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Archiv - März, 2012

VBW/Raimund Theater: Tag der offenen Tür

17. März 2012
12:30bis16:30

Am Samstag, den 17. März 2012, laden die VBW von 12.30 bis 16.30 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ins Raimund Theater ein.

Programmpunkte

Autogrammstunde:
13.00 Uhr im unteren Pausenraum
Mit: Ann Mandrella, Andreas Lichtenberger, Andreas Bieber, Gianni Meurer, Peter Fröhlich, Hertha Schell

Backstage-Show:
14.00 / 15.00 / 16.00 Uhr im Zuschauerraum
Wie entsteht eine Szene einer Revue - inklusive Technikshow und einem Ausschnitt aus »Ich war noch niemals in New York« mit dem Ensemble und dem Orchester der VBW.

Tanzworkshop:
13.15 & 15.15 Uhr (6-10 Jahre)/ 14.15 & 16.15 Uhr (11-18 Jahre) im Ballettsaal
Farid Halim & Daniella Foligno, Darsteller aus dem Ensemble studieren eine Tanzszene ein.
Anmeldung vor Ort / begrenzte Teilnehmerzahl / passende Turnschuhe mitbringen!

Singworkshop:
13.30 / 14.30 / 15.30 Uhr im Chorstudio
Kathleen Bauer, Darstellerin aus dem Ensemble, lädt zu einer Gesangsstunde für Kinder und Jugendliche (6-18 Jahre) ein. Anmeldung vor Ort / begrenzte Teilnehmerzahl

Kinderschminken:
12.30 – 16.30 Uhr im unteren Pausenraum
Schminkspaß mit den Maskenbildnern der VBW

Musicalsouvenir-Verkauf und Flohmarkt:
von 12.30 – 16.30 Uhr im Erdgeschoss

Wiener Musikverein: Verdi Requiem

Im Gegensatz zu allen anderen bis dahin komponierten Requien ist Verdis »Messa da Requiem« das erste Requiem, das nicht mehr für den liturgischen Gebrauch, sondern allein für konzertante Aufführungen geschrieben wurde – daher wird es oft leicht ironisch als Verdis beste Oper bezeichnet.

Verdis Requiem
Sonntag, 11. März 2012, 15:30 Uhr
Musikverein – Goldener Saal

Solisten
Rumiko KITAZONO (Sopran)
Yayoi KAWASAKI (Mezzo-Sopran)
Thomas MARKUS (Tenor)
Ivaylo GUBEROV (Bass)

Orchester: KünstlerOrchester Wien
Chor: Legend of Verdi Choir, Tokio
Dirigent: Takashi Kanai

Ermäßigte Karten: world.choral.festivals@chello.at oder mobil 0664/18 111 80

Wiener Musikverein: Verdi Requiem

11. März 2012
15:30bis17:30
15:30bis17:30

Im Gegensatz zu allen anderen bis dahin komponierten Requien ist Verdis »Messa da Requiem« das erste Requiem, das nicht mehr für den liturgischen Gebrauch, sondern allein für konzertante Aufführungen geschrieben wurde – daher wird es oft leicht ironisch als Verdis beste Oper bezeichnet.

Verdis Requiem
Sonntag, 11. März 2012, 15:30 Uhr
Musikverein – Goldener Saal

Solisten
Rumiko KITAZONO (Sopran)
Yayoi KAWASAKI (Mezzo-Sopran)
Thomas MARKUS (Tenor)
Ivaylo GUBEROV (Bass)

Orchester: KünstlerOrchester Wien
Chor: Legend of Verdi Choir, Tokio
Dirigent: Takashi Kanai

Ermäßigte Karten: world.choral.festivals@chello.at oder mobil 0664/18 111 80

Theater 82er Haus: »Babytalk«

23. März 2012
19:30bis21:30

babytalk2012.jpgAm 23. und 25. März 2012 ist im Gablitzer Theater 82er Haus »Babytalk« zu sehen, ein Musical von Peter Lund und Thomas Zaufke. Tina Schöltzke und Stefan Bischoff verkörpern die beiden Protagonisten und werden sich unter der Regie von Katharina Dorian dem Kinder-Kriegen widmen:

Handlung

Seit 14 Jahren sind Charlotte (Tina Schöltzke) und Robert (Stefan Bischoff) bereits ein Paar. Und nun ist er mit einem Mal da – der Babywunsch. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung dieses Wunsches etwas schwieriger als gedacht. Während Charlotte fürchtet, von überlebensgroßen Pampers-Packungen von jedem Berufswiedereinstieg abgeschnitten zu werden, sieht sich Robert bereits zu einem 20 Jahre währenden emotionalen Hausarrest verdammt. Nach außen hin wollen sich die beiden keine wie immer gearteten Unsicherheiten anmerken lassen, und dennoch steht das Thema »Baby« im Mittelpunkt jedes Gespräches. Doch eigentlich geht es gar nicht mehr um das Kinderkriegen als solches, sondern um Beziehung und Sex, Liebe, Einsamkeit und Zukunftsängste.

»Babytalk« ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich. Mit mitreißenden Songs, überaus witzigen Songtexten und pointierten Dialogen haben Peter Lund (Autor) und Thomas Zaufke (Komponist) ein kleines Musical voll Witz und Tiefgang geschaffen, das bereits bei der Premiere in Berlin im Jahr 2000 Zuschauer und Presse begeistern konnte.

Tickets und weitere Infos –> hier.

Porgy & Bess: »Naima Lea« – das Kindermusical von Stella Jones

3. Februar 2012
14:00bis16:00
3. März 2012
14:00bis16:00

naima.jpgAm 3. und 4. März 2012 zeigt die Wiener Jazz- & Soul-Sängerin und Produzentin Stella Jones im Jazzclub Porgy & Bess »Naima Lea«, ihr zweites Kindermusical.

Handlung
Naima Lea erzählt die Geschichte der Pharaonin Naima Lea, die ihr oberägyptisches Herrschaftsgebiet vor den üblen Machenschaften ihres Widersachers bewahren will. Der Pharao Unterägyptens wiederum versucht mit allen Mitteln, Naimas Land an sich zu reißen und schmiedet gemeinsam mit dem gesichtslosen Magiermeister Mahmut dunkle Pläne. Doch die Pharaonin hat ein Geheimnis. Wird es dem Pharao gelingen, Naimas Land zu erobern?

Weitere Infos zur Show finden sich –> hier.

Leading Team
Regie: Wolfgang Palka
Produktion, Musik & Idee: Stella Jones
Choreografie: Marta Lastowska
Organisation/Presse: Isilistening

Cast
Nele Moser (Naima Lea)
Konstantin Zander (Pharao)
Jonas Kägi (Magiermeister)
Stanja Hezoucky (Dienerin / Löwin)
Lisa Greslehner (Dienerin / Krokodiltänzerin)
Alixa Kalass (Dienerin / Skorpiondame)

Premiere: Samstag 3.März 2012, 14:00 Uhr
Weitere Vorstellung: Sonntag, 4. März 2012, 14:00 Uhr

Karten
- Tel.: 01/ 51 28811 (Mo bis So ab 16 Uhr)
- Online: www.porgy.at

PORGY & BESS, Riemergasse 11, 1010 Wien
Eintritt: Eur 15.-

Kammerspiele: »Sein oder Nichtsein« – Darf über Nazis gelacht werden?

15. Februar 2012
20:00bis22:00
15. März 2012
20:00bis22:00

Foto: Rita Newman

»Darf über Nazis gelacht werden?« – Das fragt in einer Aussendung anlässlich der bevorstehenden Premiere von Nick Whitbys »Sein oder Nichtsein” die Presseabteilung der Wiener Kammerspiele.

1942 drehte Ernst Lubitsch in Amerika mit der Nazi-Farce »Sein oder Nichtsein« die Vorlage für dieses Bühnenstück und einen seiner bekanntesten Filme. Doch neben begeisterten Reaktionen kam es auch zu Protesten. So wurde ihm vorgeworfen, den Nationalsozialismus scheinbar zu leichtfertig behandelt zu haben, sich über das Leiden der Polen lustig gemacht zu haben, zeigte er doch eine polnische Theatergruppe im besetzten Warschau und ihre heiterkeitserregende Konfrontation mit Hitlers Gestapo.

Letztlich ist die Frage, ob man über Nazis lachen darf, eine rhetorische, denn ums Dürfen ist es ja eigentlich nie gegangen. Dürfen darf man, doch will oder sollte man auch? 1942, als Lubitsch mit seinem Film in die Kinos kam, war das Jahr, in dem auf der Wannseekonferenz die Vernichtung der Juden beschlossen wurde. Lubitsch führte im Film die Figur des »Konzentrationslager-Erhardt” ein und trieb damit krasse Scherze. Auf Kritik reagierte er folgendermaßen:

Ich habe drei Todsünden begangen, so scheint es – ich habe die üblichen Genres missachtet, als ich Melodrama mit komischer Satire und sogar mit Farce verband, ich habe unsere Kriegsziele gefährdet, weil ich die Nazibedrohung verharmloste, und ich habe außerordentlich schlechten Geschmack bewiesen, weil ich das Warschau von heute als Schauplatz für eine Komödie wählte. [New York Times, 29.3.1943]

und

Dieser Film mokiert sich nicht über die Polen; er war nur eine Satire über Schauspieler, Nazi-Geist und bösen Nazi-Humor. Obwohl dieses Bild des Nazismus als Farce gemeint war, zeigte es ihn doch ungeschminkter als viele Romane, Artikel und Filme, die sich mit demselben Gegenstand beschäftigten. [In einem Brief an Herman G. Weinberg, 1948]

1983 produzierte Mel Brooks, wer sonst, ein Remake des Films, das im Vergleich zu Lubitsch unter anderem so bewertet wurde:

Lubitsch treibt mit Entsetzen Scherz; dass darüber erhobenen Hauptes nach wie vor gelacht werden kann, während das Remake von Mel Brooks (1983, Regie Alan Johnson) nur albern wirkt, darin erweist sich die präzise Treffsicherheit von Lubitschs Komödienstil. [mediaculture]

Nick Whitbys Bühnenstück wurde am 14. Oktober 2008 am Broadway im Samuel J. Friedman Theatre uraufgeführt und war da bis 16. November desselben Jahres zu sehen. Mitte März 2012 findet die Wiener Premiere des Werks als österreichische Erstaufführung statt, in den Hauptrollen sind Gregor Bloà©b und Nina Proll als berühmtes polnisches Schauspielerpaar Josef und Maria Tura zu sehen, weiters Martin Zauner als Gestapo-Chef und Stefano Bernardin als Fliegeroffizier in Nöten. Regie führt Peter Wittenberg. Die Geister werden sich mit Sicherheit auch hier wieder spalten.

Nick Whitby: Sein oder Nichtsein
Nach dem Film von Ernst Lubitsch

Regie: Peter Wittenberg
Bühnenbild und Kostüme: Florian Parbs
Musik: Wolfgang Siuda

Darsteller
Josef Tura, Schauspieler: Gregor Bloà©b
Maria Tura, Schauspielerin, Frau von Josef: Nina Proll
Stanislaw Sobinsky, polnischer Fliegeroffizier: Stefano Bernardin
Dowasz, Schauspieldirektor: Peter Scholz
Anna, Garderobiere, Souffleuse, gute Seele: Susanna Wiegand
Rowicz, zweiter Schauspieler: Siegfried Walther
Bronski, Chargenspieler: Ljubisa Lupo Grujcic
Grünberg, Chargenspieler: Gideon Singer
Junger Grünberg, Sohn von Grünberg: Samuel Jung / Simon Jung
Walowski, Staatsdiener der Zensurbehörde: Friedrich Schwardtmann
Professor Silewski, Spion für die Gestapo: Oliver Huether
Gruppenführer Erhardt, Mitglied der Gestapo: Martin Zauner
Sturmführer Schulz, Mitglied der Gestapo: Fabian Stromberger
SS-Standartenträger: Robert Hager, Lukian Guttenbrunner, Benjamin Vanyek, Dominik Hell-Weltzl

Vorstellungstermine
13. und 14. (Voraufführungen), 15. (Premiere), 16., 21., 23., 24., 25. März 2012
Beginn: 20.00 Uhr
Kammerspiele Wien

Link
- Kammerspiele Wien
- mediaculture.oline: Sein oder Nichtsein

Landestheater Linz/Eisenhand: Georg Kreislers “Du sollst nicht lieben”

15. März 2012
20:00bis22:00

Ein neues Gebot erobert die Zweisamkeit: »Du sollst nicht lieben«. Es zu achten, erzeugt Heiterkeit und eine zur Absurdität neigende Ironie. Die junge, lebhafte Sonja trifft auf den kultivierten, bindungsängstlichen Lothar und beide entdecken, es wäre das Beste, sich nicht zu lieben.
Noch die erste Begegnung scheint normal, alles dreht sich um einen Strauss verwelkter Rosen, ein italienisches Restaurant und den Vorsatz Lothars, Sonja ihre Jugend zu entreißen. In einem Anfall von Torschlusspanik spinnt Lothar seine Gedanken, wie er Sonja dazu verleiten könnte, sich ihm an den Hals zu werfen und ihn zu heiraten. Doch Sonja braucht einen Vater für ihre Tochter und ihr Widerstand ist enden wollend. Die Talfahrt beginnt, an der jeder teilnehmen und zusteigen kann. Man begibt sich mit den beiden ins Theater, ins Bett, ins Büro, nach Paris, man begleitet das Paar in die Absurdität des Alltags.
Versuche der beiden, zu kommunizieren, bleiben erfolglos und ohne in Zynismus zu verfallen wird hier eine Nicht-Liebe entlarvt, bis zum Schluss jeder alleine bleibt.
Georg Kreisler serviert mal bissig pointiert, mal charmant beschwingt und bereitet genussvolle Momente in dieser musikalischen Komödie. Er entspinnt eine bittersüße Nichtromanze, die die Fallen des Ehelebens offenbart und gewährt höchst aufschlussreiche Einblicke in wiederkehrende Zweisamkeitsverzweiflungen. Seine Übertreibungen erzeugen Vergnügen am gnadenlos Normalen. Musik von Bach bis Wolf mischt sich unter die beiden, Beethoven und Rossini feiern komödiantische Urständ und fröhlich bilden sie den Abgesang der Liebe.

Georg Kreisler: Du sollst nicht lieben
Musikalische Komödie

Schauspiel
Österreichische Erstaufführung am 15.03.2012
Spielstätte Eisenhand

Leading Team
Inszenierung: Manuela Kloibmüller
Musikalische Leitung: Nebojša Krulanovic
Bühneneinrichtung und Kostüme: Christian Schmidleithner
Raum: Florian Parbs
Dramaturgie: Anke Held

Cast
Sonja: Angela Å migoc
Lothar: Joachim Rathke
Klavierbegleitung: Nebojša Krulanovic

Link
- Landestheater Linz

Casinos Austria: Hoffmann und Neuwirth - Das gibt’s nur einmal!

1. März 2012
19:00bis21:00

Am 1. März veranstaltet der Verein neunerHAUS in Kooperation mit Casinos Austria einen Benefizabend im Studio 44 zugunsten obdachloser Menschen.

Frank Hoffmann & das Martin Gasselsberger Trio mg3 und Neuwirth & Extremschrammeln im Trio erheben ihre unverwechselbaren Stimmen für das neunerHAUS und versprechen einen unvergesslichen Abend mit sozialer Note.

Der Schauspieler und Regisseur Frank Hoffmann liest aus dem literarischen Schaffen von Erich Fried und wird dabei musikalisch begleitet vom mehrfach als »Jazzpianist des Jahres« ausgezeichneten Martin Gasselsberger und seinen Musikerkollegen Roland Kramer und Gerald Endstrasser.

Das zweite Highlight des Abends bieten Neuwirth & Extremschrammeln im Trio mit dem aktuellen Programm »Aus´n Huat«. Alte und neue Lieder aus 37 Jahren werden zum Besten gegeben. Die bewährte Besetzung mit Überstimme Doris Windhager und Marko Zivadinovic an der Wiener Knöpferlharmonika garantiert den unverwechselbaren Sound: Schrammelig, ein wenig Blues, eine Ahnung Jazz und viele neue Töne.

Dietmar Hoscher, Vorstandsdirektor der Casinos Austria: “Wenn wir Sorgen oder Probleme haben, ziehen wir uns gerne zurück in die eigenen vier Wände, um Kraft zu tanken. Viele Menschen können das nicht – weil sie obdachlos sind. Das neunerHAUS gibt diesen Menschen ein neues Zuhause, bietet ihnen einen Zufluchtsort. Wir als Casinos Austria unterstützen das neunerHAUS seit vielen Jahren, um damit obdachlosen Menschen eine neue Perspektive zu geben.”

Frank Hoffmann über seine Motivation, das neunerHAUS zu unterstützen: »Es drängt mich, etwas zu tun, um jenen Menschen das Schicksal zu erleichtern, die kein Heim mehr haben und Entbehrungen ausgesetzt sind, die selbst meine Vorstellungskraft als Schauspieler und Regisseur übersteigen.«

1. März 2012, 19 Uhr, Casinos Austria, Studio 44
Rennweg 44, 1030 Wien, Einlass 18 Uhr, freie Sitzplatzwahl
Karten (Mindestspende EUR 28,–) sind in allen Filialen der Erste Bank und
ausgewählten Sparkassen erhältlich.
Ein unvergesslicher Abend mit sozialer Note. Der Reinerlös geht an:
neunerHAUS – Hilfe für obdachlose Menschen
www.neunerhaus.at

Raimund Theater: Musical Meets Opera III

4. März 2012
13:00bis15:00

Nach den großen Erfolgen im Oktober 2010 und Mai 2011 präsentieren die Vereinigten Bühnen Wien und die Freunde der Wiener Staatsoper in Kooperation mit dem Unterrichtsministerium am Sonntag, dem 4. März 2012, um 13.00 Uhr im Raimund Theater eine dritte Ausgabe der Matinee »Musical meets Opera«.

Die Infos zum Konzert:

Diesmal sind wir zu Gast auf einem Luxuskreuzfahrtschiff, das uns nach New York bringt. Im Gegensatz zu Tanz der Vampire ist das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ein reines Revuestück mit aneinandergereihten Hits von Udo Jürgens, aber durch die immense Popularität der Lieder nicht weniger spannend.

Wiederum haben Sie die Möglichkeit Opernsänger zu bestaunen, wenn sie sich von ihrem gewohnten Umfeld wegbewegen und sich als Musicalsänger versuchen. Andrerseits werden die Stars aus dem Musical auf die Oper zugehen und gemeinsam mit den Kollegen aus der Oper Medleys aus den bekanntesten Opernmelodien interpretieren. Für einen musikalischen Augen und Ohrenschmaus sorgen diesmal: Daniela Fally, Lisa Koroleva, Clemens Unterreiner und Jörg Schneider.

Seitens des Musicals sind Andreas Lichtenberger, Ann Mandrella, Andreas Bieber, Peter Fröhlich und all die anderen Hauptdarsteller mit dabei.

Tickets sind um €15,- (Musicalclubpreis €10,-) unter 01/588 85 und an den Tageskassen der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN buchbar.

Link
- Freunde der Wiener Staatsoper

Peter Kraus - “Für immer in Jeans” in der Wiener Stadthalle

28. März 2012
20:00bis22:00

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73 Jahre ist Peter Kraus vor ein paar Tagen geworden, sechs Jahrzehnte Showbusiness hat er in den Beinen, 1957 erschien seine erste Single: »Tutti Frutti«. »Professor« ist er noch keiner, aber das »Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien« hat er natürlich, und der Professorentitel … wird schon noch kommen.

Wien-Premiere am 28. März 2012
2012 geht Peter Kraus auf große Tournee. »Für immer in Jeans« ist das Motto seiner neuesten Revue, mit der er am 28. und 29. März sowie am 18. und 19. Mai in der Halle F der Wiener Stadthalle gastieren wird, gemeinsam mit der Peter Kraus All Star Band, Special Guests wie zum Beispiel Musicaldarstellerin Barbara Endl (im Sommer in Röttingen im Musical »Romeo & Julia« zu sehen), und einem Tanzensemble, unter anderem mit Marvin Dietmann (ebenfalls in Röttingen in »Romeo & Julia« zu sehen). In 40 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird Kraus spielen: Songs, verpackt in kleine Szenen, ein revueartiger Blick zurück in die 50er Jahre, aber auch neue Lieder stehen am Programm.

Leading Team
Regie: Thomas Smolej
Choreografie: Sabine Bartosch
Choreografie-Assistenz: Marvin Dietmann
Produktion: Semmel Concerts GmbH//Fechter Management & Verlag GmbH

Special Guests
Mike Kraus, Andy Lee Lang und Barbara Endl

Ensemble
Marco Maurer, Marvin Dietmann, Thomas Huber (Swing); Anna Carina Buchegger, Anna Weghuber und Beatrix Gfaller

Den genauen Tourplan gibt es als PDF –> hier.

Tickets für die Wien-Termine gibt es bei der Wiener Stadthalle –> hier.

Links
- Semmel Concerts
- Peter Kraus: Offizielle Website
- Barbara Endl
- Marvin Dietmann

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