Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 14:56 · gespeichert in Castingshows
Am Montag, 7. Januar 2008, startet im Theater Neue Flora in Hamburg die erste Audition der neuen Sat.1-Castingshow “Ich Tarzan, Du Jane!”, die ab Ende Februar 2008 ausgestrahlt wird. Weitere Castings finden ab 14. Januar 2008 in der Philharmonie in Essen und ab 21. Januar 2008 im Apollo Theater in Stuttgart statt.
Hier müssen sich die Tarzan- und Jane-Anwärter einer knallharten Jury stellen, um den Sprung in den Workshop zu schaffen. Dort erhalten sie die Chance, unter die Top 16 (jeweils acht mögliche Tarzans und Janes) zu kommen, die sich in den Live-Shows, die von Hugo Egon Balder moderiert werden, dem Urteil von Jury und TV-Publikum stellen.
Die Jury steht nun fest: Maik Klokow, Pia Douwes und Ralf Schädler werden über das Schicksal der Kandidaten entscheiden. [presseportal.de]
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 12:31 · gespeichert in Skurriles
“Ich bin ein Star - Holt mich hier raus” heißt es ab dem 11. Januar 2008 wieder auf RTL. In der dritten Staffel der Dschungelcamp-Show mit dabei: Ross Anthony, Ex-Sänger von “Bro’Sis” und Musicaldarsteller. Wie weit muss der Weg sein von “Rudolf” in “Elisabeth” zu einem madenfressenden RTL-Pseudostar. Schade um ihn.
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Januar 2008 um 23:31 · gespeichert in Wien, Fotos

Ein kleines Set mit Schlussapplausbildern der “Rebecca”-Vorstellung vom 30. Dezember 2007 ist nun im “flickr”-Account des Kultur-Channels online. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich die Fotos anzusehen, beispielsweise als Slideshow, oder auch einzeln, bis zu einer Größe von 800 x 600 Pixel. Viel Spaß!
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Januar 2008 um 12:11 · gespeichert in Tonträger
Nach drei Trillionen Best-of-Alben gibt sich Sarah Brightman wieder mal die Ehre, die Menschheit mit einer Sammlung gänzlich neuer Lieder zu beschenken. “Symphony”, ihre neue CD, erscheint in den USA am 29. Januar 2008 (für Deutschland ist noch kein Veröffentlichungsdatum angesetzt).
Tracklist:
01. Gothica
02. Fleurs Du Mal
03. Symphony
04. Canto Della Terra (mit Andrea Bocelli)
05. Sanvean
06. I Will Be With You (Where The Lost Ones Go) (mit Paul Stanley)
07. Schwere Träume
08. Sarai Qui (mit Alessandro Safina)
09. Storia D’Amore
10. Let It Rain
11. Attesa
12. Pasià³n (mit Fernando Lima)
13. Running
Auf ihrer Website www.sarah-brightman.com lässt Brightman ihre Fans wissen, worauf sie sich einstellen sollten:
Recorded in Germany, the US and the UK, Symphony features all-new songs, and was created by Sarah with long-time producer, Frank Peterson.
The album features 13 tracks that explore a bold range of styles. From the Gothic tempestuousness of «Fleurs du Mal,†to the pleading «Let It Rain,†Symphony is a thrilling collection of material that cannot be easily categorized, yet remains accessible to lovers of a vast array of musical genres.
According to Sarah, the album earned its title because it is «a coming together of many different elements, to create consonance with harmonious textures that still hold true to a common thread running down the centre of the album. Throughout my career, I have worked in so many different styles of music. This is the first album where all of these styles come together to create a very diverse musical landscape.â€
In addition to reuniting her with Andrea Bocelli on the romantic «Canto Della Terra,†this characteristically eclectic album features collaborations with Spanish countertenor Fernando Lima («Pasià³nâ€), Italian tenor Alessandro Safina («Sarai Quiâ€), and rock superstar Paul Stanley (KISS) on «I Will Be with You.â€
Another album highlight is «Running,†the IAAF’s Green Project Charity song, which Sarah performed earlier this year at their Championships opening ceremonies in Osaka, Japan.
Am 20. Januar wird Sarah Brightman auf NBC in der Sendung “Progressive Fashion on Ice” einige Songs aus “Sympony” singen. Weltklasse-Eiskunstläufer, die speziell für dieses Event designte Outfits präsentieren, werden Ihr Können dazu auf dem Eis zeigen.
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Januar 2008 um 01:01 · gespeichert in Deutschland
Neujahr! Die Vorweihnachtszeit ist leider vorbei, Weihnachten Gott sei Dank. 2007 ist abgehakt, “Rebecca” in der Pause, dafür aber eine neue Site, die sich mit den DramaMusicals von Michael Kunze beschäftigt, am Start.
Webmaster Martin Wisinger hat gemeinsam mit Michael Kunze www.dramamusicals.de entwickelt. Ihr Ziel ist, mit dieser Website eine Art interaktive Plattform zu schaffen, auf der sich die Fans dieses Musikgenres, beispielsweise im Forum, untereinander austauschen können, wo aber auch Michael Kunze selbst Fragen beantworten wird. Hintergrundstorys, einen Veranstaltungskalender, Biographien - all das und mehr wird es auf www.dramamusicals.de geben.
2008, das wird in dieser Hinsicht beispielsweise das Jahr der “Elisabeth”-Deutschland-Tour, es wird die Zeit der Vorbereitungen auf die “Marie Antoinette”-Premiere 2009 in Bremen, “Mozart!” geht in Zwickau, Plauen und Tecklenburg an den Start, “Tanz der Vampire” ist noch bis März in Berlin zu sehen und “Rebecca” kommt im Herbst noch einmal nach Wien zurück.
Michael Kunze:
Eine WebSite wie diese hat gefehlt. Aus zahlreichen Briefen und E-Mails weiß ich, wie viele Menschen sich inzwischen speziell für meine DramaMusicals interessieren. Ich beantworte natürlich gerne Fragen und Anregungen, aber die Fans wollen sich ja auch untereinander austauschen. Endlich gibt es dafür einen Ort der Begegnung und des GesprächsIch verspreche, so oft wiemöglich vorbeizuschauen. Und wenn es was Neues gibt, werdet ihr es hier als erste erfahren.
Martin Bruny am Montag, den
31. Dezember 2007 um 15:43 · gespeichert in West End, Listen
Das Fachmagazin THE STAGE hat wie jedes Jahr (seit 1997) die 100 einflussreichsten Theatermacher Englands aufgelistet. Andrew Lloyd Webber wurde 2007 durch Cameron Mackintosh, einen der mächtigsten und erfolgreichsten Produzenten, entthront, David Ian, der letztes Jahr gemeinsam mit Andrew Lloyd Webber auf Platz eins zu finden war, muss sich nun mit dem siebten Platz zufrieden geben.
Mackintosh verdankt seinen ersten Rang vor allem einem Deal mit der chinesischen Regierung: Der Produzent wird West End-Musicals in hochchinesischer Sprache (Mandarin) in China produzieren. Brian Attwood, Herausgeber des Magazins THE STAGE, über Mackintosh:
This year he presents an unassailable case for the No 1 slot. In the West End he has led the way by refurbishing his playhouses at a cost of £35 million, while on television, his production of Oliver! is the BBC’s latest musical theatre talent show. Meanwhile, his agreement with Beijing will introduce his productions to a potential audience of millions and guarantees him an unrivalled global influence.
Die Auflistung aller 100 Theatermacher ist in der Print-Ausgabe von THE STAGE (Erscheinungsdatum: 28.12.2007) nachzulesen. Die Top 10 liest sich wie folgt:
01. Cameron Mackintosh
02. Andrew Lloyd Webber
03. Howard Panter / Rosemary Squire (Ambassador Theatre Group)
04. Nicholas Hytner (National Theatre)
05. Nica Burns / Max Weitzenhoffer (Nimax)
06. Bill Kenwright (producer)
07. David Ian (Live Nation)
08. Michael Boyd (Royal Shakespeare Company)
09. Nick Thomas / Jon Conway (panto producers Qdos)
10. Vicky Featherstone / John Tiffany
Martin Bruny am Montag, den
31. Dezember 2007 um 00:36 · gespeichert in Wien, Fotos
Am 30. Dezember 2007 ging im Wiener Raimund Theater die vorläufig letzte Vorstellung des Levay/Kunze-Musicals “Rebecca” über die Bühne. Bilder einer Derniere:







Martin Bruny am Freitag, den
28. Dezember 2007 um 19:08 · gespeichert in Castingshows
Wenn man sich die Zuteilung der Songs für “Musical! Die Show - Folge 6″ ansieht, fällt eines wieder einmal auf: Die Wahl beziehungsweise Zuteilung der Songs erfolgte ohne musikalisches Gespür. “On Broadway” (aus “All that Jazz”) ist im Original eine Nummer, die über 6 Minuten dauert und sukzessive Spannung aufbaut, mal abgesehen von ihrer Aussage, vom Background, den ein Darsteller haben sollte, um sie zu singen und vieles mehr. Nach über 30 Sekunden setzt normalerweise überhaupt erst die Singstimme ein. Das auf 2 Minuten zu kürzen und zu glauben, auch nur halbwegs eine akzeptable Wirkung erzielen zu können, ist fahrlässig. So macht man keine Musicalshow, so zerstört man nur den Nimbus von Klassikern und nivelliert sie auf Karaokeniveau. Ist das letztlich das Ziel von “Musical! Die Show”? Bekommen wir am Ende alle ein Video-Karaokespiel “So wirst DU Musicalstar”? Aus “All that Jazz” würde sich ein viel passenderes Lied für eine Castingshow anbieten, nämlich “Bye Bye Love”. Nicht, dass der Song im Rahmen des Filmmusicals kürzer wäre (er dauert knapp 9 Minuten), aber er lässt sich besser und publikumswirksamer “verbraten”, wenn es denn schon “All that Jazz” sein muss.
Über den Bekanntheitsgrad von “On Broadway” brauchen wir nicht weiter zu spekulieren, noch eindeutiger ist es bei dem Song “We can do it” aus “The Producers”, ein Song, den Werner Mai und Alfons Haider als Duett versuchen werden. Das Lied ist nicht nur 99,9 Prozent aller Zuschauer unbekannt, es ist auch aus einer Show, die nur mit viel Glück im Wiener Ronacher bestehen wird können (Premiere Ende Juni 2008), handelt es sich doch um ein Musterbeispiel dessen, was nicht wenige als “altmodisches Broadway-Musical” bezeichnen. So etwas wird normalerweise an der Wiener Volksoper und für deren Clientel produziert und da auch gerne angenommen. Erschwerend kommt hinzu, dass Alfons Haider sich nach wie vor für einen Musicaldarsteller hält und auch nicht davor zurückschreckt, einen Song aus “The Producers” zu mimen. Keine Sorge, er wird das wie immer erledigen und innerhalb seiner Zielgruppe für Begeisterung sorgen, aber nach wie vor ist es schwer nachvollziehbar, wie ein Entertainer dermaßen verblendet sein kann, dass er nicht merkt, wo seine Qualitäten liegen und wo seine Schwächen.
Fassen wir also zusammen:
- Vincent Bueno singt “Singin’ in the rain” und als Duett mit Gudrun “Seasons of love” aus “Rent”. Wer mit solchen Songs fliegt, muss schon einen ganz schlimmen Tag erwischen.
- Gudrun Ihninger singt “Tomorrow” aus “Annie” und — halt, das reicht eigentlich. Auch mit einer solchen Nummer fliegt man nicht.
- Simone Fetz singt “Big Spender” aus “Sweet Charity” und “America” aus “West Side Story” gemeinsam mit Eva.
- Eva Klikovics singt “Dance: Ten; Looks: Three” aus “A Chorus Line”.
- Werner Mai singt “On Broadway (”All that Jazz”) und “We can do it” (”The Producers”) mit Alfons Haider im Duett.
Kristallkugelmäßig könnten Werner und Simone diesmal ihren Joker-Song präsentieren. Aber vielleicht gibt es ja doch eine Überraschung in der ziemlich abgeschlafften Musicalshow des ORF - zu sehen heute ab 21:15 Uhr in ORF 1.
Update:
Kaum verliert man den Glauben an den Underdog, schlägt er sich wacker. Werner Mai hat sein “On Broadway” gut rübergebracht, den Auftritt mit Alfons Haider überstanden und ihn dann sowieso an die Wand gesungen, wobei natürlich insgesamt das eine recht comicalhafte Performance war. Egal, das Highlight der Sendung war “Officer Pauer” für mich. Wer ab und zu mal in Aufführungen der Konservatorium Wien Privatuniversität geht, wird ihn kennen. Gudrun hat sich zwar mit “Tomorrow” fast ins Aus gewhined, aber Officer Pauer war eine Wucht. Ciao, Simone.
Martin Bruny am Freitag, den
28. Dezember 2007 um 11:31 · gespeichert in Wien
In einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt umriss Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding, strategische Ziele.
WirtschaftsBlatt: Nächstes Jahr feiert die Wiener Stadthalle ihr 50-Jahr-Jubiläum. Was haben Sie getan, um dieses Jahr für Stadthallenbesucher atttraktiv zu machen?
Peter Hanke: Die Stadthalle ist unser Kultur-Flaggschiff. Wir haben nicht nur das Programmangebot erweitert, sondern bieten ab 2008 auch zusätzliches Besucherconvenience und vertieftes Incoming-Marketing sowohl im B2B-Bereich als auch im B2C-Bereich. Mit unserer neuen VIP-Lounge und dem neuen VIP-Corner ist es gelungen, namhafte Grosssponsoren wie die Erste Bank AG, Wiener Städtische Versicherung AG, die Fernwärme Wien und UPC als Partner zu gewinnen und an unser Haus zu binden. Die neue Stadthallen Card, die variabel aufladbar ist, bietet unseren Besuchern vielfältige zusätzliche Leistungen und soll die Kundenbindung vertiefen. Weiters wird für 2008 ein deutlich verbessertes gastronomisches Angebot vorbereitet, Innovationen sind im Ticketingbereich vorgesehen und ausserdem wird es ein neues Leitsystem in der Stadthalle geben.
WirtschaftsBlatt: Wieviele Besucher erwarten Sie 2008 in der Stadthalle?
Peter Hanke: Wir steigern die Veranstaltungstage auf rund 400, international ist der Richtwert bei 300. Da liegen wir klar darüber. Bei den Besuchern erwarten wir ein Plus von zehn Prozent gegenüber 2007. Heuer werden wir auf 1,3 Millionen Besucher kommen, das ist ein neuer Rekord.
WirtschaftsBlatt: Zum Kulturbereich der Wien Holding gehören auch die Vereinigten Bühnen Wiens. Wie geht es hier weiter?
Peter Hanke: Am 30. Juni 2008 werden wir das umgebaute Ronacher eröffnen. Dafür haben wir 34 Millionen Euro verbaut - sind damit klar im Budget geblieben. Das Ronacher wird unser neues Musiktheater für ein buntes Programm, auch mit kleineren Produktionen, die hier Eingang finden können. Es wird auch Kurzläufer geben - im Gegensatz zu den Musicalproduktionen im Raimundtheater. Das Ronacher soll sich zu einem urbanen Musiktheater mit intelligentem humoristischen Einschlag entwickeln.
WirtschaftsBlatt: Was ist Ihr Ziel für die Vereinigten Bühnen Wiens?
Peter Hanke: Wir wollen den Teilkonzern Vereinigte Bühnen Wiens - mit Raimundtheater, Theater an der Wien und Ronacher -stärken - als eine verbindende Klammer zur Vermarktung der diversen Aktivitäten, beispielsweise auch für den Verkauf von Produktionen, wie es uns mit Elisabeth nach Japan gelungen ist. VBW-Geschäftsführer Franz Häußler geht am 30. Juni in Pension. Mit Thomas Drozda, der vom Burgtheater kommt, werden wir einen ausgezeichneten Kultur- und Wirtschaftskenner als Nachfolger bestellen. Wir wollen in dem Bereich Synergien heben, ein deutliches Kostenmanagement betreiben und zusätzliche Auslandserträge lukrieren.
Martin Bruny am Dienstag, den
25. Dezember 2007 um 20:52 · gespeichert in Musical, Fotos
Am 15. Dezember 2007 feierte das Boublil/Schönberg-Musical “Les Misà©rables” seine Graz-Premiere. Unter der Musikalischen Leitung von John Owen Edwards und in einer Inszenierung von Josef Ernst Köpplinger spielen in der Grazer Oper:
Jean Valjean: Daniel Prohaska, Martin Fournier
Javert: Erwin Windegger
Fantine: Carin Filipcic
Cosette: Martina Dorothea Rumpf
Eponine: Ina Trabesinger
Mme Thà©nardier: Dagmar Hellberg
Thà©nardier: Harald Hofbauer
Enjolras: Otto Jaus
Marius: Jesper Tydà©n, Alen Hodzovic
Ensemble: Bettina Oswald, Peter Lesiak, Dave Mandell, Nicole Baumann, Uschi Plautz, Oliver Frischknecht, Lisa Antoni, John Ramsten, Barbara Gall, Stefan Schmitz, Andreas Wanasek
Gavroche: Lorenz Rafolt, Moritz Flor
Kleine Cosette: Magdalena Hammer, Theresa Schreiner
Kleine Eponine: Valerie Denise Untersweg, Julia Vidonja
Ein paar Schlussapplausbilder vom 22. Dezember 2007, mehr dann über die Produktion in der “musicals”-Ausgabe vom Februar/März 2008.





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