Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 09:41 · gespeichert in West End
UPDATE
Obwohl wir noch nicht den 1. April hatten, war die Meldung, wonach Tim Rice mit Lloyd Webber an einem “Phantom”-Sequel arbeite, offensichtlich eine Falschmeldung. Liz Smith, Kolumnistin der New York Post und Variety, scheint wohl etwas falsch verstanden zu haben. Wie auch immer, am 26. März ließ Andrew Lloyd Webber klarstellen, dass der amerikanische Texte Glenn Slater, und nicht Tim Rice, derzeit an den Texten zum Phantom-Sequel arbeitet [Playbill].
Ursprüngliche Meldung:
Tim Rice (”Jesus Christ Superstar”, “Joseph and the amazing technicolor dreamcoat”, “Evita”) arbeitet als Texter mit Andrew Lloyd Webber am Sequel des Musicals “The Phantom of the Opera”. Jack O’Brien (”Hairspray”, “The Invention of Love”, “The Coast of Utopia”) wird Regie führen, ein Uraufführungstermin wird für 2009 angestrebt. Komponiert hat Sir Andrew angeblich schon, das berichtet Liz Smith, Kolumnistin der New York Post, und zitiert Webber:
Tim is brilliant, but he likes to do whatever comes easily. I’m fond of him, but he’s most irritating. Because really he should be doing the lyrics for the new Phantom. He knows he should phone me. […] It’s a great story and I think I’ve written a fairly strong score. I write quickly and have written it in my head all the way through. So all the building blocks are there; I just need to put it in shape. But this show will be the toughest thing I have ever done. Even if it is the greatest thing ever written artistically, it will never come up to what the first one was commercially.[Playbill]
Martin Bruny am Dienstag, den
25. März 2008 um 12:58 · gespeichert in Broadway
Musicaldarstellerin Kim Stengel ist Inhaberin eines ganz eigenen Rekords: Sie hat die Rolle der “Carlotta” in Andrew Lloyd Webbers Musical “The Phantom of the Opera” so oft wie niemand anderer gespielt, über 4500 Mal.
Begonnen hat sie ihre Reise 1994 mit einer Tourproduktion der Show, die sie quer durch Kanada und Alaska bis nach Hawaii geführt hat. 1995 tourte sie in Asien mit Aufführungen in Singapur und Hongkong. Ab 1995 war sie vier Jahre Castmitglied der Produktion in Toronto, seit 2002 tourt sie mit dem “Phantom” quer durch die USA.
Am 27. März 2008 wird Kim Stengel ganz offiziell die zwölfte “Carlotta” der New Yorker Version von “The Phantom of the Opera”. Zwei Monate, bis zum 17. Mai, wird sie im Majestic Theatre gastieren. [Playbill]
Martin Bruny am Dienstag, den
25. März 2008 um 02:58 · gespeichert in Sprache, Castingshows
Jüngst erregte ein Beitrag des Kultur-Channels etwas Befremden. Der Grund dafür ist die Frage, ab wann man sich als “Musicaldarsteller” bezeichnen “darf” und wann nicht. Genauer, ab wann man jemanden als Musicaldarsteller bezeichnen darf und wann nicht - und ob man denn die vielen “ausgebildeten” Musicaldarsteller nicht vor den Kopf stoßen würde, wenn man ihre jungen oder auch nicht mehr jungen Kollegen (wenn man sie denn so bezeichnen darf) bezeichnungsmäßig ebenbürtig betitelt(e).
Die ganze Diskussion halte ich persönlich für überzogen. Im Entertainmentbereich ist eine Ausbildung ganz gewiss nicht zu unterschätzen, aber sie ist keineswegs die einzige Voraussetzung beispielsweise dafür, Erfolg zu haben, zu unterhalten. Sie ist auch nicht die einzige Voraussetzung dafür, ob jemand auf der Bühne Leistung erbringen kann oder nicht. Sowohl im Schauspielbereich wie auch im Film, und so auch im Musicalbereich, wird es immer Quereinsteiger geben, und das ist auch gut so, denn Talent wird Wege finden, sich zu zeigen. Die verbeamtete Laufbahn, in der man Zeugnisse, Diplome, was auch immer erwirbt, mag in Deutschland und auch in Österreich eine gängige sein, man merkt das, wenn man das voller Stolz präsentierte DIPLOMDARSTELLER sieht. DIPLOMDARSTELLER, wunderbar, das ist, unbestreitbar, ein Leistungsbefähigungsnachweis.Das mag als Zulassungsvoraussetzung zu vielen Auditions zählen, aber sonst? Ist Robert Stadlober Schauspieler oder nicht, denn eine abgeschlossene Ausbildung hat er nicht. Ist er Musiker, denn eine Musikausbildung hat er nicht. Ab wann war man berechtigt, ihn als Schauspieler zu bezeichnen? Wir reden hier nicht von Mathematikern, Steuerprüfern und Buchhaltern, wir reden von Entertainment, von einem äußerst vielschichtigen Bereich, der von wenig anspruchsvollen Kellermusicals (und auch anspruchsvollen Kellermusicals) bis hin zu Stücken reicht, für die man tatsächlich eine ganz besondere Ausbildung haben muss, um sie souverän zu performen. Aber wem steht es zu, demjenigen, der am Anfang seiner Karriere steht, zu sagen: Nein, mach du erst mal eine Ausbildung, bevor du das, was du machst, auch definieren darfst. Muss ein Schriftsteller erst einmal in einem Verlag ein Buch publiziert haben, um als Schriftsteller zu gelten? Muss er von seinem Buch 100 Stück, 200 Stück oder mehr verkauft haben, um sich eine Berufsbezeichnung zulegen zu dürfen?
Ein Musicaldarsteller ist jemand, der in einem Musical etwas darstellt, so simpel definiert Wikipedia den Begriff “Musicaldarsteller” im Kern. Ja freilich, mag man da einwenden, aber das Musical muss dann schon “professionell” aufgezogen sein. Und wann sprechen wir von einem “professionell” produzierten Musical? Und warum sollte dieses Kriterium gelten?
Mich erinnert diese Definitionsklauberei wenigstens an etwas, was unbestreitbar Kunst ist, in dem Fall Dichtkunst und die Kunst des Definierens:
Gedichte
ein Gedicht ist etwas inmitten einer weißen Ebene,
von sich umzäunt und umschlossen
von den Schalen seiner Zeilen
es hat zwar vergessen, wo und wie es geworden ist,
aber es ist kein verflogener Vogel,
denn es spiegelt, indem es nur sich selber spiegelt,
auch die Gemütsverfassung, aus der es geworden ist,
wider
ein Gedicht ist ein Fenster,
in eine fremde Wirklichkeit geöffnet,
hinter der nur die eines Gedichtes sichtbar wird,
oder eine Mauer mit blinden Fenstern
der Augenblick Schmetterling,
bevor er in Staub zerfällt
ein verletztes Siegel
eine Zeichen- und Bilderschrift aus
einander widersprechenden Bildern und Zeichen
eine Muschelschale ohne Meeresrauschen
die Geisterstunde eines Gegenstandes
ein Apfel an einem Winterbaum,
aber nicht eine von Reif versehrte Rose
etwas, das an etwas erinnert,
woran es keine Erinnerung gibt
das letzte einer Reihe
sich ins Unendliche verkleinernder Bilder
ein Zeichen für etwas,
wofür es nur in Gedichten Zeichen gibt,
die Nachbildung von etwas nicht einmal Geträumtem
etwas, das in unterirdischen Quellen
mit sich redet, Verschubbahnhof spielt,
Mondphasen aneinanderkettet
und Wörter mit Landschaften belehnt
eine Sprachinsel,
eine Spiegelung in einem blinden Spiegel
etwas, das die Wortwörtlichkeit der Wörter
so verkoppelt, daß aus der Verkoppelung
Bildbedeutungen entstehen
eine gefälschte Banknote
ein Sternbild,
das mit seinem Namen nicht übereinstimmt
eine Haustür inmitten einer Wiese,
ein Stück Tapete in einem ausgebrannten Haus
ein Fußballspiel als Vorwand, daß die Spieler
Farben und Linien zusammenführen
die Differenz zwischen einer wirklichen
und einer gezeichneten Taube
eine reine Gegenwart
jedes Gedicht ist die Schale
um einen möglicherweise verglühten Kern
jedes Gedicht ist eine Übersetzung
des einen Gedichtes,
das es nur in Übersetzungen gibt
ein Gedicht ist, was sich als Gedicht erklärt
(Julian Schutting)
Martin Bruny am Dienstag, den
25. März 2008 um 01:44 · gespeichert in Theater
Am 1. April 2008 findet im Wiener Schubert-Theater die Premiere von Edward Albees Erstlingswerk “Die Zoogeschichte” statt. Kai Peterson (”Freudiana”, “Elisabeth”, “Blondel”, “Romeo & Julia”, “Rebecca”) und Artur Ortens (»Frühlings Erwachen« und »Jesus Christ Superstar« in Bad Hersfeld, “Bonifatius” in Fulda, “Cabaret” in Graz) spielen Peter und Jerry. Die beiden begegnen einander in einem Park, kommen ins Gespräch … und eine nette Plauderei nimmt ein schreckliches Ende.
Peter ist wohlhabend, mit beschränkter Phantasie, lebt abgekapselt von der gesellschaftlichen Umwelt und ist mit allem zufrieden. Jerry besitzt zwar nichts, befindet sich aber in der gleichen - von ihm ungewollten - Isolation von menschlichen Kontakten. Alle sind wie Tiere in Käfige eingesperrt und getrennten Lebensbereichen zugeordnet. Um Peter zum Verständnis für die Notwendigkeit zwischenmenschlicher Kontakte zu veranlassen, provoziert Jerry ihn und vollzieht am Ende eine scheinbar völlig sinnlose und unmotivierte Handlung. Diese aber stellt letztendlich einen deutlichen Kontakt her, und sei es auch nur durch das Band der Schuld. Peter ist somit aus seiner Lethargie und Vereinzelung herauskatapultiert worden, er kann nicht mehr der alte sein.
Edward Albee: Die Zoogeschichte
Besetzung
Artur Ortens (Jerry)
Kai Peterson (Peter)
Leading Team
Regie: Reinfried Schieszler
Bühne/Kostüme: Stefan Koch
Musik: Martin Marek
Lichtdesign: Sabine Wiesenbauer
Produktionsleitung: Isabella Lotschak
Premiere: Dienstag, 1. April 2008, 20.00 Uhr
weitere Aufführungen: 2. bis 6. April 2008, jeweils 20.00 Uhr
Tickets: Wien-Ticket
Martin Bruny am Montag, den
24. März 2008 um 22:59 · gespeichert in Musical
Eine deutschsprachige Bühnenfassung (Übersetzung: Roman Hinze) von Disneys “High School Musical” zeigt das Theater im Neukloster ab dem 18. Mai 2008. In den Hauptrollen sind Julia Ehrentraud (Gabriella Montez), Florian Scherz (Troy Bolton), Elisabeth Weihsinger (Sharpay Evans), Klemens Patek (Ryan Evans) und Michael Mayer (Chad Danforth) zu sehen.
High School Musical
Buch von David Simpatico
Songs von Matthew Gerrad und Robbie Nevil; Ray Cham, Greg Cham und Andrew Seeley; Randy Petersen und Kevin Quinn; Andy Dodd und Adam Watts; Bryan Louiselle; David N. Lawrence und Faye Greenberg; Jamie Houston
Musik adaptiert und arrangiert von Bryan Louiselle.
Basierend auf einem Disney-Channel-Film geschrieben von Peter Barsocchini.
Deutsch von Roman Hinze.
Termine
Premiere: 18. Mai 2008, 18:00
Weitere Vorstellungen: 22. Mai 2008, 18:00/24. Mai 2008, 19:30/25. Mai 2008, 18:00/30. Mai 2008, 19:30/31. Mai 2008, 19:30/01. Juni 2008, 18:00/06. Juni 2008, 19:30/07. Juni 2008, 19:30/08. Juni 2008, 18:00/13. Juni 2008, 19:30/14. Juni 2008, 19:30/15. Juni 2008, 18:00
Cast
Gabriella Montez: Julia Ehrentraud
Troy Bolton: Florian Scherz
Sharpay Evans: Elisabeth Weihsinger
Ryan Evans: Klemens Patek
Chad Danforth: Michael Mayer
Zeke Baylor: Daniel Kittl
Taylor McKessie: Michaela Mikesch
Martha Cox: Pia Lauermann
Jack Scott: Christoph Hirschler
Kelsi Neilson: Eleonore Faiman
Ms. Darbus: Uli Trauner
Coach Bolton: Herbert Mitsch
Ms. Tenny: Elisabeth Philipp
Ripper: Andreas Steiner
James: Jakob Urani
Susan: Stefanie Prandler
Cathy: Lise Schottleitner
Alan: Michael Zeiner
Cyndra: Elisabeth Philipp
sowie:
Sabine Berger, Eleonore Faiman, Delaja Harder, Christoph Hirschler, Katharina Holoubek, Pia Lauermann, Magdalena Mikesch, Theresa Mikesch, Barbara Mitsch, Magdalena Mitsch, Elisabeth Philipp, Elisabeth Piribauer, Magdalena Piribauer, Stefanie Prandler, Daniel Preineder, Lise Schottleitner, Andreas Steiner, Jakob Urani, Lisa Zeiner, Michael Zeiner, Theresa Zeiner
Martin Bruny am Montag, den
24. März 2008 um 14:31 · gespeichert in Flicks, Castingshows, Filmmusical
Der amerikanische Fernsehsender ABC entwickelt eine “High School Musical”-Realityshow, die im Sommer 2008 on air gehen soll.
Das Prozedere entspricht dem, was heutzutage jede Castingshow durchzieht. Im Rahmen einer großangelegten Auditiontour werden Talente ausgesiebt, die mittels eines Intensivkurses an einem Casting-Musikkonservatorium auf fernsehtauglich getrimmt werden. Danach müssen sich die Burschen und Mädels in Liveshows beweisen. Jede Woche scheidet ein Bewerber aus, der Sieger bekommt - was auch immer. Der genaue Preis steht noch nicht fest.
ABC und Disney-Channel gehören zum selben Mutterkonzern (Disney-ABC Television Group), die Idee ist also klar. Im Prinzip war eine “High School Musical”-Realityshow nur eine Frage der Zeit. Die erste Folge des Fernsehmusicals haben bislang 250 Millionen Zuschauer weltweit gesehen, das Sequel immerhin 187 Millionen. Die Reality-Show wird natürlich nicht nur auf ABC, sondern in einer speziellen Fassung auch auf dem Disney-Channel gesendet und gesendet und gesendet (war doch auch das “High School Musical” bereits mehr als zwanzigmal am Disney-Channel zu sehen).
Wie es der Zufall will, startet “High School Musical 3: Senior Year” im Herbst in den amerikanischen Kinos. Da kommt die phänomenale Werbefläche, die eine Castingshow bietet, natürlich gut. [Variety]
Update/4. April
“High School Musical: The Summer Session” läuft laut PLAYBILL ab 20. Juli 2008 auf ABC.
Martin Bruny am Montag, den
24. März 2008 um 10:00 · gespeichert in Musical
Vom 8. Juli bis 16. August 2008 finden die Stockerauer Festspiele statt, die 2008 den Musicalklassiker “La Cage aux Folles” bringen. Cast und Leading Team wurden fixiert, Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Cast
Alfons Haider, Oliver Huether, Jan Hutter, Irà©na Flury, Jörg Stelling, Agathe Taffertshofer, Alvin Le Bass, Rainer Bräuer, Murielle Stadelmann
Leading Team
Buch: Harvey Fierstein
Musik/Texte: Jerry Herman
Intendanz: Alfons Haider
Regie: Erhard Pauer
Musikalische Leitung: Michael Schnack
Choreografie: Alonso Barros
Bühnenbild: Walter Vogelweider
Kostüme: Mimi Zuzanek
Tickets/Veranstaltungsort
La Cage aux Folles: 8. Juli-16. August 2008
Mittwoch bis Samstag um 20 Uhr
Festspielplatz vor der Stadtpfarrkirche, 2000 Stockerau, Dr.-Karl-Renner-Platz
Tel.: +43(2266)67 689, Fax: +43(2266)695 70
festspiele@stockerau.gv.at
Tickets: via Wien-Ticket
Martin Bruny am Samstag, den
22. März 2008 um 18:25 · gespeichert in Musical
Von 18. Juli bis 9. August 2008 geht auf einer der größten Musical-Open-Air-Bühnen Österreichs der Familienmusicalklassiker “Joseph & the amazing technicolor dreamcoat” von Andrew Lloyd Webber & Tim Rice in der deutschen Fassung von Heinz Rudolf Kunze über die Bühne. Die Besetzung der Hauptrollen ist fixiert, das Leading Team steht - hier die Facts:
“Joseph and the amazing technicolor dreamcoat”
Musical von Andrew Lloyd Webber & Tim Rice
Deutsch von Heinz Rudolf Kunze
Leading Team
Intendanz/Inszenierung: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choreografie: Eva Klug
Cast
Joseph: Stefan Bischoff
Erzählerin: Brigitte Treipl
Pharao: Werner Auer
Die Geschichte
Die biblische Geschichte erzählt vom Schicksal Josephs, der von seinem Vater Jakob stets seinen elf Brüdern bevorzugt wird. Als Joseph eines Tages von ihm auch noch einen farbenprächtigen Mantel geschenkt bekommt, beschließen seine verärgerten Brüder, Joseph als Sklaven nach Ägypten zu verkaufen und seinen Tod vorzutäuschen. Durch sein Talent Träume deuten zu können schafft es Joseph in Ägypten jedoch nach einiger Zeit bis an den Hof des Pharao, wo er als hoher Beamter dient. Als infolge einer großen Hungersnot die Brüder von Kanaan nach Ägypten aufbrechen um beim Pharao um Hilfe zu bitten, treffen sie unerwartet wieder auf Joseph – ohne ihn allerdings zu erkennen …
Vorstellungstermine
Premiere: Fr. 18.07.2008
Weitere Vorstellungen: Sa. 19.07.2008, Fr. 25.07.2008, Sa. 26.07.2008, Fr. 01.08.2008, Sa. 02.08.2008, Fr. 08.08.2008, Sa. 09.08.2008
Vorstellungsbeginn jeweils 20:30 Uhr, Vorstellungsende ca. 22:30 Uhr
An den Vorstellungstagen ab 18:00 Uhr Gastronomiebetrieb am Festspielgelände.
Kartenpreise
Vorverkauf/Abendkasse
Erwachsene
Kat. A € 31.-/€ 35.-
Kat. B € 27.-/€ 31.-
Kinder (bis 15 Jahre)
Kat. A € 21.-/€ 25.-
Kat. B € 17.-/€ 21
Tickets erhältlich in allen Raiffeisenbanken mit Ticketcorner, allen Ticketcorner- und ÖTicket-Verkaufsstellen und unter www.ticketcorner.at und www.oeticket.com
Martin Bruny am Samstag, den
22. März 2008 um 13:41 · gespeichert in Broadway, Pop, Tonträger
Im Frühjahr 2008 veröffentlicht Broadwaystar Linda Eder (”Jekyll & Hyde”) ihre neue Solo-CD “The Other Side Of Me”, ein Country/Pop-Album, an dem die Künstlerin eineinhalb Jahre gearbeitet hat, aber, so Eder: “In reality, it has been a lifetime in the making.”
Faith Hill, Sheryl Crow und Sarah McLachlan, das ist die Musik, die der Broadwaystar in letzter Zeit vor allem gehört hat: “I’ve gone back to my roots in what I’m listening to.†Dass es schwer werden könnte, mit ihrem neuen Musikstil Erfolg zu haben, das weiß die Künstlerin nur zu gut:
In country, you have to be country. They don’t care if you can sing. You have to be country, look country. I don’t know if it will succeed. It’s a gamble. But it feels very real for me. It’s fun. It’s something I need to do right now.
Was man von “The Other Side Of Me” genau erwarten darf, erklärt Eder folgendermaßen:
My co-producer and friend, Billy Jay Stein, and I created the other side of me together. It is an album of American pop and country flavored songs and arrangements. Each song was chosen because it felt like something I wanted say. It is heavy on acoustic guitar with melodies and rhythms designed to make you feel good as you drive down a stretch of highway or a country road. I hope you will find as I do that the songs grow on you rather than wear you out and make repeated listening easy and desirable. I think you will feel good after listening because the messages are mostly positive and uplifting. My desire was not to sing at you but to sing with you … to go to a sunny stretch of road and stay there for awhile. If you are looking for the echo of Judy or Barbra you won’t find it in this CD. If you want to hear THE OTHER SIDE OF ME … here I am. Hop on the Bus!
Tracklist
- Pieces
- The Other Side of Me
- Ghost
- Make Today Beautiful
- If You Believe
- Waiting for the Fall
- Lifted
- Back to Life
- Everything Comes and Goes
- Prayer for Love
Hörproben bietet EderFan.com.
Martin Bruny am Samstag, den
22. März 2008 um 11:27 · gespeichert in Filmmusical
Am 17. Juli 2008 startet die Verfilmung des ABBA-Musicals “Mamma Mia!” in den Kinos. Den deutschsprachigen Trailer zum Film gibt es bei YouTube. [“Mamma Mia!”-Trailer auf YouTube]
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