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Archiv - April, 2009

Volksoper 2010: Konzertante Erstaufführung von “South Pacific”

Am 16. Januar 2010 feiert in der Wiener Volksoper Rodgers’ & Hammersteins Musical “South Pacific” in einer konzertanten Inszenierung Premiere. Insgesamt sind bis zum 20. Januar drei Vorstellungen angesetzt.

„South Pacific“ ist eines der bedeutendsten Musicals aller Zeiten. Von 1949 bis 1954 lief es in 1.925 En-Suite-Aufführungen am Broadway, es wurde mit dem Pulitzer-Preis sowie zehn Tony Awards ausgezeichnet.

Inhalt

Auf einer Insel im südlichen Pazifik verliebt sich die Krankenschwester Nellie Forbush – im Range eines Leutnants – während des Zweiten Weltkrieges in den französischen Plantagenbesitzer Emile de Becque, der schon fortgeschrittenen Alters ist. Währenddessen beklagen die ruhelosen Seeleute unter der Führung des Unternehmers Luther Billis die Abwesenheit von Frauen und von Kampfhandlungen, die sie von der bedrückenden Langeweile befreien würden. Da erscheint Leutnant Joe Cable vom U.S. Marine Corps auf der Insel, um an einem gefährlichen Spionageunternehmen teilzunehmen, das dem Kampf gegen die Japaner eine Wende geben könnte. Billis überzeugt Leutnant Cable, ihn auf die geheimnisvolle und wertvolle Insel Bali Ha’i zu begleiten, weil nur er als Offizier Boote rekrutieren kann. Dort macht „Bloody Mary“, eine eingeborene Souvenirhändlerin , Cable mit ihrer Tochter Liat bekannt und beide verlieben sich ineinander.
Beide Paare machen Vorbereitungen auf die Hochzeit. Aber Nellie hat tief sitzende ethnische Vorurteile und Emile ist Witwer mit Kindern aus einer Ehe mit einer polynesischen Frau. Nellie muss sich entscheiden zwischen ihrer alten Befangenheit und ihrer Liebe zu Emile. Gleichzeitig weigert sich Cable, Liat zu heiraten – wegen ihrer Rasse. Obwohl Nellie und Cable sich der Bigotterie ihrer Einstellungen bewusst sind und sich dafür schämen, meinen sie, wegen des gesellschaftlichen Drucks keine andere Wahl zu haben.
Niedergeschlagen und in dem Gefühl, nichts mehr verlieren zu können, lassen sich Emile und Cable auf ihre gefährliche Mission ein, die sie erfolgreich abschließen, indem sie Nachrichten über feindliche Aktionen in die Heimat melden können. Die Operation Alligator startet und die ehemals untätig herum sitzenden Seeleute, inklusive ihres widerstrebenden Luther Billis, werden in die Schlacht geschickt. Cable wird während der Mission getötet und Emile entgeht nur knapp einem ähnlichen Schicksal. Er kehrt nach Hause zurück zu seinen Kindern und zu Nellie, die sich nun endlich zu ihm bekennt.[via Wikipedia]

Legendär die musikalische Umsetzung mit Liedern wie „Some Enchanted Evening“, „Younger than Springtime“, „I’m Gonna Wash that Man Right Outta My Hair“, This Nearly Was Mine” oder „Bali Hai“. In der Uraufführung 1949 verkörperte Ezio Pinza die männliche Hauptrolle; bei der konzertanten Erstaufführung an der Volksoper wird der führende italienische Opernbassist unserer Tage, KS Ferruccio Furlanetto, erstmals diese seine „Traumrolle“ singen.

South Pacific
Musical in zwei Akten
nach dem Roman „Tales of the South Pacific“ von James A. Mitchener

Leading Team
Richard Charles Rodgers (1902-1979)
Text von Oscar Hammerstein II und Joshua Logan
Konzertfassung: David Ives und Christoph Wagner-Trenkwitz
Konzertante Aufführung in englischer und deutscher Sprache
Premiere am Samstag, 16. Januarr 2010
3 Vorstellungen bis 20. Januar 2010


Cast

Nellie Forbush: Rebecca Nelsen
Emile de Becque: Ferruccio Furlanetto
Bloody Mary: Marjana Lipovšek
Leutnant Joseph Cable: Alexander Pinderak

Off Theater: Das Orangenmädchen

18. Februar 2010
20:00bis22:00

Dacapo für die erfolgreiche Off-Theater-Produktion des Martin Lingnau/Christian Gundlach/Edith Jeske-Musicals “Das Orangenmädchen”. Vom 18. bis 21. Februar 2010 stehen weitere Vorstellungen auf dem Programm des Wiener Off Theaters.

“Das Orangenmädchen“ ist eine Produktion des 2007 von Michael Konicek gegründeten Vereins „my productions ON STAGE“, dessen Ziel es ist, Off-Musicaltheater in Wien zu etablieren. Regie führten Noud Hell und Tina Schöltzke, beide zuletzt zum Beispiel in „Rebecca“ zu sehen. Das Musical basiert auf einem Roman des Bestsellerautors Jostein Gaader.

Inhalt
Völlig unerwartet erhält der 15-jährige Georg einen Brief seines Vaters, der starb, als Georg vier Jahre alt war. Der Brief eines Vaters an seinen “großen” Sohn. Es ist ein Abschiedsbrief, vor allem aber erzählt er von der hartnäckigen und auch sehr komischen Suche nach dem geheimnisvollen Orangenmädchen.
Wer ist diese junge Frau? Und warum trägt sie immer eine Tüte saftiger Orangen mit sich herum? Fasziniert taucht Georg in die mystische Liebesgeschichte zwischen seinem Vater und dem Orangenmädchen ein. Es ist für Georg eine Reise in die Vergangenheit. Bis er begreift, dass es auch um seine Zukunft geht. Bald wird er sich fragen müssen, wie er es selbst mit der Liebe und dem Leben hält. Der Vater kann ihm keine Antwort mehr geben. Aber er konnte die richtigen Fragen stellen …

Tickets gibt es bei öTicket oder online unter www.orangenmaedchen.at

Leading Team
Musik: Martin Lingnau
Liedtexte: Edith Jeske
Buch: Christian Gundlach
Regie & Vocal Coaching: Noud Hell und Tina Schöltzke
Musikalische Leitung: Stefan Pankl
Arrangements: Ingmar Sükerkrüb
Produktionsleitung: my productions ON STAGE

Cast
18.2.: Sandra Miklautz, Jürgen Kapaun, Michael Konicek, Melanie Bayer
19.2.: Sandra Miklautz, Jürgen Kapaun, Michael Konicek, Melanie Bayer
20.2.: Sandra Miklautz, Jürgen Kapaun, Michael Konicek, Anne-Katrin Böhm
21.2.: Sandra Miklautz, Markus Schöttl, Michael Konicek, Anne-Katrin Böhm

Musiker
Klavier: Ronald Sedlacek
Violoncello: Meaghan S. Burke

Kammerspiele Wien: “Sugar - Manche mögen’s heiß”

10. September 2009
20:00bis22:00

Erstmals wird an den Wiener Kammerspielen im September 2009 en suite gespielt. Das Erfolgsteam vom „Weißen Rössl“, Regisseur Werner Sobotka, Choreograph Ramesh Nair sowie der Musikalische Leiter Christian Frank, bringt “Sugar - Manche mögen’s heiß” auf die Bühne. Mirjam Weichselbraun ist als Sugar zu sehen, in weiteren Hauptrollen: Boris Pfeifer und Martin Niedermair. Die Premiere geht am 10. September 2009 über die Bühne.

SUGAR – MANCHE MÖGEN’ S HEISS
Musik von Jule Styne, Gesangstexte von Bob Merrill
Nach dem Film „Some Like It Hot“ von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren

Leading Team
Regie: Werner Sobotka
Bühnenbild: Amra Bergman
Kostüme: Elisabeth Gressel
Musikalische Leitung: Christian Frank
Choreografie: Ramesh Nair

Cast
Sugar Kane, Sängerin und Ukulele-Spielerin: Mirjam Weichselbraun
Joe, ein arbeitsloser Saxophonist: Martin Niedermair
Jerry, ein arbeitsloser Bassist: Boris Pfeifer
Sir Osgood Fielding, ein Millionär: Siegfried Walther
Sweet Sue, Chefin der „Society Syncopaters“-Girl-Band: Susanne Draxler
Spats Palazzo, ein Gangsterboss: Toni Slama
und mit
Oliver Huether, Bernhard Viktorin. Thomas Mraz, Jasmin Bilek, Nina Tatzber, Daniela Lehner, Kerstin Löcker, Josef Blazivocs, Johannes Gerhart, Emanuel Kastner, Alexander Kuchar, Toni Matzl

Premiere: 10. September 2009

Broadway: Liberace - The Man, the Music and the Memories

Ein Musical über den amerikanischen Pianisten Liberace (1919-1987) wird im Herbst 2009 seine Broadway-Premiere feiern. Edmund Gaynes und Nancy Bianconi (”The Big Voice: God or Merman?”, “Picon Pie”) werden die New Yorker Show produzieren, die Regie hat Pamela Hall (”Danny and Sylvia: The Danny Kaye Musical”) übernommen.

Liberace war einer der schillerndsten Showstars der 1960er- und 1970er-Jahre. Wie Elvis liebte er den Luxus und besaß 13 Villen. Sein Vermögen wurde auf rund 100 Millionen Dollar geschätzt. In den 1950er-Jahren gewann er siebenmal hintereinander den Preis für den schnellsten Klassikpianisten der USA. Liberace war in der Lage, bis zu 6000 Noten in nur zwei Minuten korrekt wiederzugeben und galt deswegen als schnellster Pianist der Welt.

Berühmt wurde er schließlich durch seine kitschigen Las-Vegas-Shows, die er, auch hier wieder wie Elvis, in den extravagantesten Kostümen inszenierte. Sein Lieblingskostüm war der Chinchilla-Pelz, den er – mit einem verspiegelten Rolls-Royce auf die Bühne fahrend – sehr gerne neben seinen massiven Ringen – an jedem zweiten Finger – präsentierte.

Die Broadway-Show “Liberace: The Man, the Music and the Memories” stellt eines der legendären Las-Vegas-Events des Pianisten nach. Wayland Pickard wird als Liberace auf der Bühne stehen. Bereits im Jahre 2006 war Pickard in einer ähnlichen Show mit einem anderen Titel in Los Angeles zu sehen, und Anfang des Jahres verkörperte er Liberace in einer kalifornischen Musiktheaterproduktion.

The Power of Susan Boyle - oder auch von YouTube

Les Misérables (musical)Image via Wikipedia

Viele Plattenfirmen unterschätzen nach wie vor die Wirkung des Webs, und zwar die positive Wirkung. Nemen wir YouTube als Beispiel. Kein Tag vergeht, ohne dass die eine oder andere Plattenfirma Dutzende, Hunderte, manchmal Tausende Videos sperren lässt. Und dann kommt Susan Boyle, singt in einer englischen Talentshow ein Lied aus dem Musical “Les Misérables” - und auf Youtube erreicht der Clip Millionen von potentiellen Plattenkäufern. Ja, werden jetzt viele meinen, die sind doch nicht darauf aus, dann auch etwa eine Cast-CD von “Les Misérables” zu KAUFEN. Doch, kann man seit heute darauf antworten. Viele davon sehr wohl. Der Beweis: Das amerikanische Branchenfachblatt BILLBOARD listet unter anderem auch die wöchentlichen Umsatzzahlen am Cast-CD-Sektor auf, und diese Woche liest sich die US-Top-15 folgendermaßen:

Top Cast Albums
01. Les Misérables (London Cast) (#17, Top Catalog; #19, Top Digital Albums)
02. Wicked (#18, Top Catalog)
03. Jersey Boys (#22, Top Catalog)
04. Les Misérables: Highlights (Broadway) (#63, Top Catalog)
05. Shrek
06. Mamma Mia!
07. Next to Normal (downloads only)
08. Les Misérables (Broadway)
09. The Lion King
10. In the Heights
11. The Phantom of the Opera: Highlights
12. The Little Mermaid
13. Mary Poppins
14. South Pacific (2008 cast)
15. Legally Blonde

Von der Londoner Cast-CD wurden in der Woche nach Susan Boyles aufsehenerregendem Auftritt um 999 Prozent mehr Einheiten verkauft als davor. DAS ist die Macht des Webs, und natürlich auch von Susan Boyle.

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Vorhang auf für das ultimative Rezessions-Sing-Along: “Worst Slide Story”

–> hier

WUK: John Scofield

30. Juni 2009
21:00bis23:00

WUK: John Scofield
Termin: 30.06.2009, Beginn 21:00, WUK Saal, 25

Was für ein Sound! John Scofields neues Opus ‘Piety Street’ versorgt mit glühenden Gitarrenläufen und beseeltem Gesang. Kein Wunder, erforscht es doch das weite Land des Gospel. Der 1951 in Dayton, Ohio, geborene Gitarrist und Komponist zeichnet sich durch wachen Geist und ungebrochenen Abenteuerwillen aus. Als Sideman spielte er in Bands von so unterschiedlichen Charakteren wie Dr. Lonnie Smith, Miles Davis, Airto Moreira, Charles Mingus und Billy Cobham. Scofield schuf sich einen unverwechselbaren Sound, der Bebop, Rock und erdigen Funk vereint.

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@Bandion-Ortner: Taser ist Folter, oder wie Michael Moore sagen würde: Shame on you

Der Taser-Einsatz wird wieder erlaubt. Justizministerin Claudia Bandion-Ortner lässt den Gebrauch des Elektroschockgeräts im Strafvollzug nun wieder zu. Ab Juni dürfen Taser von besonders geschulten Justizwachebeamten wieder verwendet werden.
Zwei Jahre waren sie in Gebrauch, bis Bandion-Ortners Vorgängerin Maria Berger (SPÖ) den Taser-Einsatz im Februar 2008 nach heftigen Protesten von Menschenrechtsorganisationen aussetzte. Amnesty International warnte vor Missbrauch und gesundheitlichen Schäden.[orf.at]

Allen Befürwortern des Taser-Einsatzes durch Exekutivbeamte sollte man jenes YouTube-Video zeigen, das demonstriert, wie der Elektroschocker als Folterinstrument eingesetzt wird. Am 17. September 2007 hielt Senator John Kerry an der Universität von Florida (UF) eine Rede. Andrew Meyer, Publizistik-Student an jener Universität, stellte unangenehme Fragen und wollte sie auch beantwortet wissen. Statt einer Antwort nahm ihn ein halbes Dutzend Polizisten in Gewahrsam, drückte ihn zu Boden, und folterte ihn mit einem Taser. John Kerry hielt währenddessen munter weiter seine Veranstaltung ab.

Im Hörsaal waren Mikrofone aufgebaut, jeder der Anwesenden hatte die Möglichkeit, offen seine Fragen an den Senator zu richten.
Das tat auch der Student Andrew Meyer. Er wollte unter anderem von Kerry wissen, wie es bei den Präsidentschaftswahlen 2004 in Florida zur massiven Einschüchterung von Wählern und zum Wahlbetrug kommen konnte. Immerhin war es John Kerry selbst, der durch die Manipulationen um die Präsidentschaft gebracht worden war. Weiter wollte Meyer wissen, warum es damals keine Bestrebungen gab, ein “Impeachment” (Amtsenthebung) gegen Bush einzuleiten.
Aber er stellt anscheinend die falschen Fragen. Meyer hält ein Buch von Greg Palace hoch und ruft Kerry zu, er hätte die Präsidentschaftswahlen 2004 gewonnen. Warum hat er nichts gegen Bush unternommen?
In diesem Augenblick heißt es, seine Fragezeit sei vorbei. Nachdem der Student auf seine Fragen und vor allem auf eine Antwort von Kerry besteht, stellt man das Mikro ab. Doch Meyer spricht unbeirrt mit erhobener Stimme weiter. Er ruft “Impeach Bush” und stellt die Frage, ob Kerry Mitglied der Geheimloge “Skull and Bones” sei. Plötzlich stürmen Polizisten in den Saal und nehmen ihn fest. “Was habe ich getan?”, ruft Meyer immer wieder. Er wehrt sich im ersten Moment nicht, als ihm aber klar wird, dass er verhaftet werden soll (‘are you arresting me?’), protestiert er und will sich den Griffen der Polizei entziehen.
Sie packen ihn, schleppen ihn in den hinteren Teil des Hörsaals und überwältigen ihn. Mittlerweile sind 19 Polizisten um ihn herum, Meyer leistet keinen Widerstand. Als er bereits am Boden liegt, stürzen sie sich auf ihn und richten eine Elektroschock-Pistole auf ihn. Wiederholte Male wird er mit Hochspannung (17.500 V bis 50.000 V ) beschossen - “getasert”. In dem Video ist nicht zu überhören, welche schrecklichen Schmerzen Meyer dabei zu erleiden hat. [via Politblog]

In Amerika sind nach einem Bericht von Amnesty International bisher 220 Menschen durch den Einsatz von Tasern gestorben.

Wiener Stadthalle: Eine Pressemeldung in Sachen Musical mit Fragezeichen

Vor einigen Tagen sorgte die Gratispostille “Heute” mit einer Meldung für Schlagzeilen, in der, sinngemäß, die programmmäßige Neuorienierung der Wiener Stadthalle (Halle F) in Richtung Musical angekündigt wurde. Heute fand eine Pressekonferenz der Wiener Stadthalle statt, und in punkto Musical ist bei wien.gv.at Folgendes nachzulesen:

Die Wiener Stadthalle und Vereinigten Bühnen Wien (VBW) werden noch heuer eine gemeinsame Gesellschaft gründen zur Entwicklung, Produktion und zum Vertrieb neuer Stoffe für Musicals, Shows und zeitgemäßer Entertainment-Programme.
Ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit den VBW wird auf dem Areal der Wiener Stadthalle ein Ausbildungszentrum zur Förderung junger Nachwuchs Show- und Entertainmenttalente etabliert werden. Ziel ist es, eine regional und international attraktive Ausbildungsstätte inklusive Probebühne für Tanz, Gesang und Schauspiel (Musiktheater) zu schaffen, die den Standort optimal nutzt, Tagesbespielung bringt sowie auch bereits bestehende Ausbildungsangebote integriert und bündelt.
Die Nachwuchsförderung betreibt die Wien Holding verstärkt nun bereits seit zwei Jahren. So erfolgreiche Produktionen wie Disneys “High School Musical” und “Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat” sind daraus bereits hervorgegangen.

Und ich war immer der Überzeugung, “High School Musical” sei eine Produktion des Perfoming Center Austria gewesen. Na da sieht man wieder, wie man sich täuschen kann.

Link
- wien.gv.at: Wiener Stadthalle: Mega-Spektakel und Top-Stars kommen

Kammerspiele Wien: Premiere für “Sugar - Manche mögen’s heiß”

Mirjam Weichselbraun © Rita Newman
Erstmals wird an den Wiener Kammerspielen im September 2009 en suite gespielt. Das Erfolgsteam vom „Weißen Rössl“, Regisseur Werner Sobotka, Choreograph Ramesh Nair sowie der Musikalische Leiter Christian Frank, bringt “Sugar - Manche mögen’s heiß” auf die Bühne. Mirjam Weichselbraun ist als Sugar zu sehen, in weiteren Hauptrollen: Boris Pfeifer und Martin Niedermair. Die Premiere geht am 10. September 2009 über die Bühne.

SUGAR – MANCHE MÖGEN’ S HEISS
Musik von Jule Styne, Gesangstexte von Bob Merrill
Nach dem Film „Some Like It Hot“ von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren

Leading Team
Regie: Werner Sobotka
Bühnenbild: Amra Bergman
Kostüme: Elisabeth Gressel
Musikalische Leitung: Christian Frank
Choreografie: Ramesh Nair

Cast
Sugar Kane, Sängerin und Ukulele-Spielerin: Mirjam Weichselbraun
Joe, ein arbeitsloser Saxophonist: Martin Niedermair
Jerry, ein arbeitsloser Bassist: Boris Pfeifer
Sir Osgood Fielding, ein Millionär: Siegfried Walther
Sweet Sue, Chefin der „Society Syncopaters“-Girl-Band: Susanne Draxler
Spats Palazzo, ein Gangsterboss: Toni Slama
und mit
Oliver Huether, Bernhard Viktorin. Thomas Mraz, Jasmin Bilek, Nina Tatzber, Daniela Lehner, Kerstin Löcker, Josef Blazivocs, Johannes Gerhart, Emanuel Kastner, Alexander Kuchar, Toni Matzl

PS: Für alle, die die Dame und vor allem die Herren auf dem Foto nicht erkannt haben: Es handelt sich um Boris Pfeifer, Mirjam Weichselbraun und Martin Niedermair.

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