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Die neue Coldplay-Live-CD “Left Right Left Right Left” gratis

coldplayImage via Wikipedia

“This is a thank you to our fans” - Bei verschiedenen Auftritten der “Viva La Vida”-Welttournee hat die Band Coldplay Live-Mitschnitte anfertigen lassen. “Left Right Left Right Left” ist die so entstandene CD betitelt, und gratis können alle Fans sich die Scheibe in MP3-Form auf den PC holen.

Die Tracks:
* Glass of Water
* Clocks
* 42
* Strawberry Swing
* The Hardest Part/Postcards From Far Away
* Viva La Vida
* Death Will Never Conquer
* Fix You
* Death And All His Friends

Zur Website mit dem Gratis-Download gehts –> hier (Die Tracks sind bis September online.)

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Sommertheater Purkersdorf: “Der Zauberer von Oz”/”Der Zerrissene”

Im Rahmen des Sommertheaters Purkersdorf werden 2009 zwei Theaterstücke präsentiert: L. Frank Baums “Der Zauberer von Oz” und Johann Nestroys “Der Zerrissene”. Die Premieren finden am 11. Juni 2008 statt. “Der Zauberer von Oz” ist ab 17:30 Uhr zu sehen, “Der Zerrissene” ab 20:30 Uhr.

Weitere Vorstellungen: 12., 13., 18., 19, 20., 25., 26 und 27. Juni. Nächere Infos auf der Website des Sommertheaters Purkersdorf –> hier.

ORF: Song Contest-Farce

Recht lächerlich macht sich der ORF mit seiner “Übertragung” des diesjährigen Eurovisions Song Contests. Von 20:15 Uhr bis 21 Uhr bringt man in einer vorproduzierten Sendung von jedem Lied einen ungefähr zehn Sekunden dauernden Ausschnitt - natürlich nicht von der tatsächlichen Show, die erst um 21.00 Uhr beginnt und nicht vom ORF live gesendet wird. Statt dessen überträgt man den Lifeball und sendet anschließend live um 23.00 die Entscheidung des Song Contests. Das ist ungefähr so, als würde man von einer Kochsendung den Einkauf der Zutaten am Markt zeigen und danach, wie die Speisen serviert werden. Abstruser gehts nicht. Nunja, doch, denn der ORF bringt dann um 00:20 Uhr die Aufzeichnung des Song Contests. Nchträglich servierte Hauptspeise. Wohl bekomms.

Alexander van der Bellen über jene, die nicht wissen, dass sie nichts wissen

Vincent Bueno: Live-Auftritt bei “Dancing Stars” & Autogrammstunde


In der Finalentscheidung der aktuellen “Dancing Stars”-Staffel, die am Freitag, dem 15. Mai, live gesendet wird, stellt Vincent Bueno ein Lied aus seiner neuen CD “Step by Step” vor, die vor einigen Wochen bei MG Sound/HitAquad erschienen ist.

Sicherlich ein sehr werbewirksamer Auftritt, wobei man durchaus die Frage stellen könnte, wieso nicht schon längst auch Auftritte der Cast von “Rudolf” stattgefunden haben, oder aber auch der Cast von “Frühlings Erwachen”. Ist es so schwer, in eine ORF-Sendung zu kommen, oder hat man kein Interesse? An der Musik kanns ja wohl nicht scheitern. In welchem Musical gibt es mehr Walzer als in “Rudolf”, und auch Songs von “Frühlings Erwachen” hätten gepasst.

Wie auch immer, Vincent Bueno hat seine Chance, und seine Fans haben die Chance, sich am 23. Mai ab 14:00 Uhr im MediaMarkt Floridsdorf CDs signieren zu lassen.

Matthias Bollwerks “Notizblog” - exklusive Backstage-Stories aus dem Ronacher

… um noch einmal auf Matthias Bollwerks “Notizblog” zurückzukommen. Einige Videos des Darstellers beschäftigen sich auch mit der Wiener Produktion von “Frühlings Erwachen”. Es gibt eine kleine Führung durchs Haus, zur Probebühne, in die Schneiderei und Putzerei sowie vieles andere mehr.

Zu erreichen sind die Videos über Bollwerks MySpace-Site oder sein YouTube-Account. 30 Abonnenten hat er, das muss mehr werden!

Peter Weck grollt (noch immer), Zechner & Drozda analysieren die Krise

In der aktuellen NEWS-Ausgabe nimmt Peter Weck zur aktuellen Lage der Vereinigten Bühnen Wien Stellung, und er tut dies ein wenig harsch, wie mir scheint:

Ich bin fassungslos. Ich habe seinerzeit mit ,Cats’ einen Boom ausgelöst, den ich dann mit ,Phantom der Oper’, ,Les Miserables’ und ,Elisabeth’ fortsetzen konnte. Wir waren zu 100 Prozent voll,
Kongresse wurden verschoben, weil die Teilnehmer keine Karten bekommen haben. ,Elisabeth’ habe ich selbst produziert, aber als man mich 1992 nach zwei Jahre langen Intrigen aus dem Amt gemobbt hat, wurde mir noch vorgeworfen, ich hätte Tantiemen kassiert. Während ich allerdings daran keinen Groschen verdient habe, haben sich meine Nachfolger an meinem Erfolg mit Prämien kräftig bedient. Das geht ja laut Kontrollamt bis heute so. Schließlich war die ,Elisabeth’-Wiederaufnahme 2003 die Notbremse, als es bergab ging. Dafür wurde ich nicht einmal mehr zu Premieren eingeladen. (…) Es ist sehr viel dilettiert worden. Es genügt nicht, ein Theater zu managen, man braucht auch Liebe dazu und muss wissen, warum man etwas spielt. Musical ist nicht, wenn Musik dabei ist. Davon muss man etwas verstehen (…) Bei uns toben Geschmacklosigkeit und Einfallslosigkeit. Nach dem ,Elisabeth’-Erfolg hat man mit demselben Team ein ,Mozart’-Musical hochgezogen. Das Ergebnis hat man gesehen. Jetzt will man sich mit ,Rudolf’ auf den ,Elisabeth’-Erfolg setzen. Ich warte nur noch auf ,Franz Ferdinand’! Da müsste man riskierend einen neuen Weg finden.

Kathrin Zechner, in derselben NEWS-Ausgabe: “Bis zur Krise, 2005 bis 2007, wurden wir einhellig für das ,Musical-Wunder von Wien’ gefeiert.” Und zu den Auslastungsproblemen des Ronacher: Sie habe
Theater-an-der-Wien-Direktor Roland Geyer anno 2006 “ein hochwertig ausgestattetes, populäres Haus” übergeben. Sie selbst aber musste das Ronacher, “ein jahrelang zugesperrtes, nicht eingeführtes Haus, wiedereröffnen, um dort neben großen Hits auch kantige, anspruchsvolle Dinge zu produzieren.” Dergleichen dauere eben nicht unter drei Jahren. Jetzt müsste das bei der Kritik tadellose Image in die Bundesländer transportiert und schließlich für den internationalen Tourismus aufbereitet werden.

Thomas Drozda: “Die Wirtschaftskrise trifft uns mit ungeahnter Vehemenz. Unsere Besucher im Bereich Musical sind am ehesten von Kurzarbeit, Einkommens- und Arbeitsplatzverlust betroffen. Die Anrufe im Call Center haben um 30 Prozent abgenommen.” Karten der Kategorien eins und zwei verkauften sich zögernd, die billigen gingen gut. Im Übrigen gäbe es heute zwischen Stadthalle und privaten Tourneeunternehmen zunehmende Konkurrenz: Statt 90 Prozent Marktanteil wie vor 20 Jahren halte man heute 60. [via OTS]

Kleine Anmerkung noch für Herrn Sichrovsky: Ich empfehle Ihnen, folgenden Satz unter jeden Ihrer Artikel zu setzen (statt unter jeden zweiten): “Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass Roland Geyer Intendant der Salzburger Festspiele werden MUSS!” Irgendwann wird dann ja auch jemand glauben, dass Herr Geyer dafür tatsächlich ernsthaft im Gespräch ist.

Frühlings Erwachen: Matthias Bollwerks “Notizblog”

Im Musical “Frühlings Erwachen” ist Matthias Bollwerk derzeit als “Ernst” zu sehen, im Netz führt er ein sehr unterhaltsames “Notizblog”, das man über seine MySpace-Site oder sein YouTube-Account erreicht. 16 Abonnenten hat er da, das muss ich ändern!

Musical-Workshops mit Carsten Lepper


Vom 19. bis 21. Juni 2009 bietet Musicaldarsteller Carsten Lepper in Perchtoldsdorf (Wien) einen Intensiv-Musical-Workshop an. Nähere Infos auf carstenlepperworkshop.com.

“Frühlings Erwachen”: Dieses Hurenleben, es raubt dir den Verstand …

… kein Statement, nein, nein, das ist die deutsche Pre-Wien-Übersetzung von “The Bitch of Living” aus dem Musical “Frühlings Erwachen”, und Ausschnitte aus “Hurenleben” und der deutschen Version von “The Song of Purple Summer” findet man –> hier.

Übrigens interessant, welche Stimme man da raushört und was man daraus schließen könnte, oder auch nicht.

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