Archiv - März, 2011
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. März 2011 um 03:10 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 24. September 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Ab 24. September 2011 zeigen die Vereinigten Bühnen Wien im Wiener MuseumsQuartier das Musiktheaterprojekt “Woyzeck”, musikalisch aufbereitet von den Tiger Lillies, arrangiert und orchestriert von Christian Kolonovits. Die Besetzung kann mit großen Namen aufwarten: Ben Becker ist als Hauptmann zu sehen, Raphael von Bargen als Woyzeck, Ruth Brauer-Kvam spielt die Marie, Xaver Hutter den Tambourmajor. Weiters zu sehen: Johannes Huth als Andres und Joachim Bißmeier als Doktor.
Die Intendantin der VBW Kathrin Zechner kündigte die Produktion mit folgendem Statement an:
Mit WOYZECK & THE TIGER LILLIES möchte ich ein neues Musiktheaterprojekt präsentieren, um so dem Publikum wieder einmal die große Bandbreite des Genre Musical näher zu bringen.
Wollen wir das einfach so im Raum stehen lassen, sehen wir einfach lächelnd zu, wie Begrifflichkeiten ad absurdum geführt werden, oder anders formuliert: Was soll’s?
Leading Team
Musik und Lyrics: Martyn Jaques
Musikalische Leitung/Arrangements/Orchestrierung: Christian Kolonovits
Inszenierung & Bearbeitung: Stephanie Mohr
Dramaturgie & Bearbeitung: Michaela Ronzoni
Bühnenbild: Miriam Busch
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Nicole Berry
Sounddesign: Erich Dorfinger
Sounddesign: The Tiger Lillies Claus Bühler
Musik
The Tiger Lillies
Martyn Jaques (Akkordeon / Gesang)
Adrian Huge (Percussion)
Adrian Stout (Kontrabass)
und
Die Brassisten Blasorchester (11 Musiker)
Besetzung
Woyzeck: Raphael von Bargen
Marie: Ruth Brauer-Kvam
Tambourmajor: Xaver Hutter
Andres: Johannes Huth
Hauptmann: Ben Becker
Doktor: Joachim Bißmeier
Narr: Manni Laudenbach
Käthe, Margret: Anne Weber
MUSEUMSQUARTIER / HALLE E
Uraufführung: 24. September 2011
Bis 15. Oktober 2011
Ticketpreise
Ab 25 Euro bis 65 Euro. Eine 10-Euro-Kategorie wurde bei Wien-Ticket angelegt, der Saalbereich (ab Tribüne, Reihe 25) ist jedoch nicht für den Verkauf freigegeben.
Buchbar sind die Tickets bei Wien-Ticket
Links
- Kurier: “Woyzeck” anders: Drama und schräge Musik
- wienweb.at: Woyzeck als Musikerlebnis
- The Tiger Lillies
- Infoseite der VBW
Martin Bruny am Mittwoch, den
16. März 2011 um 13:38 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
| 2. April 2011 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
“There’s More - Songs abseits des Musiktheater Mainstreams” ist der Titel einer Show, die am 2. und 3. April 2011 im Theater “Die NEUE TRIBÜNE Wien” zu sehen ist.

Auf dem Programm stehen Songs von Stephen Sondheim, William Finn, George Stiles, Jason Robert Brown, Scott Alan, Brian Lowdermilk und anderen.
Interpretiert werden sie von Daniela Dett und Robert G. Neumayr, am Klavier: Walter Lochmann, der noch rechtzeitig vor dem Kabinenwahnsinn der VBW die Kurve gekratzt hat.
Motto des Abends, formuliert von Walter Lochmann:
Musik, abseits vom “Musical-Mainstream”, am Klavier realisiert von einem, der 22 Jahre im “Mainstream” schwamm (also von mir). Interessant für alle, denen “Ich war noch niemals in New York” zu wenig ist.
Tickets zu 18/15 (erm.) Euro gibt es ab sofort unter office@tribuenewien.at oder telefonisch unter 0664/23 44 256
Links
- Scott Alan
- Stephen Sondheim
- George Stiles
- Jason Robert Brown
- Brian Lowdermilk
- Walter Lochmann
Martin Bruny am Mittwoch, den
16. März 2011 um 13:10 · gespeichert in Event-Tipps
| 15. Mai 2011 |
| 18:00 | bis | 21:00 |
Am 15. Mai 2011 zeigt das Theater im Neukloster die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals “Eine Hochzeit zum Verlieben” (”The Wedding Singer”). Die Show basiert auf dem gleichnamigen Film mit Drew Barrymore und Adam Sandler und wurde 2006 am Broadway uraufgeführt.
Eine Hochzeit zum Verlieben
Musical von Chad Beguelin, Tim Herhily und Matthew Sklar
Übersetzung von Florian und Irene Scherz
Inhalt
Ridgefield, New Jersey, im Jahr 1985: Robbie Hart, der beliebteste Hochzeitssänger der Stadt, und Julia Sullivan sind füreinander bestimmt und verlobt - allerdings nicht miteinander: Julia trägt den Ring von Glen Guglia, der an der Wallstreet reich geworden ist, und Robbie träumt von einer Hochzeit mit seiner Linda. Als letztere Robbie vor dem Altar stehen lässt, bricht eine Welt für den Romantiker zusammen und seine Auftritte als Hochzeitssänger werden zur Katastrophe. Erst als Julia ihn bittet, bei ihren eigenen Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, findet er die Liebe wieder - aber kann er verhindern, dass seine wahre Liebe den falschen Mann heiratet?
Aufführungstermine
15. Mai 18:00
21. Mai 19:30
22. Mai 18:00
27. Mai 19:30
28. Mai 19:30
29. Mai 18:00
1. Juni 19:30
2. Juni 18.00
4. Juni 19:30
5. Juni 18:00
Karten
Tel.: 02622 77814 bzw. 0676 700 6 889 (Abendkasse)
Weitere Infos –> hier.
Martin Bruny am Mittwoch, den
16. März 2011 um 13:00 · gespeichert in Event-Tipps
| 21. Juli 2011 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
Am 21. Juli 2011 zeigt die Theatergruppe Teatro in ihrer neuen Spielstätte, dem Stadttheater Mödling, die Uraufführung des Musicals “Der Zauberer von Oz”.
Künstlerische Leitung/Intendanz: Norberto Bertassi
Textbuch: Norbert Holoubek
Musik und Arrangements: Walter Lochmann
Regie: Walter Ludwig
Choreographie: Kathleen Bauer
Musikalische Leitung Mödling: Fritz Rainer
Grafik und Layout: Mick Gapp
Illustrationen: Germano Milite
Inhalt
Durch einen Wirbelsturm gelangt Dorothy mit ihrem Hund Toto in das unbekannte Land der Munchkins. Dort sind ihr nicht alle Bewohner so gut gesonnen wie die Vogelscheuche, der Blechholzfäller und der ängstliche Löwe. Um wieder nach Hause zu finden, muss Dorothy die geflügelten Affen für sich gewinnen und die bösen Hexen des Westens besiegen. Doch mit Hilfe ihrer neuen Freunde und mit viel Mut, Verstand und Herz gelingt es Dorothy, das Rätsel um den Zauberer von Oz zu lösen und nach Hause zurückzukehren.
Premiere/Uraufführung: 21. Juli 18:00 Uhr
Weitere Vorstellungen 22., 23., 24., 28., 29., 30., 31. Juli und 4., 5., 6. und 7. August.
Weitere Gastspiele: Brahmssaal im Wiener Musikverein 25. und 26. Februar 2012.
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Montag, den
14. März 2011 um 00:24 · gespeichert in Musical, Filmmusical
Barbra Streisands Pläne, das Musical “Gypsy” zu verfilmen und selbst die Rolle der Rose zu übernehmen, sind schließlich, nach einer ersten Zusage von Rechteinhaber Arthur Laurents, doch gescheitert. Die Show von Stephen Sondheim (Texte), Jule Styne (Musik) und Arthur Laurents (Buch) wurde 1959 am Broadway uraufgeführt und 1962 mit Rosalind Russell, Natalie Wood und Karl Malden in den Hauptrollen verfilmt.
Arthur Laurents über die Gründe, warum er Streisands Wunsch schließlich doch nicht erfüllen wird: Stephen Sondheim stellte ihm die Frage, warum er seine Einwilligung gegeben habe. Laurents:
He said, ‘What is the point of it?’ And I said, ‘They have this terrible version with Rosalind Russell wearing those black and white shoes.’ And then Sondheim told me something that he got from the British — and it’s wonderful. He said, ‘You want a record because the theater is ephemeral. But that’s wrong. The theater’s greatest essence is that it is ephemeral. You don’t need a record. The fact that it’s ephemeral means you can have different productions, different Roses on into infinity.’
“So I don’t want it now. I don’t want a definitive record. I want it to stay alive.
“I think [Streisand] is disappointed. She wanted very much to do it. That would have been a good exit for her career. Tom Hopper [”The King’s Speech”] wanted to direct it. I think he’s wonderful.
Link
- Blogs.courant.com: Streisand/”Gypsy” Film Project a No-Go, Says Arthur Laurents
- broadwayworld.com: Arthur Laurents Says That Barbra Streisand GYPSY Film is OFF
Martin Bruny am Sonntag, den
13. März 2011 um 23:59 · gespeichert in Musical, Filmmusical
Im Juni 2011 startet das Rock-Musical “I Kissed A Vampire” in den Kinos. In den Hauptrollen: Lucas Grabeel (”High Schol Musical”), Drew Seeley (”Another Cinderella Story”) und Adrian Slade.
Bemerkenswert an diesem Projekt: Es basiert auf der für das Web produzierten Musical-Serie “I Kissed A Vampire”. Drei Folgen dieser Serie existieren, die erste ging im Oktober 2009 online. Ansehen kann man sich das Ganze gratis –> hier.
Inhalt
Dylan (Lucas Grabeel) bemerkt drastische Veränderungen an sich, seit er von einer Fledermaus gebissen wurde. Sein Zahnarzt kann gegen seine neuen Beißerchen nichts machen, die Anti-Blutsauger-Pillen, die er sich besorgt, helfen auch nichts. Jedes Mal, wenn er seiner großen Liebe Sara (Adrian Slade) begegnet, poppen seine Fangzähne raus und die Lust, sie zu beißen, wird immer größer. Mit Trey, einem charismatischen und blutdurstigen Vampir, ist das Choas in dieser Mà©nage-à -trois perfekt.
I Kissed A Vampire
Mit Lucas Grabeel, Drew Seeley, Adrian Slade, Amy Paffrath, Sally Slade, Chris Coppola, Emily Morris, Autumn Grabeel, Katie Seeley, Lori Lively
Regie: Chris Sean Nolan
Autor : Laurie Nolan, Chris Sean Nolan
Musik: Frankie Blue
Texte: Frankie Blue, Chris Sean Nolan und Laurie Nolan
Links
- www.ikissedavampire.com
- twitter.com/ikissedavampire
- www.youtube.com/ikavmusical
- I Kissed A Vampire @Facebook
Martin Bruny am Sonntag, den
13. März 2011 um 11:31 · gespeichert in Theater, Event-Tipps, News
| 1. April 2011 |
| 20:00 | bis | 21:00 |
Am 1. und 8. April 2011 tanzt die idance company in der Wiener Kammeroper ihr Programm “ein paar schritte zurück” - eine Tanzperformance, aufbauend auf Gedichten des Schriftstellers Peter Turrini.
treten sie mit uns ein paar schritte zurück und erleben sie, wie die gedichte von peter turrini um die idancecompany und die company auf der musik schwebt. der abend ist und bleibt überraschend und gewiss ist nur, dass wir einmal mehr über alle grenzen hinwegtanzen - mehr noch - wir machen ein paar schritte zurück und nehmen anlauf zum weitesten Spagat - den zwischen zweier welten.
Die Tänzer der idance company leben mit Downsyndrom - und leben dafür, sich durch Tanz zu verwirklichen. Dies zu fördern, ist Inhalt, Auftrag und Sinn der idance company. Um das Publikum zu verzaubern, ist harte Arbeit notwendig. In regelmäßigen Trainings, Workshops und Spezialisierungskursen halten sich die Tänzer nicht nur fit, sondern entwickeln ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten nach ihren eigensten Interessen und Bedürfnissen. Durch die kontinuierlichen Proben mit ausgebildeten Tänzern steigen Motivation und Können von Mal zu Mal. Tanz ist für die idance company kein Hobby, Tanz ist Leidenschaft, Tanz ist Leben.
Ein paar Schritte zurück
Konzeption & Gesamtleitung: Beata Vavken
Texte: Peter Turrini
Choreographie: Beata Vavken, Claudia Sack, Andrea Seewald, Matias Haber
Tänzer: Karin Lhotzky, Ralf Meierhofer, Matthias Gmainer, Miriam Slama, Meggy Tichy, Katharina Nicole Innreiter, Sinah Stammberg, Aanastasia
1. und 8. April 2011
Beginn 20:00 Uhr
Dauer 60 Minuten
Wiener Kammeroper
Fleischmarkt 24
1010 wien
Weitere Infos -> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
13. März 2011 um 11:01 · gespeichert in Event-Tipps
| 1. April 2011 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Das Neue Theater in Döbling spielt im April 2011 vier Mal Molià¨res Komödie »Der eingebildete Kranke«. Premiere ist am 1. April um 19 Uhr in der Hutweidengasse 24.
Inhalt
Der Hypochonder Argan zwingt seine Tochter Angelique in die Ehe mit einem Arzt, um für den Rest seines Lebens medizinisch betreut zu sein. Angelique jedoch liebt ihren Tanzlehrer Clà©ante. Sollte sie sich den Plänen des Vaters nicht fügen, werde er sie, dem Rat seiner berechnenden Gattin Beline folgend, ins Kloster stecken. Argan erkennt nicht, dass seine Gattin nur seinen Tod herbeisehnt, um ihn zu beerben. Nun ersinnt das Dienstmädchen Toinette einen listigen Plan, um einerseits Angelique mit Clà©ante zusammenzubringen, andrerseits Argan vom Wahn, krank zu sein, zu befreien. Dazu solle er sich tot stellen, um zu erkennen, wer in seiner Familie ihn wirklich liebt. Ein Opernsänger, der sich als Arzt ausgibt, kommt ins Haus und bereitet eine Operation vor…
Termine
1., 2. und 8. April, jeweils um 19:00; 3. April um 16:00
Ort: Neues Theater in Döbling, 1190 Wien, Hutweidengasse 24
Karten
Erwachsene 14 €; Kinder, Studenten und Senioren 10 €
Reservierung: Telefonisch 01-368 58 26 oder Mail: Heidelinde.Twaroch@chello.at
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
13. März 2011 um 02:30 · gespeichert in Literatur, Sprache
1959 veröffentlichte Literatur-Nobelpreisträger Harold Pinter sein Theaterstück “Der Hausmeister” (”The Caretaker”). Die Uraufführung fand am 27. April 1960 im Londoner Arts Theatre mit Donald Pleasence als Davies, Peter Woodthorpe als Aston und Alan Bates als Mick unter der Regie von Donald McWhinnie statt.
1966 schrieben einige Highschool-Schüler dem Schriftsteller einen Brief und stellten ihm einige Fragen zu vermeintlich “versteckten Botschaften” in seinem Text. Pinter nahm sich die Zeit, den Schülern zu antworten. Sein Sarkasmus wird uns heute wohl mehr erfreuen als die Schüler damals (Tranksript unter der Abbildung):

Transcript
7 HANOVER TERRACE
REGENTS PARK
LONDON N.W.1
AMBASSADOR 9393
4 November 1966.
Dear Master Seaman,
I’m glad to know of the interest of Form 5A in THE CARETAKER. I will answer your questions quite frankly.
i) Davies’ papers are at Sidcup because that’s where they are.
ii) His name is assumed because he assumed it.
iii) The two brothers see little of each other because they rarely meet.
iv) Aston fiddles with his plugs because he likes doing it.
v) When he goes out to walk, he walks.
vi) The monk swears at Davies because he doesn’t like him.
vii) Davies doesn’t like coloured people.
viii) He refuses to believe that he makes noises during the night.
ix) The Buddha is a Buddha.
x) The shed is a shed.
I assure you that these answers to your questions are not intended to be funny.
My best wishes to you all.
Yours sincerely,
(Signed, ‘Harold Pinter’)
Harold Pinter.
Link
- The Telegraph: Harold Pinter sent sarcastic letter to pupils who sought hidden meaning in his plays
Martin Bruny am Samstag, den
12. März 2011 um 20:27 · gespeichert in Musical, Wien

Zwölf Zentimeter Durchmesser, eine blutrote Glasur, feinster Germteig und frische Ribiselmarmelade, rechtzeitig zum Start der Fastenzeit gibt es ab sofort in den 45 Wiener Filialen der Bäckerei Felber den “Vampir-Krapfen”. Kostenpunkt: 1,40 Euro.
Blättern wir doch einmal im Geschichtsbuch: Schon im 13. Jahrhundert kommt er vor, anno 1486 wird seine Existenz in der »Köchordnung« der Stadt Wien erwähnt. Die Rede ist damals von “Krappffenpacherinnen”. Drei Jahrhunderte später geben schon Krapfenbäckerinnen Annoncen in der “Wiener Zeitung” auf. Auch in der Politik gibt es den ein oder anderen Krapfen – natürlich zum Verzehr: Während der Zeit des Wiener Kongresses im Jahr 1815 sollen rund zehn Millionen Krapfen verspeist worden sein. Dass der Krapfen letztendlich zum typischen Faschingsgebäck wurde, dafür sorgten die Mönche. Sie schlugen vor, sich vor der Fastenzeit – die ja bis Faschingsdienstag dauert – den Ranzen noch einmal so richtig vollzuschlagen.

Wenn der Krapfen nun also nicht zum Beginn der Faschingszeit, sondern am Ende bzw. zum Beginn der Fastenzeit beworben wird, was soll uns das sagen? Wie auch immer: Bei Nennung des Kennworts »Felber-Krapfen« erhalten die Besucher des Wiener Ronacher bei ihrer Ticketbestellung 15 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis (in den Kategorien A bis D) an allen Tageskassen der Vereinigten Bühnen Wien bzw. telephonisch unter +43 1 58885 bei Wien-Ticket. Gültig für Vorstellungen von »Tanz der Vampire« bis 31. März 2011. (Karten nach Verfügbarkeit; max. 2 Stück pro Gutschein. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Änderungen vorbehalten. Keine Barablöse möglich.)
Eine kleine Statistik für alle Krapfen-Lover: durchschnittlich schlägt sich so ein Krapfen mit 300 Kalorien zu Buche.
Die Kalorien eines Faschingskrapfens wird man so wieder los:
- 50 Minuten Skifahren oder Snowboarden
- eine halbe Stunde Langlaufen oder Tourengehen
- eineinhalb Stunden durch die Winterlandschaft spazieren
- 40 Minuten Schneeschuhwandern oder Eislaufen
- 40 Minuten Schnee schaufeln
- 4 Stunden rodeln
- eine Stunde Schneeballschlacht
- 70 Minuten Schnee kehren
- eine Stunde Schneestapfen
- eineinhalb Stunden Eis kratzen
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