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Hans Peter Janssens - der Krolock von Antwerpen trifft Thomas Borchert

Vor ein paar Tagen hatte Thomas Borchert, Wiens Krolock, Besuch eines Kollegen aus Belgien. Hans Peter Janssens (”Les Misà©rables”, London) besuchte die Wiener Version von Roman Polanskis “Tanz der Vampire”, um ein paar Eindrücke aufzunehmen für seine Vobereitung auf die Rolle des Krolock, die er in der Produktion von Antwerpen demnächst spielen wird. Auf seiner Homepage gibt es das typische Meet & Greet-Foto mit Thomas Borchert–> hier

Broadway: Isn’t it rich? Aren’t they a pair? Bernadette Peters & Elaine Stritch als Retterinnen der kleinen Nachtmusik?

Angela Lansbury und Catherine Zeta-Jones sind die Stars des aktuellen Broadway-Revivals von Stephen Sondheims “A Little Night Music”. Am 20 Juni laufen die Verträge der beiden Darstellerinnen aus, der letzte Vorhang wurde schon angekündigt, doch nun das “Gerücht”: Übernehmen die Broadway-Legenden Bernadette Peters & Elaine Stritch und bescheren dem Musical im Walter Kerr Theatre ein paar weitere fabulöse Vorstellungen? Playbill berichtet über dieses Gerücht –> hier

West Ends “Les Misà©rables” setzt auf Teenie-Idol Nick Jonas

Nicholas Jerry Jonas Miller (Nick Jonass), Lon...Image via Wikipedia

Als einer der Jonas Brothers ist Nick Jonas zumindest bei den Teenies dieses Universums ein Weltstar, nun zieht er im Londonder West End ein.

Als 10-Jähriger war Nick Jonas vor ein paar Jahren in der Broadway-Produktion von “Les Misà©rables” in der Rolle des Gavroche zu sehen. Als Marius wird Nick Jonas am 21. Juni 2010 im Queens Theatre antreten. Die derzeit laufende Tour der Jonas Brothers wurde für diesen Coup, der ganz neue, junge Publikumsschichten ins Theater bringen wird, ab- beziehungsweise unterbrochen.

Produzent Cameron Mackintosh über Nick Jonas:

I went up to him at the closing night party in New York and told him he was terrific and hoped that one day he would return to play Marius. We’ve been in touch a lot and, of course, since then he has become this world-famous star. He and his father and I agreed that it would be great if he came and played Marius here in London. He has bent over backwards to fit it all into his schedule.

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“Stage Left” - ein österreichischer Tanzfilm am Start?

Das Performing Center Austria berichtet über den “ersten österreichischen Unterhaltungstanzfilm”, der derzeit in der Vorbereitungsphase zu sein scheint.

Die Vorbilder sind klar: Es sind Streifen wie “Fame”, “Step Up” oder “Camp Rock”. Ein Trailer unter der Regie von Alexander K. Lee soll produziert worden sein - wäre nicht schlecht, wenn man den im Zeitalter des WWW auch online stellen würde.

Mit dabei sind viele Talente des Perfoming Center Austria wie Astrid Gollob, Marcus Richter, Barbara Schmid, Anna Kathrin Naderer, Lukas Ruzicka, Franziska Fröhlich, Eva Prenner, Lisa Tatzber und Valerie Lichtenwörther.

Handlung
Tanja, eine junge Tänzerin, rekrutiert den rebellischen Street-Dancer Diego für ihr Abschlussprojekt. Die tanzbegeisterte Tanja verfolgt ganz andere Pläne für ihre Zukunft als die, die ihre neureichen Eltern für sie vorsehen, während Diego gegen schlechte Einflüsse in der Undergroundszene kämpfen muss. Als zwischen den beiden nicht nur auf der Tanzfläche die Funken sprühen, muss sich Diego entscheiden, ob er sich endlich seiner Vergangenheit stellt.

Musical Forever II - Darsteller fixiert

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Caspar Richter beendet nach 20 Jahren seine Tätigkeit als Musikdirektor der Vereinigten Bühnen Wien und widmet sich neuen Aufgaben. Mit 1. September 2010 übernimmt Koen Schoots, Caspar Richter tritt am selben Tag das Amt des Generalmusikdirektors der Nationaloper in Brno an. Zu seinem Abschied dirigiert er am Sonntag, den 27. Juni 2010, im Ronacher ein Best-Of Musicals Konzert.

Auf der Bühne stehen bei Musical Forever II Marjan Shaki, Lisa Antoni, Carin Filipcic, Thomas Borchert, Lukas Perman und Rob Fowler, der damit sein Comeback bei den Vereinigten Bühnen Wien, nach langer Abstinenz, feiert.

Off-Broadway: Die “Drama Desk Awards”-Farce

Von 155 Nominierungen, die 2010 insgesamt im Rahmen der 55. Drama Desk Awards vergeben wurden, entfielen 71 auf Off-Broadway-Shows (Sprechtheater und Musical), was einem Anteil von 46 Prozent entspricht.

26 Preise wurden im Rahmen der 55. Drama Desk Awards vergeben, 3 entfielen auf Produktionen, die nicht am Broadway aufgeführt wurden. Einer dieser 3 Preise ging an das legendäre Team John Kander & Fred Ebb für “The Scottsboro Boys”, eine Show, die in der kommenden Spielzeit am Broadway zu sehen sein wird.

Von den verbleibenden 2 Auszeichnungen für Off-Broadway-Shows ging eine an “Bloody Bloody Andrew Jackson” (Outstanding Book of a Musical), ein Stück, das am finanziell bestens situierten Public Theater noch bis Juni zu sehen ist, und eine an “When the Rain Stops Failing” (Outstanding Sound Design in a Play), eine Produktion des Lincoln Theater. Oder anders fomuliert: an möglichst “Broadway-nahe” Stücke.

Die Frage, die sich nun die Vertreter des Off-Broadway stellen, lautet: Warum werden überhaupt Off-Broadway-Shows für Drama Desk Awards nominiert, wenn im Grunde genommen der echte Off-Broadway im glitzernden Awards-Regen doch keine Chance hat. Sicher, man könnte meinen, dass die Tickets für die Verleihungsshow, zum Preis von 190 bis 850 Dollar pro Stück, ein Grund sein könnten. Oder liegt es am Ablauf der Entscheidungsfindung?

Für die Nominierungen sind 7 ausgewählte Fachleute eingesetzt. Derzeit sind das Barbara Siegel (”Talkin’ Broadway”, “Theater Mania”), Christopher Byrne (”Gay City News”), Patrick Christiano (”Dan’s Papers”, “Theater Life”), David Kaufman (Freelancer und Autor), Gerard Raymond (”Back Stage”, “Advocate”), Richard Ridge (”Broadway Beat TV”) und Paulanne Simmons (”Curtain Up” und “New York Theatre Wire”).

Für die Vergabe der Preise allerdings sind alle Mitglieder des Drama Desk zuständig. Wer das sein mag - niemand weiß es.

Barbara Siegel ist seit 7 Jahren “im Amt”. Broadway-Shows ergatterten in diesen 7 Jahren durchschnittlich 47 bis 63 Prozent aller Nominierungen (2010: 54 Prozent). Gewonnen haben sie von den insgesamt 179 Preisen nicht weniger als 167.

Vor 2 Jahren gingen 84 von 158 Nominierungen (53 Prozent) an Broadway-Produktionen. Bei den Preisen konnte man aber gar 25 von 26 abstauben.

Ganz offensichtlich ist da etwas faul im Staate Drama Desk. Man erzählt, dass Journalisten, die Off-Broadway-Shows besuchen wollen, für ihre Tickets bezahlen müssen, im Gegensatz zu ihren Besuchen von Broadway-Shows. Wieviele Stücke werden sie sich dann wohl abseits des Broadways ansehen, wie sollen sie dann überhaupt zu einer fairen Entscheidungsfindung kommen?

Eine Reform wäre nötig, ist aber unwahrscheinlich. Zu diesem Schluss kommt Tom O’Neil, Journalist der Los Angeles Times. Sein Artikel ist –> hier nachzulesen.

Drama Desk Awards 2010 - die Gewinner

Mit dem Gießkannenprinzip erfolgte 2010 die Verteilung der begehrten Drama Desk Awards auf die diversen nominierten Produktionen. Fast jede Show bekam einen Spritzer ab. Im Musicalsektor sieht die Aufteilung wie folgt aus: “Memphis” erhielt 4 Preise, “La Cage aux Folles” wurde mit 3 Auszeichnungen bedacht und 10 weitere Produktionen bekamen je einen Preis [via Playbill].

Die Preisträger:

Outstanding Play
*John Logan, Red

Outstanding Musical
*Memphis

Outstanding Revival of a Play
*A View from the Bridge
*Fences

Outstanding Revival of a Musical

*La Cage Aux Folles

Outstanding Actor in a Play
*Liev Schreiber, A View from the Bridge

Outstanding Actress in a Play
*Jan Maxwell, The Royal Family

Outstanding Actor in a Musical
*Douglas Hodge, La Cage Aux Folles

Outstanding Actress in a Musical
*Montego Glover, Memphis
*Catherine Zeta-Jones, A Little Night Music

Outstanding Featured Actor in a Play
*Santino Fontana, Brighton Beach Memoirs

Outstanding Featured Actress in a Play

*Viola Davis, Fences

Outstanding Featured Actor in a Musical
*Christopher Fitzgerald, Finian’s Rainbow

Outstanding Featured Actress in a Musical
*Katie Finneran, Promises, Promises

Outstanding Director of a Play
*Michael Grandage, Red

Outstanding Director of a Musical
*Michael Mayer, American Idiot

Outstanding Choreography

*Twyla Tharp, Come Fly Away

Outstanding Music

*David Bryan, Memphis

Outstanding Lyrics
*John Kander & Fred Ebb, The Scottsboro Boys

Outstanding Book of a Musical
*Alex Timbers, Bloody Bloody Andrew Jackson

Outstanding Orchestrations

*Daryl Waters & David Bryan, Memphis

Outstanding Musical Revue
*Sondheim on Sondheim

Outstanding Music in a Play

*Branford Marsalis, Fences

Outstanding Set Design

*Phelim McDermott, Julian Crouch & Basil Twist, The Addams Family

Outstanding Costume Design
*Matthew Wright, La Cage Aux Folles

Outstanding Lighting Design
*Neil Austin, Red

Outstanding Sound Design in a Musical

*Acme Sound Partners, Ragtime

Outstanding Sound Design in a Play
*Fitz Patton, When the Rain Stops Falling

Outstanding Solo Performance
*Jim Brochu, Zero Hour

Unique Theatrical Experience
*Love, Loss, and What I Wore

Outstanding Ensemble Performances
* Circle Mirror Transformation
* The Temperamentals

Special Awards

* Cast, creative team and producers: The Orphans’ Home Cycle
* Jerry Herman
* Godlight Theatre Company
* Ma-Yi Theater Company

VBW @Digital Affairs

Ein Clip aus “Horizont”:

Die Digital Relations und Social Media Agentur hat drei Neukunden: ATV, Vereinigte Bühnen Wien und Festo.

Die im März 2010 gegründete und auf Digital Relations und Social Media spezialisierte Agentur Digital Affairs freut sich über drei Neukunden: ATV, Vereinigte Bühnen Wien und Festo AG (Anbieter im Bereich Industrieanlagenbau und Pneumatik). »Immer mehr Unternehmen erkennen das Potenzial der zielgerichteten Online-Kommunikation. Der Kundenzuwachs und Branchenmix zeigt, dass das Thema Web 2.0 weiterhin an Aktualität und Priorität gewinnt«, freut sich Gerald Bäck, Geschäftsführer von Digital Affairs.

Dabei ist für jeden Kunden und jedes Projekt ein maßgeschneiderter Web 2.0. Auftritt vorgesehen, der Teil einer allumfassenden strategischen Beratung und Konzeption ist: Vom eigenen Firmenblog inklusive digitaler Vernetzung (»Blogger Relation«) bis zur gesamten cross-medialen Online-Kommunikation. So wurden zum Beispiel die ATV-Sendungen »Am Punkt« und »Meine Wahl« auf allen Social Media Kanälen (Schwerpunkt Facebook, Twitter) gepusht und begleitet. [Horizont]

Link
- Digital Affairs

Carsten Lepper & Magdeburg: “künstlerische Gründe” für Nichtverlängerung?

Viel Staub hat in den letzten Tagen Carsten Leppers offener Brief an die Intendantin des Magdeburger Opernhauses aufgewirbelt (siehe –> hier). Nun ist die Antwort da, via volksstimme.de. Die betreffende Passage liest sich wie folgt:

Generalintendantin Karen Stone reagierte betont gelassen auf den offenen Brief, weist die Vorwürfe aber zurück. Bei allen Musical-Produktionen des Opernhauses würden immer Gast-Künstler engagiert. “Wir können das überhaupt gar nicht allein leisten”, sagte sie im Volksstimme-Gespräch. Vor allen Dingen würden die Hauptrollen gerade bei Musical-Produktionen fast immer mit bekannten Gast-Künstlern besetzt. Das werde auch in der kommenden Spielzeit beim Musical “West Side Story” so sein. Allerdings würden dann nicht sieben, sondern nur vier Gast-Künstler vertraglich eingebunden. Welche das sein werden, werde man noch sehen. Der Grund, warum der Vertrag von Carsten Leppert nicht verlängert wurde, sei ein “künstlerischer”, so die Generalintendantin.

Was die Vertragsbedingungen mit Gast-Künstlern betreffe, so würden immer nur Verträge entweder für eine Spielzeit oder für eine bestimmte Anzahl von Vorstellungen abgeschlossen. “Die allermeisten freischaffenden Künstler wollen das auch genau so, da sie dadurch natürlich ungebunden sind.” In puncto Wirtschaftlichkeit des städtischen Theaters müsse sie natürlich auch darauf achten, dass die fest angestellten Künstler tatsächlich auch beschäftigt werden, meinte Karen Stone. Dieser Aspekt müsse immer bei der Besetzung von Rollen berücksichtigt werden, da das Theater dem Träger (Stadt, Stadtrat) gegenüber Rechenschaft schuldig sei.

Carsten Lepper ist am Zug, wenn er will.

Link
- volksstimme.de: Krach hinter den Kulissen: Künstler sprechen von respektlosem Umgang

“Helden von morgen” “Helden von Morgen” “HELDEN VON MORGEN”

Im Herbst geht der ORF mit einer neuen Castingshow an den Start. Über die (un)sinnige Titelfindung wurde an dieser Stelle schon mal referiert (siehe –> hier), und wie das bei einem so sinnigen Titel nun mal ist: Keiner weiß wohl, wie man ihn schreiben soll. Der ORF begibt sich auf die sichere Seite und griffelt: HELDEN VON MORGEN, die Presse meint “Helden von Morgen”, tvmatrix, OE24.at, die Oberösterreichischen Nachrichten und die Kleine Zeitung benennen das Ding “Helden von morgen”. Korrekt ist “Helden von morgen”.

Die Fakten
- Castingstart: 12. Juni 2010 im Marx Palast in Wien
- Castingfinale: 4. Juli, Salzburg
- Weitere Castingorte: Graz, Linz, Klagenfurt, Bregenz, Innsbruck
- Zugelassen sind alle von 16 bis 35 Jahren
- Austrahlungsstart: Oktober 2010, freitags 20.15 Uhr
- Finale: Ende Januar 2011
- Gewinn: 100.000 Euro
- Akzeptierte Stilrichtungen: Pop, Rock, Punk, R’n'B oder Soul, auch Rapper werden gesucht (das wird lustig)
- Nicht akzetierte Stilrichtungen (???): Musical, Schlager, Metal, etc. ja/nein, man weiß es nicht so genau, das lässt der ORF offen, denn in seiner Aussendung sind die Worte “egal” und “Crossover” enthalten, vielleicht dürften auch die Hintertupfinger Alpenrösleins mitmachen
- Jede Woche gibts für die Kandidaten 2 “Popstars” als “Trainer”
- Das Ziel ist, Starpotenzial “zu erreichen”, lustigerweise soll man, laut ORF, beim Casting eben dieses schon “beweisen”. Man sieht also, es ist alles egal, Hauptsache, die Quote stimmt, wer tatsächlich zum Star geeignet ist, wird sich erst lange nach dem Finale erweisen, und es kann auch einer der vielen “Verlierer” sein
- Beim Casting soll man sich für eine Stilrichtung entscheiden und “darin besonders überzeugen” (was sonst?)
- Musiktrainer helfen bei der Wahl der Lieder und bei der Einstudierung der Auftritte

Fazit
Was ist bei dieser Sendung anders als bei “Starmania”? Nichts. Zusätzliches Gimmick sind ein paar “Popstars”, die man als Zugpferde in die Liveshows holt. Oliver Wimmer, Sieger der letzten Starmania-Schnapsrunde, beispielsweise würde auch diese Show gewinnen, er müsste nicht mal eine Nuance ändern.

Wolfgang Lorenz, Meister des Kaschierens aller Ziele in seiner Aussendung:

Österreichisches Talent zu fördern ist wesentliche Triebfeder unseres Programmangebots. Ob Kino- oder TV-Film, Comedy, Dokusoap oder Unterhaltungsevent - stetige rot-weiß-rote Frischblutzufuhr in den ORF-Produktionen zeugt vom schier unerschöpflichen kreativen Potenzial dieses Landes. Und genau jenes suchen wir nun mit “Helden von morgen”, einem zur Gänze eigenentwickelten ORF-Castingformat, das so unverwechselbar ist wie die Stars von morgen, die es zu Tage fördern soll.

Die Frage ist, warum wird bei einer Aussendung anlässlich des Starts einer Musik-Castingshow von Kino, Comedy und Dokusoap erzählt. Hat nichts mit der Sache zu tun, lenkt ab. Dass das Format eigenentwickelt ist, kann man geradezu als Farce bezeichnen. Auch “American Idol” setzt auch Popstars als Coaches und verlangt von den Kandidaten, ihren Stil zu finden und zu fördern. Hier geht es schlicht und einfach darum, sich einiges an Lizenzkosten zu ersparen, wie das auch schon bei “Starmania” der Fall war.

Links
- Die Website zur Show: HELDEN VON MORGEN
- Die Presse: Neue Casting-Show: ORF sucht »Helden von Morgen«
- OE24.at: ORF-Show: Sieger kassiert 100.000 Euro
- Kleine Zeitung: Alte Helden suchen nach neuen Stars
- Oberösterreichische Nachrichten: Musik-Castingshow: Auf zum Vorsingen in die Linzer Tips-Arena!
- tvmatrix: “Helden von morgen”: ORF ab Herbst mit neuem Musik-Casting

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