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Archiv - November, 2008

“I was born to love you” - “RUDOLF”-Vorab-Single ab 21. November im Handel

Am 26. Februar 2009 feiert Frank Wildhorns Musical “RUDOLF” am Wiener Raimund Theater seine deutschsprachige Erstaufführung. In den Hauptrollen: Drew Sarich und Lisa Antoni.

Bereits am 21. November 2008 wird ein erster akustischer Eindruck dieser Show in den Plattenläden stehen: “I was born to love you”, das Liebesduett von Rudolf (Drew Sarich) und Mary von Vetsera (Lisa Antoni).

Foto: HitSquad

Der in englischer Sprache gesungene Song (Frank Wildhorn/Jack Murphy) wurde mit eindeutiger Zielrichtung Charts von HitSquad/MG-Sound als poppige Ballade auf Augenhöhe mit Produktionen internationalen Formats feinjustiert produziert, und auf diesem Terrain ist Frank Wildhorn, der unter anderem Whitney Houstons Hit “Where do broken hearts go” (1987) sowie zahlreiche andere Lieder für Stars wie Travis Tritt, Natalie Cole oder Linda Eder komponierte, ein Garant für Gefühlvolles mit Gänsehautfaktor. Ich persönlich vergleiche ja die Wildhorn’schen Powerballaden immer mit kleinen Euphorie-Drops, die in der Intensität und Vielzahl nur beim “Bigger-than-Life”-Maestro zu finden sind. Schmuseballaden wie “I was born to love you” kreiseln natürlich immer im am Rand zwischen Edel und Kitsch, aber da sind es letztendlich Interpretation und Produktion, die einen Song aus dem Schmalz in den Balladenolymp schießen.

“I’m called ‘That Pop Guy’”, sagte der Komponist einmal in einem Interview mit der Los Angeles Times, angesprochen auf die “bigger than life”-Popmelodien, die seine Musicals immer schon auszeichneten. Und in Richtung der New Yorker Kritiker, die Musicals mit Pop-Touch meist als völlige Fehlentwicklung betrachten: “What do they want me to be? ‘The Unpop Guy?’” Wildhorn weiter:

I just love music. I’m a composer. When I work in the theater, I’m a theater composer. When I’m writing for Whitney Houston or Kenny Rogers or Natalie Cole, I’m a pop composer. I’ve been commissioned by the Bolshoi Ballet to do a full length ballet, so I’m a classical composer when I’m doing that. I’m just a composer, and depending on the medium I work in, that’s what I am that day.

Der Pop-Appeal ist also eines der Markenzeichen der Musicalsongs à  la Wildhorn. Ein weiteres: Seine Lieder wachsen mit der “Qualität” des Performers und lassen sich wunderbar gestalten, man kann sie im wahrsten Sinn des Wortes zum Leben erwecken - anders etwa als die Lieder von Phil Collins, die mal als “Tunnelsongs” bezeichnet worden sind: Augen zu und geradlinig durch, jedes Abweichen von der Ideallinie wird mit einem bösen Crash geahndet, eigenständige Phrasierungen unerwünscht.

Lisa Antoni und Drew Sarich jedenfalls gehen ganz in “ihrem” Liebeslied auf. Man muss wohl kein großer Prophet mehr sein, um Lisa Antoni eine schöne Karriere zu prognostizieren und Drew Sarich ein weiteres Karrierehoch.

“I was born to love you”
(Frank Wildhorn/Jack Murphy)

Tracks:
1) “I was born to love you” (Radio Edit) [03:26]
2) “I was born to love you” (Acoustic Version)
3) “I was born to love you” (Dance Mix)
4) “I was born to love you” (Instrumental Version)

Mehr von “RUDOLF” auf CD wird es frühestens im April 2009 geben, da sollte das Cast-Album fertig sein.

Stadthalle Wien, Halle F: Die Konferenz der Tiere

15. November 2008
18:00bis20:00

Stadthalle Wien, Halle F: Die Konferenz der Tiere
von Erich Kästner

Das neue Musical von teatro für die ganze Familie ist jetzt auch in Wien zu sehen
Aufführungen am 15. und 16. November 2008
in der Wiener Stadthalle, Halle F

Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater Uwe Weitendorf GmbH
Illustration: Walter Trier, Atrium Verlag

teatro feierte im Juli 2008 bei der Uraufführung des neuen Musicals und den anschließenden 8 Vorstellungen einen großen Erfolg. 3.000 große und kleine Menschen waren mit Begeisterung dabei.
Nun ist »Die Konferenz der Tiere« von teatro noch einmal auch in Wien zu sehen:

Am Sa, 15. 11. 2008, 18 Uhr und am So, 16. 11. 2008, 16 Uhr feiert
das Musical in der Wiener Stadthalle seine Wien Premiere!

Norberto Bertassi (Künstlerischer Leiter von teatro und Mitglied der Vereinigten Bühnen Wien) und sein teatro brachten anlässlich 10 Jahre teatro den Klassiker von Erich Kästner als neues Musical auf die Bühne des neuen Spielortes in der bettfedernfabrik in Oberwaltersdorf. Die Musik wurde von Walter Lochmann (Vereinigte Bühnen Wien) komponiert. Sieben Stars aus der Musicalszene wie Martin Berger (derzeit in »We will Rock you« zu sehen), Andrea Malek (Musicalstar aus Ungarn), Kathleen Bauer (spielt in Rebecca), Manfred Schwaiger, Rita Nikodim, Norbert Holoubek und Bea Knoth erarbeiteten das Musical gemeinsam mit 45 Kindern und Jugendlichen! Musikalisch begleitet werden sie von Musikern der Vereinigten Bühnen Wien unter der musikalischen Leitung von Walter Lochmann.

mit
Martin Berger, Andrea Malek, Rita Nikodim, Manfred Schwaiger, Norbert Holoubek, Kathleen Bauer und Bea Knoth
in weiteren Rollen: Sabrina Bartl, Roberto Razenberger und Angelika Schiffer
sowie mit mehr als 40 Kindern und Jugendlichen
und 7 Musikern von den Vereinigten Bühnen Wien

Regie: Norberto Bertassi
Buch: Norberto Bertassi, Barbara Karolyi
Musik: Walter Lochmann
Bühne: Germano Milite
Kostüme: Orsi Tiara

Norberto Bertassi: »Wir wollen Menschen jeden Alters mit unserer Arbeit begeistern. Wir wollen Brücken bauen, wo noch keine sind; wir versuchen mit Hilfe künstlerischer Ausdrucksmittel dem Lebenssinn und einer Lebensaufgabe näher zu kommen. Wir wollen unsere psychischen und sozialen Kompetenzen stärken, um sie in die gemeinsame Arbeit einfließen zu lassen. Durch die gemeinsame künstlerische Arbeit erfahren Kinder, Jugendliche, professionelle Künstler und Menschen mit Behinderung eine tiefe Sinnerfahrung und das kreative Wirken einer Gemeinschaft. Wir etablieren Kunst auch im ländlichen Bereich.«

Die Geschichte:
Um die Menschen, die immer weiter Kriege führen, zur Vernunft zu bringen, halten die Tiere im “Hochhaus der Tiere” ihre erste und letzte Konferenz ab. Parallel zur Konferenz der Tiere tagen in Kapstadt, Südafrika, die Staatsoberhäupter, Ministerpräsidenten und ihre Ratgeber. Als ihnen die Forderungen der Tiere “um der Menschen Kinder Willen” überbracht werden, sind sie sich erstmals einig: Die Tiere sollen sich nicht einmischen! Alle Mittel der Tiere, die Menschen zur Vernunft zu bringen, bewirken keine Einsicht. Erst als alle Kinder der Welt verschwinden, bewegen die Tiere die Menschen zur Unterzeichnung eines “ewigen Friedensvertrages”, der in gewisser Weise Kästners Utopie für eine friedliche Welt beinhaltet.

Erich Kästners “Konferenz der Tiere”
Nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg, als Reaktion auf die immer wieder gescheiterten Konferenzen der Mächtigen dieser Welt, schrieb Erich Kästner 1947 “Die Konferenz der Tiere”. Es ist eine märchenhafte Tierparabel, die aber auch als bittere Satire verstanden werden kann - nicht nur für Kinder, sondern auch “für Kenner”, wie der Autor
vermerkte. Illustrator ist Walter Trier, der über 100 zum Teil farbige Bilder schuf. Erst 1949 erschien das Buch bei Emil Oprecht in Zürich. Trier hatte sich viel vom Welterfolg des pazifistischen Kinderbuchs versprochen und fürchtete, seine Wirkung könne verpuffen. Aus heutiger Sicht lässt sich sagen, dass das Buch (leider) nichts von seiner aktuellen Brisanz verloren hat.

Aufführungen in der Wiener Stadthalle, Halle F
Sa, 15. November, 18 Uhr sowie So, 16. November 16 Uhr

Tickets gibt es unter
www.stadthalle.com sowie unter 01 / 79 999 79

20. Internationales Kinderfilmfestival

15. November 2008
15:00bis17:00

Vom 15. bis 23. Vovember findes das 20. Internationale Kindefilmfestival statt.

Seit 1989 zeigt das Internationale Kinderfilmfestival außergewöhnliche Filme für ein außergewöhnliches Publikum.

Auch beim Jubiläumsfestival 2008 wollen die Organisatoren mit spannenden, berührenden, fantasievollen und lustigen Erzählungen über Kinder und Jugendliche aus aller Welt das Publikum begeistern. Denn ohne das Interesse und die emotionale Anteilnahme der Kinder und Jugendlichen und ihrer erwachsenen Begleiterinnen und Begleiter wäre das Festival nicht zu dem geworden, was es ist: die wichtigste Kinderkulturveranstaltung im Bereich Film.

In einer Retrospektive wird ein kleiner Rückblick auf 20 Jahre Internationales Kinderfilmfestival geboten: Die vier OrganisatorInnen haben je einen Lieblingsfilm der vergangenen Jahre ausgewählt, den sie dem Publikum (noch einmal) vorstellen.

Natürlich darf auch beim 20. Festival die Kinderjury nicht fehlen. Sie wird den Preis für den besten Film des Festivals verleihen und den Film, der sich besonders für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt, mit dem UNICEF-Preis auszeichnen.

Das Festival wird am Samstag, 15. November um 15 Uhr im GARTENBAUKINO eröffnet. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 23. November um 15 Uhr im CINEMAGIC statt

Kartenreservierungen für das Festival sind ab 13. Oktober unter der Festivaltelefonnummer 0676-563 52 91 oder direkt in den Kinos möglich.

Schul- und Hortvorstellungen können ausschließlich unter der Telefonnummer 586 43 03 reserviert werden.

Stadthalle Wien, Halle F: All That Silvester Stars

30. Dezember 2008
20:00bis23:00

ALL THAT SILVESTER STARS
Die große Silvester-Revue der Wiener Stadthalle
präsentiert von ALFONS HAIDER

Viel Humor und ein Hauch Erotik – mit ALL THAT SILVESTER STARS

Die Max Hagler Bigband sorgt für Silvesterstimmung, wenn Alfons Haider seine Gäste, unter anderem die Tanzformation des Performing Center Austria und den Profitänzer Balà¡zs Ekker und Alice Guschlbauer aus der ORF Sendung »Dancing Stars« begrüßen wird. Und Alfons Haider schlüpft auch in die Rolle der Diseuse Zaza, um mit den Cagelles, der Travestie-Truppe aus dem Musical »Ein Käfig voller Narren«, in den berüchtigten Nachtclub LA CAGE AUX FOLLES zu locken …
Und die Ausnahme-Artisten Yana und Richard aus Kanada - berühmt durch Ihre Performance in der Produktion »Quidam« des »Cirque du Soleil« präsentieren in atemberaubender Langsamkeit und perfekter Geometrie eine Performance voll Anmut und Sinnlichkeit.

ALL THAT SILVESTER STARS
Die große Silvester-Revue der Wiener Stadthalle
präsentiert von ALFONS HAIDER

Dienstag, 30. Dezember: 20.00 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember: 16.00 Uhr & 20.00 Uhr
Mit Ihrem Ticket für 31. Dezember erhalten Sie einen Gutschein für ein Glas Sekt!

KARTENVORVERKAUF: Kassen der Wiener Stadthalle, stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79 sowie bei allen Vorver¬kaufsstellen mit Anschluss an: Ticket Online, ticketonline.at, 01/88088, Wien Ticket, wien-ticket.at, 01/58885, Ö-Ticket, oeticket.com, 01/96096, Ticketcorner, ticketcorner.com, 01/ 205 15 65 - Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!

Wie man sich im Theater zu benehmen hat

Eine interessante Zusammenstellung von “Do’s and Dont’s” hat das Deutsche Theater auf die Website des Unternehmens verpackt. Die insgesamt 12 Regeln einer “Hausordnung” lesen sich wie folgt:

1.
Damit Sie sich unter den festlich gekleideten Gästen selbst wohlfühlen, ziehen Sie sich so an , dass Sie nicht zu sehr auffallen. Chic ist niemals out — Aber bitte nicht zu sexy! Eine Show abziehen, das überlassen Sie lieber den Künstlern auf der Bühne.

2.
Ein schöner Hut mag ja fesch oder gar entzückend sein, aber Sie möchten ja auch nicht hinter einem Kopfputz sitzen, der Ihnen die Sicht auf die Bühne verstellt. Also runter damit und an der Garderobe abgeben! Übrigens können Sie bei dieser charmanten Person in der Eingangshalle alles abgeben, was Sie drinnen im Theater stören würde, wie Mantel, Tasche, Koffer, Rucksack etc. Es muss ja nicht unbedingt ein Hund oder gar ein Baby sein. Auch das ist schon vorgekommen und problemlos bewältigt worden. Falls Sie ein paar Cent über die offizielle Garderoben-Gebühr hinlegen, ernten Sie ein dankbares Lächeln.

3.
Wenn Sie eine besonders coole Melodie auf Ihr Handy gespeichert haben, sollten Ihre Freunde Sie am besten kurz nach Beginn der Vorstellung anrufen. Was glauben Sie, welche Begeisterung Sie dann im Zuschauerraum auslösen. — Spaß beiseite! — Vergessen Sie nicht, nach der Vorstellung Ihren »Kommunikationsknochen« wieder einzuschalten.

4.
Ein schöner Rücken kann ja gelegentlich entzücken, ein Po ebenso. Aber wenn Sie sich in Ihrer Reihe an den anderen Gästen vorbeidrücken müssen, besonders wenn Sie etwas verspätet sind, so sollten Sie Ihrem Sitznachbarn nicht Ihre Hinterseite zuwenden, sondern sie anschauen und ihnen danken.

5.
Falls sich ein Darsteller auf der Bühne laut Regieanweisung eine Zigarette anzünden muss, ist dies kein Grund, ihm nachzueifern. Zigarette, Pfeife oder Zigarre sind im ganzen Hause tabu.

6.
Fotoapparat, Video- oder Filmkamera sowie Tonaufnahmegerät lassen Sie am besten gleich zu Hause oder an der Garderobe, denn erstens ist es aus urheberrechtlichen Gründen nicht statthaft, während der Vorstellung Aufnahmen zu machen, zweitens stört es die Künstler und die Zuschauer.

7.
Viele Melodien des Musicals sind bereits bekannte und beliebte Ohrwürmer. Aber bitte erst nach der Vorstellung selbst singen!

8.
Sobald die Vorstellung beginnt, unterbrechen Sie Ihre Unterhaltung mit Ihren Nachbarn. Sie wollen ja auch nicht durch das Geschwätz und die Kommentare anderer vom Bühnengeschehen abgelenkt werden.

9.
Seltsamerweise bekommt mancher im Theater ausgerechnet bei den leisesten Stellen einen unstillbaren Hustenreiz. Wenn Sie dazu neigen, stecken Sie sich ein paar Hustenbonbons ein, aber bitte nicht in einer Knistertüte!

10.
Alles was Sie in den Zuschauerraum mitbringen, nehmen Sie auch bitte wieder mit. Die Abfälle von Ihren Naschereien wie Tüten und Becher ebenso.

11.
Wenn die Aufführung Ihnen gefallen hat, geizen Sie nicht mit Ihrem Applaus. Er ist das Brot des Künstlers, oder besser: die Wurst auf seinem Brot. Lassen Sie Ihrer Begeisterung am Schluss freien Lauf. Bravo-Rufe, Pfiffe, Fußgetrampel, Standing Ovations sind nicht verboten.

12.
Ein Theaterbesuch ist - im Gegensatz zum Kinoabend - für alle vor und hinter dem Vorhang immer ein besonderes Erlebnis, ein Fest, das Sie in der Pause mit Ihren Freunden bei einem Glas Sekt oder Champagner feiern sollten – und nach der Vorstellung vielleicht bei einem Mitternachts-Diner im Theater-Restaurant nebenan.

Eine hervorragende Zusammenstellung, die aber durchaus ergänzt werden kann. Ich habe diesbezüglich mal eine kleine Liste zusammengestellt, die man –> hier findet.

Aus jüngsten Erlebnissen könnte man noch hinzufügen, dass es nicht sinnvoll ist, mit knarzenden Schuhen in ein Theaterstück zu gehen und dann die ganze Zeit zu, ja knarzen.

Keine schöne Angewohnheit ist es auch beispielsweise das Programmheft 120 Minuten lang in der Hand kreisen zu lassen. Man hört es - okay, die anderen hören es, und man wird fast verrückt dabei, wenn man ständig von einer Seite mit diesem Geräusch beschallt wird.

An die Damen und Herren der Aufsicht im Theater: Es macht wenig Sinn, ständig raus und rein zu gehen. Wenn Sie das Publikum beaufsichtigen wollen, damit auch ja niemand ein Foto knipst und in Japan seinen Verwandten zeigt, dann bleiben Sie im Saal. Und ja, wenn jemand in der ersten Reihe eben geknipst hat und in diesem Moment gerade der wichtigste Song der Show auf dem Programm steht, wäre es nett, wenn Sie nicht just da quer durch den Saal rennen und allen die Stimmung zerbröseln. Sie werden den/die “Schuldige” in der ersten Reihe schon nicht aus den Augen verlieren (viele Grüße auch an die Wiener Stadthalle, Halle F).

US-Wahlkampf: “Joe, der Installateur” und “Shoe, der Kriegsheld”

Joe, der Installateur -> hier
Shoe, der Kriegsheld –> hier

Wieder einmal scheint das Ende der Präsidentschaft besiegelt. Motss allerdings kommt die Idee, das Gerücht von einem verschollenen Helden zu verbreiten, einem gewissen Schumann, genannt »Shoe«, der hinter den feindlichen Linien zurückgelassen wurde. Auf ein Neues wird ein Mediengewitter um den Veteranen entfacht, der im Kampf für sein Land in Albanien eingeschlossen ist. Kurz vor dem Wahltag wird die Befreiung des Soldaten verbreitet.
Der von den Hintermännern auserwählte Soldat eines »Sonderprogramms« wird in die Obhut von Brean übergeben und es stellt sich heraus, dass er ein Sträfling ist, der eine Nonne vergewaltigt und getötet hat. Als Krönung der Geschichte kommt heraus, dass Shoe nur mit starken Beruhigungsmitteln unter Kontrolle zu halten ist. Trotz eines Unwetters wollen die Wahlkämpfer Shoe auf eine Airbase fliegen, auf der der Präsident den »Heimkehrer« empfangen kann.

Metropoldi: Panda, Panda - Das Panda-Kindermusical [Premiere]

8. November 2008
15:00bis17:00

Metropoldi: Panda, Panda - Kindermusical

Premiere: 8.11.2008, 15:00 Uhr
Sa. 08.11.–So. 30.11.
Jeweils Samstag und Sonntag: 15:00 Uhr

Die Dschungeltiere nehmen die Chorprobe für das Urwaldkonzert sehr ernst. Das Nashorn bläst die schönsten Töne mit der Nase und der Tiger ist überhaupt ein Brüller!
Nur der kleine Panda fühlt sich überflüssig.Scheinbar taugt er zu nichts. Denn das einzige, was er wirklich kann, ist Pause machen!

Alle anderen Tiere können etwas: Singen tirillieren (oder wenigstens dirigieren), nur der kleine Panda sitzt ruhig und apathisch herum.
Er läuft davon und wird vom schrecklichen »Ingeniör« (der seinen Wert kennt) gefangen genommen und in ein absurdes Uhrwerk zu »Tick« und »Tack« eingebaut. Das Uhrwerk funktioniert nicht da die Pause fehlt.
Und siehe da: Der Panda ordnet durch seine Ruhe die Hektik.

Er ist der »Meister der Pause« und erkennt seinen Wert. Wieder im Dschungel zurückgekehrt, führt der Panda durch seine Pausen den Dschungelchor zum Erfolg!

€ 12, - Erwachsene / € 8,- Kinder freie Platzwahl Ab 5 Jahren!
Schulaufführungen auf Anfrage unter 40 777 40 47

stadtTheater Walfischgasse: Shakespeare schwarz weiß

22. November 2008
15:30bis17:30

Shakespeare schwarz weiß - Das Wintermärchen/Ein Sommernachtstraum
von William Shakespeare

In einer Bearbeitung für ein Publikum ab 7 Jahren

Mit Clemens Berndorff, Stefano Marcello, David Miesmer, Krista Pauer, Dustin Peters, Sonja Romei, Thomas Weißengruber

Regie Erhard Pauer

Vorstellungen: 22. & 29. November 2008, 6., 7., 13., 20. & 21. Dezember 2008

Beginn: jeweils 15:30
im stadtTheater walfischgasse
Walfischgasse 4, 1010 Wien

Eine Koproduktion des Vereins Armes Theater Wien mit dem stadtTheater walfischgasse

Interkulttheater: Heut’ Abend tanzt Lysistrate [Premiere]

9. November 2008
20:00bis22:00

“Heut’ Abend tanzt Lysistrate” - Heiteres Musical von Heinz Rudolf Unger

mit StudentInnen des Vienna Konservatoriums:
Harald Simandl, Wolfgang Steiner, Tobias Eiselt, Michael Wagenthaler, Veronika Mikula, Doris Seiringer, Sabrina Sauprügl, Theresa Manschein, Isabella Mach, Theresa Manschein, Julia Preglau, Alexandra Raab, Christina Wiesner, Nina Kinreich, Lisa Huber

Musik: Die Schmetterlinge
Text: Heinz R. Unger
Regie: Helga Grausam
Choreografie: Anita Todorov
Musik. Leitung: Rivo Gabor

Lysistrate hat die Frauen Athens zusammengerufen, um ihnen einen Plan zur Beendigung des Krieges gegen Sparta zu unterbreiten. Alle Frauen sollen sich den Männern solange vorenthalten, bis Frieden geschlossen werden kann.
Durch allerlei Rafinesse wehren sie zuerst einen vorgeschobenen Versöhnungsversuch Alkibiades´-dem General- und unterschiedliche Überredungsversuche ihrer Männer ab. Vorgeblich überzeugt gibt sich Alkibiades vor der Akropolis mit seinem Gefolge geschlagen, wird jedoch erneut von Lysistrate durchschaut. Mit seinem Griechisch am Ende, wendet er sich an den Rat der Alten. Doch gegen die außergewöhnlich emanzipatorisch pazifistische Handlungsweise und unerbittlich klare Logik Lysistrates, vermag nicht einmal der Rat der Alten eine schlagkräftige Geenargumentation zu finden. Doch so leicht gibt sich Alkibiades nicht geschlagen…
Eine Lösung für den so alten und doch immer noch aktuellen Konflikt scheint es nicht zu geben. Denn der Krieg endet erst dann, wenn Liebe zugelassen wird.

9.11., 10.11., 11.11., 16.11., 17.11., 18.11.2008, 20:00
Ort: Interkulttheater
Fillgradergasse 16, 1060 Wien

Rabenhof: Fantomas - Das Action-Musical

20. November 2008
20:00bis22:00

Rabenhof: FANTOMAS - Das Action Musical

Der farbenprächtige Superbösewicht aus unserer Kindheit ist wieder da und treibt sein Unwesen in einer herrlich beschwingten Musical Comedy. Ein furioses Abenteuer mit burlesken Slapstick-Einlagen, pointierten Comicdialogen und atemberaubenden Verfolgungsjagden.
Ein frischer Stilmix, der Erinnerungen an gloriose Klassiker der Filmgeschichte à  la »Pink Panther«, »Der Partyschreck« und »Der Gendarm von Saint Tropez« evoziert, kreiert und inszeniert von Casa del Kung Fu-Erfinder Peter Waldeck.
Dazu liefert Amadeus-Preisträger und Saint Privat-Mastermind Klaus Waldeck den passenden Soundtrack. Perlende Songjuwelen, dezenter Clubgroove und Easy Lounge-Sound der 60er, 70er Jahre zwischen Bossa Nova, psychedelischem Chanson und glamouröser Disco Oper.

Eine Koproduktion mit Casa del Kung Fu
Buch und Regie: Peter Waldeck
Musik: Klaus Waldeck (Saint Privat)
Bühne: Erich Sperger
mit: Bernhard Majcen, Lucy McEvil u. a.

Premiere: 20. November
Termine: 21., 22. November
3., 4., 10., 11. Dezember
Beginn: 20.00 Uhr
Preise: € 20,- / 10,-

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