Martin Bruny am Samstag, den
7. Juli 2007 um 07:16 · gespeichert in Wien, Skurriles
Wenn es etwas gibt, was Marie Ringler, die Kultursprecherin der Grünen Wiens, ganz offensichtlich nicht ausstehen kann, dann sind es die VBW. Es muss schwer sein, als Politikerin ein Thema zu finden, das so viel Saft hergibt, wie die Vereinigten Bühnen Wien, denn Frau Ringler presst und presst und presst und wird nicht müde zu pressen. Neueste Saftkreation ist, entsprechend der Jahreszeit, der Forbidden-Work-Cocktail. Peinlich genau listet Frau Ringler auf, wann das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien arbeitet und wann nicht. Von Jänner bis Juni 2008 zum Beispiel nicht, weil da das Queen-Spektakel “We Will Rock You” gegeben wird, “Forbidden Ronacher” braucht “nur” 20 Musiker etc. Und wie schon so oft spielt Frau Ringler das heitere Zahlenspiel. Es ist noch nicht lange her, da hat sie für 2006 einen Abgang von 3,285 Millionen Euro prognostiziert. Diesmal sind es 1,2 bis 1,5 Millionen Euro, die angeblich das spazierengehende, weil arbeitslose Orchester kosten würde. Weiteres heiteres Zahlengespiel gibt es auf der Website der Tageszeitung “Die Presse”.
UPDATE/8. Juli
Mittlerweile sind auch ORF/APA/Standard auf die gut inszenierte Sommerkomödie der Wiener Grünen eingestiegen [ORF-Artikel, Standard-Artikel], und auch in der morgen erscheinenden Ausgabe des Wochenmagazins Profil werden die Wiener Grünen zum Halali blasen.
Martin Bruny am Mittwoch, den
4. Juli 2007 um 13:04 · gespeichert in Musical

In Graz findet vom 9. bis 26. August 2007 das erste internationale Musicalfestival Europas statt mit insgesamt 15 Veranstaltungen und 12 Workshop-Terminen. Im Mittelpunkt des von Brigitta Thelen und Jürgen Aumüller ins Leben gerufenen “Musical Festival Graz” steht “DRACULA”, die Österreich-Premiere des Musicals von Frank Wildhorn.
Rund um “Dracula” werden verschiedene Musicalmodule gruppiert, die die Region Graz zu einem neuen Anziehungspunkt für Musicalfans machen sollen:
- Workshops für Künstler
mit Frank Wildhorn, Koen Schoots, Andreas Gergen u. a.
- Galakonzert: Frank Wildhorn & Friends
Ein Abend mit Musik von Frank Wildhorn am 26. August 2007 um 20:00 Uhr. Am Klavier der Komponist höchstpersönlich. Er plaudert aus seinem Leben, erzählt von seinen Erfolgen und spricht über sein reichhaltiges künstlerisches Schaffen. Solisten wie Thomas Borchert und Pia Douwes singen, begleitet vom Orchester des Musical Festivals unter der Leitung von Koen Schoots, die schönsten Songs aus Wildhorns Musicals wie “Dracula”, “Rudolf”, “The Scarlet Pimpernel” uvm.
- Galakonzert: “Musical Swings!”
Mit Thomas Borchert & Bigband am 17. August 2007 um 20:00 Uhr. Die größten Musicalsongs im Bigband-Swing-Sound. Lieder aus “Das Phantom der Oper”, “Cats”, “Die Schöne und das Biest”, “Jekyll und Hyde” uvm.
- Galakonzert: “From Broadway to Hollywood”
Mit Uwe Kröger, Anna Montanaro, Jesper Tyden und Marika Lichter am 10. August 2007 um 20:00 Uhr. Das prominente Team rund um Uwe Kröger bringt Ausschnitte aus “Chicago”, “Tanz der Vampire”, “Miss Saigon”, “Cabaret”, “West Side Story”, “Die Schöne und das Biest”, “Les Misà©rables”, “Cats”, “Elisabeth” uvm.
- “Frank Wildhorn Award for Musical Theatre”
1. Internationaler Wettbewerb für Musicalkomponisten/Autoren 2007. Eine internationale Fachjury unter dem Vorsitz von Komponist Frank Wildhorn (USA) entscheidet über die eingereichten Arbeiten. Zugelassen zum Wettbewerb sind Einzelpersonen und Autorenteams. In einem Vorauswahlverfahren bestimmt die Fachjury die Finalisten. Das Finale des Wettbewerbs wird öffentlich ausgetragen. In Form von Readings werden die einzelnen Einreichungen vor Publikum präsentiert. Direkt im Anschluss an die Präsentation erfolgt die Wahl der Preisträger. Der Preis der Jury ist eine konzertante Aufführung des Siegerprojekts im Rahmen des Musical Festival Graz 2008. Neben dem großen Jurypreis wird auch ein Publikumspreis vergeben.
Wettbewerbs-Jury:
- Frank Wildhorn (Vorsitz)
- Mag. Kathrin Zechner (Intendantin VBW)
- Maik Klokow (Stage Entertainment DE)
- Marika Lichter (Agentur Glanzlichter)
- Werner Signer (Geschäftsführender Direktor des Theater St.
Gallen/CH)
- DRACULA, Das Broadwaymusical von Frank Wildhorn.
Libretto: Don Black u. Christopher Hampton
Regie Andreas Gergen (Berlin)
Choreografie Michael Reardon (Wien)
Kostüm Hanna Wartenegg (Graz)
Bühne Sam Madwar (Wien)
Cast
Dracula: Thomas Borchert
Van Helsing: Uwe Kröger
Mina: Lyn Liechty
Lucy: Caroline Vasicek
Jonathan: Jesper Tyden
Termine
09., 11., 12., 15., 16., 18., 19., 21., 22., 23., 24., 25. August 2007, jeweils um 20:30 Uhr.
“Musical Festival Graz”/Festivalleitung und Leadingteam
Board: Brigitta Thelen (Graz)/Jürgen Aumüller (Zürich)
Künstlerische Leitung: Brigitta Thelen
Kaufmännische Leitung: Jürgen Aumüller
Schirmherrschaft: Frank Wildhorn (New York)
Musikalische Leitung: Koen Schoots (Berlin)
Martin Bruny am Dienstag, den
3. Juli 2007 um 22:37 · gespeichert in Wien
Vom 3. September bis 17. Oktober 2007 zeigt “Vienna’s English Theatre” Stephen Temperleys “Souvenir”, ein Schauspiel mit Musik, das die berührend komische Erfolgsgeschichte von Florence Foster Jenkins erzählt, einer exzentrischen Dame der feinen Gesellschaft, die im Amerika der 1930-er Jahre eine Reihe von Wohltätigkeitskonzerten gab.
Jenkins hatte ein klitzekleines Problem: Sie konnte weder einen Ton halten noch nachsingen, hielt sich aber für eine begnadete Koloratursopranistin. Obwohl ihre Darbietung der berühmtesten Arien an akustische Tortur grenzte, waren ihre Konzerte stets von vor Lachen weinenden Fans ausverkauft und gipfelten in einem Auftritt in der Carnegie Hall.
Inspiriert von der Zusammenarbeit zwischen Jenkins und ihrem Pianisten Cosmà© McMoon, ist “Souvenir” die Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft, der Kunst der Performance und einer absoluten Leidenschaft für die Musik.
Stephen Temperleys Bühnenstück feierte am 4. Dezember 2004 im York Theatre seine Off-Broadway-Premiere und lief da bis zum 16. Januar 2005. Judy Kaye wurde für ihre schauspielerische Leistung 2005 für einen Lucille Lortel Award in der Kategorie “Outstanding Lead Actress” nominiert. Aufgrund des großen Erfolgs am Off-Broadway übersiedelte man Ende 2005 an den Broadway ins Lyceum Theatre. Am 10. November 2005 fand die Premiere statt, bis 8. Januar 2006 lief die Produktion.
“Vienna’s English Theatre” zeigt eine Produktion des Ensemble Theatre von Cincinnati. Der Vorverkauf startet am 13. August 2007.
Martin Bruny am Montag, den
2. Juli 2007 um 19:31 · gespeichert in Broadway
Am 29. Juli fällt der letzte Vorhang für die Broadway-Produktion von “Grey Gardens”. Das Musical aus der Feder von Doug Wright (Librettist), Michael Korie (Texter) und Scott Frankel (Komponist) wird es auf insgesamt 307 Aufführungen und 33 Previews bringen. 3 Tony Awards haben nicht gereicht, um die Show über den schwierigen Sommer zu retten. Kelly Gonda, einer der Produzenten der Show:
Grey Gardens is a great work of art that will have a long life beyond this Broadway run. Everyone in the Grey Gardens family is proud that we were able to bring this unique show to Broadway – the first-ever musical to be made from a documentary. We are honored and thrilled to have received rapturous reviews, ecstatic audiences and award recognition. We’re happy the show was preserved with a new cast album and filmed as the subject of a soon-to-be released documentary by the legendary original filmmaker, Albert Maysles himself.
We always knew that Grey Gardens faced an uphill challenge during the summer months. And so we made the difficult decision to end our run on July 29 with our incomparable original cast. Still basking from the glow of our Tony Award wins and the recent surge in attendance, the show is able to go out on top.
This production of Grey Gardens is a tribute to the Beales themselves, and we’re especially proud of having helped make their dream come true. At long last these two incredible, indomitable women have been celebrated as the performers they always wanted to be. And while we’re all sad to see this beautiful production close, we’ll look forward to keeping their dream alive with future productions and the new documentary. Finally, I must say that it was a real pleasure, both personally and professionally, to work with everyone involved with the Broadway production of Grey Gardens, including the creative team, the cast, the crew and everyone else responsible for the welcome we enjoyed at The Walter Kerr. [Playbill]
Martin Bruny am Montag, den
2. Juli 2007 um 11:44 · gespeichert in Broadway

Wie schon vor Jahren bei “The Producers” möchte Mel Brooks auch bei seinem neuen Musical “Young Frankenstein” neue Ticketpreis-Dimensionen am Broadway salonfähig machen.
“The Producers” war die erste Broadway-Show, für die so genannte “Premium Price Tickets” erhältlich waren, und es war die erste Show, die die teuerste Ticketkategorie auf 100 Dollar anhob (von bis dahin üblichen 90 Dollar).
Nun, das waren sozusagen Schnäppchen, wenn man das angestrebte Preisgefüge für “Young Frankenstein” ansieht - jenes Musical, das am 8. November im Hilton Theatre seine Broadway-Premiere feiern wird.
Freitags und Samstags wird die Top-Kategorie (die 100 “besten Plätze des Hauses”) auf 450 Dollar angehoben - Broadway-Rekord (allerdings eher der jenseitigen Sorte). Weitere 120 “Premium Seats” werden um 375 Dollar angeboten. Das weitere Preismodell und zusammenfassend alle Preise in einer kleinen Liste:
Vorstellungen am Freitag und Samstag:
Premier Seats: 450 Dollar
Premium Seats: 375 Dollar
Rest of Orchestra & Dress Circle: 120 Dollar
Balcony: 60-80 Dollar
Vorstellungen außer Freitag und Samstag:
Premier Seats: 350 Dollar
Premium Seats 275 Dollar
Weiters wird es “Orchestra Seats” um 25 Dollar für die meisten der Vorstellungen geben. Wieviele, ist noch nicht bekannt. Am 15. Juli gehen die Tickets in den Verkauf. [Playbill]
Martin Bruny am Sonntag, den
1. Juli 2007 um 12:06 · gespeichert in Literatur, Sprache
Stichwahl für den 3sat-Preis und kelag-Preis im Rahmen des Bachmannwettbewerbs 2007. Zur Letztwahl stehen die Texte zweier Autoren: Thomas Stangl und PeterLicht. Man freut sich für die Autoren. Einer wird gewinnen. Beide Künstler sind anerkannt, auf verschiedensten Gebieten.
Was fällt Juror Karl Corino in diesem Moment ein, in dem von ihm vorgeschlagene Autoren nicht punkten konnten? Er meint, live auf Sendung: “Eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera.”
Damit hat sich Corino selbst disqualifiziert. So kann man über Künstler vielleicht im Suff reden, aber sonst? Ein Mindestrespekt vor Autoren sollte zumindest bei einem Literaturwettbewarb vorhanden sein. Wir sind nicht im Wirtshaus. Aber vielleicht haben wir Glück und es war der letzte Auftritt von Karl Corino beim Bachmannwettbewerb.
Martin Bruny am Freitag, den
29. Juni 2007 um 23:24 · gespeichert in Literatur, TV, Sprache
Der Bachmannpreis lebt von den Diskussionen der Juroren im Anschluss an die Autorenlesungen. 30 Minuten haben Autoren für ihre Lesungen zur Verfügung, 30 Minuten sind vorgesehen für die Diskussion der 9 Juroren.
Beim Bachmannpreis 2007 klappt das in der Regel. Die Juroren diskutieren recht brav, wenn auch im Gegensatz zu gloriosen vergangenen Jahren mit weitaus weniger Leidenschaft. Zu einem wahren Eklat kam es jedoch am zweiten Tag nach dem Vortrag des Schriftstellers Peter Licht. 6 Juroren gaben im Sinne von Statements ihre Meinung ab, 3 Juroren (Karl Corino, Ursula März und Ilma Rakusa) verzichteten auf eine Stellungnahme. Eine Diskussion rund um einen der bisher interessantesten Texte dieses Literaturwettbewerbs fand nicht statt, von den 30 zur Verfügung stehenden Minuten wurden nur 15 genutzt. Wie soll man das nennen? Feigheit, Arbeitsniederlegung, Unfähigkeit, Müdigkeit vor dem Feind?
Peter Licht zog es vor, sein Gesicht den TV-Zuschauern, die via 3Sat alle Lesungen verfolgen können (und via Stream im Internet), nicht zu zeigen. Er möchte sozusagen anonym bleiben. Ob das eine Masche ist, um scheinbar gegen seine Intention zusätzlich Aufmerksamkeit auf seine Person zu konzentrieren - egal. Das ist von der Jury nicht zu “ahnden”.
Fakt ist: Der Bachmannpreis lebt von der Diskussion der Juroren. Sie haben im Fall von Peter Licht die ganze Veranstaltung zur Farce verkommen lassen. Schade, Frau Vorsitzende Radisch. Unter Herrn Reich-Ranicki hätte es so etwas mit Sicherheit nicht gegeben.
Martin Bruny am Montag, den
25. Juni 2007 um 11:42 · gespeichert in Wien

[mygal=habsburgische]
Am 25. Juni 2007 stellte Kathrin Zechner, die Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, die HauptdarstellerInnen der RONACHERmobile-Produktion “Die Habsburgischen” den Medienvertretern vor. Hier eine kurze Übersicht:
- Maria Happel: Maria Theresia
- Sigrid Hauser: Putzfrau
- Delia Mayer: Marie Louise / Margarita Teresa / Johanna / Marie-Antoinette / Sophie / Elisabeth
- Alexander Wächter: Franz I / Maximilian II / Karl VI / Leopold I / Ferdinand I / Otto / Franz Joseph
- Roman Frankl: Friedrich III / Philipp II / Albrecht I / Ferdinand III / Karl V / Franz Stefan / Ottokar v. Böhmen
- Boris Eder: Maximilian I / Rudolf II / Franz II / Ferdinand II / Leopold II / Franz Karl
- Sascha O. Weis: Rudolf I / Josef II / Phlipp I / Don Carlos / Karl I
- Raphael Kübler: Rudolf IV / Matthias / Johann Parricida / Franz Joseph / Ludwig Viktor
- Zuzana Maurery: Maria Theresia (alternierend)
Die Uraufführung der »Habsburgischen« findet am 20. Oktober 2007 im MuseumsQuartier statt.
Martin Bruny am Sonntag, den
24. Juni 2007 um 01:32 · gespeichert in Broadway
Am 6. August 2007 sendet BBC Radio 3 ein Interview mit Musicalkomponist und Texter Stephen Sondheim. 45 Minuten lang wird Sondheim Fragen von Norman Lebrecht beantworten. Aufgezeichnet wird die Sendung in New York, wo der Komponist sein ganzes bisheriges Leben verbrachte.
Der 77-Jährige wird unter anderem darüber sprechen, wie Oscar Hammerstein seine Karriere beeinflusst hat oder auch darüber, wie es war, an der Seite von Leonard Bernstein und Arthur Laurents die “West Side Story” zu erarbeiten.
Ein Thema wird die Verfilmung des Sondheim-Musicals “Sweeney Todd” sein, bei der Tim Burton Regie führt und Johnny Depp die Hauptrolle verkörpert. [Story]
Martin Bruny am Sonntag, den
24. Juni 2007 um 00:07 · gespeichert in Wien, Theater
Es ist nicht lange her, da gaben Marjan Shaki & Lukas Perman unter dem Titel “Jeder Mann hat 2 Gesichter” in Japan eine Reihe von Konzerten und feierten damit ihr “Solo”-Konzertdebüt.
Zurück in Wien spielten die beiden am 23. Juni 2007 im Szenelokal “Cenario” des Pianisten Michael Fischer eine Kurzfassung dieses Konzertprogramms unter dem Titel “Back from Japan”.
Was zunächst einmal auffällt, ist die interessante Songauswahl. Anders als viele ihrer Kollegen scheinen Shaki & Perman abseits des Musicaltheaters nicht vom Anti-Musical-Virus befallen zu sein. Sie interpretieren auch in ihrem Konzertkurzprogramm “Back from Japan” Songs aus Musicals - Lieder, die man von ihnen kennt, und auch Neues, wie beispielsweise “Out here in my own” aus dem Filmmusical “Fame”, “Your eyes” aus “Rent” oder “On my own” aus “Les Misà©rables” (zum Teil in deutscher und zum Teil in japanischer Sprache). Fast noch interessanter war die Auswahl der “anderen Lieder”, wie beispielsweise eine romantisch-geschlurfte Fassung von “High enough” der Damn Yankees oder eine gelungene SoulJazz-Version von Bill Withers’ “Just the two of us” mit Michael Fischer am Klavier und Lukas Perman auch am Saxophon.
Den Schritt weg vom reinen Musicaldarsteller hin zum Entertainer versuchen viele - manchen gelingt er. “Back from Japan” war besser als vieles, was bis dato in Wien in dieser Richtung zu sehen war. Auf der Bühne konnte man zwei Persönlichkeiten erleben, die einen Raum mit ihrer natürlichen und authentischen Ausstrahlung ausfüllen - ohne eine fremde Rolle zu spielen. Manches kann man lernen, vieles, was man dazu braucht, um so “über die Bühne zu kommen” hat man oder nicht, und die beiden haben eine ganze Menge davon.
Das heißt nicht, dass alles perfekt war, kann es auch nicht, bei der wenigen Zeit die allen Beteiligten für Proben zur Verfügung stand, aber die Richtung stimmt. Man kann sich auf das freuen, was kommt - und im Übrigen ist mir die Spontaneität der beiden bei weitem lieber als Weltstars, die ihre Zeilen vom Teleprompter runterlesen; aber da erkläre ich mich für befangen.
Back from Japan (23. Juni 2007, Cenario)
Marjan Shaki & Lukas Perman
Special Guest: Mark Seibert
Klavier: Michael Fischer
Setlist
01) Die Schatten werden länger: Marjan Shaki & Lukas Perman (”Elisabeth”)
02) Ohne sie: Marjan Shaki & Lukas Perman (”Romeo & Julia”)
03) Out here on my own: Marjan Shaki (”Fame”; O.S.T.)
04) Your eyes: Lukas Perman (”Rent”)
05) Der Balkon: Marjan Shaki & Lukas Perman (”Romeo & Julia”)
06) On my own: Marjan Shaki (”Les Misà©rables”, deutsch/japanisch)
07) High enough: Marjan Shaki & Lukas Perman (Damn Yankees)
08) Hello: Lukas Perman (Lionel Richie)
09) Everything that I am: Mark Seibert (”Tarzan”)
10) Me and my shadow: Lukas Perman & Mark Seibert (Al Jolson/Dave Dryer/Billy Rose)
11) Ich gehör nur mir: Marjan Shaki (”Elisabeth”)
12) Just the two of us: Lukas Perman & Marjan Shaki (Bill Withers)
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