Jones, Gladys Knight, Adam Levine, Jimmy Jean-Louis, Benji Madden, Joel Madden, Mary Mary, Katharine McPhee, Jason Mraz, Mà½a, Jennifer Nettles, Orianthi, Freda Payne, P!nk, A. R. Rahman, Nicole Richie, Raphael Saadiq, Carlos Santana, Nicole Scherzinger, Isaac Slade, Trey Songz, Musiq Soulchild, Jordin Sparks, Barbra Streisand, T-Pain, Robin Thicke, Rob Thomas, Usher, Vince Vaughn, Lil Wayne, Kanye West, Will.i.am, Ann Wilson, Brian Wilson, Nancy Wilson, BeBe Winans.
Zum ersten Mal wird man den Song am 12. Februar hören. NBC wird ihn im Rahmen der Berichterstattung über die Olympischen Winterspiele senden.