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Archiv - März, 2008

Theater Längenfeldgasse: Marlene (Premiere)

30. April 2008
19:30bis21:30

Theater Längenfeldgasse: Marlene (Premiere)
von Pam Gems / Österreichische Erstaufführung
Premiere: 30. April 2008, 19:30 Uhr
Eine Produktion von: Volkstheater in den Bezirken

Mit: Susa Meyer u. a.

Inhalt/Geschichte
Marlene Dietrich gibt eines ihrer letzten Konzerte in Paris. Im Theater wird sie empfangen von Vivian Hoffmann, einer jungen Schriftstellerin und Freundin. Marlene ist die Göttin, die Furie, die disziplinierte Junkerstochter, die Hausfrau - sie lässt es sich nicht nehmen, den Fußboden selbst zu wischen, und das auf Knien - und vor allen Dingen ist sie der Star. Mit Interviews und Proben schreitet der Abend in ihrer Garderobe voran, der Beginn ihrer Vorstellung naht: Marlene tritt auf, Marlene singt und Marlene triumphiert.

Der Zufall wollte es, dass die englische Autorin Pam Gems die weltberühmte Filmdiva Marlene Dietrich bei ihren Vorbereitungen auf eines ihrer legendären Konzerte beobachten konnte. Was sie dort in der Gasse der Bühne, sah entsprach so überhaupt nicht der Aura von Glanz und Glamour, die die weltberühmte, unnahbar wirkende Filmdiva ansonsten umgab. Ängstlich zitternd bangte Marlene ihrem Auftritt entgegen. Der Widerspruch zwischen der glanzvollen, gefeierten Perfektionistin, die das Publikum in einen einmaligen, fast mystischen Bann zog und dem verunsicherten Wesen vor dem Gang auf die Bühne regte Pam Gems zu ihrem Stück “Marlene” an, das 1977 in London seine gefeierte Uraufführung erlebte.

Regie: Andy Hallwaxx
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Erika Navas
Musikalische Leitung: Matthias Bauer
mit Susa Meyer und Annette Isabella Holzmann

Tickets
Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstraße 37
Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr
Telefon: 01/501 65/ 33-06
Fax: 01/501 65/ 33-99

Vorstellungstermine
Di, 29.04. 19.30 VORAUFFÜHRUNG: Theatersaal Längenfeldgasse - 12, Längenfeldg.13-15
Mi, 30.04. 19.30 PREMIERE: Theatersaal Längenfeldgasse - 12, Längenfeldg.13-15
Do, 01.05. KEINE VORSTELLUNG
Fr, 02.05. 19.30 HdB Brigittenau - 20, Raffaelg.11- 13
Sa, 03.05. 19.30 Volksheim Heiligenstadt - 19, Heiligenstädterstr.155
So, 04.05. 19.00 VHS Ottakring - 16, Ludo Hartmannplatz 7
Mo, 05.05. 19.30 Volksheim Laaerberg - 10, Laaerbergstr.166
Di, 06.05. 20.00 KEINE VORSTELLUNG
Mi, 07.05. 19.30 AKZENT - 4, Theresianumg.18
Do, 08.05. 19.30 AKZENT - 4, Theresianumg.18
Fr, 09.05. 19.30 AKZENT - 4, Theresianumg.18
Sa, 10.05. bis inkl. Mo, 12.05.2008 KEINE VORSTELLUNGEN
Di, 13.05. 19.30 HdB Floridsdorf, 21, Angererstr.14
Mi, 14.05 19.30 Volksheim Krim - 19, Hutweideng.24
Do, 15.05. 19.30 Wiener URANIA Mittlerer Saal 1, Uraniastr.1
Fr, 16.05. KEINE VORSTELLUNG
Sa, 17.05. 19.30 HdB Rudolfsheim - 15, Schwenderg.41
So, 18.05. 19.30 HdB Großfeldsiedlung - 21, Kürschnerg.9
Mo, 19.05. KEINE VORSTELLUNG
Di, 20.05. 19.30 HdB Per Albin Hansson Siedlung Ost 10, Ada Christen G. 2
Mi, 21.05. bis inkl Do, 22.05.2008 KEINE VORSTELLUNGEN
Fr, 23.05. 19.30 Volksheim Groß Jedlersdorf - 21, Siemensstr.17
Sa, 24.05. KEINE VORSTELLUNG
So, 25.05. 19.30 HdB Donaustadt - 22, Bernoullistr.1
Mo, 26.05. 19.30 HdB Donaustadt - 22, Bernoullistr.1
Di, 27.05. 19.30 VHS Hietzing - 13, Hofwieseng.48
Mi, 28.05. 19.30 VHS Hietzing - 13, Hofwieseng.48
Do, 29.05. 19.30 Volksheim Inzersdorf - 23, Putzendoplerg.4
Fr, 30.05. 20.00 Klosterneuburg Babenbergerhalle
Sa, 31.05. KEINE VORSTELLUNG
So, 01.06. 19.30 Zentrum-Simmering – 11, Simmeringer Hauptstr. 96a
Mo, 02.06. 19.30 HdB Leopoldstadt - 2, Praterstern 1
Di, 03.06. KEINE VORSTELLUNG
Mi, 04.06. 19.30 Christian Broda Bildungsheim Penzing - 14, Penzingerstr.72
Do, 05.06. 16.00
und 19.30 muskath- HdB LIESING- 23, Perchtoldsdorferstraße

Interkult Theater: Just a Gigolo (Premiere)

27. April 2008
19:30bis21:30

Interkult Theater: Just a Gigolo (Premiere)
27. April 2008, 19:30 Uhr (Premiere)
Weitere Vorstellungen: 13. Mai 2008

Chicago der 30-er und 40-er Jahre. Eine Gangsterstadt, ein Nest der Alkoholschmuggler und der käuflichen Liebe …
Aber auch eine bunte Stadt voller Glanz und Glamour, voller guter Swing- und Bluesmusic und Tanz - wie Charleston und Tango.

Chicago-Lovestory, gute alte Lieder wie »Just a Gigolo«, »Chicago«, »Bad Bad Leroy Brown« gesungen von Beate Sunny, und ein Tänzer, der mit Herz und Seele tanzt, garantieren einen wunderschönen Abend.

Idee: Beate Sunny
Choreografie: Sà¡ndor Rà¡cz

Mit:
Beate Sunny (Gesang)
Sà¡ndor Rà¡cz
oder
Harald Hermann (Tanz)

Eintritt: € 20,-/15,-

Cenario: Max Volt feat. Michael Fischer goes Eggs-mas

1. April 2008
19:00bis21:00

Cenario Wien: Max Volt feat. Michael Fischer goes Eggs-mas
1. April 2008, 19:00 Uhr

Eintritt: 10 Euro

München: Akademietheater: Kopfstimme - Songs for a new world (Premiere)

9. April 2008
20:00bis22:00

Kopfstimme - Songs for a new world (Premiere)
von Jason Robert Brown.
Bearbeitung für die Bayerische Theaterakademie: Werner Bauer und Nina Schneider

Mittwoch, 9. April 2008
Beginn: 20:00 Uhr, Akademietheater, Veranstalter: Bayerische Theaterakademie

Weitere Vorstellungen:
Mittwoch, 09.04.08, Donnerstag, 10.04.08, Freitag, 11.04.08, Samstag, 12.04.08, Sonntag, 13.04.08, Dienstag, 15.04.08, Mittwoch, 16.04.08, Donnerstag, 17.04.08

Musikalische Leitung:
Philip Tillotson; Inszenierung: Werner Bauer; Bühnenbild: Werner Bauer; Kostüme: Anke Friedrichs; Choreographie: Michael SchmiederPeTit-OrchestraMit Felix-Oliver Schepp, Jannike Schubert, Maria Helgath, Adrienn Krekà¡cs, Nina Vlaovic, Markus Neisser, Martin Selle, Florian Claus, Karsten Kenzel, Marianne Curn, Susanne von Lonski, Stephanie Marin; Samuel Klauser

Der Komponist Jerry hat eigentlich genug Arbeit. Mehrere Songs für sein neues Stück, eine »charmante Liebeskomödie im Musikstil der Sechziger” warten darauf, geschrieben zu werden. Doch die Ablenkung ist groß: Seine Ehefrau Marie verlangt eine Auszeit, die Schwester Becca drängt zur Versöhnung der Eheleute, die Mutter fühlt sich vernachlässigt, sein Agent Ted drängt zur Arbeit und der Rivale Mr. Brenneman, der Grund für die Ehe-Auszeit, spielt sich auf. Schließlich gerät Jerry selbst in Verwirrung, als sich sein jugendliches Ich und sein gealtertes Alter Ego auch noch einmischen… Das Chaos droht, jeder musikalische Gedanke wird unmöglich. Bis Jerry begreift, dass er Entscheidungen fällen muss…

Das Erstlingswerk von Jason Robert Brown, der Liederzyklus »Songs for a new World” aus dem Jahr 1995, zeigt collagenartig historische, fiktive und ganz alltägliche Menschen an Wendepunkten ihres Lebens – vom verzweifelten Selbstmörder kurz vor dem Schritt in den Abgrund bis zur der Ehefrau von Santa Claus, die sich von ihrem Mann trennen will.

Die thematische Vielfalt von Jason Robert Browns Musicals setzt sich fort im Kompositionsstil des 1970 in New York geborenen Musicalautors. So finden sich neben Anleihen bei Swing, Gospel und Rhythm’n’Blues auch Elemente des Country, Rock und Pop. Diese Verbindung gepaart mit einem hohen musikalischen Anspruch an die Ausführenden macht Brown zu einem Vertreter der amerikanischen »New School” von Theater- und Musicalkomponisten.

Für die Abschlussproduktion des 4. Jahrgangs haben die Autorin Nina Schneider und der Regisseur Werner Bauer Lieder aus »Songs for a new world” zusammengestellt und dazu eine Geschichte geschrieben, deren Reiz in der Uneindeutigkeit liegt, ob es sich um tatsächliche Handlung oder doch nur Phantasien der Hauptfigur handelt. Was geschieht wirklich und was sind nur Gedanken? Die Grenzen zwischen Vorstellung und Realität beginnen zu verschwimmen.

Bayerische Theaterakademie August Everding und Hochschule für Musik und Theater München mit dem Studiengang Musical (3. und 4. Jahrgang)
Tickets:
Preise € 18 / erm. € 8 Vorverkauf ab März 2008
(Text: theaterakademie.at)

stadtTheater walfischgasse: Maya Hakvoort: In my life

30. April 2008
20:00bis22:00

Musicalstar Maya Hakvoort gastiert mit ihrem zweiten Soloprogramm “In my life” im Wiener stadtTheater walfischgasse.

“In My Life« ist ein Streifzug durch Maya Hakvoorts Leben mit persönlichen Geschichten über ihre musikalischen Wurzeln und Inspirationen. Das Programm enthält vor allem aber Lieder, die sie durch ihr Leben begleitet haben, und zeigt auch die humorvolle Seite der Künstlerin. Tatkräftige Unterstützung bekommt Maya Hakvoort von Aaron Wonesch am Klavier und Stefan Huber bei der Regie.

Schubert Theater Wien: Die Zoogeschichte (Premiere)

1. April 2008
20:00bis22:00

Edward Albee: Die Zoogeschichte
Schubert Theater Wien
Premiere: 1. April 2008
Weitere Vorstellungen: 2. April bis 6. April 2008
Beginn: 20.00 Uhr

mit Artur Ortens (Jerry)
Kai Peterson (Peter)
Regie: Reinfried Schieszler

Jeder Mensch trägt (s)eine Geschichte mit sich und jeder ist Teil von vielen Geschichten. Was aber, wenn wir plötzlich der Geschichte eines Fremden ausgeliefert sind? Wie an jedem Sonntagnachmittag begibt sich Peter in den nahe gelegenen Park, um sich auf seiner Stammbank vom Stress der Arbeit und der Familie zu erholen. Doch diesmal begegnet er Jerry … und eine nette Plauderei nimmt ein absurdes Ende.

Die »ZOOGESCHICHTE«, 1959 in Westberlin uraufgeführt, ist weitaus weniger bekannt als Albees späterer größter Erfolg »Wer hat Angst vor Virginia Woolf?«, und trotzdem ist dieses Stück unbedingt sehenswert, erzählt es doch eine - auf den ersten Blick - alltägliche Begebenheit, die jedem von uns passieren könnte - ein oberflächliches Gespräch mit einem Fremden, der Übergang zum freundschaftlichen »Du« … und dann eine plötzliche Eskalation, welche die vorher fast komischen Helden in ihrer Tragik entblößt.

Ein grotesker, absurder Einakter mit kritischem Hintergrund. Eine seltsame Geschichte , die den Zuschauer auf eine komische Reise ins absurde Ungewisse entführt.

Theater Akzent: Therapy (Performing Youth Company)

3. April 2008
19:30bis21:30

Theater Akzent: Performing Youth Company - THERAPY - Das musicalische Heilverfahren [PREMIERE]
Premiere: 3. April, 19:30 Uhr

“Therapy” ist ein musikalisches Feuerwerk unterschiedlichster Songs in Originaltexten und somit gleichsam ein Bekenntnis zum Original. Einzig das “therapeutische Bühnenspielzeug” - landläufig auch Requisite genannt - erinnert frappant an ein Theater - und das ist gut so. Denn die Choreographien, Gesangssolos, Chöre, Duette moderner Musicals bis hin zu Altbekanntem werden in witzig bis zynischer, lustig bis trauriger, sinnig bis unsinniger und bisweilen verrückter Form präsentiert.
Eine “musicalische Therapie” der 11- bis 18-jährigen Talente der Performing Youth Company.

Theater Akzent: Performing Youth Company - THERAPY - Das musicalische Heilverfahren
Wann: 03.04.2008 19:30
Wo: Theater Akzent
Kartenpreise: € 28,- / 23,- / 19,- / 16,- / 13,-

Theater Akzent: Hogwarts – The Next Generation (Premiere)

25. April 2008
19:30bis21:30

Broadway Connection – Vienna’s First Show School
»Hogwarts – The Next Generation«

Theater Akzent, 1040 Wien, Theresianumgasse 18
Vorstellungstermine:
Freitag, 25. April 2008 10:00 Uhr, 19:30 Uhr
Samstag, 26. April 2008 19:30 Uhr

Inhalt
19 Jahre nach den Abenteuern von Harry Potter und seinen Freunden ist es nun die nächste Generation, die in Hogwarts ihr Unwesen treibt: James Potter, Lilly Potter und Molly Weasly bestreiten den Zauberalltag in der Schule für Hexerei und Zauberei. Auf ihrem Lehrplan stehen zwar Fächer wie “Verteidigung gegen die dunklen Künste” oder “Quidditch”, aber auch Malfoys Kinder Scorpios und Lillith sind mit dabei und machen ihnen das Leben nicht gerade leicht. Eines Tages erfährt James, dass Voldemoors treue Gefährtin Bellatrix aus Askaban ausgebrochen ist. Wird sie nach Hogwarts zurückkehren, um sich an den Potters zu rächen? Welche Gefahren lauern in Hogwarts? Ist Voldemoor wirklich tot?

Gesungen, getanzt und gespielt von talentierten Kids und Jugendlichen zwischen 8 und 21, die schon seit einem halben Jahr mit erfahrenen Musical- und Bühnenprofis ein hartes Training absolvieren. Gemeinsam mit ihren prominenten KollegInnen werden mitreißende Repertoires und Stücke erarbeitet, die demnächst im Theater präsentiert werden.

Aufführungsort
Theater Akzent, 1040 Wien, Theresianumgasse 18

Vorstellungstermine
Freitag, 25. April 2008 10:00 Uhr, 19:30 Uhr
Samstag, 26. April 2008 19:30 Uhr

Kartenbestellung
Karten für «Hogwarts - The Next Generation« sind direkt im Theater AKZENT zu erwerben. An der Tageskassa: Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr ,
per Telefon: + 43 1/501 65/ 33-06 und online unter
www.akzent.at oder akzent@akzent.at

Veranstalter
Broadway Connection – Vienna’s First Show School
Praterstraße 25A/Top 1A, 1020 Wien
+43/1/9424212
+43/699/10158587
office@broadwayconnection.at

KosmosTheater Wien: «Die Göttinnen in Dezenz ist Schwäche”

1. April 2008
20:30bis22:30

KosmosTheater Wien: Lilly Kugler und Petra Kreuzer - «Die Göttinnen in Dezenz ist Schwäche”
Premiere: 1. April 2008
Weitere Vorstellungen: 2. bis 5. April 2008
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: EUR 13,- / erm. EUR 11.-
Tickets: KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien, Telefon: 01/523 12 26

->weitere Infos

B72: Justin Nozuka LIVE

2. April 2008
21:00bis23:00

B72: Justin Nozuka LIVE
(http://www.myspace.com/justinnozuka)
Datum: 02.04.2008
Zeit: 21:00
Eintritt: AK 9€ VVK 7€

Blending elements of neo-soul, folk, old-time blues and pop, Justin has the guts of Ray LaMontagne and the soul of Lauryn Hill.

This guitar slinging aficionado has the street smarts of an urban swinger and the heart-bending soul of a gospel preacher, and is adept at blending a dark, bluesy Americana vibe with warm, acoustic soul where bits of old folk music and flamenco tunes swirl in and out of earshot.

Half Japanese, half American Justin Nozuka was born in New York and grew up in Toronto. Raised by a single mother, Justin was the sixth of seven children, where all four of his brothers are artists in some form. As a teen, he spun Motown, folk and hip-hop as he fleshed out his music skills learning guitar with his Mexican friends at boarding school.

During his short career, Justin has already snagged stage time with greats like John Cale, Crowded House and Ziggy Marley and with up-and-comers Sam Roberts, Jully Black and Xavier Rudd.

It’s open aired honesty tightly knit. You’ve discovered something that’s all your own yet it spans backstories and countries to fill a million yards and a hundred theatres. This could be Central Park, could be Massey Hall.

QUOTES:

“In his debut album “Holly”, Justin Nozuka has created eleven impressive pieces of thoughtful acoustic-soul. Filled with understated melodies, minimal production and an interesting, sometimes dark take on song-craft…4 Stars.” — BBC

“Superior acoustic soul… 4 Stars.” — Q Magazine, UK

“…Nozuka is producing material that is unlike any other singer songwriters - and consequently is beyond genre definition. Largely, it is one man and his faithful guitar - but with a voice like his, there really is no need for any other instrumentation. In truth it would only get in the way. 4 Stars.” — Belfast Daily Telegraph

«Nozuka seemed very modest, but there was absolutely no reason. He had every eye on him and it was nearly impossible to look away. Every song seemed to outdo the one before it, and when he quietly walked off, we were all aching for more.” –Chartattack.com

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