Outside the Box, Episode 2: PSYCHO – The Musical
Brad Oscar (The Producers, The Addams Family) is asked to star in a new musical for the Outside The Box Musical Theatre Company. Will he accept? What is the musical? Tune in!
Brad Oscar (The Producers, The Addams Family) is asked to star in a new musical for the Outside The Box Musical Theatre Company. Will he accept? What is the musical? Tune in!
| 15. Dezember 2011 | ||
| 19:00 | bis | 21:00 |
»Longing For L.O.V.E.« ist der Titel zweier Shows, die am 15. und 16. Dezember 2011 in der Werft Korneuburg zu sehen sind. Gesungen werden die »berührendsten und sinnlichsten Hits« aus Musical, Film und Pop. Maya Hakvoort tritt am 15. Dezember auf, Eva Maria Marold am 16. Dezember.
Künstlerische Leitung: Cornelia Meixner
Klavier: Michael Schnell
Choreographien: Verena Mayer
Ensemble an beiden Vorstellungstagen: Cornelia Meixner, Rafael Albert, Aloysia Astari, Bernd Kainz, Philipp Kreinbucher, Judith Lettner, Verena Mayer, Konstantin Zander
Einlass: 19:00 Uhr - Freie Platzwahl!
Tickets
– Bürgerservice der Stadtgemeinde Korneuburg, 2100 Korneuburg, Hauptplatz 39,
Tel.: +43 (0) 2262 770-0
– online unter: www.korneuburg.gv.at
Werft Korneuburg, Halle 55 - Am Hafen 6
| 9. Mai 2012 | ||
| 20:00 | bis | 23:00 |
Musik und Texte: Pete Townshed
Buch: Pete Townshed und Des McAnuff
In den 60er Jahren hatten The Who als klassische Beat’n'Rock-Combo begonnen. Doch Pete Townshend wurde der Rahmen von kurzen Singles, die zu einem Album zusammengestellt wurden, bald zu eng. Schon 1966 begann er daher mit längeren Stücken zu experimentieren, bis sich die Idee einer “Rockoper”, also der Nutzung der Elemente der ‘klassischen’ Oper, mit Mitteln der Rockmusik, entwickelte. Die Grundidee zu Tommy war geboren. Pete Townshend verfasste ein Libretto mit verschiedenen Rollen, die von ihm selbst, John Entwistle und Roger Daltrey gesungen und interpretiert wurden. Insgesamt 25 Stücke fasst die Rockoper, von denen Pete Townshend 20 Titel schrieb. So entstand das Gesamtkunstwerk, welches so nah wie möglich die Rockmusik mit der ‘klassischen’ Oper verband und als Meilenstein in die Musikgeschichte einging.
Tommy ist die Parabel über ein Kind, das nach einem traumatischen Erlebnis für seine Umwelt blind, taub und stumm wird. Es durchläuft verschiedene Bewusstseinsstufen bis hin zur Erleuchtung.
Tommy muss Misshandlungen, Missbrauch und vergebliche Heilungsversuche durch Drogenköniginnen, Scharlatane und experimentierfreudige Ärzte über sich ergehen lassen. Doch dann entwickelt Tommy übersinnliche Fähigkeiten und steigt zum “Flipper-König” auf. Er wird zum modernen Messias und schart eine Gemeinde von Gläubigen um sich. Als er erkennt, wie er ausgebeutet wird, verweigert er sich der Kommerzialisierung, verliert seine Anhänger, findet aber zu sich selbst.
Schon die virtuose “Overture” nimmt einen gefangen. Songs wie das rockige “Pinball Wizard”, “The Acid Queen,” der Aufschrei “I’m Free,” “Sally Simpson”, das berührende “See Me, Feel Me” oder das dramatische “We’re Not Gonna Take It” wurden zu Klassikern der Rockmusik.
The Who spielten “Tommy” u. a. auszugsweise beim Woodstock-Festival sowie auf dem legendären Live At Leeds-Konzert. Mit spezieller Lightshow und Bühnenkostümen präsentierte die Band die Show in diversen Opernhäusern, Museen und Theatern in den USA und Europa. Nach erfolglosen Versuchen in den 70er Jahren, die Show in England auf die Bühne zu bringen, erarbeitete Townshend mit einem Broadwayautor und Regisseur 1992 eine Bühnenfassung. Die Handlung wurde gestrafft und in eine zusammenhängende Form gebracht, außerdem komponierte Townshend einen zusätzlichen Song »I Believe My Own Eyes«. Die Broadway-Premiere wurde ein durchschlagender Erfolg und mit exzellenten Kritiken und Auszeichnungen (darunter 5 Tony-Awards) überhäuft. 1995 wurde die Produktion nach 899 Vorstellungen abgesetzt. Im gleichen Jahr fand die Deutschland-Premiere statt, ein Jahr später begeisterte es in London.
Aufführungstermine
9. Mai 2012, 20:00 Uhr
10. Mai 2012, 20:00 Uhr
Tickets von 39 Euro bis 79 Euro
Weitere Infos –> hier
Lange hat es gedauert, nun ist sie da, die Ausschreibung für den Posten des Intendanten der VBW. Manche vermuteten schon, Kathrin Zechner würde den Nachfolger per Castingshow suchen lassen, aber so lange wollte man dann doch nicht warten, und Sido sucht ja schon ne harte Boyband.
Intendanten/-in für den Bereich Musical
Vereinigte Bühnen Wien - Theater an der Wien/Raimund Theater/Ronacher. Wien, 17.11.
Die VEREINIGTE BÜHNEN WIEN GmbH, ein Unternehmen der WIEN HOLDING, zählt mit den beiden Musicalhäusern Raimund Theater und Ronacher zu den erfolgreichsten Musicalproduzenten Europas und hat mit dem Opernhaus Theater an der Wien ein international führendes Stagionetheater etabliert. Mit unseren Produktionen, die von den rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Vereinigten Bühnen Wien einschließlich einem erstklassigen Musical-Orchester realisiert werden, begeistern wir jährlich 600.000 Besucher in Wien und rund doppelt so viele bei unseren Musical-Lizenzproduktionen im Ausland. Seit 1996 werden unsere Musical-Produktionen in 17 Ländern vermarktet. Die grenzübergreifende Wirkung der begeisternden Stoffe und stimmigen Inszenierungen reicht von Japan bis in die Vereinigten Staaten, wie etwa bei unserem Musical REBECCA, das im April 2012 Premiere am Broadway feiern wird. Für die dynamische Weiterentwicklung dieser Sparte suchen wir ehestmöglich eine/n versierte/n Intendanten/-in für den Bereich Musical
Weiterlesen –> hier.
Das US-Label Masterworks Broadway startete am 16. November 2011 eine exklusive Videopodcast-Serie für all jene Interessierten, die sich dafür entscheiden können, einen Newsletter der Firma (natürlich gratis) zu abonnieren. Jeden Mittwoch erinnern sich Broadwaylegenden an jene Shows und die Studioaufnahmen zu jenen Shows, die sie berühmt machten.
Die Dreharbeiten zu dieser Serie begannen im Herbst 2010. Masterworks Broadway produziert die Clips unter der Leitung von Regisseur Glen Hoffman und der Slam Media Group.
In der ersten Folge dieser Serie erzählt Stephen Sondheim einige Geschichten rund um die Studioaufnahmen zur »West Side Story«, so zum Beispiel, dass er als Erster das ominöse F-Wort am Broadway verwenden wollte. »Gee, Officer Krupke, Fuck you!« sollte es werden. Sondheim: »Shock people, that’s great.«
Im Studio konnte man ihn relativ schnell davon überzeugen, dass es besser wäre, aus FUCK ein KRUP zu machen. Der Grund: Außerhalb des Bundesstaates New York hätte man die Aufnahme nicht ausliefern dürfen.
In den nächsten Wochen bietet »Legends of Broadway«:
- Lynn Ahrens and Stephen Flaherty describing how they dashed off a song (”Your Daddy’s Son”) in an hour when it hit them that Audra MacDonald had no solo in Ragtime …
- Angela Lansbury on how and why two contrasting composer-lyricists, Jerry Herman and Stephen Sondheim, have meant so much to her career …
- Richard Maltby, Jr. remembering how quickly Ain’t Misbehavin’ came together as perhaps the greatest of all Broadway revues …
- Joel Grey recounting how he almost lost the role of the Master of Ceremonies in the film of Cabaret …
- Maury Yeston relating the improbable chain of events that resulted in Liliane Montevecchi’s show-stopping (and Tony-winning) turn with “Folies Bergere” in Nine …
- Stephen Schwartz taking us back to a chaotic, contentious moment during the San Francisco tryouts in which he realized that Wicked was going to be a smash hit.
Link
- Masterworks Broadway
Der amerikanische Musicaldarsteller James Barbour ließ über seinen Presseagenten ausrichten, dass er in der Broadwayversion des Levay/Kunze-Musicals »Rebecca« die Rolle des Jack Favell übernehmen wird. [Playbill]
Link
- www.jamesbarbour.com
Die »New York Times« berichtet über die Befürchtung, der Musicalscherz “Spider Man” könnte bei den nächsten Tony Awards in der Kategorie »Bestes Musical« nominiert werden – und gewinnen. Nicht, weil die Show etwa gut ist, sondern weil es nicht viele andere Shows geben wird, die man als Gegenkandidaten nominieren könnte.
Eine Strategie am Broadway lautet derzeit: Schaufeln wir alles, was taugt, vom Off-Broadway zum Broadway. Beispiele dafür: »Newsies the Musical«, »Once« und »The Toxic Avenger«.
Den neuen bereits angekündigten Shows wie »Bonnie and Clyde«, »Ghost« und »Rebecca« gibt man nicht viele Chancen im Rennen um die Gunst des Publikums, man sucht noch einen Außenseiter, der das Ruder rumreißen könnte und zum Hit mutiert. Einer das Kandidaten dafür: »Nice Work If You Can Get It«, eine Show, für die Joe DiPietro (»I Love You, You’re Perfect, Now Change«) das Buch geschrieben hat, mit Musik von George Gershwin und Texten von Ira Gershwin sowie Matthew Broderick und Kelli O’Hara als Stars der Produktion.
Die Gerüchte um »Rebecca« reißen nach wie vor nicht ab. Konkret geht es um die Finanzierung der Show. 13 Millionen Dollar soll »Rebecca« kosten. Die Shubert Organization dürfte nun als Produzent mit eingestiegen sein, und vielleicht läuft ja nun alles nach Plan – zumindest bis zur Premiere.
Link
- The New York Times: An Opening for Some Song and Dance
Am 17. Dezember 2011 geht in der Wiener Volksoper die Premiere von Stephen Sondheims Musical »Die spinnen, die Römer!« über die Bühne. Die Proben dafür haben am 2. November 2011 begonnen. Die Regie hat Werner Sobotka übernommen.
Die Besetzung
Herbert Steinböck spielt den lüsternen Senex, Ehekrüppel in den nicht mehr besten Jahren; seine gestrenge Gattin, die bezeichnenderweise auf den Namen Domina hört, wird von Dagmar Hellberg dargestellt. Paul Schweinester gibt deren Spross Hero, wenig heldenhaft, aber umso verliebter in die reizende Philia (Bettina Mönch), die er für eine Kurtisane halten muss; allerdings stellt sie sich als wartende Jungfrau und nicht als Angestellte des »Fleischhändlers« Marcus Lycus (Wolfgang Gratschmaier) heraus, als designierte Braut des ebenso breitschultrigen wie lautstarken Miles Gloriosus (Florian Spiess); notorisch überfordert von den Vorgängen ist der Sklave mit dem sprechenden Namen Hysterium (Boris Pfeifer); dessen Kollege schließlich ist die wahre Zentralfigur der tollen Verwechslungskomödie: Pseudolus (der »Lügenreiche«), der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um seine Freiheit zu erlangen; der Direktor der Volksoper, Robert Meyer, verkörpert diese Rolle, die Zero Mostel nicht nur kreiert, sondern auch in der Verfilmung gegeben hat. Der deutsche Verleihtitel dieses Streifens aus dem Jahre 1966 lautete »Toll trieben es die alten Römer« (auch die Eindeutschung »Zustände wie im alten Rom« ist bisweilen im Umlauf).

Einige von Mostels Nachfolgern als Pseudolus waren Phil Silvers, Nathan Lane, Whoopi Goldberg und, am Wiener Graumanntheater 1992, Michael Niavarani. Der Regisseur dieser turbulenten Kellertheaterproduktion hieß Werner Sobotka; Sondheims »Römern« gilt nun auch Sobotkas Volksoperndebüt. Mit von der Partie ist Choreograph Ramesh Nair. Der Bühnenbildner ist Friedrich Despalmes.

Nach der ersten Vorstellungsserie im Dezember 2011 und Januar 2012 ist die Show ab Mai 2012 wieder auf dem Spielplan der Volksoper. In dieser zweiten Serie wird Sigrid Hauser die Hauptrolle übernehmen und Johanna Arrouas mit Bettina Mönch als Philia alternieren. Am Pult des Volksopernorchesters wird David Levi stehen.
»Die spinnen, die Römer!«
Premiere am Samstag, 17. Dezember 2011, 19:00 Uhr. Weitere Vorstellungen im Dezember 2011, Januar, Mai und Juni 2012. Nähere Infos & Tickets –> hier.
Die genaue Besetzung gibt’s –> hier.

Man ist fündig geworden. »Rebecca«, das Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze, wird am 27. März 2012 mit Previews in sein Broadwayabenteuer starten. Als Schauplatz wurde das Broadhurst Theatre gewählt. 1917 eröffnet, verfügt es über 1156 Sitzplätze.
Das Premierendatum: 22. April 2012. Michael Blakemore und Francesca Zambello haben die Regie übernommen, Sierra Bogess wird die “Ich” spielen.