Archiv - 2010
Martin Bruny am Samstag, den
16. Januar 2010 um 22:31 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. Januar 2010 |
| 16:00 | bis | 17:00 |
Musical-ische Highlights beim Wiener Eistraum 2010
Wiens stimmungsvoller Treffpunkt für Eislauffreunde, der heute bereits zum 15ten Mal verzaubert, bietet auch heuer wieder zwei attraktive Highlights für alle Musicalfans!
Am 29. Jänner von 16:00 bis 17:00 Uhr bitten die Stars aus TANZ DER VAMPIRE zum schaurig-schönen Stelldichein: Marjan Shaki, Thomas Borchert, Lukas Perman und Gernot Kranner laden zu einer Autogrammstunde ins Wärmezelt (bei der großen Eisfläche direkt vor dem Rathaus) ein. Die Produktion läüft höchst erfolgreich im Ronacher.
Am 24. Februar von 18:00–19:00 Uhr steht ein Treffen der besonderen Art auf dem Programm: am 17. März feiert ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, das “Musical” mit den unvergesslichen Melodien von Udo Jürgens, seine Premiere im Raimund Theater – und mitten in der heißen Probenzeit gibt es die Möglichkeit, die Stars dieser Produktion im Rahmen einer Autogrammstunde hautnah zu erleben.
Informationen unter www.musicalvienna.at und www.wienereistraum.com
Martin Bruny am Dienstag, den
12. Januar 2010 um 23:12 · gespeichert in Theater
Am Dortmunder Schauspielhaus findet am 28. Februar 2010 die Uraufführung des “Schauspiels einer Heimkehr” betitelt “odysseus, verbrecher.”, geschrieben von Christoph Ransmayr statt.
Der Schriftsteller Christoph Ransmayr, 1954 in Wels/Oberösterreich geboren, zählt spätestens seit dem Erscheinen seiner Romane »Die letzte Welt« (1988) und »Morbus Kitahara« (1995) zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Bücher wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt. Ransmayr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt unter anderem mit dem Heinrich-Böll-Preis für sein Lebenswerk, dem Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur und dem Nestroy-Theaterpreis für sein bisher einziges Theaterstück »Die Unsichtbare«.
Worum gehts in “odysseus, verbrecher.”:
Lange Jahre führte er Krieg, lange Jahre irrte er durch die Welt. Jetzt ist Odysseus zurück in Ithaka. Überhäuft mit Geschenken, reich, treibt er an den Strand, bereit, sein altes Leben wieder aufzunehmen. Bereit für den Frieden. Doch die Jahre des Krieges haben auch Ithaka verändert. Odysseus erwartet seine Heimat – und findet einen Ort, der ihm fremd geworden ist. Obwohl er als Sieger heimkehrt, muss er erkennen, dass er den Folgen des Krieges, den tatsächlichen und den seelischen Verwüstungen, nicht entkommen kann. Und je fremder ihm scheint, was seine Heimat war, je weniger Verständnis er selbst bei seiner Gattin Penelope spürt, umso stärker werden in ihm die Verzweiflung und die Wut, die er eigentlich schon überwunden glaubte.
Regie: Michael Gruner
Bühne: Peter Schulz
Kostüme: Gabriele Sterz
Musikalische Leitung: Lukas Goldschmidt
Choreographie: Michael Sieberock-Serafimowitsch
Es spielen: Bernhard Bauer, Monika Bujinski, Mathias Frank, Dominik Freiberger, Alexander Gier, Lukas Goldschmidt, Juliane Gruner, Günther K. Harder, Ralf Kubik, Patrick Jurowski, Leif Mieland, Steffen Scheumann, Matthias Scheuring, Jakob Schneider, Harald Schwaiger, Wolfgang Türks, Andreas Vögler, Andreas Wrosch
Termine
Februar 2010: 28.
März 2010: 07., 14.
April 2010: 03., 09., 15., 23.
Mai 2010: 08., 23.
Juni 2010: 06.
Martin Bruny am Mittwoch, den
6. Januar 2010 um 23:01 · gespeichert in Netz, Pop, Tonträger
Will Young via last.fm
Heute war es wieder mal soweit. Eine neue Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” ist an den Start gegangen. Während man in Deutschland die Sieger all der vergangenen Staffeln schon längst vergessen hat, konnten die englischen Produzenten mit ihrer Version, “Pop Idol” genannt, wesentlich mehr Erfolg einfahren.
Will Young beispielsweise, Gewinner der ersten Staffel von “Pop Idol” (2002), wurde für seine Single “Anything is possible / Evergreen” aus dem Jahre 2002 zur Nummer 1 der “Decade Chart” (präsentiert von BBC Radio 1 am 28. Dezember 2009) gekrönt. Kein anderer Künstler konnte in den letzten zehn Jahren mehr Einheiten als er von einer Single absetzen, nämlich 1,8 Millionen. Sein Kollege Gareth Gates, Zweitplatzierter eben jener Staffel, schaffte es mit seiner Interpretation von “Unchained Melody” auf Platz 2 der “Decade Chart” (1,3 Millionen verkaufte Exemplare).
Aus “Pop Idol” wurde recht rasch das derzeitige Erfolgsformat “X Factor” gezimmert, und wen wunderts, dass Alexandra Burke und Shayne Ward, zwei der siegreichen Talente jenes Fernsehformats, in den Decade Charts auf Platz 5 und 6 zu finden sind, Hear’Say belegen Platz 9 mit ihrem Hit “Pure and Simple”.
Abseits der erfolgreichen Castingshow-Stars lieferte James Blunt mit seiner CD “Back to Bedlam” den erfolgreichsten Longplayer der Dekade. Didos “No Angel” ist auf Platz 2 zu finden, gefolgt von Amy Winehouse mit “Back to Black“. Weitere Platzierungsergebnisse bietet BILLBOARD –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
2. Januar 2010 um 08:16 · gespeichert in Absurditäten
Es gehört schon einiges dazu, einen Werbetext als redaktionellen Beitrag zu verkaufen. Wenigstens aber eines sollte man in dem Fall machen, nämlich sich ein bißchen auskennen.
Die “Kleine Zeitung” ist wohl in Sachen “Ich war noch niemals in New York” als kleine Flächenbombardement-Einheit unterwegs, um alles bereits zu machen für den Start der Show im Wiener Raimund Theater im März 2010. Und natürlich glauben wir die Geschichte, dass ein deutsches Unternehmen “Ich war noch niemals in New York” absetzt, obwohl der Verkauf “ungebremst” ist. Na ganz bestimmt ist das so, wenn Johannes Mock-O’Hara das doch auf einer Pressekonferenz so sagt, auf der ganz bestimmt unverblümt nur und ausschließlich die Wahrheit gesprochen wird, na das wird dann auf jeden Fall so sein. Gerade und vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise wird das Stage Entertainment machen. Der Verkauf wird nach wie vor ungebremst anhalten. Oder würde, denn man setzt die Show ja ab, nein, man verschickt sie. Man schickt sie Freunden in Deutschland und man schickt sie Freunden in Wien, die zu wenig Fantasie und Gestaltungskraft zu haben scheinen, eigene Produktionen auf die Beine zu stellen.
Und wie wunderbar auch, dass sich der “Soundtrack zum Musical” … der was? Der “Soundtrack” zum Musical? Wird die Show etwa Abend für Abend im Theater auf eine Leinwand projiziert? Ich meine, dass diese Show kein Musical ist, sondern bestenfalls eine getarnte Revue, gegessen, aber Soundtrack? Oder meint die “Kleine Zeitung” “Cast CD”? Aber vielleicht ist man in Sachen Metaphern unterwegs und meint die Leinwand der Gefühle, auf die Abend für Abend - was auch immer. Na egal. Hauptsache Werbung. Wird sowas dann eigentlich bezahlt?
Hier gehts zum Artikel der “Kleinen Zeitung” –> “Udo-Jürgens-Musical legt in neuem Hafen an”
Martin Bruny am Freitag, den
1. Januar 2010 um 21:27 · gespeichert in Listen, Flicks
Image by Getty Images via DaylifeBestsellerautor Stephen King hat einen teilweise recht ausgefallenen Geschmack. Für «Entertainment Weekly†schreibt er seit einigen Jahren um die Weihnachtszeit herum Listen. Listen, die seinen ausgefallenen Geschmack dokumentieren, Listen seiner Lieblings-CDs des Jahres, oder auch seiner Lieblingsfilme. Da kann es schon vorkommen, dass man von seinen Lieblings-CDs noch nicht mal gehört hat, bei den Filmen ist er auch diesmal, wie schon in den vergangenen Jahren, ein wenig mainstreammäßiger unterwegs. Stephen King über seine Lieblingsfilme 2009:
I’d give 2009 at the movies a B overall, and that ain’t bad — it is, in fact, about as good as it gets. It’s true that I found only nine straight-A’s when I looked back through my movie notebook (No. 10 on this list was an A–), but there wasn’t a single F, and that’s a first in my years as an EW columnist. Either I chose more wisely or the quality was better than last year’s B–. I prefer to believe the latter, though there were a few disappointments along the way; the trudging Revolutionary Road was the worst of them. With that said, my list of the 10 best follows.
Die Top 10 von Stephen King:
01 The Hurt Locker
02 The Last House On The Left
03 The Road
04 Disgrace
05 The Reader
06 District 9
07 Law Abiding Xitizen
08 The Taking of Pelham 1 2 3
09 Fantastic Mr. Fox
10 2012
Martin Bruny am Freitag, den
1. Januar 2010 um 10:01 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
| 17. Februar 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Am 17. Februar 2010 bringt Alexander Goebel sein brandneues Programm “Gute Gefühle” erstmals auf die Bühne - im Wiener Ronacher. Worum gehts in der neuen Show? Dem Pressetext ist zu entnehmen:
Was waren eigentlich Gute Gefühle in den Fünfzigern? Wie waren sie in einer Kommune 1968? Das Disco-Fieber in New York 1975? Die Yuppies der 80er, ihre Erfolge, ihre Exzesse, ihre Heimkehr zum »Hotel Mama« in den 90ern.
Und: Was sind Gute Gefühle heute? In welchen unglaublichen Situationen entstehen sie, wodurch werden sie ausgelöst, wie einfach, aber auch wie kompliziert können sie sein? Und wie haben sich Gute Gefühle über die Jahrzehnte verändert? Rein sexuell zum Beispiel …
Hat nicht jeder von uns GUTE GEFÜHLE verdient?
Einen Abend lang wird jedenfalls Goebel dafür sorgen, mit allem was ihm zur Verfügung steht: MUSIK, SCHMÄH, SCHAUSPIEL - und vor allem mit einem grandiosen Programm. Auf gewohnt hohem Niveau, spricht er über Undenkbares, geht auch gern in die Untiefen der Wiener Seele und trifft dort Freund und Feind - aber immer den Humor.
Alexander Goebel: Gute Gefühle
RONACHER (Seilerstätte 9, 1010 Wien)
Mittwoch, 17. Februar 2010, Beginn 19.30 Uhr
Tickets und Infos: www.musicalvienna.at, www.wien-ticket.at, 01/588 85
Martin Bruny am Dienstag, den
29. Dezember 2009 um 01:52 · gespeichert in Event-Tipps
| 28. Januar 2010 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Theater in der Josefstadt: Iwan Turgenjew - Ein Monat auf dem Lande
Premiere
28. Jänner 2010, 19:30 Uhr
Natalja, die Frau des gutmütigen, aber arbeitsbesessenen Gutsbesitzers Islajew, Mutter eines zehnjährigen Jungen, langweilt sich und sehnt sich nach etwas Ungewissem. Auch der gebildete Hausfreund Rakitin kann ihr mit seiner matten Erotik keine Zerstreuung bieten, obwohl oder weil er sie vergöttert. Man spricht zwar von Liebe, ist aber von der Liebes-Tat weit entfernt. Da schlägt gleich einem Blitz der junge, lebhafte Student Beljajew, als Lehrer für den kleinen Kolja angestellt, in die schläfrige Schein-Idylle dieser Sommergesellschaft ein. Denn Natalja verliebt sich besinnungslos in den jungen Mann. Aber auch Nataljas Pflegetochter Vera sucht in unbewusster Zuneigung Beljajews Nähe.
Turgenjews Komödie, 1855 erstmals publiziert, ist eine meisterhafte Gratwanderung zwischen Tragik und Komik: Sie streift die Katastrophe, die hinter den Liebesverstrickungen lauert, bekennt sich aber wirkungsvoll zum Lustspiel mit doppelbödigem Humor.
Als eine der Stoffgrundlagen für das Dreigestirn im Stück - Ehemann, Ehefrau, Hausfreund - diente Turgenjews leidenschaftliche
Liebe zu der verheirateten Sängerin Pauline Viardot. Der Schauspielerin Marija G. Sawina, die in der gefeierten Petersburger Aufführung 1879 die Vera spielte, erklärte der Dichter: »Rakitin bin ich. Ich stelle immer mit dem unglücklichen Liebhaber mich selbst dar.«
Regie: Stephanie Mohr
Bühnenbild: Miriam Busch
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Musik: Joachim Steffenhagen
Arkadij Sergejitsch Islajew, reicher Gutsbesitzer: Peter Scholz
Natalja Petrowna, seine Frau: Maria Köstlinger
Kolja, ihr Sohn: Skye MacDonald
Verotschka, ihre Pflegetochter: Hilde Dalik
Anna Semjonowna Islajewa, Islajews Mutter: Sigrid Marquardt
Lisaweta Bogdanowna, Gesellschafterin: Sona MacDonald
Michajlo Alexandrowitsch Rakitin, Freund des Hauses: Andrà© Pohl
Alexej Nikolajewitsch Beljajew, Student, Koljas Lehrer: Rasmus Borkowski
Afanassij Iwanowitsch Bolschinzow, benachbarter Gutsbesitzer: Christian Futterknecht
Ignatij Iljitsch Spigelskij, Arzt: Toni Slama
Matwej, Bediensteter: Oliver Huether
Katja, Dienstmädchen: Eva Mayer
Martin Bruny am Montag, den
28. Dezember 2009 um 20:43 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 24. Februar 2010 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
Fünf Jahre Musical Mamis, das ist ein ganz besonderes Star-Aufgebot wert. 2010 daher mit dabei: Ruth Brauer, Suzanne Carey, Stella Fürst, Maya Hakvoort, Astrid Golda, Petra Kreuzer, Marika Lichter, Andrea Malek, Eva Maria Marold, Sabine Mayer, Sona MacDonald, Tanja Simma & Caroline Richards, Eva-Maria Scholz, Bettina Soriat, Caroline Vasicek und Jana Werner.
Sie alle treten am 24. Februar 2010 ab 20 Uhr bei der Benefiz-Show für Babydoll auf, einem Projekt am Krankenhaus Göttlichen Heiland, welches Teenager, die Mütter und Väter werden, unterstützt und ihnen hilft, ihre Kinder mit Liebe und Verständnis auf die Welt zu bringen! Auf der Bühne stehen jene Frauen, die es schaffen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Es wird getanzt, gesungen und geschauspielert - alles für einen guten Zweck.
Musical Mamis 2010
24. Februar 2010, 20 Uhr
Moderation: Boris Pfeifer
Musikalische Leitung: Walter Lochmann
Eintritt: € 28,-
Ticket-Hotline Metropol: 01 / 407 77 407
Metropol, Hernalser Hauptstraße 55, 1170 Wien
Martin Bruny am Samstag, den
26. Dezember 2009 um 12:53 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 6. Juli 2010 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
Von Oktober 1995 bis Juli 1997 lief am Broadway “Victor/Victoria”, ein Musical nach einem Buch von Blake Edwards, mit der Musik von Henry Mancini, den Texten von Leslie Bricusse und einigen zusätzlichen Songs, komponiert von Frank Wildhorn (”Trust Me”, “Louie Says” und “Living in the Shadows”). Als “Associate Producer” bei dieser Show fungierte ein gewisser Joop Van Den Ende, mit Julie Andrews und Michael Nouri war die Produktion starmäßig gut bestückt.
2010 wird “Victor/Victoria” in Stockerau angekommen sein, wo unter der Regie von Gabriel Barylli Maya Hakvoort, Alfons Haider, Christoph Zadra, Ines Hengel Pirker, Jörg Stelling, Martin Oberhauser, Andreas Kammerzelt unter der Musikalischen Leitung von Michael Schnack und Christian Frank zu sehen sein werden.
Die Premiere steigt am 13. Juli, bis 14. August wird gespielt.
Stockerau Open Air Festival 2010: Victor/Victoria
Mit Maya Hakvoort, Alfons Haider, Christoph Zadra, Ines Hengel Pirker, Jörg Stelling, Martin Oberhauser, Andreas Kammerzelt und dem großen Tanz-Ensemble
Premiere: Di, 6. Juli, 20 Uhr
Vorstellungen: jeweils Di bis Sa (außer 17. 7.), 20 Uhr
Regie: Gabriel Barylli
Choreografie: Alonso Barros
Musikalische Leitung: Michael Schnack, Christian Frank
Kostüme: Mimi Zuzanek
Bühnenbild: Walter Vogelweider
Kartenpreise: € 29 bis 58
Karten & Info: Tel.: +43 (0) 2266 676 89 (Kulturamt der Stadtgemeinde Stockerau) kulturamt@stockerau.gv.at
Martin Bruny am Sonntag, den
20. Dezember 2009 um 20:29 · gespeichert in Event-Tipps
| 3. Februar 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
WUK: Lyle Lovett + John Hiatt
Die ‘Natural Forces’, die Kräfte der Natur, beschwört Lyle Lovett mit seinem am 06.11.2009 erschienenen Album. Was das Format seines Sounds anbelangt, kehrt Lovett mit seinem aktuellen Werk allerdings naturgewaltig klingenden Sounds eher den Rücken zu. Hatte er mit seinem letzten Album ‘It’s Not Big It’s Large’ noch mit Songs im Big-Band-Format überrascht, kehrt der Meister des Wüsten- und Porch-Songwritings mit ‘Natural Forces’ wieder zu kleineren Maßstäben zurück. Dabei bewegt sich das Album gekonnt zwischen gelassener Introspektion und ausgelassener Music-Hall-Atmosphäre.
Im Rahmen des gemeinsamen Auftritts mit dem elffachen Grammy-Nominee John Hiatt treffen nun zwei Songwriter der Extraklasse auf einer Bühne aufeinander! Hiatt verschmilzt in Rock, Akustik, Folk, New Wave und Mississippi Delta Blues in einer unvergleichlichen Art und Weise und wird gemeinsam mit Lovett für einen akustischen Abend der Extraklasse sorgen. Tickets also am Besten rasch sichern! (musicnet.at)
Termin: 03.02.2010, Einlass 19:00, Beginn 20:00, WUK Saal, 38/32
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