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Grammy Award für “In The Heights”

Die Cast-CD des Musicals “In The Heights” wurde bei den 51. Grammy Awards am 8. Februar 2009 in der Kategorie “Best Musical Show Album” ausgezeichnet und konnte sich damit gegen “The Little Mermaid”, “Young Frankenstein”, “Gypsy” und “South Pacific” durchsetzen.

In The Heights
Kurt Deutsch, Alex Lacamoire, Andrà©s Levin, Lin-Manuel Miranda, Joel Moss & Bill Sherman, producers; Lin-Manuel Miranda, composer/lyricist (Original Broadway Cast with Lin-Manuel Miranda and others)
[Razor & Tie Entertainment/Ghostlight Records]

Krawutzi Kaputzi - 100.000 Zuschauer bei Pezi, Minki & Co.

“Krawutzi Kaputzi -Strengstes Jugendverbot”, das Musical des Wiener Kabarett Simpl, hat sich zum Dauerbrenner und absoluten Publikumshit entwickelt.

Nach 160 Vorstellungen im Kabarett Simpl und 110 Vorstellungen im eigens für die Show errichteten Palais Nowak gibt es nun doppelten Grund zur Freude: Erstens wird die Show ein weiteres Mal verlängert und ist nun mindestens bis zum 28. März 2009 zu sehen, und zweitens wird am 5. März 2009 der einhunderttausendste Besucher erwartet.

Keine schlechte Leistung für eine Kleinbühne, ohne Subventionen einen Musicalhit in Wien zu platzieren.

Michael Kunze, der Blogger

–> hier

Ein runder Geburtstag: 100 Mal “Tanz der Vampire” in Ungarn


Am 9. Januar 2009 feierte die ungarische Produktion von Jim Steinmans “Tanz der Vampire” einen runden Aufführungsgeburtstag: die 100. Vorstellung ging über die Bühne. Seit der Premiere im Sommer 2007 ist das Vampirmusical auch in Ungarn zum Kult geworden. Und zu einem “Kult” gehört auch ein Fanclub. Den gibt es natürlich –> hier

Als “Herbert” steht in der ungarischen Produktion seit 4. Januar 2009 ein alter Bekannter auf der Bühne: Mà¡tà© Kamarà¡s. Ein paar Bilder von Kamarà¡s’ Premiere als schwuler Vampir hat Gà¡bor Karcag, der Leiter des “Tanz der Vampire”-Fanclubs, zur Verfügung gestellt. Die offzielle Website des Polanski-Sauger-Musicals: www.vampirokbalja.com/

Tanz der Vampire - noch in Ungarn, bald schon in Wien.

Wenn der (Wer-)Wolf ruft: Bald “thrillert” der Broadway

Mit “Tanz der Vampire” ist es anno dazumal am Broadway nichts geworden. Erklärungen gab und gibt es dafür genug. Vielleicht war die Zeit auch einfach nicht reif. Im Moment stünden die Chancen für eine solche Show vielleicht ein wenig besser. “Twilight”, der Teenie-Vampirfilm, der Massen von Fangirls generiert hat, wird Fortsetzungen erhalten, zumindest eine. Und am Broadway macht man sich daran, Michael Jacksons Kultclip “Thriller” in ein Musical zu transferieren. Ersetze Vampir durch Werwolf, füge Hits aus “Thriller” und “Off the Wall” hinzu, und schon hat man ein Jukebox-Musical mit berechtigten Chancen auf begrenzten Erfolg. Produziert wird die Show von der Nederlander Organization, natürlich wird der King of Pop bei der Entstehung der Show mitmischen. Ehrensache. Mehr ist dann auch schon nicht bekannt, und dass dieses Projekt rein zufällig im Sog des “Twilight”-Erfolgs “erfunden” wurde, ist wohl kein Zufall. Und wie gut trifft es sich erst, dass in der Fortsetzung von “Twilight”, betitelt “New Moon”, ein Werwolf eine Hauptrolle spielt. Ende 2009/Anfang 2010 soll “New Moon” in die Kinos kommen, man darf davon ausgehen, dass es dann auch am Broadway ordentlich “thrillern” wird.

Link
New York Times: Cue Dancing Zombies: A Thriller Musical

So hat das deutsche Musical Zukunft, jawoll, meine Herren

Das hat die Welt gebraucht. In einem Artikel betitelt “So hat das deutsche Musical Zukunft” baut Journalist Manuel Brug einen Gutteil seiner Segenswünsche für “deutsche” Shows wie “Der Schuh des Manitu” und “Der Mann, der Sherlock Holmes war” auf einem Bashing von Austro-Historicals Marke “Elisabeth” und “Rudolf” auf, scheinbar nicht wissend, dass diese vielleicht das Thema, aber ganz bestimmt nicht die Musik als Verbindendes aufweisen. “Mit minderen Mitteln” schiele man da in Wien auf “die große Oper”. Lebt der Mann auf dieser Welt? Oder schreibt er nur für sie? Gut, dass wir Herrn Brug haben, denn er klärt auch gleich den ganzen Mythos für uns auf “über den sich selbst mordenden Kronprinz Rudolf”.

Link
- Welt Online: So hat das deutsche Musical Zukunft

Die Lage der Vereinigten Bühnen Wien

Seit genau einem halben Jahr ist er im Amt - und in wirtschaftlich schlechten Zeiten hat auch er keinen leichten Job: Der Geschäftsführer der Vereinigten Bühnen Wien, Thomas Drozda, ehemals kaufmännischer Leiter des Burgtheaters. Der Unterschied zwischen seinem Job im Burgtheater und nun bei den Vereinigten Bühnen Wien? Drozda dazu:

Der Unterschied besteht im Wesentlichen schon in der Grundhaltung gegenüber der Institution. Im Burgtheater gab es niemanden von Oppositionsseite, der die Institution Burgtheater an sich in Frage gestellt hätte oder auch die Finanzierung des Burgtheaters. Dieser Grundkonsens fehlt in Teilen der Opposition. Die Vereinigten Bühnen Wien stehen immer wieder gesamthaft zur Diskussion.

Der Ö1-Morgenjournal-Beitrag über “die Lage der Vereinigten Bühnen Wien” ist –> hier abrufbar.

Premiere für “Les Misà©rables” in Klagenfurt

In Zusammenarbeit mit dem Opernhaus Graz zeigt das Stadttheater Klagenfurt ab 12. Februar 2009 Boublil und Schönbergs Musical “Les Misà©rables”. Die Produktion, die schon in Graz mit großem Erfolg gelaufen ist, wartet mit einer interessanten Caständerung auf: Oliver Arno (”Elisabeth”) wird sich die Rolle des Marius mit Jesper Tyden teilen und ist in fünf der geplanten Vorstellungen zu sehen (14. Februar, 18. März, 20. März, 27. März und 23. April).

Leading Team
Ein Musical von ALAIN BOUBLIL und CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG nach dem Roman von VICTOR HUGO. Musik von CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG. Original französisches Buch von ALAIN BOUBLIL und JEAN-MARC NATEL. Gesangstexte von HERBERT KRETZMER. Deutsche Übersetzung von HEINZ RUDOLF KUNZE. Zusätzliches Material von JAMES FENTON. Orchestrierungen von JOHN CAMERON

Musikalische Leitung: John Owen EDWARDS
Regie: Josef E. KÖPPLINGER
Musical Staging & Szen. Mitarbeit: Ricarda Regina LUDIGKEIT
Bühne: Rainer SINELL
Kostüme: Heidrun SCHMELZER
Choreinstudierung: Günter WALLNER

Cast
Jean Valjean, Sträfling: Daniel PROHASKA
Javert, Polizeibeamter: Erwin WINDEGGER
Marius, Student: Jesper TYDà‰N / Oliver ARNO
Fantine, Arbeiterin: Patricia NESSY
Cosette, ihre Tochter: Martina Dorothea RUMPF
Monsieur Thà©nardier: Harald HOFBAUER
Madame Thà©nardier: Dagmar HELLBERG
Eponine, ihre Tochter: Ina TRABESINGER
Enjolras, Anführer der Studenten: Otto JAUS
Gavroche, Straßenjunge: Lorenz RAFOLT / Johannes WASERFALLER
kleine Cosette: Magdalena HAMMER / Tamara KUTERNIG / Lea UNGER

Ensemble Herren
Sträfling, Polizist, Bamatabois, Trinker, Straßenjunge, Combeferre, Maiordomus: Korbinian ARENDT
Sträfling, Polizist, Zuhälter, Hochzeitsgast: Otto JAUS
Sträfling, Bischof von Digne, Seemann, Trinker, Feuilly, Brujon, Hochzeitsgast: Peter LESIAK
Knecht, Arbeiter, Seemann, Tischgast, Joly, Babet, Hochzeitsgast: Dave MANDELL
Bauer, Seemann, Prouvaire, Claquesous, Hochzeitsgast: John RAMSTEN
Sträfling, Arbeiter, Kunde, Trinker, Grantaire, Monteparnasse, Hochzeitsgast: Stefan SCHMITZ
Sträfling, Vorarbeiter, Fauchelevant, Trinker, Zuhälter, Courfeyrak: Andreas WANASEK

Ensemble Damen
Arbeiterin, Hure, Tischgast, Frau, Hochzeitsgast: Susanne SEIMEL
Bäuerin, Arbeiterin, Hure, Frau, Hochzeitsgast: Nicole Maria BAUMANN
Haushälterin, Fabrikmädchen, Hure, Frau, Hochzeitsgast: Barbara GALL
Bäuerin, Arbeiterin, Haar-Lady, Bettlerin, Frau, Hochzeitsgast: Bettina OSWALD
Arbeiterin, Bagatelle-Lady, Frau, Hochzeitsgast: Nicole Claudia WEBER
kleine Eponine: Valerie UNTERSWEG / Julia HÜBNER / Edina ALTORFF

Chor des Stadttheaters Klagenfurt
Kärntner Sinfonieorchester
Statisterie des Stadttheaters Klagenfurt

Termine
Einführungsmatinee: 8. Februar 2009, Moderation Heiko Cullmann, Bühne
Weitere Vorstellungstermine: 14., 21., 22., 24. Februar 2009; 11., 13., 14., 18., 20., 27. März 2009; 2., 5., 19., 21., 23. April 2009; 2., 3., 6. Mai 2009
Sommerspielzeit: 23., 24., 25., 26., 28., 30., 31. Juli 2009; 1., 3., 4., 6., 7., 8., 10., 11., 12. August 2009

Frank Wildhorn: “Der Graf von Monte Christo” (CD)

Copyright: MG SOUND

Am 14. März 2009 geht in St. Gallen die Uraufführung eines neuen Musicals von Frank Wildhorn und Jack Murphy über die Bühne. “Der Graf von Monte Christo” heißt es und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas. Vorab veröffentlichte der Komponist gemeinsam mit der Wiener Plattenfirma Hitsquad/MGSound im Rahmen des neu in Wien gegründeten Labels MWB (Music Without Borders) eine Cast-CD. Genauer eine Pre-Cast-CD, denn wie “Der Graf von Monte Christo” tatsächlich einmal auf der Bühne klingen wird, kann man jetzt noch gar nicht sagen.

Eine Pre-Cast-CD hat Vor- und Nachteile. Zweifellos ist es ein Vorteil, sich die Interpreten unabhängig von der in ein paar Monaten startenden Bühnenfassung aussuchen zu können. Es spielt keine Rolle, ob man sie für die Show entweder nicht bekommen konnte oder gar nicht wollte. Wichtig ist, dass sie einen zugkräftigen Namen haben und dass man die Breitenwirkung eines Starensembles so plant, dass alle Publikumsschichten mit eingeschlossen werden - von der Oma, die in Alexander Goebel vernarrt ist, bis zum Fangirlie, das beim Anblick Jesper Tydens noch rot wird.

Das klingt nun alles, als wäre diese CD in erster Linie eine Geschäftsangelegenheit. Ist es natürlich nicht nur, aber selbst wenn, warum auch nicht, diese Punkte sind ein Faktor bei der Planung einer Cast- oder auch Pre-Cast-CD.

Mit einer Spielzeit von 42:22 Minuten ist es eine fast schon sparsame Auswahl aus einer Show, die sicher mehr als zwei Stunden dauern wird, aber das ist eben einer der Nachteile einer Pre-Cast-CD. Es sind nach den Working-Demos und den Demos die ersten Aufnahmen, die auch tatsächlich an eine breitere Öffentlichkeit gelangen. Vermutlich fehlen noch ein paar der wichtigsten Songs oder es werden noch einige weitere “Highlights” dazukomponiert. Das dürfte auch notwendig sein, denn der ganz große Knaller fehlt noch oder ist noch nicht so arrangiert, dass er als solcher erkennbar ist. Natürlich darf man nicht von jeder Wildhorn-Show eine bigger-than-life Ballade nach der anderen erwarten.

Ein weiterer Nachteil einer Pre-Cast-CD: Die Interpreten können sich nur schwer in ihre Rolle einarbeiten. Nicht nur, weil sie die Rolle noch nicht gespielt haben und vielleicht auch nie spielen werden, sondern weil es die Rollen genau genommen noch gar nicht gibt (von den zeitlichen Limitierungen mal ganz abgesehen. Studiozeit ist teuer). Keine Guideline vom Regisseur, kein Zusammenspiel mit den Kollegen, keine Auseinandersetzung mit einer noch gar nicht vorhandenen Schlussfassung der Partitur. Das scheint einigen Herren auf der vorliegenden CD Schwierigkeiten bereitet zu haben, wobei ich vor allem und insbesonders von Track 3 “A Story Told” spreche, auf dem Patrick Stanke, Mark Seibert und Mathias Edenborn zu hören sind und mit der englischen Sprache fighten. Das ist nett gesungen, aber neben Artikulationsproblemen ist es vor allem ein Umstand, der diesen Track kennzeichnet: Man erkennt die Stimmen der Herrschaften ja nicht einmal, wenn man nicht weiß, dass sie dieses Lied gesungen haben sollen. Mathias Edenborn kann seine Stimme in viele Richungen tunen, keine Frage, aber auf diesem Track hat er sie ins Nirwana der Unkenntlichkeit gedröselt. So haben wir zwar eine Nummer mit drei beliebten Darstellern, aber um welchen Preis?

Tracks wie “I Will Be There” wirken noch einigermaßen Demo-mäßig. Thomas Borchert haucht mehr als zu singen, setzt nicht hundertprozentig exakt ein, doch dann rettet Brandi Burkhardt den Song, da passt (logischerweise) die Artikulation, da merkt man einen gewissen Flow, da singt jemand, der sich an die Musik schmiegt, das ist dann wirklich sehr schön anzuhören. Es finden sich im Booklet der CD keine Angaben zum Orchester. Gerade bei diesem Track synthesizert es mächtig, würde man Musik mit Photoshop zeichnen, wäre mir das zu viel Weichzeichner. Man kann nicht einmal erkennen, ob da nun Streicher zu hören sind oder nur Synthetics. Borchert wabert anfangs recht weit vorne und sinkt dann in den Klangbrei ab.

Wildhorn hat auf “Monte Christo” scheinbar versucht, einen gewissen neuen Ton zu kreieren, die Frage ist, ob es einer ist, mit dem man sich anfreunden kann. Borchert bei “Every Day A Little Death” zuzuhören ist etwas anstrengend, er klingt mühsam vermollt, mit Burkhardt bekommt die Melodie einen Touch mehr Lebensfreude, aber da stimmt noch einiges nicht, um es als wirklich perfekte Nummer bezeichnen zu können.

Highlights der CD: “When The World Was Mine”, gesungen von Brandi Burkhardt, ein Wildhorn-Klassiker, zeitlos schön, wunderbar interpretiert. Und gleich darauf: “When We Were Kings”, gesungen von Alexander Goebel und Thomas Borchert. Gerade bei diesem Track zeigt sich die Qualität eines guten Musicaldarstellers: Alexander Goebel singt diese Nummer nicht nur einfach runter, er spielt sie, er interpretiert sie mit Nuancen, man sieht ihn geradezu in der Rolle des Abbà© Faria. Das erinnert mich an die letzte “Musical Christmas in Vienna”-Produktion vor zwei Jahren im Wiener Raimund Theater. Am Ende des ersten Teils der Show stand eine Gospel-Version von Händels “Hallelujah” (ein geniales und legendäres Arrangement von Quincy Jones) auf dem Programm. Auf der Bühne wurde schön brav gesungen, im Publikum saßen alle mit verschränkten Armen da - und dann kam Alexander Goebel: personifizierte Energie, reine Spielfreude. Lust am Performen, und sofort ging auch das Publikum mit, und aus fadem Chorgesang wurde eine funkensprühende Soulnummer, so wie sie immer konzipiert war. Und genau das macht den Unterschied zwischen einem Darsteller und einem Star aus. Sollte es ausmachen. Man hört fast, wie Goebel zu Borchert sagt: Komm schon Tommy, gib Gas.” Lieder kann man nicht einfach runtersingen, man muss auch spüren, dass sie interpretiert werden. Auf keinem anderen Track geht Borchert mehr aus sich raus, und kein anderes Lied ist derart emotionell wie dieses. Goebel singt nicht nur, er macht das, was Marika Lichter oft als Ausrede für völlig verpatzte Interpretationen ihrer Schützlinge zitiert: “Opfere einen guten Ton für eine gute Performance” Goebel opfert aber weniger, als dass er bestimmte Passagen einfach nicht auf schön singt, sondern sie mit Emotionsfüllern anreichert, und damit enorme Wirkung und Spannung erzeugt. Der beste Song des Albums.

“Pretty Lies”, gesungen von Pia Douwes, ist ein Lied, das in einschlägigen deutschsprachigen Foren gern als eine sehr an Sondheim erinnernde Nummer bezeichnet wird. Wie auch immer, der Song ist etwas entrückt, etwas sentimental, er hätte sich ein besseres Arrangement verdient.

Für eine Show, die, so sagt man, für Thomas Borchert geschrieben wurde, kommen die für ihn komponierten Songs nicht als wirklich als Showstopper daher. Die - verhältnismäßig - Big Ballads hat Brandi Burkhardt, Borchert scheitert bei dem Versuch, Spannung in die auf Spannung konzipierten Lieder wie “The Man I Used To Be” zu zaubern. Man merkt, wie er sich bemüht - und versagt, wie ein Boxer, der einen K. O.-Schlag vorbereitet und vorbereitet und vorbereitet — und dann ins Leere boxt. Man merkt, wie vieles von der Energie verpufft. Teilweise ist es auch die Abmischung, die ihm die Wirkung raubt. Aber es ist noch Zeit bis zur Premiere, das wird schon noch.

Anspieltipps
- “When the World was mine” (Track 6)
- “When we were kings” (Track 7)
- “All this time” (Track 12)

facts
titel: the count of monte cristo/Der Graf von Monte Christo
artist: Thomas Borchert – Brandi Burkhardt - Patrick Stanke - Mark Seibert - Mathias Edenborn - Jesper Tyden - Pia Douwes – Alexander Goebel
label: hitsquad records
ean: 9120006682916
catalogue: 668291
PC: MG 270
packaging: Digipack
release: 12. Dezember 2008
Arrangements: Koen Schoots
Orchestrierung: Kim Scharnberg

American Idol 2009 & Adam Lambert

Die erfolgreichste aller Castingshows, American Idol, ist seit vergangener Woche in den USA wieder auf Sendung. Geschickter Schnitt, kleine Geschichten über die Kandidaten, lustige und semidramatische Infights der Juroren, all das bringt American Idol wie kein anderes Format. Kandidaten, die fast abgelehnt oder überhaupt abgelehnt werden, würde man hierzulande wohl mit offenen Armen in die Top 10 nehmen. Ein Beispiel? Adam Lambert kam zu den Auditions in San Francisco. Ja, er hat es in die nächste Runde (”Hollywood!”) geschafft, aber nur knapp. Hier ein kleiner Clip, was Lambert so macht, wenn er nicht für “American Idol” vorsingt, und warum er weil zu “theatrical” fast auf der Strecke geblieben wäre …

Link
- Adam Lambert: “As long as you’re mine” (”Wicked”/L. A.)
- Adam Lambert: “And I am telling you”

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